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Schoko-Trüffel

[recipe name=”Schoko-Trüffel” photoid=”2122″ galleryid=”298″ rating=”5″ type=”snack” servings=”40″ preptime=”1h45m” cooktime=”15m” cooltime=”45m”]
[ingredient name=”backkakao” amount=”110″ hint=”Ungesüßt.”]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”110″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Alternativ selbstgemachter Zuckersirup.”]
[ingredient name=”kokosnussoel” rename=”Kokosfett” customfactor=”1″ customunit=”g” amount=”110″]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”55″ hint=”Alternativ Cashewkerne, Walnüsse, Mandeln, Paranüsse, Pekannüsse oder weglassen.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″ hint=”Fein gerieben.”]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”0.5″ customfactor=”5″ hint=”Das Mark einer halben Vanilleschote.”]
[ingredient name=”Schoko-Nuss-Überzug” separator=”true”]
[ingredient name=”schokoladezartbitter” rename=”Weiße Schokolade” amount=”100″ customfactor=”0.5″ hint=”z.B. von iChoc (vegan). Alternativ Zartbitter- oder dunkle Nougatschokolade.”]
[ingredient name=”cashewkerne” amount=”100″ customfactor=”0.50″ hint=”Zerkleinert. Alternativ andere Nüsse, Kokosflocken, Kakaopulver oder Zimt.”]
[review]
Uuuh, diese Schoko-Trüffel sind aus Schokolaaade (also lecker) und sogar vegaaan! Das viele A ist übrigens kein Sprachfehler von mir, sondern gewollt und enthält eine geheime Botschaft.

Aber zurück zum Rezept: der Trüffels Kern besteht aus cremiger, herber Schokolade (und Nussstückchen). Er ist ummantelt mit zarter, süßlicher Schokolade (hell oder dunkel). Der Schokomantel wiederum ist in knusprigen Nussstückchen gewälzt. Klingt das gut? Wir reden hier schließlich von Schokoade überzogen mit Schokolade…

Aber ein Geheimnis bleibt und ich habe lange herumgetrüffelt, bis ich die vegane Mixtur herausbekam. Denn klassisch wird ja Sahne für die Herstellung von Schoko-Trüffel verwendet. Doch dieses Rezept stellt sich gegen Tradition und Monokultur! Es verzichtet auf Sahne, stattdessen macht Kokosfett den Schokokern sämig und cremig. An dieser Stelle wäre eine “Yay” für Kokosfett durchaus angebracht…

Darüber hinaus muss der Schokokern geschützt werden. Warum? Darum. Doch wie kann man einen Schokokern schützen? Richtig! Mit noch mehr Schokolade… Der Schokomantel ist dabei nicht nur Mittel zum Zweck sondern auch zuständig für Süße und Zärtlichkeit. Zudem hält er die verschiedenen Nusssplitter fest. Ohne Mantel gäbe es also keine Abwechslung und jeder Trüffel wäre gleich – Monokultur von feinsten. Nicht erwünscht, nicht hier und nicht heute. Jeder Trüffel ist etwas ganz Besonderes und genau das soll bei jedem Bissen auf der Zunge von neuem erlebt werden!

Die so geschützten Trüffel lassen sich wunderbar transportieren und sind sehr haltbar, solange sie keiner großen Hitze ausgesetzt sind. Ideale Voraussetzung um jemand Liebes mit einem süßen Geschenk zu überraschen! ^^

Wer es eher fruchtiger, aber trotzdem rund mag, schaut bei den Mangobällchen vorbei.
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[instructions]
Kakaomasse zubereiten (Teil 1):
* Kakao, Sirup, Salz und das Mark einer halben Vanilleschote in eine Schüssel geben (=Kakaosirup).
* Alternativ: Statt Ahornsirup selbstgemachten Sirup verwenden. Mein Tipp: 100 g (Kokosblüten- oder Rohr-)Zucker, 50 g Glucose und 50 g Wasser mit einer halber Vanilleschote im Kochtopf aufkochen und etwa 30 Minuten auskühlen lassen.
* Das Kokosfett im Kochtopf zum Schmelzen bringen, bis es vollständig flüssig ist.
* Die heiße Kokosfettflüssigkeit in der Schüssel mit dem Kakaosirup vermengen.
Nüsse rösten:
* Haselnüsse in einem Mörser oder mit einem Messer richtig gut zerkleinern.
* Alternativ: Cashewkerne, Walnüsse, Mandeln, Macadamia, Paranüsse, Pekannüsse oder weglassen.
* Tipp: Nussstücke sollten nicht größer als rohe Linsen sein, sonst lassen sich die Trüffelbälle später schwieriger formen.
* Haselnussstücke in einer Pfanne ohne Fett auf mittlerer Herdstufe anrösten, bis sie anfangen zu duften. Nicht überrösten!
* Alternativ: Im Backofen rösten.
Kakaomasse zubereiten (Teil 2):
* Die noch warmen, gerösteten Haselnüsse in die Kakaomasse unterrühren.
* Kakaomasse in Kühlschrank stellen und mindestens 30 Minuten auskühlen lassen. Solange bis die Masse fest ist.
Kugeln formen:
* Kakaomasse mit einem Teelöffel ausstechen und mit den Händen zu kleinen Kugeln formen.
* Hinweis: Warme Hände sorgen dafür, dass sich die Masse leicht formen lässt.
* Die Kugeln für mindestens 15 Minuten wieder ins Eisfach stellen. Solange bis sie fest sind.
* Tipp: Die Kugeln auf ein Backpapier ins Eisfach legen, so kleben sie nicht auf der Unterlage fest.
Ganache (Schokoladenüberzug):
* Währendessen die Schokolade in Stücke brechen.
* Die Schokostücke in einer Schüssel über ein Wasserdampfbad (im Kochtopf) zum Schmelzen bringen.
* Tipp: Unterschiedliche Schokoladensorten für jedes Trüffel sorgen für Abwechslung – aber auch mehr Arbeit. :-)
* Tipp: Wer die Kugeln mit weißer Schokolade überzieht, sollte sie nur in Teilmengen der geschmolzenen weißen Schokolade wälzen: Die weiße Schokolade hin und wieder durch neue austauschen, da sie sich mit der Zeit unschön dunkel verfärbt.
* Tipp: Das Wasserbad sollte nicht zu heiß sein, das gilt insbesondere bei weißer Schokolade. Das Wasserbadwasser sollte nur ganz leicht köcheln, nicht kochen.
Kugeln tunken und wälzen:
* Cashewkerne kleinhacken, in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten und zum Wälzen bereitstellen.
* Alternativ: Walnüsse, Haselnüsse, Mandeln, Macadamia, Paranüsse, Pistazien, Pekannüsse, Kokosflocken, Kakaopulver, Zimt oder getrocknetes Obst.
* Die Schokokugeln aus den Eisfach nehmen.
* Für jede Kugel: Erst in der geschmolzenen Schokolade wälzen und dann in den bereitgestellten Cashewkernstückchen.
* Schokotrüffel nochmals auskühlen lassen (im Kühlschrank geht es schneller).
Schokotrüffel mit Zimmertemperatur servieren.
Haltbarkeit: Luftdicht verpackt mindestens einige Wochen. Möglichst nicht über Zimmertemperatur aufbewahren, da die Schokolade sonst schmierig wird.
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Weitere empfehlenswerte Trüffel-Kombinationen
  • Trüffel mit weißer Schoki überziehen, mit gehackten Pistazien und getrockneten Erdbeerstücke bestreuen.
  • Trüffel mit dunkler Schoki überziehen, mit Kokosraspel und getrockneten Mangostücke bestreuen.
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Nutella

[recipe name=”Nutella” photoid=”1166″ galleryid=”139″ rating=”5″ type=”spread” servings=”33″ preptime=”15m” cooktime=”15m” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”60″]
[ingredient name=”cashewkerne” amount=”30″]
[ingredient name=”mandel” amount=”10″]
[ingredient name=”milch” amount=”200″ hint=”Vegan: Reismilch.”]
[ingredient name=”honig” amount=”20″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Vegan: Zuckersirup“]
[ingredient name=”milchpulver” amount=”30″ hint=”Gibt es bei Rewe oder Edeka in der Kaffeesahneabteilung. Vegan: Seidentofu.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”schokolade70″ rename=”Schokolade 75%” amount=”50″ hint=”Herbe Schokolade mit mindestens 70% Kakaoanteil. Alternativ durch Vollmilchschokolade ersetzen.”]
[ingredient name=”vollmilchschokolade” amount=”100″ hint=”Hauptsächlich für die Süße verantwortlich, hat in der Regel um die 33% Kakaoanteil.”]
[review]
Nutella – das Hauptnahrungsmittel von Kindern und inzwischen auch wieder von mir. Mein erster Versuch ist zunächst viel zu cremig geworden und schmeckte intensiv nach Haselnuss. Doch bereits beim zweitem Versuch ist mir die recht überzeugende Rezeptur geglückt. Im Vergleich zum Original, ist meine Variante nicht so süüüß. Wer also das typische Nutella-Erlebnis haben möchte, ersetzt am besten gleich die herbe Schokolade durch milde Vollmilchschokolade. Damit erhöht sich der Zuckeranteil, der beim Original übrigens aus mindestens 50% besteht… Des Weiteren sind im Original keine Cashewkerne enthalten. Die sind hier wichtig, denn sie sorgen für eine festere Konsistenz. Ihr buttriger, süßer Geschmack führt außerdem zu einem ausgewogenen Gesamtergebnis, bei dem weder Haselnuss noch Schokolade dominiert. Der Honig sorgt übrigens nicht nur für Süße sondern vor allem für Cremigkeit. Ich rate davon ab, mehr Honig zu verwenden, weil die Creme sonst zu klebrig wird und sich damit wieder vom Original entfernt.

Ob mein Nutella gesünder ist? Nun, wir sprechen über eine Creme aus Nüssen, Milch, Schokolade und Zucker (bzw. Zucker, Schokolade, Milch und Nüsse – so müsste es auf der Packungsbeilage stehen). Nüsse sind aufgrund mehrfach gesättiger Fettsäuren sicher nicht verkehrt. Milch enthält Calcium, das ist auch nicht schlecht. Also doch gesund. Bestimmt. Das schmeckt so gut, das kann nur gesund sein! Zumindest in kleinen Mengen. Dann ist es gewiss unschädlich. Und im Vergleich zum Original verwende ich viel mehr Liebe und vielleicht etwas hochwertigere Zutaten, also keine billigen Fette oder Schokoladen. Wer es nicht so süß mag, der sollte Vollmilchschokolade durch Bitterschokolade ersetzen. Diese Maßnahme senkt den Zuckeranteil rapide, erhöht jedoch den (guten) Fettanteil.

Das Rezept ist übrigens extrem einfach und sehr schnell zubereitet. Am längsten dauert das Rösten der Nüsse im Ofen. Alternativen zu Nutella sind cremige Nusscrèmes oder Dulce de Leche.
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[instructions]
Hinweis: Die hier angegebene Zutatenmenge entspricht ein 500 g Honigglas voll mit Nutella.
Nüsse rösten:
* Backofen auf 160° C vorheizen.
* Nüsse auf einen mit Backpapier belegten Blech für 15 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen rösten.
* Geröstete Nüsse anschließen im Mixer zerkleinern.
* Hinweis: Im Idealfall die Nüsse zu Nussbutter/Mus mixen. Grobes Nussmehl ist auch in Ordnung.
* Nüsse im Mixer belassen.
Schokomischung:
* Schokolade in Stücke brechen.
* Milch, Milchpulver, Honig und Salz in einen Kochtopf kurz bei hoher Herdstufe aufkochen. Regelmäßig umrühren, damit nichts anbrennt.
* Herd abschalten.
* Schokoladenstücke hinzugeben und solange umrühren, bis die Schokolade sich aufgelöst hat.
* Die Schokomischung zu den Nüssen in den Mixer geben und alles zusammen mixen.
* Die Schokocreme in Gläser abfüllen und mit Deckel verschließen.
* Etwa 30 Minuten auskühlen lassen und anschließend im Kühlschrank stellen.
Nutella auf Brot streichen.
Optimal: 10 bis 15 Minuten vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank stellen.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank mindestens 1 Monat.
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Müsli nach Jamie Oliver (Pukkolla)

[recipe name=”Müsli nach Jamie Oliver” photoid=”249″ galleryid=”28″ rating=”3″ type=”cereal” servings=”6″ preptime=”15m” cooktime=”0m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”Müslimischung” separator=”true”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”200″ hint=”Kernige, alternativ Mehrkornflocken. Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”haferkleie” amount=”100″]
[ingredient name=”walnuss” amount=”50″]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”50″ hint=”Alternativ Mandeln oder Paranüsse.”]
[ingredient name=”aprikosegetrocknet” amount=”50″]
[ingredient name=”dattel” amount=”50″]
[ingredient name=”rosine” optional=”true” exclude=”true” amount=”25″ hint=”Alternativ Cranberries.”]
[ingredient name=”Zusätzlich” separator=”true”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”900″ hint=”Vegan: Hafer-, Mandel-, oder Sojamilch.”]
[ingredient name=”apfel” amount=”6″ hint=”Alternativ z. B. jeweils 1 Banane oder 75 g Himbeeren.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”6″ customunit=”Prisen” optional=”true” hint=”Alternativ Kardamon oder Lebkuchengewürz.”]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”6″ customunit=”TL” customfactor=”15″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ Honig.”]
[review]
Dieser fruchtige Müslibrei nach Jamie Oliver ist eine Variation des Müslis nach Bircher-Benner. Die enthaltene Haferkleie macht den Müsli schön breiig. Dazu gesellen sich knusprige Nussstücke, wobei mir die herben Walnüsse am besten gefallen, weil sie einen gekonnten Gegenpart zum sonst fruchtigen Müsli bilden. Auch die gummiartigen Trockenfrüchte sorgen dafür, dass weiterhin gekaut werden muss und der Müsli zusammen mit dem Apfel ausreihend süß ist. Darüber hinaus kann die Müslimischung auch pur ohne Einweichen und ohne Apfel verzehrt werden, dann ist jedoch Nachsüßen empfehlenswert.

Besonders die Idee, die Müslimischung auf Vorrat vorzubereiten, finde ich klasse, so muss für jede Portion lediglich Milch und Apfel hinzufügt werden.
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[instructions]
Müsli-Vorrat zubereiten:
* Aprikosen und Datteln zerhacken.
* Nüsse grob hacken, aber nicht fein mahlen.
* Nüsse, Haferflocken und Kleie in einer großen Schüssel vermengen.
* Jedes Trockenobst einzelnd klein scheiden und sofort in die Müslimischung untermischen.
* Hinweis: Gibt man stattdessen sämtliches geschnittenes Trockenobst auf einmal hinzu, ist die Chance hoch, dass es verklebt und verklumpt.
* Tipp: Zimt kann auch jetzt mit in den Müsli gemischt werden.
* Die Müslimischung in einen Behälter abfüllen und luftdicht verschließen. Schattig im Schrank aufbewahren.
Eine Müsli-Portion zum Verzehr vorbereiten:
* 85 bis 90 g der Müslimischung mit 150 g Milch in einer Schüssel vermengen.
* Ungefähr 1 Stunden (oder über Nacht im Kühlschrank stellen), so dass der trockene Müsli gut einweicht und ein Brei entsteht.
* Ungeschälten Apfel waschen, entkernen, grob raspeln und in den Müslibrei untermischen.
* Tipp: Den geraspelten Apfel möglichst schnell im Müslibrei vermischen, damit er sich nicht braun verfärbt.
* Optional: Ahornsirup, Honig, Zimt, Kardamon und/oder Lebkuchengewürz zusätzlich mit untermischen.
Müsli kühl servieren.
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Vanilleapfelmüsli

[recipe name=”Vanilleapfelmüsli” photoid=”247″ rating=”3″ type=”cereal” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”50″ hint=”Möglichst zarte.”]
[ingredient name=”vanillesauce” amount=”70″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”30″ hint=”Alternativ kohlensäurehaltiges Mineralwasser.”]
[ingredient name=”apfel” amount=”1″]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Entspricht 15 g. Alternativ Mandeln.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Dieser Müsli hier ist eine Kombination aus Müsli nach Bircher-Benner-Art und Vanillehafermüsli. Er schmeckt erfrischend saftig. Ein Snack für Zwischendurch oder zum Frühstück für den optimalen Start in den Tag.
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[instructions]
Haferflocken mit Vanillesauce in einer kleinen Schüssel geben.
Gehackte Haselnüsse in den Haferbrei hinzufügen.
Apfel waschen und mit Schale in den Müsli reiben.
Soviel (Mineral)Wasser unterrühren, bis ein gut rührbarer Brei entsteht.
Optional: Etwas gepressten Zitronensaft unterrühren für noch mehr Frische.
Kühl servieren.
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Müsli nach Bircher-Benner-Art

[recipe name=”Müsli nach Bircher-Benner-Art” photoid=”223″ galleryid=”37″ rating=”5″ type=”cereal” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”0m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”60″ hint=”Alternativ Mehrkornflocken. Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”aprikosegetrocknet” amount=”1″ customunit=”Stück” customfactor=”7.5″ hint=”Alternativ getrocknete Cranberries, Feigen, Datteln oder Rosinen.”]
[ingredient name=”sojamilch” rename=”Hafermilch” amount=”150″ hint=”Alternativ: Mandelmilch oder Sojamilch. Auch gut: Joghurt verdünnt mit Milch oder Wasser. “]
[ingredient name=”apfel” amount=”1″ hint=”Alternativ auch Birne oder ein Mix aus beiden.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Wichtige Zutat!! Alternativ Orange.”]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Entspricht 15 g. Alternativ Mandeln oder Walnüsse.”]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Honig, Vanillesirup oder Karamellsirup.”]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ optional=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ optional=”true” hint=”Alternativ Lebkuchengewürz.”]
[ingredient name=”zucker” rename=”Kokosblütenzucker” amount=”1″ optional=”true” hint=”Optionales Topping.”]
[review]
Müsli – wer hat’s erfunden? Natürlich ein Schweizer namens Bircher-Benner. Genauer müsste man hier von Müslibrei sprechen: Die Haferflocken werden über längere Zeit in einer kalten Flüssigkeit eingeweicht (bei Haferbrei werden sie in Milch gekocht). Sobald die Haferflocken eingeweicht sind, wird geriebener Apfel, gehackte Nüsse und Zitronensaft hinzugegeben. Soweit das Grundrezept. Die wesentlichen Hauptänderungen zum ursprünglichen Rezept sind hier mehr Haferflocken und weniger Apfel. Die möglichen Variationen sind endlos; sei es beim Obst, bei Milch oder bei Nüssen. Das Obst kann man zudem durch Beeren ersetzen oder man fügt sie zusätzlich hinzu. Anregungen sind weiter unten aufgelistet.

Der Müsli schmeckt süßlich, fruchtig und ganz wenig säuerlich. Die gehackten Nüsse sorgen für einen angenehmen Knusperkontrast zum weichen Brei. Durch die überwiegend weiche Konsistenz ist der Müsli leicht verdaulich. Darüber hinaus enthält er eine ausgewogene Spannbreite an Nährstoffen: viele Ballaststoffe, Proteine, Kohlenhydrate, ungesättigte Fettsäuren und nicht zuviel Zucker. Wie es sich für einen Müsli gehört, ist auch dieser hier sehr kalorienreich.

Insgesamt also ein leckerer Müsli, wäre da nur nicht das Einweichen, wodurch ihm die Spontanität abhanden kommt. Am besten man bereitet ihn abends fürs Frühstück oder morgens fürs Abendbrot vor. Schneller geht es mit zarten Haferflocken, wie schnell muss ich aber noch testen.

Eine Variante mit Trockenobst ist der Müsli nach Jamie Oliver. Noch besser gefällt mir dieser fruchtige Müslibrei mit Beeren. Und wer es nur knusprig ohne Früchte mag, der sollte sich den Knuspermüsli nicht entgehen lassen.
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[instructions]
Aprikosen in kleine Stücke schneiden.
Aprikosenstücke, Haferflocken und Milch in einer Schüssel geben.
Mindestens 1 Stunde (kernige Haferflocken) oder über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
Tipp: Zarte Haferflocken weichen schneller ein – wie schnell?
Gepressten Zitronensaft (und eventuell Orangensaft) in den Haferbrei unterrühren.
Ungeschälten Apfel waschen, entkernen, grob raspeln und in den Haferbrei untermischen.
Tipp: Geraspelten Apfel möglichst schnell vermischen, damit sie sich nicht braun färben.
Gehackte Haselnüsse, Sirup und eventuell Zimt in den Haferbrei unterheben.
Tipp: Nüsse kurz in der Pfanne anrösten!
Müsli kühl servieren.
Optional: Mit Kokosblütenzucker bestreuen.
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Anregungen:

Obst (frisch oder getrocknet): Apfel, Aprikose, Ananas, Banane, Birne, Datteln, Feigen, Papaya, Pflaume, Pfirsich, Mango, Mandarinen, Nektarinen, Orange
Beeren: Brombeeren, Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Kirschen
Flüssigkeit: Kondensmilch, Joghurt, Quark, Hafermilch, Mandelmilch, Sojamilch, Sahne (flüssig oder geschlagen), Sahneersatz, Mascarpone, Wasser
Nüsse: Haselnüsse, Mandeln, Paranüsse, Walnüsse, Kürbiskerne, Kokosraspel, Sonnenblumenkerne, Sesam

Originalrezept nach Bircher-Benner:
  • 1 EL Haferflocken
  • 3 EL Wasser
  • 12 Stunden einweichen.
  • 1 EL gezuckerte Kondensmilch
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL gehackte Haselnüsse oder Mandeln
  • 2 geriebene Äpfel
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Knuspermüsli

[recipe name=”Knuspermüsli” photoid=”695″ galleryid=”75″ rating=”5″ type=”cereal” servings=”8″ preptime=”10m” cooktime=”35m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”60″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Alternativ Mandelöl oder ansonsten Rapsöl.”]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”90″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Alternativ Honig (nicht vegan).”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”250″ hint=”Kernige. Auch Dinkelflocken passen wegen ihres knusprigen Geschmacks sehr gut. Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”erdnuss” amount=”50″]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”50″]
[ingredient name=”mandel” amount=”50″]
[ingredient name=”sonnenblumenkerne” amount=”20″]
[ingredient name=”sesam” amount=”15″]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”15″]
[ingredient name=”zimt” amount=”2″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”sojamilchbio” amount=”800″ hint=”Alternativ Kuhmilch, Mandelmilch, Magerjoghurt oder mit Wasser verdünnter Magerquark.”]
[review]
Dieser Knuspermüsli ist eine Variation zum Knusperschokomüli ganz ohne Schokolade dafür mit Ahornsirup (oder Honig). Bei der Nussmischung kann man auch hier beliebig variieren, Anregungen hierzu gibt ganz unten. Die Zubereitung ist nicht schwierig und ergibt gut 8 Portionen. Weil der Müsli sehr lange haltbar ist, eignet er sich zudem als Geschenk.

Der Knuspermüsli schmeckt süßlich (8 g Zucker), hat aber einen wesentlich geringeren Zuckeranteil als Müsli aus den Supermarkt (~20 g) – von Zusatzstoffen mal ganz zu schweigen. Die Haferflocken liefern viele sättigende Ballaststoffe und die Nüsse gesunde, ungesättigte Fettsäuren. Haferflocken und Nüsse sorgen allerdings auch für eine ordentliche Portion Kalorien.

Wem das hier alles zu knusprig und trocken ist, dem seien die fruchtigen Müslis wie Müslibrei oder Müsli nach Bircher-Benner-Art ans Herz (bzw. in den Magen) gelegt.
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[instructions]
Ofen auf 150°C vorheizen.
Öl und Sirup (oder Honig) in einen größeren Kochtopf geben und auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
Nüsse zerkleinern, aber nicht mahlen.
Haferflocken und Nüsse in einer Schüssel vermischen.
Optional: Eventuell etwas Zimt hinzugeben.
Sobald das Sirup-Öl heiß ist, die Haferflocken-Nuss-Mischung in den Topf hinzugeben und gut verrühren, aber nicht braten!
Die Mischung auf einen Backblech mit Backpapier gleichmäßig verteilen.
Auf mittlerer Schiene für 30 Minuten im Backofen rösten.
Tipp: Nicht zu lange rösten, da die Nüsse sonst bitter werden und zudem austrocknen.
Aus den Ofen nehmen und etwa 10 Minuten auskühlen lassen.
Falls Schokoraspel erwünscht sind, diese in den abgekühlten Müsli untermischen.
Müsli in einem Behälter luftdicht verschließen.
1 Portion mit 75 g Müsli und 100 ml Milch (oder Joghurt) servieren.
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Tipp:

Eigentlich wäre es besser, kleine oder weiche Nüsse wie Sesam, Kokosraspel oder Walnüsse erst später unterzumischen. Sie werden bitter oder trocken, wenn sie zu lange im Ofen backen – üblicherweise reichen bereits 7 bis 8 Minuten. Bei diesem Rezept kann man sie allerdings von Anfang an dazugeben, solange sie nicht in zu großer Menge verwendet werden – die restlichen Nüsse, Öl und Sirup schützen die kleinen Samen vor zuviel Hitze. Dünne Nüsse wie Mandelblättchen oder Kokoschips sollten hingegen erst später (oder separat) hinzugefügt werden und maximal 5 Minuten im Backofen rösten, da sie sonst richtig verbrennen.

Eine Liste mit den genauen Backzeiten zum Rösten einzelner Nusssorten befindet sich hier.

Anregungen:

Nüsse kann man beliebig ersetzen oder ergänzen.
Cashewkerne, Erdnüsse, Haselnüsse, Kokosnussraspel, Kürbiskerne, Leinsamen, Mandeln, Paranüsse, Pecannüsse, Pistazien, Sesam, Sojakerne, Sonnenblumenkerne, Walnüsse

Große Trockenfrüchte am besten mit Öl im Mixer zerkleinern und 5 Minuten mit dem Müsli im Ofen backen:
Aprikosen (getrocknet), Datteln (getrocknet), Feigen (getrocknet), Mango (getrocknet), Pflaumen (getrocknet)

Kleine Trockenfrüchte einfach mit in den fertigen Müsli geben:
Bananen (getrocknet), Cranberries (getrocknet), Rosinen (getrocknet)

Frische Früchte werden klein geschnitten und in den fertigen Müsli gegeben:
Äpfel, Aprikosen, Bananen, Birnen, Cranberries, Erdbeeren, Feigen, Himbeeren, Kirschen, Mango, Pflaumen

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Puffer mit Pfirsichmus

[recipe name=”Puffer mit Pfirsichmus” photoid=”101″ galleryid=”280″ rating=”3″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”30m” cooltime=”8h”]
[ingredient name=”okara” amount=”250″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ pürierte Kichererbsen, weiße Bohnen, weiße Linsen oder Kartoffeln.”]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”50″ hint=”Gemahlen.”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”150″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”100″]
[ingredient name=”sojamilchbio” amount=”400″ hint=”Alternativ Mandelmilch, Kuhmilch, Gemüsebrühe oder Wasser.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”5″]
[ingredient name=”Pfirischsauce” separator=”true”]
[ingredient name=”pfirsich” amount=”6″ hint=”Alternativen: Mango, Nektarinen, Orange.”]
[ingredient name=”butter” amount=”30″]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”3″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Alternativ Weißzucker.”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”200″]
[review]
Auf dieses Gericht habe mich gefreut, weil es von herkömmlichen Allerlei abweicht. Besonders auf den Pfirsichmus war ich gespannt. Der hat mich auch prompt enttäuscht. Die Pfirsiche hätte ich besser häuten sollen (obwohl geht auch mit Haut, ist eher eine Frage der Ästhetik) – viel wichtiger ist das Fehlen einer gewissen Feinheit, sprich: mehr Butter oder Sahne muss in den Mus. Leider sind die Puffer so schon äußerst kalorienreich und die Portionen sind auch nicht sooo groß. Die Puffer selbst erinnern geschmacklich sowohl an Gebäck als auch an Kartoffelpuffer.
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[instructions]
Bohnen waschen, mindestens 8 Stunden in Wasser einweichen, pürieren und die Flüssigkeit abschließend mit einem Tuch auswringen.
Haferflocken und Milch in eine größere Schüssel geben und etwa 10 Minuten quellen lassen.
Okara, gemahlene Haselnüsse, Weizenmehl, Salz unterrühren und nochmal etwas ziehen lassen.
Pfirsiche waschen, Haut abziehen und entkernen.
Tipp: Durch das Schälen wird der Pfirsichmus schön hell und mild (anders als auf den Fotos), allerdings gehen dabei viele Vitamine verloren.
Butter erhitzen in einen Kochtopf auf höchster Herdstufe zergehen lassen.
Zucker einrühren und etwa 1 Minute karamellisieren lassen.
Auf niedriger Herdstufe herunterschalten.
Pfirsichscheiben hinzugeben und köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Reis waschen und nach Anleitung kochen.
Eine Pfanne erhitzen.
Sobald die Pfanne heiß ist, soviel Öl hineingeben, dass der Pfannenboden komplett bedeckt ist.
Dann mit einem Esslöffel jeweils etwa eineinhalb Esslöffel vom Teig in die Pfanne klecksen (ergibt ungefähr 12 Puffer).
Puffer beidseitig goldbraun für etwa 2 bis 3 Minuten auf hoher Herdstufe nach und nach braten. Ab und an Öl nachgießen.
Sobald die Pfirsichscheiben weichgekocht sind, mit einem Pürierstab (alternativ Kartoffelstampfer) zu Mus verarbeiten.
Puffer und Pfirsichmus mit Reis warm servieren (kalt geht auch).
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[/recipe]

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Nüsse rösten

[recipe name=”Nüsse rösten” photoid=”793″ galleryid=”93″ rating=”0″ type=”snack” servings=”17″ preptime=”5m” cooktime=”25m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”erdnuss” rename=”Nüsse” amount=”400″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Dies ist eine Übersicht, wie lange man unterschiedliche Nusssorten am besten im Ofen rösten sollte.
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[instructions]
Ganze Nüsse, Kerne oder eingeweichte Bohnen auf einem Backblech mit Backpapier gleichmäßig verteilen.
Hinweis: Ohne Backpapier kann es passieren, dass die Nüsse auf den heißen Blech anbrennen.
Hinweis: Solange man die Nüsse gleichmäßig auf dem Backblech verteilen kann, spielt die Menge keine Rolle.
Backblech in den Ofen schieben.
Wichtig: Je nach Ofen werden die Nüsse auf obere, mittlerer oder unterer Schiene unterschiedlich stark geröstet.
Die Nüsse solange im Ofen rösten, bis die Nüsse goldbraun sind (nicht dunkelbraun!). Siehe Backzeiten unten.
Optional: Für gesalzene Nüsse die geröstete Nüsse in einer Schüssel oder Tüte mit Salz (oder anderen Gewürzen) vermischen.
Etwa 10 Minuten auskühlen lassen.
Luftdicht in ein Behälter verschließend und schattig im Schrank lagern.
[/instructions]
[/recipe]

Hinweis:

Je länger Nüsse geröstet werden, desto aromatischer – aber auch bitterer und trockener – werden sie. Zu lang geröstete Nüsse schmecken unangenehm bitter.
(Bohnen hingegen nicht, die werden lediglich trocken und hart. Dies gilt auch für Kokosraspel.)
Und noch etwas: Wenn bei Nüssen von geschält bzw. ungeschält die Rede ist, dann ist die dünne braune Schale um den Nusskern gemeint, nicht die Schale, die geknackt werden muss!

Backzeiten mit Umluft auf unterster Schiene (unvorgeheizter Ofen):
  • Erdnüsse (geschält, blanchiert): 17 – 18 Minuten bei 120° C
  • Mandeln (ungeschält): 16 Minuten bei 120° C
  • Cashewbruch: 10 Minuten bei 120° C
Backzeiten ohne Umluft auf mittlerer Schiene (vorgheizter Ofen):
  • Erdnüsse (geschält, blanchiert): 20 – 25 Minuten bei 150° C
  • Mandeln (ungeschält): 20 – 25 Minuten bei 150° C
  • Haselnüsse (ungeschält): 20 – 25 Minuten bei 150° C
  • Cashewkerne: 15 – 20 Minuten bei 150° C
  • Paranüsse (mit Schale): 15 – 20 Minuten bei 150° C
  • Macadamia: 15 – 20 Minuten bei 150° C
  • Walnüsse: 6 – 9 Minuten bei 150° C
  • Pecannüsse: 6 – 9 Minuten bei 150° C
  • Sonnenblumenkerne: 6 – 9 Minuten bei 150° C
  • Pinienkerne: 6 – 8 Minuten bei 150° C
  • Sesam: 10 – 14 Minuten bei 150° C
  • Kichererbsen (eingeweicht): 30 – 45 Minuten bei 200° C
  • Sojabohnen (eingeweicht, blanchiert): 20 – 25 Minuten bei 180° C
Rösten in der Pfanne:

Man kann Nüsse auch in der Pfanne rösten. Allerdings finde ich das aufwendiger, weil man sie ständig wenden muss und es auch schwierig ist, sie von allen Seiten gleichmäßig zu bräunen. Zudem kann es hier schneller passieren, dass die Nüsse anbrennen und bitter werden, wenn man nicht aufpasst.
Am besten ist das Rösten in der Pfanne mit kleinen Mengen und kleinen Nusskernen bzw. Samen wie zum Beispiel Pinienkerne, Sesam, Sonnenblumenkerne oder klein gehackten Nüssen.

Würzen:

Nachdem die Nüsse geröstet sind, kann man sie beliebig würzen zum Beispiel mit Chilipulver, Currypulver, Paprikapulver, Rauchsalz, Salz oder Zucker.

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Alles was schmeckt

Fisch mit Käse-Champignonkruste

[recipe name=”Pfefferfisch mit Käsekruste” photoid=”170″ galleryid=”242″ rating=”3″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”20m”]
[ingredient name=”pangasiusfilet” amount=”2″ hint=”Alternativ Seelachs oder Rotbarsch.”]
[ingredient name=”frischkaese” amount=”75″]
[ingredient name=”champignon” amount=”100″]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”20″ hint=”Nachträgliche Rezeptverbesserung: Gehackte Nüsse. Alternativ Mandeln. Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”20″ hint=”Nachträglich hinzugefügt, noch nicht ausprobiert. Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”lauchzwiebel” amount=”2″]
[ingredient name=”eigelb” amount=”1″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Butter. Zum Einfetten der Auflaufform.”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”500″ hint=”Möglichen Beilagen: Salzkartoffeln, Salat oder Baquette.”]
[review]
Die Kruste für den Fisch ist schnell gemacht, allerdings fehlt ohne Nüsse oder Paniermehl der gewisse Knuspereffekt.
[/review]
[instructions]
Ofen auf 200° vorheizen.
Champignons und Lauchzwiebeln waschen und in kleine Stücke schneiden.
Zusammen mit Frischkäse, Nüssen, Paniermehl und Eigelb verrühren.
Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen.
Fisch waschen und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen.
Fisch in leicht gefettete Auflaufform hineinlegen und mit Käsecreme bestreichen.
Auflaufform im Ofen 20 Minuten bei 200° backen.
Als Beilage passt Salat, Salzkartoffeln oder Baguette.
[/instructions]
[/recipe]

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Alles was schmeckt

Pikanter Möhrensalat

[recipe name=”Pikanter Möhrensalat” photoid=”153″ galleryid=”238″ rating=”1″ type=”salad” servings=”2″ preptime=”25m” cooktime=”10m” marinadetime=”2h”]
[ingredient name=”moehre” amount=”500″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”sambaloelek” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”sesam” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”sesamoel” amount=”2″]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”2″ hint=”Alternativ Zucker.”]
[ingredient name=”weissweinessig” amount=”3″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”lauchzwiebel” amount=”2″ customfactor=”6″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”50″ hint=”Gehackte Haselnüsse. Alternativ Pinienkerne.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Das Rezept für diesen Möhrensalat fand ich zunächst vielversprechend, jedoch trifft es nicht so ganz meinen Geschmack. Da bleibe ich lieber beim süß-sauren Möhrensalat.
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[instructions]
Möhren waschen und fein raspeln.
Pfanne mit 1 EL Öl auf hoher mittlerer Stufe erhitzen.
Sesam in der Pfanne anrösten.
Möhren zugeben und 2 bis 3 Minuten dünsten.
Mit Salz und Pfeffer würzen.
Mit Essig ablöschen und in einer Schüssel abkühlen lassen.
Frühlingszwiebeln fein ringeln.
Nüsse hacken (Pinienkerne anrösten).
Frühlingszwiebeln, Nüsse, Zitrone, Ahornsirup und restliches Öl unter die Möhren mischen.
2 Stunden ziehen lassen.
[/instructions]
[/recipe]