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Pizza Margherita

[recipe name=”Pizza Margherita” photoid=”198″ galleryid=”65″ rating=”4″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”50m” cooktime=”40m” cooltime=”24h”]
[ingredient name=”Pizzateig (alternativ 30-Minuten-Teig)” separator=”true”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”500″ hint=”Alternativ spezielles Pizzamehl. Zusätzlich etwas Mehl für die Backfläche.”]
[ingredient name=”salz” amount=”15″ hint=”TODO: Rauchsalz testen.”]
[ingredient name=”hefe” amount=”3″ customunit=”g” hint=”Frische Hefe. Alternativ halb soviel Trockenhefe.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″ hint=”Warm.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”200″ hint=”Kalt.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”Einfache Tomatensauce (alternativ kräftige Tomatensauce)” separator=”true”]
[ingredient name=”tomate” amount=”400″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Alternativ geschälte Tomaten aus der Dose, dann am Besten San Marzano Tomaten.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”oregano” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Wenn möglich frisch, sonst getrocknet.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”Belag (beliebig erweiterbar)” separator=”true”]
[ingredient name=”mozzarella” amount=”125″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Optimal: Büffelmozzarella – Mozzarella di Bufala mit DOP-Siegel.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”20″ hint=”Gute Qualität mit DOP-Siegel: Gereifter Pecorino (Schafmilch) oder Parmigiano Reggiano (Kuhmilch).”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”15″ customunit=”Blatt” customfactor=”0.2″ optional=”true”]
[review]
Eine fast perfekte Basispizza, die sich beliebig erweitern lässt – zum Beispiel mit Pilzen, Salami, Schinken, Paprika, Mozzarellascheiben, oder Tomatenscheiben. Es fehlt eigentlich nur noch das Raucharoma eines echten Steinofens.

Der 24-Stunden-Teig ist wie ein Pizzateig sein sollte: luftig und locker, knusprig und trotzdem herzhaft. Leider benötigt guter, selbstgemachter Pizzateig viel Zeit zum Ziehen! Darüber hinaus sollte der Teig möglichst dünn ausgerollt werden, damit er im Ofen schön knusprig wird, wozu man am besten ein großes, flaches Blech oder noch besser einen Backstein verwendet. Auf jeden Fall auf Backpapier verzichten, weil das die Hitze zu stark reduziert.

Für die Tomatensauce gibt es verschiedene Varianten. Egal welche Variante man wählt, entscheidend ist, dass die Sauce nicht zu flüssig ist, sondern eher einem Püree gleicht. Dafür gibt es mehrere Gründe: damit die Tomatensauce nicht von Teig fließt, damit ein ordentlicher Tomatengeschmack erreicht wird und damit sich der Teig nicht mit Sauce vollsaugt und matschig wird. Grundsätzlich gilt: je länger man die Tomatensauce im offenen Kochtopf köcheln lässt umso besser. Persönlich empfehle ich, auf die Qualität der Zutaten zu achten. Ich bevorzuge zum Beispiel frische Kräuter gegenüber getrockneten, was einen großen, geschmacklichen Unterschied macht. Frische, ausgereifte Tomaten im Supermarkt zu finden, ist schwierig. Häufig hätten sie mehr Sonnenschein vertragen können. Von passierten Tomaten würde ich tendenziell abraten – außer man mischt es vielleicht mit Tomatenmark. Zu guter Letzt spielt auch die Qualität und der Geschmack des Olivenöls eine maßgebliche Rolle.

Generell sollte man vermeiden, die Pizza mit Zutaten (und Sauce) zu überladen. Bei den Zutaten gilt zu beachten, dass sie nicht zu viel Flüssigkeit abgeben, wie zum Beispiel Ananas oder Tomatenscheiben, da sich im schlimmsten Fall ein kleiner See auf der Pizza bildet und damit den Teig zermatscht. Um solch ein Malheur zu verhindern, die Zutaten vorab etwas auswringen. Zudem sollte zu fettreicher Käse (mehr als 50% i.Tr) vermieden werden, da ansonsten das viele Fett entweicht und auf der Pizza schwimmt. Und auf keinen Fall fertig geriebenen Käse aus den Supermarkt verwenden! Dieser häufig aus mehreren Sorten zusammengepanschte Käse besitzt kaum Aroma, weil er eben schon vorgeraspelt ist. Wer lieber etwas kräftigeren Käse mag, der sollte Mozzarella durch Parmesan ersetzen. Das hier vorgegebene Verhältnis ist typisch für italienische Pizzen. In Deutschland wird statt Mozzarella häufig kräftigere Käsesorten favorisiert wie zum Beispiel Edamer, Emmentaler oder Gouda.

Siehe auch das Rezept für die herzhafte Gemüsepizza.
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[instructions]
Teig vorbereiten (alternativ 30-Minuten-Teig):
* Weizenmehl und Salz in einer Schüssel vermengen.
* Hefe mit etwas Zucker in warmen Wasser auflösen.
* Kaltes Wasser dazu geben.
* Wasser zum Mehl in die Schüssel geben und gut durchkneten.
* Abschließend Olivenöl einkneten.
* Teigklumpen abgedeckt bei Raumtemperatur über Nacht (mindestens 16 Stunden, optimal 24 Stunden) gehen lassen.
* Tipp: Hierzu eignet sich eine verschließbare Schüssel, feuchtwarmes Küchentuch oder Plastiktüte.
* Achtung: Der Teigklumpen wächst gut auf die doppelte Größe an, sein Behälter muss also ausreichend Platz bieten, damit er darin voll aufgehen kann.
* Notiz am Rande: Sogar in der Industrie ruht der Pizzateig häufig bis zu 24 Stunden.
Ofen auf 250° C vorheizen.
* Tipp: Blech oder besser Pizzastein auf mittlere Schiene im Ofen vorheizen.
* Tipp: Pizzastein am besten aus Cordierit statt Schamott – ist langlebiger.
* Notiz am Rande: Ein richtiger Steinofen erreicht locker Temperaturen von 370° C.
Schnelle Tomatensauce (5 Minuten):
* Passierte Tomaten, Olivenöl, gehackten Basilikum und Salz verrühren, fertig.
Einfache Tomatensauce (30 Minuten):
* Optional: Tomaten in einer Schüssel mit kochenden Wasser übergießen, 40 Sekunden ziehen lassen, dann untern Wasserhahn mit kaltem Wasser abbrausen und häuten.
* Strunk herausschneiden und Tomaten in Stücke schneiden.
* Tomatenstücke, Tomatenmark, Lorbeerblatt, Basilikum, Oregano, Salz, Prise Zucker und eventuell Knoblauch (gepresst und fein gehackt) in einen Topf geben.
* Optional: Zusätzlich kann man geschälte Zwiebelhälften mitkochen und am Ende wieder herausnehmen.
* Tomatensauce aufkochen.
* Mindestens 20 Minuten auf niedriger Herdstufe im offenen Kochtopf köcheln lassen, bis kaum noch Flüssigkeit vorhanden ist (wie Püree).
* Anschließend gutes Olivenöl unterrühren, nochmals mit Salz abschmecken und das Lorbeerblatt herausfischen.
* Tipp: Die Tomatensauce darf nicht zu flüssig sein und nicht zu dick aufgetragen werden, da sie sonst den Teig durchweicht oder die Sauce runterläuft.
Kräftige Tomatensauce (70 Minuten):
* Siehe Rezept.
Pizzateig auslegen:
* Hinweis: Der Teig sollte jetzt auf die doppelte Größe aufgegangen sein. Er sollte ein wenig klebrig, sehr weich und elastisch sein.
* Eine größere Arbeitsfläche (Pappe oder eine Pizzaschaufel) mit Mehl bestäuben (wichtig!).
* Teig mit Teigrolle ausrollen und mit den Händen nachformen. Der Teig sollte nicht dicker als 5 mm sein, besser etwas weniger.
* Die Tomatensauce gut über den Teig verteilen, so dass am Teigrand noch ein halber Zentimeter Abstand ist.
* Mozzarella in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken und dann gleichmäßig über die Tomatensauce verteilen.
* Parmesan frisch gerieben darüber verteilen.
* Hinweis: Der Käse befindet sich bei italienischen Pizzen über der Tomatensauce und unter den übrigen Zutaten.
* Tipp: Der gewählte Käse sollte nicht zu fettig sein (nicht mehr als 50% i.Tr).
* Tipp: Niemals fertig geraspelten Pizzakäse aus den Supermarkt verwenden, das Zeug ist einfach billig und geschmacklos.
* Notiz am Rande: In Deutschland wird statt Mozzarella/Parmesan häufig Edamer, Emmentaler oder Gouda verwendet.
Pizza backen:
* Pizza in den Ofen auf das vorgeheizte Blech bzw. Backstein schieben.
* Tipp: Möglichst nicht auf Backpapier backen, darauf wird die Pizza nicht so schön knusprig.
* Auf mittlerer Schiene für 10 Minuten vorbacken.
* Anschließend auf unterster Schiene für 5 bis 7 Minuten fertig backen.
* Optional: Nach 10 Minuten Vorbacken kann die Pizza aus den Ofen genommen werden und nach Belieben mit weiteren Zutaten belegt werden z. B. Pilze, Salami, Schinken, Paprika, Mozzarellascheiben, Speck, Tomatenscheiben.
* Tipp: Pizza nicht mit Zutaten überladen, weniger ist mehr!
* Hinweis: Auf einen vorgeheizten Backstein ist die Pizza bereits nach 7 bis 9 Minuten fertig gebacken.
* Notiz am Rande: In der Industrie wird Steinofenpizza zwar im Steinofen gebacken, aber nicht direkt darauf. Zudem fehlt offenes Feuer und somit das Raucharoma.
Pizza aus den Ofen nehmen und nach Belieben mit frischen Basilikumblättern verzieren (die Basilikumblätter können auch mitgebacken werden).
Pizza Margherita warm servieren (schmeckt aber auch kalt).
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Pasta al funghi

[recipe name=”Pasta al funghi” photoid=”194″ galleryid=”47″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”Helle Grundsoße” separator=”true”]
[ingredient name=”butter” amount=”40″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”40″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”500″ hint=”Alternativ Sojamilch oder eine Mischung aus Milch, Sahne oder Gemüsebrühe.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”Pilzragout” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”champignon” amount=”300″ hint=”Weiß oder braun. Tipp: Braune sind aromatischer.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Bärlauch, Rosmarin, Schnittlauch oder Thymian.”]
[ingredient name=”walnuss” amount=”30″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”speck” amount=”60″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”Pasta” separator=”true”]
[ingredient name=”nudel” amount=”375″ hint=”Beliebige Form und Sorte.”]
[review]
Klassische Champignonrahmsoße nach deutschem Rezept mit italienischen Namen (die beiden mediterranen Zutaten Pasta und Olivenöl sind schließlich mit dabei). Ursprung des Rezepts hin oder her, wie schmeckt sie denn? Die Pilzsoße schmeckt ein wenig süß-salzig, hinzu kommt natürlich das gebratene, saftige Aroma der Pilze plus frischer Kräuter. Als Erweiterung gefallen mir gehackte Walnüsse besonders: Die knusprig, leicht herben Nussstücke ergänzen die saftig, weichen Champignons sehr gut. Neben Pasta passt die Pilzsoße auch zu Schnitzel oder Schweinmedallions mit Pommes, Kartoffeln oder Reis. Für letztes siehe auch Risotto ai funghi.
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[instructions]
Helle Grundsoße zubereiten.
Soße im Topf auf niedriger Herdstufe warm halten, gelegentlich umrühren.
Währenddessen Pilze waschen und in kleine Würfel schneiden.
Eine Pfanne erhitzen und das Öl hinzubegen.
Sobald das Öl heiß ist, die Pilzwürfel (und eventuell Speckwürfel) anbraten und etwa 5 Minuten auf mittlerer Herdstufe dünsten.
Gebratene Pilze in die Mehlschwitze unterrühren.
Kräuter waschen und fein hacken.
Gehackte Kräuter (und eventuell gehackte Walnüsse) unterrühren.
Pilzsoße weiterhin im Kochtopf warm halten.
In einen weiteren Kochtopf gesalzenes Wasser zum Kochen bringen und die Nudeln nach Anleitung al dente kochen.
Nudeln mit Pilzsoße warm servieren.
Hinweis: Die Pilzesoße darf erneut erwärmt werden: hierzu im Kühlschrank aufbewahren und nächsten Tag auf mindestens 70° C erhitzen.
[/instructions]
[/recipe]

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Helle Grundsoße

[recipe name=”Helle Grundsoße” photoid=”193″ galleryid=”130″ rating=”4″ type=”sauce” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”butter” amount=”40″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”40″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”500″ hint=”Alternativ Sojamilch, Sahne, Gemüsebrühe, Wasser. Oder eine Mischung aus den genannten Zutaten.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ exclude=”true” optional=”true”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ exclude=”true” optional=”true”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Dieses Grundrezept kann als Basis für viele verschiedene Soßen verwendet werden, z. B. Pilzsoße oder Béchamelsauce. Die Wahl der Flüssigkeit hängt ab von jeweiligen Rezept: Milch und Sahne machen die Soße feiner und lieblicher, Gemüsebrühe hingegen kräftiger und Wasser relativ neutral. Die Grundsoße erspart generell den Soßenbinder oder Speisestärke, da sie durch die aufgekochte Mehlschwitze bereits von selbst andickt.
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[instructions]
Mehlschwitze zubereiten:
* Butter in einen kleinen Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe zergehen lassen.
* Vegan: Statt Butter geht auch pflanzliches Öl, wie zum Beispiel Rapsöl, allerdings ändert sich dann der Geschmack recht stark.
* Mehl mit einem Schneebesen einrühren, bis am Ende nur noch eine dickflüssige Masse (Mehlschwitze) übrig ist.
* Für ein paar Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Variante nach Kochbuch:
* Je nach Belieben Milch, Sahne oder Gemüsebrühe zunächst langsam später auch schneller einrühren, so dass keine Klümpchen entstehen.
* Hinweis: Zunächst entsteht eine feine Creme, die sich am Ende zu einer dünnflüssigen Soße wandelt.
* Grundsauce auf hoher Herdstufe aufkochen, dabei regelmäßig umrühren, damit die Soße nicht am Topfboden anbrennt.
Variante es-geht-auch-einfacher:
* Herd abschalten.
* Die Milch komplett(!) auf einmal(!) hinzugeben (#OMG).
* Wieder auf mittlerer Herdstufe hochschalten.
* Konstant rühren, bis eine dicke Soße entsteht.
* Hinweis: Auch bei dieser Variante entstehen keinerlei Klümpchen!
Mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker (und eventuell mit gepressten Zitronensaft oder Muskatnuss) abschmecken.
Auf niedriger Herdstufe warm halten, dabei ab und an umrühren, damit die Oberfläche nicht gerinnt.
Je nach Rezept die helle Grundsoße weiterverarbeiten.
Optional: Topf von Herd nehmen, sobald die Soße nicht mehr kocht, ein verquirltes Eigelb einrühren. Dadurch erhält sie eine glänzendere Oberfläche.
[/instructions]
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Vanillesirup

[recipe name=”Vanillesirup” photoid=”162″ galleryid=”10″ rating=”5″ type=”sirup” servings=”20″ preptime=”5m” cooktime=”5m” cooltime=”20m”]
[ingredient name=”zucker” amount=”225″]
[ingredient name=”wasser” amount=”75″]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”1″]
[review]
Vanillesirup ist sozusagen die flüssige Form von Vanillezucker. Wird zum Süßen verwendet zum Beispiel für Tee, Expresso oder Gebäck. Dieses Rezept hier basiert auf den Rezept für Zuckersirup.

Rezeptidee für Vanillejoghurt: 150 g Naturjoghurt mit 1 Teelöffel Vanillesirup vermischen und servieren.

Weitere Rezepte für Sirup gibt es hier.
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[instructions]
Die Vanilleschote längsseits aufschneiden und das Mark mit der stumpfen Messerseite herauskratzen.
Wie Zuckersirup kochen:
Zuckersirup kochen:
* Wasser, Zucker und Vanilleschote in einen kleinen, offenen Kochtopf vermischen.
* Auf hoher Herdstufe kurz aufkochen.
* Dann den Topf von Herd nehmen und den Sirup 15 bis 20 Minuten auskühlen lassen.
* Hinweis: Anfangs ist der Sirup noch sehr flüssig. Je mehr er auskühlt, desto zähflüssiger wird er dann.
* Achtung: Der Sirup ist extrem heiß, auf keinen Fall probieren oder anfassen!
* Den dickflüssigen Zuckersirup in ein Glasgefäß abfüllen und dieses verschließen.
* Abschließend den Vanillesirup mitsamt der Vanilleschote in ein Glasgefäß abfüllen und dieses verschließen.
Kalt servieren.
Haltbarkeit: Der Vanillesirup kann im Schrank gelagert werden, sollte ewig haltbar sein, selbst wenn er bereits geöffnet und verwendet wurde.
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Pfirsichmarmelade

[recipe name=”Pfirsichmarmelade” photoid=”778″ galleryid=”87″ rating=”4″ type=”jam” servings=”18″ preptime=”10m” cooktime=”10m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”Menge entspricht einem großen Marmeladenglas (450 g)” separator=”true”]
[ingredient name=”pfirsich” amount=”2″ hint=”Entspricht entkernt etwa 270 g.”]
[ingredient name=”gelierzucker31″ amount=”90″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gepresst, der Saft. Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”thymian” amount=”1″ customunit=”Messerspitze” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Getrockneter Thymian. Alternativ Ingwer.”]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”0.5″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Ein Pfirsich ist wie ein Apfel mit Teppich drauf… Dies ist wahrhaft eine außergewöhnliche Marmelade! So würzig habe ich noch nie Marmelade gegessen… Allerdings war ein ganzer Teelöffel Thymian zuviel, deshalb empfehle ich stattdessen nur die Hälfte. Durch die Thymianzweige sieht die Pfirsichmarmelade äußerst interessant aus, reicht aber nicht an die Ananas-Kiwi-Marmelade heran. Und was Kräutermarmelade angeht, so lässt sich auch Erdbeermarmelade gut mit Basilikum würzen.
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[instructions]
Pfirsiche waschen, in Stücke schneiden und entkernen.
Pfirsiche, Zitronensaft, Gelierzucker und eventuell eine Vanilleschote (ganz) in einen Kochtopf geben.
Auf höchster Herdstufe aufkochen und dann auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
4 bis 5 Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Mit einem Pürierstab pürieren.
Heiße Masse schleunigst in Marmeladengläser abfüllen und Deckel zuschrauben.
Optional: Glas 15 Minuten auf den Kopf stellen.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
Haltbarkeit: Im ungeöffneten Glas ist Marmelade sehr lange haltbar. Geöffnet hält sie mindestens ein Monat im Kühlschrank.
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Chili sin Carne

[recipe name=”Chili sin Carne” photoid=”85″ galleryid=”104″ rating=”4″ type=”stew” servings=”5″ preptime=”15m” cooktime=”20m” cooltime=”12h”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”linsenrot” amount=”100″ hint=”Rohgewicht. Entspricht eingeweicht etwa 200 g.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”500″ hint=”Siehe auch Rezept.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”75″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Alternativ Tomaten.”]
[ingredient name=”chiligewuerz” amount=”2″ hint=”Menge Abschmecken. Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”basmati” amount=”160″ hint=”Rohgewicht. Alternativ Baguette, Bulgur, Couscous, Fladenbrot, Kartoffeln oder Nudeln.”]
[ingredient name=”kidneybohnen” amount=”200″ hint=”Rohgewicht. Entspricht eingeweicht etwa 400 g.”]
[ingredient name=”mais” customunit=”Dose” customfactor=”285″ amount=”1″ hint=”Entspricht 285 g.”]
[review]
Chili con Carne ohne Fleisch… ja, das schmeckt trotzdem! Außerdem ist es sogar viel proteinreicher und zudem fettärmer! Die Beilage kann man beliebig variieren z. B. Baguette oder Kartoffeln, klassisch ist gekochter Reis. Die selbstgemachte Chili-Gewürzmischung verleiht dem Chili sin Carne seinen artgerechten Geschmack.
[/review]
[instructions]
Rohe Bohen einweichen und kochen (alternativ Fertige aus der Dose verwenden):
* Rohe Bohnen mindestens 12 Stunden einweichen und dann in kochendem Wasser (ohne Salz) für etwa 90 Minuten kochen.
* Tipp: Eine Messerspitze Natron ins Kochwasser hinzugeben. Dadurch werden die Bohnen weicher bzw. schneller gar.
Gemüse vorbeiten:
* Tomaten waschen, Strunk entfernen und in Stücke schneiden.
* Mais abbrausen und abtropfen.
* 1 EL Olivenöl in einem Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Rohe Linsen hinzugeben und kurz anschwitzen.
* Mit Gemüsebrühe ablöschen.
* Tomatenmark, Chiligewürz und Kräuter der Provence unterrühren.
* Auf höchster Herdstufe aufkochen, dann auf hoher Herdstufe herunterschalten.
* Reis separat kochen.
* Anschließend Kidneybohnen und Mais hinzugeben.
* Für 5 Minuten auf niedriger Herdstufe leicht köcheln lassen.
* Zum Schluss den Topf von Herd nehmen. Mit Olivenöl und Chiligewürz abschmecken.
Chili sin Carne zusammen mit gekochten Reis warm servieren (kann auch kalt gegessen werden).
Haltbarkeit: Im Kühlschrank mehrere (3-4) Tage.
[/instructions]
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Alles was schmeckt

Dal

[recipe name=”Dal” photoid=”230″ galleryid=”252″ rating=”4″ type=”soup” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”20m” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”Anrösten” separator=”true”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”2″ hint=”Alternativ Butterschmalz oder Ghee.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Jeera. Alternativ halb soviel Kreuzkümmelpulver.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”3″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”2″]
[ingredient name=”Gewürzmischung” separator=”true”]
[ingredient name=”koriander” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Dhania. Alternativ gemahlene Koriandersamen.”]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.75″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”Dal” separator=”true”]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”400″ hint=”Kann zum Teil oder ganz durch Brühe oder Milch ersetzt werden.”]
[ingredient name=”linsenrot” amount=”250″ hint=”Rohgewicht. Alternativ kann man auch andere Linsen verwenden.”]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.33″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”0″ customunit=”Etwas” hint=”Zur Zierde. Alternativ Korianderblätter.”]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”30″ customfactor=”1″ customunit=”g” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”tomate” amount=”4″ optional=”true” exclude=”true” hint=”In Stücke geschnitten.”]
[ingredient name=”rapsoel” rename=”Kokosfett” amount=”20″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”Beilage (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”150″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ Naan, Baguette oder Kartoffeln.”]
[review]
Indisches Dal (auch Dahl oder Daal) ist ein dickflüssiger Eintopf, der auch für Veganer geeignet ist. Dal wird mit Linsen, Kokosnussmilch und Currygewürz zubereitet. Durch die Gewürzmischung erhält Dal einen typisch indischen Currygeschmack. Die Kokosmilch sorgt für eine gewisse Cremigkeit. Die lässt sich durch Tomaten(mark) weiter verfeinern. Die Zubereitung selbst erfordert kaum Aufwand, was Dal zu einen relativ einfachen Gericht macht. Als Beilage zu Dal empfehlen sich Reis, Naan, Baguette oder gekochte Kartoffeln.

Tipp: Auch wenn das Einweichen der Linsen in Wasser laut Packungsbeilage nicht erforderlich ist, empfehle ich es trotzdem, weil die Linsen meiner Meinung nach dadurch bekömmlicher werden. Außerdem ist die Zubereitung einfacher, weil man bei uneingeweichten Linsen unter Umständen häufiger Flüssigkeit in den köchelnden Eintopf nachfüllen muss.

Aufgrund der Linsen enthält das Gericht viele sättigende Ballaststoffe. Es ist allerdings auch äußerst kalorien-, kohlenhydrat- und proteinreich. Wer Kalorien und Fett sparen will, ersetzt einen Teil der Kokosnussmilch durch Wasser oder (Soja)Milch.
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[instructions]
Reis waschen und nebenbei nach Packungsanleitung zubereiten.
Linsen einweichen:
* Rohe Linsen für mindestens 30 Minuten in lauwarmen Wasser einweichen.
* Optional: Einweichwasser wegschütten, Linsen nochmals mit frischen Wasser abbrausen und abtropfen lassen.
* Hinweis: Durch das Austauschen des Einweichwassers mit frischem Wasser wird das Dal bekömmlicher.
* Hinweis: Das Einweichen der Linsen reduziert die Kochzeit und die Aufnahme von Flüssigkeit beim Kochen.
* Tipp: Weder Salz, Tomaten noch Essig hinzugeben, bevor die Linsen gar gekocht sind, ansonsten werden sie nicht gar!
Anrösten:
* Knoblauch, Ingwer und Zwiebel fein hacken
* Fett in einem Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Kreuzkümmelsamen (und eventuell Asant) hinzugeben und anrösten.
* Sobald es hörbar knackt, die Zwiebel-, Knoblauch- und Ingwerstücke hinzugeben und ein paar Minuten anschwitzen.
* Gewürzmischung hinzugeben und unter Rühren für 1 Minute weiter rösten.
* Mit Wasser und Kokosmilch ablöschen.
* Eingeweichte Linsen hinzugeben.
* Kurs aufkochen und dann auf niedriger Herdstufe herunterschalten.
* Tipp: Eventuell etwas Natron hinzugeben, das macht die Linsen weicher.
* Bei geschlossenem Kochtopf etwa 10 bis 15 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen zerfallen sind. Dabei gelegentlich umrühren.
Abschließend:
* Herd abschalten und Kochtopf von der heißen Herdplatte nehmen.
* Mit Salz, Pfeffer, Garam Masala, Zucker, (Mangopulver oder Zitronensaft, und eventuell Tomatenmark) abschmecken.
* Mit Petersilie (oder Korianderblätter) garnieren.
* Warm servieren.
* Als Beilage Reis, Naan, Baguette oder Kartoffeln servieren.
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Hinweis zu rohen Linsen:

Man sollte Linsen nicht roh verzehren, da rohe Hülsenfrüchte giftige Stoffe (Lektine) enthalten, die erst durch längeres Erhitzen abgetötet werden. Das Einweichwasser kann man wegschütten, muss man aber nicht, sofern man es aufkocht.

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Erdbeermarmelade

[recipe name=”Erdbeermarmelade” photoid=”165″ galleryid=”40″ rating=”5″ type=”jam” servings=”20″ preptime=”15m” cooktime=”5m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”erdbeere” amount=”300″ hint=”Die Menge ergibt etwa ein 450 g Glas. Alternativ beliebige andere Früchte (siehe unten).”]
[ingredient name=”gelierzucker31″ amount=”100″ hint=”Je größer das Verhältnis (1:1 < 2:1 < 3:1) desto fruchtiger, weniger süß, kürzer haltbar und kalorienärmer.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Limette. Damit bleibt die Farbe länger erhalten.”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”6″ customfactor=”1″ optional=”true” exclude=”true” customunit=”Blatt” hint=”Frisch.”]
[review]
Eines der besten Dinge im Sommer sind unbestritten frische Erdbeeren. Die perfekte Zeit für den Klassiker unter den Marmeladen: die Erdbeermarmelade! Eigentlich darf man sie gar nicht Marmelade nennen, sondern nur Konfitüre, weil Marmelade ursprünglich mit Zitrusschalen gekocht und dadurch geliert wurde.

Meine selbstgemachte Erdbeermarmelade enthält immer noch kleine Erdbeerstückchen! Wer ein wenig Abwechslung sucht, sollte sie nach dem Kochen unbedingt einmal mit ein wenig Basilikum würzen, sehr lecker! Vanille in Erdbeermarmelade ist hingegen nicht so mein Fall.
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[instructions]
Erdbeeren waschen und von den Blattstielen befreien.
Die Erdbeeren in ein Messbecher geben und jetzt statt später pürieren.
Tipp: Nur einen Teil der Erdbeeren pürieren und einen kleineren Teil als Stücke mitkochen.
Alternativ kann man die Erdbeeren auch mit einem Kartoffelstampfer im Kochtopf zu Mus verarbeiten.
Alternativ die Erbeeren mit einem Messer vierteln.
Erdbeeren abwiegen und im Mischverhältnis von 3:1 mit Gelierzucker in einem Kochtopf vermischen (dreimal soviel Erdbeeren wie Zucker).
Zitronensaft unterrühren.
Die Masse in einem Kochtopf auf höchster Herdstufe aufkochen, häufiger umrühren.
Auf niedriger Herdstufe herunterschalten und 5 Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Optional: Zuvor Basilikum fein hacken und jetzt in die Marmelade unterrühren.
Die heiße Masse schleunigst in Gläser abfüllen und luftdicht zuschrauben.
Optional: Gläser 15 Minuten auf den Kopf stellen. Das hat man früher gemacht, um mögliche Bakterien im Deckel abzutöten.
Die Marmelade mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
Haltbarkeit: Marmelade mit Gelierzucker 2:1 soll rund 3 Monate haltbar sein (und etwa 1 Jahr mit Gelierzucker 1:1). Meiner Erfahrung nach hält sie wesentlich länger.
[/instructions]
[/recipe]

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Brokkolicremesuppe

[recipe name=”Brokkolicremesuppe” photoid=”129″ rating=”1″ type=”soup” servings=”2″ preptime=”25m” cooktime=”5m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”100″]
[ingredient name=”brokkolitk” amount=”500″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”500″]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”250″ hint=”Würde 100 g weniger empfehlen.”]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”mandel” amount=”1″ hint=”Gehackte Mandeln oder Mandelblättchen zur Zierde.”]
[review]
Pürierstab die Zweite. Eigentlich mag ich Brokkoli total gerne, jedoch würde ich Brokkoli nach dieser Suppe nie wieder essen, wenn ich es nicht besser kennen würde…
Das Rezept taugt vielleicht als Vorsuppe, zu etwas, was schmeckt. Und ja, meine Enttäuschung ist grenzenlos.
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[instructions]
Kartoffel waschen, schälen und in Stücke schneiden.
Kartoffelstücke und tiefgekühlten Brokkoli im Dampfgarer 20 Minuten garen.
Währrenddessen zwiebel in Scheiben schneiden.
Topf mit Öl auf höchster Stufe erhitzen.
Zwiebelstücke eine Minute im Topf anbraten.
Mit Gemüsebrühe ablöschen.
Gegarten Brokkoli und Kartoffel in den Topf hinzugeben.
Topf von Herd nehmen und pürieren.
Joghurt unterrühren.
Mit Gewürzen abschmecken.
Mit gehackten Mandeln oder Mandelblättchen verzieren und servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Curry-Zitronengras-Suppe

[recipe name=”Curry-Zitronengras-Suppe” photoid=”121″ galleryid=”225″ rating=”3″ type=”soup” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”1000″]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″]
[ingredient name=”porree” amount=”1″]
[ingredient name=”apfel” amount=”1″ hint=”Keine Ahnung, was der in der Suppe macht. Schmeckt man auf jeden Fall nicht heraus.”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”200″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”2″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”175″]
[ingredient name=”currymild” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ ein Mix aus Kurkuma, Garam Masala und Kreuzkümmel.”]
[ingredient name=”zitronengrasgemahlen” amount=”2″ customfactor=”20″ customunit=”EL” hint=”Alternativ zwei Stängel Zitronengras (zusammen mit Gemüse und Obst zugeben).”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”1/2 TL ist sehr scharf. Würde 1/4 TL empfehlen.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”0″ customfactor=”Etwas” customunit=”EL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Zur Zierde.”]
[review]
Die Suppe ist in Ordnung. Sie schmeckt schön sämig nach Curry und Kokosnuss. Ein feiner Fruchtgeschmack macht sich ebenfalls bemerkbar und erfreut den Gaumen. Ich hätte mir mehr Zitronengeschmack gewünscht. Empfehle daher mehr Zitronengras!
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[instructions]
Gemüsebrühe mit Wasser in einem Topf kurz vorm Siedepunkt köcheln.
Möhren schälen. Möhren, Apfel und Porree waschen und in kleine Stücke bzw. Scheiben schneiden.
Obst und Gemüse in den Topf geben und 10 Minuten einweihen lassen.
Ingwer, Knoblauch klein hacken.
Sobald die 10 Minuten rum sind, die Herdplatte auf kleinste Stufe stellen.
Dann Ingwer, Knoblauch, Kokosnussmilch, Zitronengraspulver und Currypulver in den Topf geben.
Mit einem Handmixer schaumig schlagen.
Mit Salz und Chilipulver abschmecken.
Warm servieren.
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