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Mango-Apfel-Vanille-Marmelade

[recipe name=“Mango-Apfel-Vanille-Marmelade“ photoid=“816″ galleryid=“97″ rating=“4″ type=“jam“ servings=“27″ preptime=“10m“ cooktime=“10m“ cooltime=“6h“]
[ingredient name=“Für ein Glas (450 g)“ separator=“true“]
[ingredient name=“mango“ amount=“1″ hint=“reif“]
[ingredient name=“apfel“ amount=“1″]
[ingredient name=“vanilleschote“ amount=“1″]
[ingredient name=“gelierzucker31″ amount=“200″]
[ingredient name=“zitrone“ amount=“2″ customfactor=“5″ customunit=“TL“ hint=“Den gepressten Saft.“]
[review]
Nachdem mir Mango-Banane-Marmelade zu süß war, habe ich nun einen zweiten Versuch gestartet und dieses Mal statt Bananen einen süß-säuerlichen Apfel verwendet. Das Ergebnis ist weniger süß und gefällt mir viel besser. Die Marmelade ist zudem ein Hingucker, die schwarzen Pünktchen im gelben Gelee bilden einen hübschen Kontrast.
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[instructions]
Vorbereitung:
* Mango schälen und das Fruchtfleisch mit einem Messer von Kern trennen.
* Tipp: Die Mango sollte wirklich reif sein, d. h. man kann sie mit dem Daumen leicht eindrücken. Je unreifer, desto säuerlicher der Geschmack.
* Apfel entkernen und in grobe Stücke schneiden.
* Mangofruchtfleisch und Apfelstücke in einen kleinen Kochtopf geben, wiegen und entsprechend Gelierzucker hinzugeben.
* Vanilleschote längsseits aufschlitzen und das Vanillemark mit der stumpfen Messerseite herauskratzen.
* Vanilleschote, Vanillemark und Zitronensaft in den Topf hinzugeben.
* Tipp: Zusätzlich etwas geriebene Zitronenschale hinzugeben.
Kochen:
* Auf höchster Herdstufe aufkochen, dabei gelegentlich umrühren.
* Sobald es kocht, auf niedrige Herdstufe herunterschalten und etwa 5 Minuten köcheln lassen.
* Ab der vierten Minuten die Vanilleschote entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Pürerstab pürieren, bis eine dicke Sauce entsteht.
* Die Fruchtmasse anschließend schleunigst in Marmeladengläser abfüllen und mit einem Deckel verschließen.
* Hinweis: Ein 450 g Glas sollte genau passen, hängt von der Größe der Mango ab.
Optional: Gläser 10 bis 15 Minuten auf den Kopf stellen – das hat man früher gemacht, um Bakterien im Deckel abzutöten.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
Haltbarkeit: Ungeöffnet ist die Marmelade sehr lange haltbar. Geöffnet sollte sie im Kühlschrank aufbewahrt werden und innerhalb von etwa ein Monat verzehrt werden.
[/instructions]
[/recipe]

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Pflaumen-Marmelade

[recipe name=“Pflaumen-Marmelade“ photoid=“977″ galleryid=“118″ rating=“5″ type=“jam“ servings=“34″ preptime=“10m“ cooktime=“10m“ cooltime=“6h“]
[ingredient name=“Menge entspricht einem großen Marmeladenglas (450 g)“ separator=“true“]
[ingredient name=“pflaume“ amount=“500″ customfactor=“1″ customunit=“g“ hint=“Etwa 15 Stück. Alternativ Pflaumen.“]
[ingredient name=“gelierzucker31″ amount=“165″]
[ingredient name=“zitrone“ amount=“1″ customfactor=“5″ customunit=“TL“ hint=“Alternativ Limette. Damit bleibt die Farbe länger erhalten.“]
[ingredient name=“nelke“ amount=“2″ customunit=“Stück“]
[ingredient name=“wacholderbeere“ amount=“2″]
[ingredient name=“zimt“ amount=“1″]
[review]
Diese Marmelade gefällt mir persönlich sehr gut. Sie ist fruchtig, besitzt eine ausgewogene Süße und zudem noch ein gewisses Etwas durch die Gewürze. Siehe auch die herbstliche Rumzwetschgen-Marmelade.
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[instructions]
Pflaumen waschen, entkernen und grob kleinschneiden.
Nelken und Wacholderbeeren im Mörser mahlen.
Pflaumenstücke, Nelkengewürz, Wacholdergewürz, Zitronensaft und Gelierzucker in einen Kochtopf geben.
Auf höchster Herdstufe aufkochen und dann auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
5 Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Nach der vierten Minute die Marmelade mit einem Pürierstab pürieren.
Heiße Masse schleunigst in Marmeladengläser abfüllen und Deckel zuschrauben.
Optional: Glas 15 Minuten auf den Kopf stellen, damit die bösen Bakterien im Deckel sterben – das hat man früher so gemacht.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
[/instructions]
[/recipe]

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Stachelbeermarmelade

[recipe name=“Stachelbeermarmelade“ photoid=“727″ galleryid=“78″ rating=“4″ type=“jam“ servings=“18″ preptime=“10m“ cooktime=“10m“ cooltime=“6h“]
[ingredient name=“Menge entspricht eineinhalb Marmeladengläser (250 g)“ separator=“true“]
[ingredient name=“stachelbeere“ amount=“270″]
[ingredient name=“gelierzucker31″ amount=“90″]
[ingredient name=“zitrone“ amount=“1″ customunit=“TL“ customfactor=“5″ hint=“Gepresst, der Saft. Alternativ Limette.“]
[ingredient name=“vanilleschote“ amount=“1″ hint=“Das Vanillemark. Alternativ 1 TL Vanilleextrakt.“]
[ingredient name=“schlagsahne“ amount=“30″ optional=“true“ exclude=“true“ hint=“Zum Verfeinern und entsäuern.“]
[review]
Die im Sommer reifen Stachelbeeren sind richtig säuerliche Beerenfrüchte, ähnlich wie Kiwis, nur haben sie nicht so festes Fruchtfleisch, dafür eine robust elastische Schale, die, wenn sie zu sehr unter Druck gerät, eine schöne Sauerei in der Küche hinterlässt… Es gibt Stachelbeeren in grün bis rot, wobei grün vermutlich für giftig-sauer steht, weshalb ich lieber zu den Roten gegriffen habe. Aufgrund ihrer Säuerlichkeit sind Stachelbeeren vor allem recht erfrischend. Ich kenne zumindest niemanden, den der pure Biss in eine Stachelbeere kalt lässt und nicht die Wangen färbt. Vanille ergänzt sich ausgesprochen gut, gerade weil es die Säure ein wenig abmildert. Sahne kann die Marmelade weiter verfeinern und mildern – empfehlenswert für all diejenigen, denen die Marmelade sonst zu intensiv ist. Eventuell könnte man auch ganz vegan Banane ausprobieren.

Abgesehen von der intensiven Geschmacksexplosion im Munde, ist die Stachelbeermarmelade hübsch anzuschauen. Freundlich hell leuchtet ihr Blutorange und im Inneren tummeln sich kleine Kernchen, die zusammen eine nicht langweilige Textur bilden. Ein ähnlicher Hingucker und ebenso fruchtig ist übrigens die Ananas-Kiwi-Marmelade.
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[instructions]
Stachelbeeren waschen, abtropfen und von den Stilen befreien.
Vanilleschote längsseits aufschlitzen und das Mark mit der stumpfen Seite eines Messers (oder Löffel) herauskratzen.
Die Beeren, mit Vanillemark, gepressten Zitronensaft und Gelierzucker in einen Kochtopf geben.
Auf höchster Herdstufe aufkochen, dabei die Stachelbeeren mit einem Kochlöffel kaputtdrücken, so dass der Saft entweicht.
4 bis 5 Minuten auf niedriger Herdstufe köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Mit einem Pürierstab die Beeren fein mixen.
Die heiße Masse dann schleunigst in ein kleines Marmeladengläser (hier: 250 ml Mayonnaiseglas) abfüllen und Deckel zuschrauben.
Optional: Glas 15 Minuten auf den Kopf stellen.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
Haltbarkeit: Marmelade ist ungeöffnet extrem lange haltbar (1 Jahr und länger). Bereits einmal geöffnet kann man sie locker ein Monat im Kühlschrank aufbewahren.
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Mandel-Kirschmarmelade

[recipe name=“Mandel-Kirschmarmelade“ photoid=“527″ galleryid=“45″ rating=“3″ type=“jam“ servings=“37″ preptime=“20m“ cooktime=“10m“ cooltime=“6h“]
[ingredient name=“Menge entspricht eineinhalb Marmeladengläser (450 g)“ separator=“true“]
[ingredient name=“kirsche“ amount=“500″]
[ingredient name=“rum“ rename=“Kirschlikör“ amount=“15″ hint=“Zum Beispiel Maraschinolikör oder auch Kirschwasser.“]
[ingredient name=“mandel“ amount=“30″]
[ingredient name=“gelierzucker31″ amount=“175″]
[ingredient name=“zitrone“ amount=“2″ customunit=“TL“ customfactor=“5″ hint=“Gepresst, der Saft. Alternativ Limette.“]
[review]
Sommerzeit, Kirschenzeit. Ursprünglich habe ich mir wesentlich mehr von dieser Mandel-Kirschmarmelade versprochen. Bei der Kombination von Mandeln und Kirschen kann man eigentlich nichts verkehrt machen, aber irgendwie verliert die Kirschmarmelade durch Mandeln sehr an Fruchtgeschmack. Ich habe daher das Rezept im Nachhinein angepasst und den Mandelanteil um die Hälfte reduziert. Außerdem habe ich mehr Zucker und Zitronensaft hinzugefügt, um einen frischeren Fruchtgeschmack zu erreichen. Rum habe ich durch süßen Likör ersetzt. Die Änderungen muss ich irgendwann noch einmal testen.
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[instructions]
Optional: Mandeln auf 150° für 20 Minuten im Ofen rösten.
Kirschen waschen und eventuell entkernen (frische Kirschen zur Sommerzeit).
Kirschen und Mandeln im Mixer zerkleinern.
Den Kirschmus, Likör, gepressten Zitronensaft und Gelierzucker in einen Kochtopf geben.
Auf höchster Herdstufe aufkochen.
4 bis 5 Minuten auf niedriger Herdstufe köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Heiße Masse schleunigst in Marmeladengläser abfüllen und Deckel zuschrauben.
Optional: Glas 15 Minuten auf den Kopf stellen.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
Haltbarkeit: Marmelade ist ungeöffnet extrem lange haltbar (1 Jahr und länger). Bereits einmal geöffnet kann man sie locker ein Monat im Kühlschrank aufbewahren.
[/instructions]
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Pfirsichmarmelade

[recipe name=“Pfirsichmarmelade“ photoid=“778″ galleryid=“87″ rating=“4″ type=“jam“ servings=“18″ preptime=“10m“ cooktime=“10m“ cooltime=“6h“]
[ingredient name=“Menge entspricht einem großen Marmeladenglas (450 g)“ separator=“true“]
[ingredient name=“pfirsich“ amount=“2″ hint=“Entspricht entkernt etwa 270 g.“]
[ingredient name=“gelierzucker31″ amount=“90″]
[ingredient name=“zitrone“ amount=“1″ customunit=“TL“ customfactor=“5″ hint=“Gepresst, der Saft. Alternativ Limette.“]
[ingredient name=“thymian“ amount=“1″ customunit=“Messerspitze“ customfactor=“5″ optional=“true“ exclude=“true“ hint=“Getrockneter Thymian. Alternativ Ingwer.“]
[ingredient name=“vanilleschote“ amount=“0.5″ optional=“true“ exclude=“true“]
[review]
Ein Pfirsich ist wie ein Apfel mit Teppich drauf… Dies ist wahrhaft eine außergewöhnliche Marmelade! So würzig habe ich noch nie Marmelade gegessen… Allerdings war ein ganzer Teelöffel Thymian zuviel, deshalb empfehle ich stattdessen nur die Hälfte. Durch die Thymianzweige sieht die Pfirsichmarmelade äußerst interessant aus, reicht aber nicht an die Ananas-Kiwi-Marmelade heran. Und was Kräutermarmelade angeht, so lässt sich auch Erdbeermarmelade gut mit Basilikum würzen.
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[instructions]
Pfirsiche waschen, in Stücke schneiden und entkernen.
Pfirsiche, Zitronensaft, Gelierzucker und eventuell eine Vanilleschote (ganz) in einen Kochtopf geben.
Auf höchster Herdstufe aufkochen und dann auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
4 bis 5 Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Mit einem Pürierstab pürieren.
Heiße Masse schleunigst in Marmeladengläser abfüllen und Deckel zuschrauben.
Optional: Glas 15 Minuten auf den Kopf stellen.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
Haltbarkeit: Im ungeöffneten Glas ist Marmelade sehr lange haltbar. Geöffnet hält sie mindestens ein Monat im Kühlschrank.
[/instructions]
[/recipe]

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Rumzwetschgen-Marmelade

[recipe name=“Rumzwetschgen-Marmelade“ photoid=“112″ rating=“5″ type=“jam“ servings=“21″ preptime=“10m“ cooktime=“10m“ cooltime=“6h“]
[ingredient name=“Menge entspricht einem großen Marmeladenglas (450 g)“ separator=“true“]
[ingredient name=“zwetschge“ amount=“300″ customfactor=“1″ customunit=“g“ hint=“Etwa 15 Stück. Alternativ Pflaumen.“]
[ingredient name=“gelierzucker31″ amount=“100″]
[ingredient name=“zitrone“ amount=“1″ customfactor=“5″ customunit=“TL“ hint=“Alternativ Limette. Damit bleibt die Farbe länger erhalten.“]
[ingredient name=“rum“ amount=“2″ customfactor=“10″ customunit=“EL“]
[ingredient name=“rosine“ amount=“20″ optional=“true“ exclude=“true“ hint=“Testen.“]
[ingredient name=“zimt“ amount=“1″ optional=“true“ exclude=“true“ hint=“Zur Winterzeit.“]
[ingredient name=“nelke“ amount=“1″ optional=“true“ exclude=“true“ hint=“Zur Winterzeit. Gemahlen oder püriert.“]
[review]
Viel besser als erwartet! Das Rumaroma gibt den Zwetschgen das gewisse Etwas. Dazu würden sicherlich eine Handvoll Rosinen gut passen! Der Alkoholgehalt der Marmelade wird vermutlich sehr gering ausfallen, weil ein Großteil davon beim Kochen verdampft – außerdem wird kaum jemand die Marmelade auf Ex verspeisen, so lecker sie auch sein mag. :-)
Die Zwetschgen lassen sich auch gut durch Pflaumen ersetzen, die ebenfalls gut zu Rum und Rosinen passen.
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[instructions]
Zwetschgen waschen, entkernen und im Mixer zerkleinern.
Zwetschgensaft, Zitronensaft, Gelierzucker und Rum in einen Kochtopf geben.
Auf höchster Herdstufe aufkochen und dann auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
5 Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Heiße Masse schleunigst in Marmeladengläser abfüllen und Deckel zuschrauben.
Optional: Glas 15 Minuten auf den Kopf stellen.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
[/instructions]
[/recipe]

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Mango-Banane-Marmelade

[recipe name=“Mango-Banane-Marmelade“ photoid=“49″ galleryid=“92″ rating=“3″ type=“jam“ servings=“22″ preptime=“10m“ cooktime=“10m“ cooltime=“6h“]
[ingredient name=“Für ein Glas (450 g)“ separator=“true“]
[ingredient name=“mango“ amount=“1″]
[ingredient name=“banane“ amount=“1″]
[ingredient name=“gelierzucker31″ amount=“120″ hint=“Eventuell 20 – 40 g weniger.“]
[ingredient name=“zitrone“ amount=“1″ customfactor=“5″ customunit=“TL“ hint=“Alternativ Limette. Damit bleibt die Farbe länger erhalten.“]
[review]
Für meinen Geschmack etwas zu süß, die Früchte haben bereits viel Süße. Banane würde daher eher weglassen. Das kräftig, helle Gelborange gefällt mir sehr.
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[instructions]
Mango schälen und das Fruchtfleisch von Kern trennen.
Banane schälen und in Scheiben schneiden.
Mango, Banane, Gelierzucker und Zitrone in einen Kochtopf geben.
Die Masse in einem Kochtopf auf höchster Herdstufe aufkochen, häufiger umrühren.
5 Minuten auf niedriger Herdstufe köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Heiße Masse schleunigst in Marmeladengläser abfüllen und Deckel zuschrauben.
Optional: Gläser 15 Minuten auf den Kopf stellen.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
[/instructions]
[/recipe]

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Herbstmarmelade

[recipe name=“Herbstmarmelade“ photoid=“42″ galleryid=“88″ rating=“2″ type=“jam“ servings=“100″ preptime=“20m“ cooktime=“10m“ cooltime=“6h“]
[ingredient name=“Entspricht etwa 4 Gläser“ separator=“true“]
[ingredient name=“pflaume“ amount=“400″]
[ingredient name=“apfel“ amount=“400″ customfactor=“1″ customunit=“g“]
[ingredient name=“birne“ amount=“400″ customfactor=“1″ customunit=“g“]
[ingredient name=“fliederbeersaft“ amount=“300″ hint=“Holundersaft.“]
[ingredient name=“gelierzucker31″ amount=“500″]
[ingredient name=“zitrone“ amount=“1″ customfactor=“10″ customunit=“EL“ hint=“Alternativ Limette. Damit bleibt die Farbe länger erhalten.“]
[ingredient name=“zimtstange“ amount=“1″ hint=“Alternativ 1 EL Zimtpulver.“]
[ingredient name=“nelke“ amount=“6″ hint=“Alternativ ½ TL Nelkenpulver.“]
[review]
Die Herbstmarmelade ist etwas aufwendiger, weil man vergleichsweise viele Zutaten benötigt und bearbeiten muss. Passend zur kalten Jahreszeit, duftet sie schön nach Zimt. Ich würde allerdings die Birnen und Pflaumen weglassen, damit man den Fliederbeersaft und die Äpfel stärker herausschmeckt.
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[instructions]
Früchte waschen, schälen, entkernen und in Stücke schneiden.
Alle Zutaten in einen Kochtopf geben und auf höchster Herdstufe zum Kochen bringen, häufig umrühren.
6 Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Zimtstange und Nelken herausfischen oder mit pürieren.
Zutaten pürieren.
Heiße Masse schleunigst in Marmeladengläser füllen und Deckel zuschrauben.
Optional: Gläser 15 Minuten auf den Kopf stellen.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
[/instructions]
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Ananas-Kiwi-Marmelade

[recipe name=“Ananas-Kiwi-Marmelade“ photoid=“229″ galleryid=“54″ rating=“4″ type=“jam“ servings=“40″ preptime=“15m“ cooktime=“10m“ cooltime=“6h“]
[ingredient name=“ananas“ amount=“350″ hint=“Entspricht etwa ⅓ geschälte Ananas. Ergibt etwa eineinhalb Gläser.“]
[ingredient name=“kiwi“ amount=“150″ customfactor=“1″ customunit=“g“ hint=“Entspricht etwa 2 geschälte Kiwis.“]
[ingredient name=“kokosnussmilch“ amount=“100″]
[ingredient name=“gelierzucker31″ amount=“190″]
[ingredient name=“vanillin“ amount=“1″ hint=“Alternativ richtige Vanille.“]
[ingredient name=“zitrone“ amount=“1″ customfactor=“5″ customunit=“TL“ hint=“Alternativ Limette. Damit bleibt die Farbe länger erhalten.“]
[review]
Exotischer Brotaufstrich und willkommene Abwechslung zur herkömmlichen Erdbeermarmelade. Durch die Kiwikerne zudem ein absoluter Hingucker! Mindestens genauso interessant ist übrigens die Stachelbeermarmelade.
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[instructions]
Die Schale von der Ananas und Kiwi entfernen.
Ananas und Kiwi klein schneiden, abwiegen und pürieren.
Gelierzucker, Kokosnussmilch, Vanillezucker und Zitronensaft verrühren.
Rechnung: [(Ananas + Kiwi + Kokosnussmilch) / 3] – Vanillezucker = [(350 + 150 + 100) / 3] – 10 = 190 g
Die Masse in einem Kochtopf auf höchster Herdstufe aufkochen, häufig umrühren.
5 Minuten auf niedriger Herdstufe köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Heiße Masse schleunigst in Marmeladengläser füllen und Deckel zuschrauben.
Optional: Gläser 15 Minuten auf den Kopf stellen.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
[/instructions]
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Erdbeermarmelade

[recipe name=“Erdbeermarmelade“ photoid=“165″ galleryid=“40″ rating=“5″ type=“jam“ servings=“20″ preptime=“15m“ cooktime=“5m“ cooltime=“6h“]
[ingredient name=“erdbeere“ amount=“300″ hint=“Die Menge ergibt etwa ein 450 g Glas. Alternativ beliebige andere Früchte (siehe unten).“]
[ingredient name=“gelierzucker31″ amount=“100″ hint=“Je größer das Verhältnis (1:1 < 2:1 < 3:1) desto fruchtiger, weniger süß, kürzer haltbar und kalorienärmer.“]
[ingredient name=“zitrone“ amount=“1″ customfactor=“5″ customunit=“TL“ hint=“Alternativ Limette. Damit bleibt die Farbe länger erhalten.“]
[ingredient name=“basilikum“ amount=“6″ customfactor=“1″ optional=“true“ exclude=“true“ customunit=“Blatt“ hint=“Frisch.“]
[review]
Eines der besten Dinge im Sommer sind unbestritten frische Erdbeeren. Die perfekte Zeit für den Klassiker unter den Marmeladen: die Erdbeermarmelade! Eigentlich darf man sie gar nicht Marmelade nennen, sondern nur Konfitüre, weil Marmelade ursprünglich mit Zitrusschalen gekocht und dadurch geliert wurde.

Meine selbstgemachte Erdbeermarmelade enthält immer noch kleine Erdbeerstückchen! Wer ein wenig Abwechslung sucht, sollte sie nach dem Kochen unbedingt einmal mit ein wenig Basilikum würzen, sehr lecker! Vanille in Erdbeermarmelade ist hingegen nicht so mein Fall.
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[instructions]
Erdbeeren waschen und von den Blattstielen befreien.
Die Erdbeeren in ein Messbecher geben und jetzt statt später pürieren.
Tipp: Nur einen Teil der Erdbeeren pürieren und einen kleineren Teil als Stücke mitkochen.
Alternativ kann man die Erdbeeren auch mit einem Kartoffelstampfer im Kochtopf zu Mus verarbeiten.
Alternativ die Erbeeren mit einem Messer vierteln.
Erdbeeren abwiegen und im Mischverhältnis von 3:1 mit Gelierzucker in einem Kochtopf vermischen (dreimal soviel Erdbeeren wie Zucker).
Zitronensaft unterrühren.
Die Masse in einem Kochtopf auf höchster Herdstufe aufkochen, häufiger umrühren.
Auf niedriger Herdstufe herunterschalten und 5 Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Optional: Zuvor Basilikum fein hacken und jetzt in die Marmelade unterrühren.
Die heiße Masse schleunigst in Gläser abfüllen und luftdicht zuschrauben.
Optional: Gläser 15 Minuten auf den Kopf stellen. Das hat man früher gemacht, um mögliche Bakterien im Deckel abzutöten.
Die Marmelade mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
Haltbarkeit: Marmelade mit Gelierzucker 2:1 soll rund 3 Monate haltbar sein (und etwa 1 Jahr mit Gelierzucker 1:1). Meiner Erfahrung nach hält sie wesentlich länger.
[/instructions]
[/recipe]