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Schokoladensauce nach Tim Mälzer Art

[recipe name=”Schokoladensauce nach Tim Mälzer Art” photoid=”245″ galleryid=”32″ rating=”5″ type=”sauce” servings=”29″ preptime=”10m” cooktime=”5m”]
[ingredient name=”wasser” amount=”200″]
[ingredient name=”backkakao” rename=”Kakaopulver (ungesüßt)” amount=”30″]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”25″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Zucker.”]
[ingredient name=”kuvertuerezartbitter” amount=”175″]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Nach Tim Mälzer.”]
[ingredient name=”vanilleextrakt” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”vanilleschote” rename=”Vanillemark” amount=”1″ customfactor=”1″ customunit=”Schote” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Diese vegane Schokoladensauce basiert auf ein Rezept von Tim Mälzer – ich habe jedoch Vanillezucker verwendet und auf Zimt verzichtet. Bei dem Rezept sollte man tunlichst die angegebenen Zutaten verwenden. Ich hatte in meinem ersten Versuch Kuvertüre durch Bitterschokolade ersetzt: das Ergebnis war eine krümelige Schokoladensauce und nicht wirklich schmackhaft. :-( Ungesüßtes Kakaopulver ist ebenfalls Pflicht, da Kuvertüre bereits viel Zucker enthält und die Sauce sonst zu süß wird.

Alles im allem schmeckt sie wie man sich auf der Zunge geschmolzene Schokolade vorstellt. Einziger Makel ist, dass die Sauce erstarrt und vor Gebrauch kurz erwärmt werden muss, damit sie wieder flüssig wird (das geht in der Mikrowelle am schnellsten). Die Fließeigenschaft ist dann ideal. Sie passt super zu Eis und Pudding, aber auch zu Milchreis und Pfannkuchen.

Der Gegenpart zu diesem Rezept ist natürlich Vanillesauce.
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[instructions]
Kuvertüre in grobe Stücke hacken bzw. schneiden.
Tipp: Am besten in einer großen Schüssel, wegen der umherfliegenden Splitter.
Wasser, Zucker, Kakaopulver und eventuell Zusätze in einen kleinen Kochtopf geben.
Bei mittelhoher Herdstufe kurz aufkochen.
Topf von Herd nehmen und Herd abschalten (letzteres vergesse ich des Öfteren).
Kuvertürestücke in das aufgekochte Kakaowasser geben.
Hinweis: Zu große Stücke schmelzen zu langsam und kühlen das Wasser zu schnell ab.
Solange umrühren, bis sich die Stücke vollständig aufgelöst haben.
Optional: Die Sauce durch ein feines Sieb geben. Nicht wirklich notwendig, schaden tut es aber auch nicht.
Schokoladensauce in ein Glas abfüllen und luftdicht verschließen.
Im Kühlschrank aufbewahren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank viele Monate. Vielleicht geht auch im Schrank?
Schokoladensauce vorm Servieren leicht erwärmen (etwa bei 30° C), damit sie wieder flüssig wird.
Zum Verflüssigen erwärmen: am besten in der Mikrowelle, alternativ im Wasserbad oder auf einer Fensterbank über der Heizung.
[/instructions]
[/recipe]

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Paneer

[recipe name=”Paneer” photoid=”462″ galleryid=”34″ rating=”4″ type=”ingredient” servings=”3″ preptime=”05m” cooktime=”15m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”milch” amount=”1900″ customfactor=”0.3″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”60″ customfactor=”0.3″ customunit=”ml” customfactor=”1″ hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”120″ customfactor=”0.3″ customunit=”ml” customfactor=”1″ hint=”Heiß.”]
[review]
Paneer (oder auch Panir) ist ein ungesalzener, indischer Frischkäse aus Milch. Er wird in Indien sowohl für Hauptspeisen (z. B. Navratan Korma oder Palak Paneer) als auch als für Desserts verwendet. Seine äußerst feste Konsistenz ähnelt der von festen Tofu. Paneer ist der einzige Käse, den ich kenne, der nicht zerkocht. Er schmeckt ähnlich wie Tofu, also beinahe neutral, dafür fester und dezent säuerlich. Hätte ich die Wahl, würde ich Paneer gegenüber Tofu vorziehen.

In Deutschland ist Paneer nicht weit verbreitet und deshalb schwer im Geschäft aufzutreiben. Paneer lässt sich allerdings leicht selbst herstellen, weil lediglich zwei Zutaten – Milch und Zitronensaft – erforderlich sind. Statt Kuhmilch würde Sojamilch wahrscheinlich ebenfalls funktionieren, wobei dann wohl eher Tofu herauskommt? Da Paneer große Ähnlichkeit mit Tofu hat, kann man Paneer durchaus mit Tofu ersetzen. Beides sollte frittiert werden, damit sich mehr Aroma bildet und nicht so neutral schmeckt. Veganer müssen aufgrund der Kuhmilch auf Tofu ausweichen.
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[instructions]
Gepressten Zitronensaft mit heißem Wasser vermischen und beiseitestellen.
Milch im Kochtopf auf mittelhoher aufkochen, so dass sie leicht köchelt (etwa 10 Minuten). Dabei häufig umrühren, damit die Milch nicht anbrennt.
Zitronensaft vorsichtig und nicht zu schnell in die köchelnde Milch einrühren.
Etwa 5 Minuten köcheln lassen.
Sobald sich ausreichend Molke an der Oberfläche gebildet hat, den Herd abschalten.
Die Molke in ein sauberes Küchentuch abgießen und im offen Tuch unter kalten Wasser ausspülen.
Hinweis: Durch das Ausspülen mit kalten Wasser wird der säuerliche Geschmack verringert. Zudem lässt sich die gekühlte Molke besser mit den Händen auswringen.
Das Tuch mit der Molke zusammenwickeln und gut auswringen.
Tipp: Die Molke im Tuch vorher gut massieren, damit der Paneer später nicht krümelig wird.
Paneer aus den Tuch herausnehmen und eine schwere Pfanne darauf setzen.
Das Ganze für rund 1 Stunde stehen lassen (oder 2 Stunden für festeren Paneer).
Optional: Paneer in Portionen schneiden.
Paneer luftdicht in eine Schüssel verschließen und für mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Tipp: Der Paneer kann über mehrere Monate eingefroren werden.
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[/recipe]

Variationen:

Zu Beginn kann man Gewürze in die Milch geben und den Paneer so unterschiedliche Aromen verpassen. Zum Beispiel: Salz, Pfeffer, geröstete Kreuzkümmelsamen, gehackte Chilischoten oder gehackte Korianderblätter.

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Unförmige Mehlklöße

[recipe name=”Unförmige Mehlklöße” photoid=”227″ rating=”3″ type=”dumplings” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”butter” amount=”20″ hint=”Alternativ Öl.”]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”60″ hint=”Alternativ Wasser.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”150″ hint=”Ungefähr.”]
[ingredient name=”backpulver” customunit=”Prise” customfactor=”Prise” amount=”1″ hint=”Alternativ Trockenhefe.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Klassisches Rezept für Mehlklöße als Suppeneinlage. Bei Mehlklöße kommt es vor allem auf die Konsistenz an: sie müssen außen weich und innen fest sein. Mehlklöße schmecken hauptsächlich neutral nach Mehlteig.

Da der Teig zu zähflüssig zum Formen ist, kann er nicht mit den Händen geformt werden. Stattdessen muss der Teig mit einem heißen Löffel ins kochende Wasser gekleckst werden. Aus diesem Grund sind die Mehlklöße optisch nicht so der Hingucker, darum Abzüge in der B-Note. Hübscher geht das in meinem Rezept für Grießklößchen.
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[instructions]
Nebenbei etwa 1 Liter Wasser mit etwas Salz in einen Kochtopf zum Kochen bringen.
Teig vorbereiten:
* Mehl, Salz und Backpulver in einer Schüssel vermengen.
* Weiche Butter, Eier und Milch in einer weiteren großen Schüssel schaumig rühren.
* Tipp: Butter entweder rechtzeitig aus den Kühlschrank nehmen oder kurz(!) in der Mikrowelle aufweichen.
* Hinweis: Die Butter darf nicht warm sein, ansonsten bilden sich später Klümpchen im Teig!
* Tipp: Statt Butter kann man auch neutrales Öl (z. B. Rapsöl) verwenden.
* Solange nach und nach Mehl in die Butter-Ei-Milch einrühren, bis der Teig blasen wirft.
* Tipp: Hierzu eine Knetmaschine oder einen Handmixer mit Knethaken verwenden.
Für jeden Kloß:
* Einen Teelöffel zuerst in das kochende Salzwasser halten, dann etwas Teig ausstechen und ihn auf den Löffel ründlich formen.
* Durch das Eintauchen in heißes Wasser rutscht der Teig leichter von Esslöffel herunter.
* Den Kloß anschließend von Löffel in das kochendes Salzwasser plumpsen lassen.
* Diese Schritte solange wiederholen, bis keine weiteren Klöße mehr nebeneinander im Topf Platz haben.
Klöße kochen:
* Klöße im offenen Kochtopf ein paar Minuten köcheln lassen.
* Tipp: Im geschlossenen Kochtopf würde sich zu viel Dampf entwickeln, der die Klöße auseinanderreißen kann.
* Tipp: Klöße mehr ziehen als kochen lassen.
* Tipp: Die Klöße müssen innen trocken und locker sein.
* Mehlklöße mit einem Schaumlöffel aus den Topf abschöpfen, sobald sie von außen schön hell sind.
Mehlklöße warm oder kalt servieren.
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[/recipe]

Der optimale Kloßteig:

Für den optimalen Kloßteig muss man zunächst einen Probekloß kochen. Ist dieser zu fest, lockert man den Teig durch Hinzugabe von gekochten Zutaten wie zum Beispiel Kartoffeln, Grießbrei oder geriebene Semmeln. Ist der Probekloß hingegen auseinandergefallen, muss die Teigmasse durch Hinzugabe von rohe Zutaten wie zum Beispiel Eier, Kartoffeln, Grieß oder Mehl gebunden werden.

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Navratan Korma

[recipe name=”Navratan Korma” photoid=”225″ galleryid=”38″ rating=”3″ type=”stew” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Ghee oder Butterschmalz.”]
[ingredient name=”blumenkohl” amount=”200″ hint=”Frisch oder tiefgefroren. Alternativ Brokkoli.”]
[ingredient name=”erbsetk” amount=”100″]
[ingredient name=”gruenebohne” amount=”100″ hint=”Die langen Bohnenstangen finde ich blöd. Entweder vorher dritteln oder durch anderes Gemüse ersetzen.”]
[ingredient name=”moehre” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”wasser” amount=”75″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”225″ hint=”Alternativ Joghurt. Vegan: Soja- oder Mandelmilch. Reichhaltiger: Kokosmilch, Sahne oder Sahneersatz.”]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”0.75″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Zum Andicken der Milch.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gestrichener Teelöffel.”]
[ingredient name=”Zusätzlich” separator=”true”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”200″ customunit=”ml” customfactor=”0.2″ hint=”Zum Frittieren des Paneers oder Tofus.”]
[ingredient name=”paneer” amount=”150″ hint=”Siehe Rezept. Vegan: Tofu oder ungesalzene, geröstete Cashews/Mandeln (mit Rosinen).”]
[ingredient name=”basmati” amount=”150″ hint=”Alternativ Brot zum Beispiel Naan oder Baguette. Stattdessen Kartoffelstücke mit dem Gemüse kochen.”]
[ingredient name=”Gewürzmischung” separator=”true”]
[ingredient name=”asant” amount=”1″ hint=”Hing bzw. Asafetida. Alternativ durch jeweils 1 Zwiebel und Knoblauchzehe ersetzen (beides fein gehackt).”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”1″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Dhania. Alternativ doppelt soviel Koriandersamen.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ halb soviel Kreuzkümmelpulver.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Prise für mildes Korma. Korma ist ein mildes Gericht.”]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gewürzpulver aus Gewürznelken, Kardamom, Kreuzkümmel, Pfeffer und Zimt.”]
[ingredient name=”mangopulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Amchoor. Hat ein säuerliches Aroma. Alternativ 1 TL Zitronensaft oder Zitrusschale.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Hara Dhania. Frisch. Herb, zitrusähnlicher Geschmack. Vorsicht vor Unverträglichkeit! Alternativ Petersilie.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”1″ hint=”1 große oder 2 kleine Tomaten”]
[review]
Navratan Korma ist ein klassischer, indischer Eintopf mit unterschiedlichen Gemüsesorten in einer cremigen Soße. Navratan bedeutet “neun Edelsteine” und bezieht sich auf die unterschiedlichen Zutaten: Gemüse, Paneer/Tofu oder Nüsse. Das Gemüse ist nicht festgeschrieben und kann beliebig verändert werden, je nachdem was gerade so da ist oder worauf man Hunger hat – beispielsweise Brokkoli, Kohl, Pilze, Mais oder Zucchini. 4 bis 6 Gemüsesorten sollten es in etwa sein.

Da Paneer recht große Ähnlichkeit zu Tofu hat, können Veganer darauf ausweichen – oder auf Nüsse. Es existieren viele Kormarezepte, die Cashewkerne oder Mandeln statt Paneer oder Tofu enthalten. Manche Rezepte kombinieren auch beides. Zu den (gerösteten) Nüssen werden häufig einige Rosinen hinzugeben. Letztere Variante würde mir wahrscheinlich sogar besser gefallen als das Rezept hier.

Die Soße besteht aus Milch angedickt mit Speisestärke. Dies vermischt mit den Gewürzen ergibt eine schöne, dickflüssige Currysoße. Andere Korma-Rezepte verwenden stattdessen auch Kokosmilch, Joghurt oder Sahne, diese Zutaten benötigen keine Stärke und sollten außerdem nicht gekocht werden, also erst ganz am Schluss hinzugeben. Die cremige Soße lädt dazu ein, Reis oder indisches Brot (z. B. Naan) als Beilage zu servieren. Alternativ kann man Kartoffelstücke nehmen; die aber gleich zu Beginn mit dem restlichen Gemüse kochen.

Insgesamt ist Korma ein mildes Gericht – besonders mit Reis. Wer das Curry würziger mag (so wie ich), der sollte die doppelte Menge Koriander, Kreuzkümmel und Kurkuma verwenden. Die exotischen Gewürze findet man übrigens alle im Asialaden, teilweise auch bei Edeka.

Ich werde mir noch eine zweite Korma-Variante überlegen, die etwas einfacher ist und dann Joghurt, Nüsse und Rosinen enthält…
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[instructions]
Gemüse vorbereiten:
* Von frischen Blumenkohl den Strunk herausschneiden, in kleine Röschen zerteilen und diese waschen.
* Möhre waschen und in Würfel schneiden
* Grüne Bohnen waschen, abtropfen und in kürze Stücke schneiden (am besten dritteln).
Reis waschen und nebenbei nach Packungsangabe zubereiten.
Paneer frittieren:
* Öl in einen kleinen Kochtopf auf höchster Herdstufe erhitzen.
* Paneer (oder Tofu) in Würfel schneiden.
* Sobald das Öl heiß ist, die Paneerstücke kurz – etwa 1 Minute – frittieren, so dass sie ein wenig Farbe bekommen.
* Frittierte Paneerstücke aus dem Öl schöpfen und beiseitestellen.
Gewürzmischung vorbereiten:
* Chilischote waschen, längsseits aufschneiden, entsamen und in kleine Streifen schneiden.
* Hinweis: Die meiste Schärfe befindet sich in den Chilisamen und direkt dort wo sie wachsen (helle Wölbung innerhalb der Schote).
* Gehackte Chilischote, Ingwer (geschält, fein gerieben oder gehackt), Lorbeerblätter, Koriander, Kurkuma, Chili in einer Schüssel vermengen.
Gemüse kochen:
* Kochtopf auf maximal(!) mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Fett hinzugeben und warten bis es warm ist.
* Zuerst eine große Prise Asant und dann die Gewürzmischung hinzugeben und für etwa eine halbe bis eine Minute rösten, dabei viel umrühren.
* Wichtig: Nicht zu heiß werden lassen, da die Gewürze sonst verbrennen!
* Blumenkohl, Erbsen, Bohnen, Möhren und Wasser hinzugeben und ordentlich durchrühren.
* Auf niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Kochtopf mit einem Deckel verschließen und 15 Minuten köcheln lassen, ab und an umrühren.
* Paprika waschen, entkernen, in Stücke schneiden und unterrühren.
* Hinweis: Die Paprikastücke werden relativ schnell gar, daher werden sie etwas später zum restlichen Gemüse hinzugefügt.
* Kalte Milch mit Speisestärke in einer kleinen Schüssel verrühren und in das köchelnde Gemüse einrühren.
* Salz und die beiseitegestellten Paneerstücke unterrühren.
* Kurz aufkochen und anschließend auf sehr niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Hinweis: Das Aufkochen dient dazu, dass die Stärke bindet. Joghurt, Sahne oder Kokosnussmilch werden nicht gekocht!
* Solange im geschlossenen Kochtopf weiter schmoren, bis das Gemüse gar und noch eben bissfest ist (etwa 5).
Abschluss:
* Herd abschalten und Topf von Herd.
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden, entkernen, Glibber entfernen und das feste Tomatenfleisch in kleine Würfel schneiden.
* Die Lorbeerblätter herausfischen.
* Tomatenstücke, Garam Masala, Mangopulver (oder gepressten Zitronensaft) und frisch gehackte Korianderblätter unterrühren.
Korma warm servieren, dazu Reis oder indisches Brot reichen.
[/instructions]
[/recipe]

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Aloo Gobi nach Punjabi-Art

[recipe name=”Aloo Gobi nach Punjabi-Art” photoid=”220″ galleryid=”284″ rating=”0″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Ghee oder Butterschmalz.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”blumenkohl” amount=”400″ hint=”Frisch oder tiefgefroren.”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”400″ hint=”Vorwiegend festkochend.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″]
[ingredient name=”salz” amount=”1.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”Masala Gewürzpaste” separator=”true”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”2″ hint=”Mittelgroß.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”2″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”2″]
[ingredient name=”couscous” amount=”1″ amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Alternativ Bulgur.”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”koriander” amount=”3″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Dhania. Alternativ doppelt soviel Koriandersamen.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ doppelt soviel Kreuzkümmelsamen.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Prise für mildes Curry. Für scharfes Curry je nach Geschmack mehr Pulver hinzufügen.”]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”150″ hint=”Feiner und weniger säuerlich: Kokosmilch (vegan) oder Sahne. Veganer nehmen pflanzlichen Joghurt oder Sahne.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Hara Dhania. Frisch. Herb, zitrusähnlicher Geschmack. Vorsicht vor Unverträglichkeit! Alternativ Petersilie.”]
[review]
Über indisches Aloo Gobi habe ich bereits hier einiges geschrieben. Dieses Rezept hier ist eine Variation und verzichtet zunächst weitgehend auf exotische Zutaten wie Mangopulver und Asant. Darüber hinaus enthält es einige zusätzliche Zutaten wie Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Couscous und Zimt. Weil mehr Gemüse verarbeitet werden muss, ist das Rezept ein wenig aufwendiger.

Die neuen Zutaten werden zusammen mit den Curry-Gewürzen im Mixer zu einer Masala-Gewürzpaste verarbeitet. Anschließend wird die Paste im Kochtopf geköchelt, bevor dann Kartoffeln und Blumenkohl hinzukommen. Zum Schluss wird etwas Joghurt eingerührt, was dem Gericht eine gewisse Cremigkeit beschert und um eine Art Soße bereichert – deshalb kann zu diesem Aloo Gobi zusätzlich Naan gereicht werden, das man in die Soße eintunken kann. Der säuerliche Joghurt kann durch Kokosnussmilch oder Sahne ersetzt werden, um das Gericht weiter zu verfeinern.

Anmerkung: Es fehlt eine Bewertung, weil ich dieses Gericht im Nachhinein stark abgeändert habe. Mein erster Versuch war aus zwei Gründen missglückt: schlechte Würzmischung und zu viel Gemüse.
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[instructions]
Masala Gewürzpaste vorbereiten:
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden und in grobe Würfel schneiden.
* Zwiebeln schälen und in grobe Stücke schneiden.
* Chilischoten waschen, längsseits aufschneiden und entkernen.
* Hinweis: Die meiste Schärfe befindet sich in den Chilisamen und direkt dort wo sie wachsen (helle Wölbung innerhalb der Schote).
* Alle Zutaten für die Gewürzpaste entweder im Mörser oder im Mixer zu einer Paste mahlen.
Gemüse vorbereiten:
* Von frischen Blumenkohl den Strunk herausschneiden, in etwa gleichgroße Röschen zerteilen und diese waschen.
* Kartoffeln waschen, schälen und in etwas größere Würfel schneiden.
* Optional: Die Kartoffelstücke in kalten Wasser aufbewahren, damit sie durch Oxidation nicht braun werden. Sollte bei der kurzen Zeit aber nicht passieren.
Kochanleitung:
* Kochtopf auf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Fett hinzugeben und warten bis es heiß ist.
* Die Gewürzpaste hinzugeben und für 10 Minuten auf niedriger Herdstufe im offenen Kochtopf köcheln lassen.
* Gelegentlich umrühren.
* Die Paste sollte nun kaum noch Wasser enthalten und einen Püree ähneln.
* Lorbeerblätter, Blumenkohlröschen, Kartoffelstücke, Wasser und Salz unterrühren.
* Im geschlossenen Kochtopf auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
* Nach 5 Minuten ein paar Mal umrühren, dann wieder den Deckel rauf und weitere 10 bis 15 Minuten köcheln lassen.
* Tipp: Vorsichtig und von Topfrand beginnend rühren, damit der Blumenkohl nicht zerbröselt.
* Solange weiter köcheln lassen, bis der Blumenkohl und die Kartoffeln gar sind.
Abschließend:
* Joghurt (mit Zucker) und ordentlich frisch gehackte Korianderblätter unterrühren.
* Nochmal abschmecken und eventuell nachwürzen.
Aloo Gobi warm servieren.
[/instructions]
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Fenchelcremesuppe

[recipe name=”Fenchelcremesuppe” photoid=”215″ galleryid=”58″ rating=”4″ type=”soup” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”20m”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Alternativ Rapsöl.”]
[ingredient name=”schalotte” amount=”2″ hint=”Alternativ 1 Zwiebel.”]
[ingredient name=”fenchelknolle” amount=”2″ customunit=”Knollen”]
[ingredient name=”sellerie” amount=”100″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Alternativ Porree oder Lauchzwiebeln.”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”150″ hint=”Vorzugsweise mehlig kochend – festkochend geht aber auch,wird eh püriert. Alternativ 30 g Weizenmehl.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”750″ hint=”Siehe auch Gemüsebrühepulver. Alternativ Gemüsefond plus Salz.”]
[ingredient name=”weisswein” amount=”100″ hint=”Veganer oder Weinhasser lassen Wein weg und verwenden stattdessen etwas mehr Gemüsebrühe.”]
[ingredient name=”currymild” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gehäuft. Fertige Mischung oder selbstgemacht aus Koriander, Kreuzkümmel und Kurkuma.”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”150″ hint=”Veganer verwenden Cashewsahne, Hafersahne oder Sojasahne.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”ei” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”Garnitur” separator=”true”]
[ingredient name=”pinienkerne” amount=”30″ hint=”Alternativ Croûtons.”]
[ingredient name=”fenchelknolle” rename=”Fenchelgrün” amount=”-” customunit=”Etwas” customfactor=”0.1″]
[review]
Fenchel ist nicht jedermanns Sache – viele mögen diesen süßlichen und vor allem anisartigen Geschmack nicht. Die Fenchelcremesuppe könnte durchaus was für diese Leute sein, die bisher Fenchel wie Vampire Knoblauch gemieden haben. Merkwürdigerweise erinnert mich die Fenchelcremesuppe ein wenig an Kartoffelcremesuppe, vielleicht weil beide ähnlich sämig sind. Der Weißwein hält sich dezent im Hintergrund und sollte auch nicht dominieren. Zu Fenchel passt übrigens Curry ganz gut. Ohne Curry würde der Suppe auch das gewisse Etwas fehlen – deshalb Curry! Die gerösteten Pinienkerne sind ein weiterer, kleiner Höhepunkt in der Suppe. Insgesamt ist die Fenchelcremesuppe eine schmackhafte Suppe der etwas anderen Art, die es nicht täglich gibt.
[/review]
[instructions]
Das Fenchelgrün abzupfen, waschen und beiseite Stellen.
Fenchel waschen, mit einem Messer halbieren, den Strunk herausschneiden und in Stücke schneiden.
Sellerie waschen und das Weiße in Stücke schneiden.
Kartoffel waschen, schälen und in Stücke schneiden.
Schalotten schälen und klein hacken.
Fett in einem Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
Sobald das Fett heiß ist, die gehackten Zwiebeln für ein paar Minuten anschwitzen (nicht braun braten!).
Fenchel-, Sellerie-, Kartoffelstücke unterrühren und für 5 Minuten mitschmoren, dabei die Herstufe etwas reduzieren und häufig umrühren.
Tipp: Statt Kartoffeln kann man auch Mehl unterrühren.
Mit Brühe ablöschen.
Weißwein hinzugeben.
Mit Curry, Salz und Pfeffer würzen.
Einmal kurz aufkochen.
Auf niedrige Herdstufe herunterschalten und 10 bis 15 Minuten köcheln lassen.
Zwischendurch die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne (oder Topf) ohne Fett auf mittlerer Herdstufe für ein paar Minuten von allen Seiten rösten, bis sie goldbraun sind.
Sobald die Suppe fertig gekocht ist, den Herd abschalten, den Kochtopf aber auf der heißen Herdplatte stehen lassen.
Fenchelsuppe mit einem Stabmixer pürieren.
Sahne und eventuell gepressten Zitronensaft unterrühren.
Nochmal abschmecken und eventuell nachwürzen.
Optional: Verquirltes Eigelb unterrühren – sorgt für einen gewissen Glanzeffekt.
Optional: Abschließend Eiweiß zu Schaum schlagen und vorsichtig unterheben – macht die Suppe schön luftig.
Suppe warm servieren. Jede Portion mit gerösteten Pinienkernen und Fenchelgrün garnieren.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
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Gemüsefond

[recipe name=”Gemüsefond” photoid=”210″ galleryid=”61″ rating=”4″ type=”ingredient” servings=”8″ preptime=”20m” cooktime=”1h”]
[ingredient name=”sellerie” rename=”Gemüse” customunit=”g” customfactor=”1″ amount=”600″ hint=”Jeweils 1 Möhre, Kohlrabi, Sellerie, Petersilienwurzel, Zwiebel, Porree. Inklusive Gemüseblätter.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”wasser” amount=”1250″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Gemüsefond ist eine Alternative zu Gemüsebrühepulver (Instant Gemüsebrühe), der Fond schmeckt hingegen intensiver nach Gemüse und enthält kein Salz. Das Gemüse kann man beliebig variieren und durch anderes ersetzen (z. B. Brokkoli, Blumenkohl, Gemüseblätter, Spargel, Tomaten). Insbesondere Gemüsereste eignen sich, um verwertet zu werden. Die 600 g Gemüse muss man auch nicht so genau nehmen. Gemüsefond lässt sich vielseitig verwenden zum Beispiel für Suppen aber auch für manche Soßen. Eingemacht in Gläsern ist der Fond sehr lange Zeit haltbar. Er lässt sich daher auch verschenken. Die hier angegebene Mengen ergeben etwa 1,5 Liter Gemüsefond.

Ich verwende bewusst sehr wenige Gewürze und Kräuter für den Fond, da ich ihn möglichst “neutral” haben möchte. Richtig würzen tue ich später je nach Rezept.
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[instructions]
Beliebiges Gemüse waschen, eventuell schwarze Stellen herausschneiden und grob in Stücke schneiden.
Tipp: Ich lasse das Gemüse ungeschält, da sich viele Nährstoffe in der Schale befinden.
Petersilie waschen und klein hacken.
Öl in Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
Gemüsestücke hinzugeben und 5 Minuten anschwitzen, dabei häufiger umrühren.
Lorbeerblätter unterrühren und das Gemüse für eine weitere Minute schwitzen lassen.
Mit Wasser ablöschen. Anschließend eine Prise Salz und Petersilie hinzugeben.
Einmal auf höchster Herdstufe aufkochen.
Dann auf niedrige Herdstufe herunterschalten.
Im offenen Kochtopf maximal 1 Stunde sanft, auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
Ein sauberes Küchentuch über eine größere Schüssel ausbreiten.
Die gekochten Gemüsestücke in die Tuchmitte geben.
Das Tuch ordentlich auswringen, so dass die Flüssigkeit (Gemüsefond) von der Schüssel aufgefangen wird.
Hinweis: Alternativ kann man ein feines Sieb zum Filtern verwenden, das dauert jedoch länger und der Ertrag ist geringer.
Tipp: Die gefilterten Gemüsereste kann man zur Herstellung von Gemüsebrühepulver verwenden.
Tipp: Oder eine Gemüsesuppe zubereiten: gefilterten Gemüsereste mit etwas Wasser pürieren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Eventuell kurz erhitzen.
Den noch heißen Gemüsefond in saubere Gläser mit Schraubverschluss abfüllen und verschließen.
Optional: Für 10 Minuten auf den Kopf stellen, um mögliche Keime am Deckel abzutöten.
Gemüsefond schattig im Schrank aufbewahren. Sollte ungeöffnet bis zu 3 Monate haltbar sein. Geöffnet mehrere Tage im Kühlschrank.
[/instructions]
[/recipe]

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Aloo Gobi

[recipe name=”Aloo Gobi” photoid=”209″ galleryid=”182″ rating=”4″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Ghee oder Butterschmalz.”]
[ingredient name=”blumenkohl” amount=”500″ hint=”Frisch oder tiefgefroren. Vielleicht 100 g mehr?”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”500″ hint=”Vorwiegend festkochend. Vielleicht 100 g mehr?”]
[ingredient name=”wasser” amount=”125″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”Gewürzmischung” separator=”true”]
[ingredient name=”asant” amount=”1″ optional=”true” hint=”Hing bzw. Asafetida. Große Prise. Durch Zwiebeln und Knoblauch ersetzbar. Oder weglassen.”]
[ingredient name=”chilischote” amount=”2″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”3″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Dhania. Gehäufte Teelöffel.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”0.75″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ halb soviel Kreuzkümmelpulver.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Prise für mildes Curry. Für scharfes Curry je nach Geschmack mehr Pulver hinzufügen.”]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”mangopulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Amchoor. Hat ein säuerliches Aroma. Alternativ gepresster Zitronensaft oder geriebene Zitrusschale.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Hara Dhania. Frisch. Herb, zitrusähnlicher Geschmack. Alternativ etwas Zitrusschale oder Petersilie.”]
[review]
Namaste! Aloo Gobi ist ein klassisches, indisches Currygericht mit Blumenkohl und Kartoffeln. Die hier angegebene Currymischung schmeckt ausgewogen mild und etwas salzig. Sie enthält besonders viel Koriander; zusammen mit Mangopulver erhält das Gericht eine fein herbe, zitrusartige Note. Manche Menschen können das Aroma – sowohl Geruch als auch Geschmack – von frischen Korianderblättern nicht vertragen, im fertigen Aloo Gobi nimmt man es eigentlich nicht mehr wahr, wer trotzdem auf Nummer sicher gehen möchte, ersetzt die Korianderblätter durch etwas geriebener Zitruschale oder durch Petersilie. Und wer es schärfer mag, nimmt mehr Chilipulver. Auch die Chilischoten sorgen für Schärfe. Sie bilden außerdem einen schönen, farblichen Kontrast zur gelben Currymischung. Darüber hinaus können Erbsen oder Tomaten ergänzt werden, beides verleiht dem Gericht zusätzlich Farbe.

Curry bedeutet übrigens nichts anderes als Gewürzmischung. Es gibt also nicht das eine Curry. Vielmehr wird das Curry nach persönlichen Geschmack zusammengestellt. Ideen für weitere typische Gewürze habe ich unten aufgelistet. Alle Gewürze gibt es in (mehr oder weniger) gut sortierten Asialaden.

Das hier angebende Rezept ist vegan und garantiert ohne Pferdefleisch – es liefert (trotz dessen) ausreichend Proteine und zudem viele, sättigende Ballaststoffe. Des Weiteren hält sich der Aufwand für die Zubereitung in Grenzen.
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[instructions]
Gemüse vorbereiten:
* Von frischen Blumenkohl den Strunk herausschneiden, in etwa gleichgroße Röschen zerteilen und diese waschen.
* Kartoffeln waschen, schälen und in etwas größere Würfel schneiden.
Gewürzmischung vorbereiten:
* Chilischote waschen, längsseits aufschneiden, entsamen und in kleine Streifen schneiden.
* Hinweis: Die meiste Schärfe befindet sich in den Chilisamen und direkt dort wo sie wachsen (helle Wölbung innerhalb der Schote).
* Chilischoten, Lorbeerblätter, Ingwer (geschält, fein gerieben oder gehackt), Koriander, Kurkuma und Chili in einer Schüssel vermengen.
Kochanleitung:
* Kochtopf auf maximal(!) mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Fett hinzugeben und warten bis es warm ist.
* Erst eine große Prise Asant und dann die Gewürzmischung hinzugeben. Gewürze für etwa eine halbe bis eine Minute rösten, dabei viel umrühren.
* Wichtig: Nicht zu heiß werden lassen, da die Gewürze sonst verbrennen! Das erkennt man besonders gut am Ingwer und an den Samen.
* Blumenkohlröschen und Kartoffelstücke hinzugeben.
* Mit Wasser ablöschen, Salz hinzugeben und alles miteinander verrühren.
* Auf niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Kochtopf mit einem Deckel verschließen und köcheln lassen.
* Nach 5 Minuten ein paar Mal umrühren, dann wieder den Deckel rauf und weitere 10 bis 15 Minuten köcheln lassen.
* Tipp: Vorsichtig und von Topfrand beginnend rühren, damit der Blumenkohl nicht zerbröselt.
* Solange weiter köcheln lassen, bis der Blumenkohl und die Kartoffeln gar sind.
* Hinweis: Die Kochzeit hängt maßgeblich von der verwendeten Menge Blumenkohl und Kartoffeln ab.
Abschluss:
* Herd abschalten.
* Die Lorbeerblätter herausfischen.
* Mangopulver und eine ordentliche Menge frisch gehackter Korianderblätter unterrühren.
Aloo Gobi warm servieren.
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[/recipe]

Weitere typische Gewürze:

Bockshornklee, Curryblätter, Garam Masala, Knoblauch, Panch Puren Gewürzmischung, Fenchelsamen, Schwarzkümmel, Senfkörner (vorzugsweise braune oder schwarze), Zwiebeln. Manchmal auch Zimt, Gewürznelken, oder grüner Kardamom.

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Alles was schmeckt

Himbeersirup

[recipe name=”Himbeersirup” photoid=”202″ galleryid=”64″ rating=”4″ type=”sauce” servings=”42″ preptime=”10m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”himbeeretk” amount=”500″ hint=”Oder frisch.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”120″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[review]
Fruchtig, süßer Himbeersirup. Er passt gut zu Schokolade, Pfannkuchen, Eis oder Pudding. Mit Wasser verdünnt lässt sich zudem ein süßer Himbeersaft zaubern; und mit Joghurt ein leckerer Himbeerjoghurt.

Es gibt ältere Rezepte, bei denen die Himbeeren über mehrere Tage in Wasser ziehen und gefiltert werden. Interessant wäre es, wie groß der geschmackliche Unterschied im Vergleich zu diesem Rezept hier ist.

Weitere Rezepte für Sirup gibt es hier.
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[instructions]
Variante 1: Mixen
* Alle Zutaten im Mixer geben und zu einer feinen Soße verarbeiten.
Variante 2: Kochen
* Frische waschen und im Sieb abtropfen.
* Alternativ in der Mikrowelle aufgetaute Himbeeren verwenden.
* Alle Zutaten in einen kleinen Kochtopf geben.
* Aufkochen und gut 5 bis 10 Minuten auf niedriger Herdstufe im offenen Kochtopf köcheln lassen.
Optional: Ein feines Haarsieb über eine Auffangschüssel hängen und die gemixte Himbeermasse abfiltern. Die gefilterten Himbeerreste können für Gelee oder Marmelade verwendet werden, je nachdem, wie lange der Sirup gekocht wurde. Heiß schmecken sie zudem sehr lecker zu Vanilleeis.
Den Sirup mit Hilfe eines Trichters in Flaschen abfüllen. Die Flaschen dann sofort verschließen.
Hinweis: Bei Variante 2 mindestens 60 Minuten auskühlen lassen, erst dann entfaltet sich das volle Aroma.
Hinweis: Durch das Abkühlen dickt der Sirup noch etwas nach.
Kalt servieren.
Haltbarkeit: Der Sirup kann im Schrank gelagert werden, sollte eigentlich sehr lange haltbar sein.
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Kategorien
Alles was schmeckt

Kräftige Tomatensauce

[recipe name=”Kräftige Tomatensauce” photoid=”199″ rating=”5″ type=”sauce” servings=”6″ preptime=”20m” cooktime=”50m”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Zum Anschwitzen.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Klein.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”400″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Beliebige Tomaten.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”110″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”3-fach konzentriert.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”1″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch. Alternativ Oregano.”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″ hint=”Gepresster Zitronensaft. Alternativ (Sherry)Essig.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[review]
Diese Tomatensauce schmeckt äußerst kräftig nach Tomaten. Sie ist zudem würzig, süß-säuerlich und leicht scharf. Je nach persönlichen Geschmack kann man sie auch richtig scharf würzen. Die Tomatensauce erinnert stark an die Tomatensauce von Miracoli. Sie ist besonders für Pasta geeignet oder auch als Sauce für selbstgemachte Pizza.

Entscheidend fürs Gelingen ist die Wahl der Zutaten. Frische Kräuter, gut gereifte Tomaten und geschmackvolles Olivenöl sind Pflicht. Bei der Zubereitung gilt: je länger die Sauce im offenen Kochtopf köchelt desto besser. Darüber hinaus kann man die Tomatensauce auf Vorrat zubereiten, da sie durchaus länger haltbar ist.

Ein ähnliches Rezept ist die italienische Tomatensauce Spaghetti alla napoletana. Diese ist feiner von Geschmack und etwas würziger, dafür weniger süß-säuerlich und tomatig.
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[instructions]
Optional: Tomaten in einer Schüssel mit kochenden Wasser übergießen, mindestens 45 Sekunden darin baden, dann unterm Wasserhahn mit kaltem Wasser abbrausen und anschließend häuten.
Tomaten von Strunk befreien und anschließend in nicht zu große Stücke schneiden.
Tipp: Wenn die Tomaten nicht gehäutet werden, sollte man sie zumindest möglichst klein schneiden, da ansonsten zu große Schalenstücke in der Soße bleiben.
Zwiebel und Knoblauch schälen und sehr fein hacken.
Einen Kochtopf erhitzen und 1 EL Öl hineingeben.
Sobald das Öl heiß ist, Zwiebel- und Knoblauchstücke darin glasig dünsten (nicht braun braten!).
Tomatenstücke, Tomatenmark, Lorbeerblatt und Gewürze hinzugeben.
Tomatensauce aufkochen.
Auf niedriger Herdstufe etwa 40 Minuten köcheln, solange bis die Flüssigkeit verdampft ist und ein Püree übrig bleibt.
Je länger die Tomatensauce kocht, desto kräftiger wird sie.
Kochtopf von Herd nehmen.
Lorbeerblatt herausfischen.
Zitrone pressen und Zitronensaft zur Tomatensauce unterrühren.
Basilikum waschen, abtropfen, fein hacken und ebenfalls unterrühren.
Gutes Olivenöl unterrühren.
Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Heiße Tomatensauce in saubere Gläser abfüllen, luftdicht verschließen und im Schrank aufbewahren.
Hinweis: Sobald das Glas geöffnet wurde, die Sauce im Kühlschrank aufbewahren.
Haltbarkeit: Ungeöffnet sicherlich mehrere Monate. Geöffnet etwa eine Woche.
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Auf Vorrat kochen:

Besonders praktisch ist es, wenn man die Tomatensauce gleich in großer Menge auf Vorrat zubereitet. Hierzu die Zutaten für die Tomatensauce beliebig multiplizieren, nach Rezept zubereiten und abschließend in verschraubbaren Gläsern aufbewahren. Bedenke: Je größer die Menge, desto länger die Kochzeit. Die hier vorgeschlagene Menge passt etwa in ein 500 g Glas. So gelagert kann man die Tomatensauce jederzeit kurz aufkochen, wenn es schnell gehen soll. Die Tomatensauce kann außerdem durch gebratenes Hackfleisch (Bolognese), geriebenen Parmesan, gewürfelten Schinken, Paprikastücke oder Chilischoten (Arrabiata) erweitert werden.