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Grüne Spargelcremesuppe

[recipe name=”Grüne Spargelcremesuppe” photoid=”1203″ galleryid=”144″ rating=”3″ type=”soup” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”35m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”butter” amount=”30″ hint=”Veganer nehmen Rapsöl.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Groß.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”wasser” amount=”1300″ hint=”Alternativ Brühe, dann nachfolgendes Salz, Liebstöckel und Kräuter der Provence weglassen.”]
[ingredient name=”liebstoeckel” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”1″ customunit=”TL” customcator=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customcator=”5″]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”100″ hint=”Veganer nehmen pflanzliche Sahne.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”Garnitur” separator=”true”]
[ingredient name=”cremefraiche” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Gehäuft.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0″ customunit=”Etwas” optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Grüner Spargel wächst im Gegensatz zu weißen Spargel an der Sonne und enthält daher etwas mehr Nährstoffe. Viele halten grünen Spargel aromatischer, ich persönlich finde den Unterschied gering. Grüner Spargel ist vor allem praktisch, weil man ihn nicht schälen muss und er schneller gar ist. Die grüne Spargelcremesuppe ist recht dickflüssig und schmeckt lieblich nach Spargel. Persönlich mag ich dazu gerne ein wenig geriebene Muskatnuss. Das Rezept lässt sich zudem leicht für Veganer anpassen.

Noch ein Hinweis: Den grünen Spargel nicht überkochen, sonst verliert er seine hellgrüne Farbe. Stattdessen erhält man dann, so wie ich, ein dunkles Sumpfgrün. :-)

Mir gefällt die weiße Spargelcremesuppe nach wie vor wesentlich besser, liegt wahrscheinlich an der anderen Rezeptur. Mein Lieblingsrezept mit grünen Spargel bleibt nach wie vor Spargel auf Blätterteig.
[/review]
[instructions]
Zwiebel anschwitzen:
* Butter in einen Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe zergehen lassen.
* Zwiebel schälen und klein hacken.
* Zwiebelstücke in der Butter für 10 Minuten anschwitzen. Ab und an umrühren.
Brühe köcheln:
* Mit Wasser ablöschen, Liebstöckel, Kräuter der Provence und Salz hinzugeben (alternativ Brühe verwenden).
* Auf höchster Stufe aufkochen. Auf mittelhoher Herstufe reduzieren und 15 Minuten köcheln lassen.
Spargel kochen:
* Spargel waschen.
* Tipp: Der grüne Spargel muss nicht geschält werden.
* Hinweis: Frischer Spargel sollte quietschen, wenn man ihn aneinanderreibt. Die Spitzen sollten geschlossen sein. Und man sollte ihn glatt durchbrechen können.
* Die Spitzen abschneiden. Den Spargel in etwa 1 cm große Stücke schneiden.
* Tipp: Das dickere Ende in etwas kleinere Stücke schneiden, damit alle etwa gleichzeitig gar werden.
* Spargel in die Brühe geben.
* Auf hoher Herdstufe aufkochen, dann auf mittlerer Herdstufe herunterschalten.
* Spargel für 8 bis 10 Minuten köcheln lassen.
Spargel pürieren:
* Hinweis: Sobald der Spargel sich mit einer Gabel an der Topfwand zerdrücken lässt, ist er gar und kann püriert werden. Der Test muss mit den dickeren Stücken durchgeführt werden!
* Entweder 3 Minuten mit einen Pürierstab mixen, bis eine feine Creme entsteht.
* Oder im Standmixer eine Minute bei höchster Stufe mixen.
* Tipp: Die Standmixervariante liefert das feinere Ergebnis, allerdings muss man ihn anschließend saubermachen.
Suppe abschmecken:
* Sahne unterrühren.
* Mit Salz, Pfeffer, Zucker, Chilipulver und Muskatnuss abschmecken.
Garnieren (optional):
* Crème Fraîche in einer kleinen Schüssel mit etwas Zitronensaft vermischen.
* Solange Zitronensaft hinzugeben, bis eine dickflüssige Creme entsteht.
* Etwa 1 TL Zitronencreme auf die angerichtete Spargelsuppe tröpfeln lassen.
* Mit einen Bambusstab die Creme verteilen und Muster in die Suppe malen.
Warm servieren (kalt schmeckt sie nicht gut).
Haltbarkeit: Kann im Kühlschrank mehrere Tage aufbewahrt werden. Lässt sich gut wieder erwärmen.
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[/recipe]

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Armer Ritter Benedikt

[recipe name=”Armer Ritter Benedikt” photoid=”1113″ galleryid=”133″ rating=”5″ type=”breakfast” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”frenchtoast” amount=”6″ hint=”Siehe Rezept. Auch bekannt als Arme Ritter.”]
[ingredient name=”gouda” rename=”Käse” amount=”6″ customunit=”Scheiben” customfactor=”15″ hint=”Deftiger Käse passt gut zum Beispiel Harvarti oder Tilsiter. Alternativ Gouda oder Cheddar.”]
[ingredient name=”ei” rename=”Pochierte Eier” amount=”6″ hint=”Siehe Rezept. Gerichte mit pochierten Ei tragen häufig den Namen Benedikt.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Ritter Benedikt war von klein auf der geborene Held. Wenn es darum ging, Wasser aus den Brunnen zu heben, so war Benedikt stets der Schnellste. Denn an Kraft mangelte es ihm nicht. Benedikt war in der Lage, einen Ochzenkarren allein zu ziehen mitsamt Ochsen. In der Ritterschule bewies Benedikt großes Geschick mit dem Schwert. Benedikt verlor nie einen Kampf, noch den Kopf. Selbst bis fünf zählen vermochte Benedikt mit Bravour. Nichts stellte eine Herausforderung für ihn dar, doch kaum einer wusste um den Preis, den Benedikt mit aufopferungsvollen Training tagein tagaus auf sich nahm. Benedikt wurde von anderen als Außnahmeerscheinung wahrgenommen, ein Mann, der von allen, die keinen Neid gegen ihn hegten, verehrt wurde. Nur zählte Benedikt wenige, die ihn verehrten. Drum machte er sich eines Tages auf, sein Geburtsdorf zu verlassen. Die Entscheidung fiel zur rechten Zeit, denn noch in dieser Woche war eine Prinzessin entführt und durch einen Drachen von Thron entrissen. Ritter Benedikt besaß wenig und hatte seine sieben Sachen schnell beisammen. Mit Schwert und Rüstung machte Benedikt sich sodann auf, die Unschuldige von den schäbigen Klauen des Garstigen zu befreien.

Das Versteck der Drachenhöhle war bekannt und Unweit von seinem Heimatdorf entfernt. Benedikt schlug sich ohne Umwege durch das Moor der Untoten, wo Benedikt eine Hexe zur Rechenschaft zog, durch den Kristallwald, wo Benedikt den tausenjährigen Frieden zwischen Elfen und Feen verhandelte, durch die verlassene Eiswüste, wo Benedikt den unbekannten Yetipinguin entdeckte, durch das Meer der Tränen, wo Benedikt die Königin der Riesenseeschlangen bändigte und auf ihr über gigantische Wogen ritt, bis er schon bald die Insel des widerwärtig, geschuppten Entführers erreichte. Kaum am Strand angelangt, schlug Benedikt sich mit Schwert und glänzender Rüstung durch den Dschungel und fand das Loch, in dem der Kerkermeister hauste. Zuversicht packte Benedikt, als er sich in die Untiefen der Grotte hinab begab. Benedikt fand den Drachen und die Prinzessin bald in einen großen Raum. Sie beide saßen zusammen bei einen Teich, der in der Mitte gelegen von Sonnenstrahlen geflutet wurde. Benedikt blickte nach oben an die Decke und ihm wurde klar, er befand sich in einem Vulkan, so erloschen wie die Seele der unheiligen Echse, die er nun zur Strecke bringen werde.

Die Prinzessin erblickte Benedikt und schrak auf: “Wer seid ihr?”. Als Benedikt ihrer Schönheit gewahr wurde, machte sein Herz einen Sprung. Ist die Prinzessin erst von Benedikt gerettet, werde er ihr den Antrag machen und sie würde ihn vor lauter Glück, gerettet zu sein, heiraten und ihm sieben kleine Ritter schenken. “HALLOO?”. Tief aus dem Träumen gerissen, antwortete Benedikt vorfreudig: “Ich bin Ritter Benedikt. Ich bin gekommen, Euch, oh holde Schönheit, aus den Klauen der hässlichen Bestie zu befreien!”. Die Prinzessin starrte Benedikt einfach nur an. Dann sprach sie: “Och, nicht schon wieder!”. “Warum begreift eure Zunft nicht, dass ich nicht gerettet werden möchte?”. Benedikt war verdutzt und hielt kurz inne, dem vermeintlichen Biest endlich den Kopf abzuschlagen: “Was?”. Genervt erklärte die Prinzessin: “Der Drache hat mich gerettet! Ich hätte sonst diesen schleimigen Prinz von Karl heiraten müssen. Doch nun lebe ich hier glücklich zusammen mit meiner wahren Liebe!”. Benedikt brauchte eine Weile, um die Worte zu verdauen. Was sollte Benedikt tun? Eine Prinzessin, die nicht von ihm gerettet werden wollte, war eine Sache. Aber eine Prinzessin, die nicht ihn sondern diese gigantische Schuppenflechte heiraten wollte, die lieber in dieser Grotte hauste und Dracheneier gebar statt mit ihm kleine Ritter zu machen… Wut gemischt mit Eifersucht quoll in Benedikt. Das hatte er sich anders vorgestellt. Benedikt war stets tolerant, soweit es seine christliche Erziehung erlaubte, doch Liebe mit einem Drachen war hinter all seiner Vorstellungskraft. Benedikt musste diesen verruchten Treiben eine Ende setzen, bevor noch andere Prinzessinnen auf den verbotenen Gedanken der Nachahmung kommen! Es ging nicht länger um Ruhm, nein, es ging nun um die Verteidigung dessen, was Rechtens war, wofür Benedikt als Ritter stand! Wenn nicht jetzt, dann noch heute! Erfüllt mit Sporn der Rechtschaffenheit holte Benedikt sein mächtiges Schwert aus zum Schlag in Richtung des zum Tode verurteilten Getiers. Jenes Geschöpf erwachte da aus seinen Schlaf aufgrund des ungewohnten Lärms. Schlaftrunken neigte das Wesen den Kopf zum Gähnen, öffnete das Maul und speite einen Feuerball just in Richtung aus der Benedikt seinen Ansturm entfachte. Kurz darauf war es still um Benedikt geworden. Sehr still.
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[instructions]
French Toast (Arme Ritter) zubereiten:
* Eier, Sahne (Milch), Zucker, Chili, Zimt und Piment in einer Schüssel vermischen.
* Brot in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.
* Die Brotscheiben beidseitig in der Eimischung eintunken, bis das Brot die Flüssigkeit gut aufgesaugt hat.
Ausbacken:
* Backofen auf 190° C vorheizen.
* Fett in einer Pfanne auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Brotscheiben von beiden Seiten leicht goldbraun ausbacken (etwa 2 bis 3 Minuten von jeder Seite).
* Das Brot mit Käse belegen und auf ein Backblech verteilen.
* Tipp: Zusätzlich kann man gebratene Schinken- oder Speckscheiben hinzufügen oder auch Lachs- oder Avocadoscheiben.
* Nochmals im Backofen auf mittlerer Schiene für 20 Minuten backen.
Pochierte Eier kochen.
Belegen:
* Die im Ofen gebackenen French Toasts mit den pochierten Eiern belegen.
* Etwas Salz und Chili darüber streuen.
* Hinweis: “Eggs Benedict” setzt den Ganzen noch zusätzlich Béchamelsauce oben drauf!
Warm servieren.
Haltbarkeit: Sollte möglichst sofort gegessen werden. Kann ein Tag im Kühlschrank aufbewahren werden, lässt sich allerdings nur schlecht aufwärmen (vorsichtig und langsam). Das Brot verliert dabei stark an Knusprigkeit.
[/instructions]
[/recipe]

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Pochierte Eier

[recipe name=”Pochierte Eier” photoid=”1110″ galleryid=”132″ rating=”4″ type=”egg” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”3m”]
[ingredient name=”ei” amount=”4″ hint=”Oder auch mehr.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”2″ customunit=”L”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″]
[ingredient name=”weissweinessig” rename=”Essig” amount=”1″ hint=”Egal welche Sorte. Hilft, dass das Eiweiß schneller gerinnt.”]
[review]
Ein perfekt pochiertes Ei ist von außen fest von Eiweiß umschlossen und besteht im Inneren aus flüssigen Eigelb. Das Eigelb ist schemenhaft durch das Eiweiß erkennbar. Pochierte Eier werden in der Regel zum Frühstück serviert und können sowohl warm als auch kalt gegessen werden.
[/review]
[instructions]
Wasser, Salz und Essig in einen Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe zum Köcheln bringen.
Das Wasser soll nur schwach köcheln. Es bilden sich vereinzelt Luftbläsenchen und die Oberfläche kräuselt sich etwas. Die richtige Herdstufe hängt von jeweiligen Herd ab.
Jedes Ei aufschlagen und in ein kleines Förmchen füllen.
Hinweis: Dies ist ein Trick, um die Eier schneller als Ganzes in das Kochwasser geben zu können.
Jedes einzelne Ei ruckartig in das Kochende Wasser fallen lassen.
Tipp: Je schneller man das Ei in das Wasser fallen lässt, desto weniger Eiweiß verteilt sich im Kochwasser.
Tipp: Je frischer die Eier desto weniger zerflettern sie. Es geht aber auch mit alten Eiern, nur nicht ganz so gut!
Tipp: Es empfiehlt sich immer nur 2 bis 3 Eier auf einmal zu pochieren, da man sonst den Überblick verliert, welches Ei die längste Zeit im Kochtopf verbracht hat.
Jedes Ei für etwa 3 Minuten köcheln lassen.
Die Eier mit einem Schaumlöffel aus den Wasser fischen und kurz in eiskalten Wasser abschrecken, um den Garprozess zu stoppen.
Hinweis: Pochierte Eier sollen von außen fest und von innen flüssig sein, daher nicht überkochen!
Tipp: Wenn man viele pochierte Eier zubereiten muss, empfiehlt es sich, sie zunächst in Eiswasser aufzubewahren und anschließend alle nochmal sanft zu erwärmen.
Warm servieren (schmecken auch kalt).
Haltbarkeit: In einer Schüssel mit Wasser halten die Eier im Kühlschrank gut 3 Tage. In leicht kochenden Wasser wieder erwärmen. Nicht kochen, sonst werden sie von Innen fest!
[/instructions]
[/recipe]

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Apfelmus

[recipe name=”apfelmus” photoid=”1058″ galleryid=”127″ rating=”5″ type=”dip” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”apfel” amount=”400″ customfactor=”2″ customunit=”Stück” hint=”Ungefähres Bruttogewicht. Für Apfelmus favorisiere ich die Sorte Granny Smith.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”Spritzer” exclude=”true” optional=”true”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” exclude=”true” optional=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ exclude=”true” optional=”true”]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ exclude=”true” optional=”true”]
[review]
Apfelmus ist eine süß-säuerliche Sauce, die je nach Apfelsorte von geschmack variiert. Ich verwende am liebsten Granny Smith, der verleiht den Mus eine dezente Süße und zudem eine leicht säuerliche Note, beides etwa zu gleichen Teil. Bei diesem Rezept merke ich übrigens, dass ich älter wäre, als Kind würde ich den Apfelmus bestimmt mit Zucker “verfeinern”, heute mag ich den Apfelmus bereits pur, wie er ist. Bis auf ein wenig Schälen und Schnippeln, ist bei diesem Rezept nicht viel zu tun, es geht also recht zügig. Ich esse Apfelmus eigentlich nur zu Kartoffelpuffer, dabei passt er ebenso gut in Müsli, Quark oder auf Pfannkuchen, (trockene) Kuchen oder Haferplätzchen.
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[instructions]
Apfelmus:
* Äpfel waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden.
* Tipp: Äpfel unbedingt schälen, sonst wird der Apfelmus sehr dunkel und sieht nicht so schmackhaft aus.
* Apfelstücke mit etwas Wasser im kleinen Kochtopf auf höchster Herdstufe zum Kochen bringen.
* Dann bei nieriger Herdstufe für etwa 10 Minuten köcheln lassen.
* Mit einem Kartoffelstampfer die Äpfel zu einem Mus verarbeiten.
* Optional: Mit Zucker abschmecken.
Kann noch warm oder kalt gegessen werden.
Haltbarkeit: Abgedeckt im Kühlschrank gut 3 Tage haltbar (ein Spritzer Zitrone verbessert die Haltbarkeit).
[/instructions]
[/recipe]

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Nudeln in Orangen-Fenchel-Sauce mit Knusperpilz

[recipe name=”Nudeln in Orangen-Fenchel-Sauce mit Knusperpilz” photoid=”1009″ galleryid=”120″ rating=”3″ type=”dessert” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”fenchelknolle” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”weisswein” amount=”100″]
[ingredient name=”cremefraiche” amount=”80″]
[ingredient name=”orange” rename=”Orangensaft” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Frisch gepresst.”]
[ingredient name=”orange” rename=”Orangenschale” amount=”1″ customunit=”Etwas” hint=”Frisch gerieben.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”10″]
[ingredient name=”nudel” amount=”250″]
[ingredient name=”Knusperpilz” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”champignon” amount=”200″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”paniermehl” rename=”Semmelbrösel” amount=”60″ hint=”Brot oder ein halbes Brötchen im Mixer zerkleinern.”]
[review]
Das Rezept ist spontan entstanden. Ich hatte zunächst befürchtet, dass die Zutaten nicht zusammenpassen, wurde aber eines Besseren belehrt. Die Orangen-Fenchel-Sauce kombiniert die unterschiedliche Süße der Fenchel und der Orange. Beides passt gut zusammen. Der Weißwein verstärkt zudem den fruchtigen Charakter der Soße. Der Knusperpilz sorgt schließlich für etwas Erdiges – ein netter Kontrast zur süßen Sauce. Insgesamt bin ich positiv überrascht und recht zufrieden mit dem Ergebnis – die Sauce hätte etwas cremiger sein können, deshalb 3 bis 4 Sterne.

Siehe auch Mediterraner-Fencheltopf.
[/review]
[instructions]
Fenchel-Organen-Sauce:
* Fenchel waschen und in Stücke schneiden.
* Knoblauch schälen und in kleine Stücke hacken.
* Öl in einen Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Knoblauch- und Fenchelstücke hinzugeben und für etwa 5 Minuten anschwitzen, dabei häufiger umrühren.
* Mit Weißwein ablöschen.
* Auf niedrige Herdstufe schalten und solange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist.
* Orange waschen, pressen, etwas Schale abreiben.
* Crème fraîche, Orangensaft und Orangenschale in den Topf geben.
* Mit Salz, Pfeffer, Zucker und Chili abschmecken.
* Zum Schluss frisch geriebenen Parmesan unterrühren.
* Auf sehr niedriger Stufe warm halten.
Knusperpilz in der Pfanne braten:
* Champginons waschen, abtrocknen und klein hacken.
* Öl in einer Pfanne auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Champignonstücke, Salz und Pfeffer hinzugeben.
* Etwa 10 Minuten auf mittlerer Herdstufe dünsten, bis die Pilze eine bräunliche Farbe bekommen haben. Gelegentlich wenden.
* Paniermehl in die Pilze unterheben und nochmals ein paar Minuten in der Pfanne erhitzen, bis die Brotkrummen knusprig sind.
Nudeln zubereiten:
* Nudeln nach Packungsanleitung in Wasser gar kochen.
* Die gekochten Nudeln in den Topf mit den Fenchel-Organen geben und darin schwenken.
* Tipp: Die Nudeln parallel zu den Knusperpilz zubereiten.
Abschließend die Nudeln auf einen Teller geben und den Knusperpilz über die einzelne Portion verteilen.
Warm servieren.
Haltbarkeit: Gut 3 Tage im Kühlschrank. Der Knuspereffekt geht dann allerdings verloren, besser schmecken es direkt aus der Pfanne.
[/instructions]
[/recipe]

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Mango-Apfel-Vanille-Marmelade

[recipe name=”Mango-Apfel-Vanille-Marmelade” photoid=”816″ galleryid=”97″ rating=”4″ type=”jam” servings=”27″ preptime=”10m” cooktime=”10m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”Für ein Glas (450 g)” separator=”true”]
[ingredient name=”mango” amount=”1″ hint=”reif”]
[ingredient name=”apfel” amount=”1″]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”1″]
[ingredient name=”gelierzucker31″ amount=”200″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Den gepressten Saft.”]
[review]
Nachdem mir Mango-Banane-Marmelade zu süß war, habe ich nun einen zweiten Versuch gestartet und dieses Mal statt Bananen einen süß-säuerlichen Apfel verwendet. Das Ergebnis ist weniger süß und gefällt mir viel besser. Die Marmelade ist zudem ein Hingucker, die schwarzen Pünktchen im gelben Gelee bilden einen hübschen Kontrast.
[/review]
[instructions]
Vorbereitung:
* Mango schälen und das Fruchtfleisch mit einem Messer von Kern trennen.
* Tipp: Die Mango sollte wirklich reif sein, d. h. man kann sie mit dem Daumen leicht eindrücken. Je unreifer, desto säuerlicher der Geschmack.
* Apfel entkernen und in grobe Stücke schneiden.
* Mangofruchtfleisch und Apfelstücke in einen kleinen Kochtopf geben, wiegen und entsprechend Gelierzucker hinzugeben.
* Vanilleschote längsseits aufschlitzen und das Vanillemark mit der stumpfen Messerseite herauskratzen.
* Vanilleschote, Vanillemark und Zitronensaft in den Topf hinzugeben.
* Tipp: Zusätzlich etwas geriebene Zitronenschale hinzugeben.
Kochen:
* Auf höchster Herdstufe aufkochen, dabei gelegentlich umrühren.
* Sobald es kocht, auf niedrige Herdstufe herunterschalten und etwa 5 Minuten köcheln lassen.
* Ab der vierten Minuten die Vanilleschote entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Pürerstab pürieren, bis eine dicke Sauce entsteht.
* Die Fruchtmasse anschließend schleunigst in Marmeladengläser abfüllen und mit einem Deckel verschließen.
* Hinweis: Ein 450 g Glas sollte genau passen, hängt von der Größe der Mango ab.
Optional: Gläser 10 bis 15 Minuten auf den Kopf stellen – das hat man früher gemacht, um Bakterien im Deckel abzutöten.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
Haltbarkeit: Ungeöffnet ist die Marmelade sehr lange haltbar. Geöffnet sollte sie im Kühlschrank aufbewahrt werden und innerhalb von etwa ein Monat verzehrt werden.
[/instructions]
[/recipe]

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Pflaumen-Marmelade

[recipe name=”Pflaumen-Marmelade” photoid=”977″ galleryid=”118″ rating=”5″ type=”jam” servings=”34″ preptime=”10m” cooktime=”10m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”Menge entspricht einem großen Marmeladenglas (450 g)” separator=”true”]
[ingredient name=”pflaume” amount=”500″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Etwa 15 Stück. Alternativ Pflaumen.”]
[ingredient name=”gelierzucker31″ amount=”165″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Limette. Damit bleibt die Farbe länger erhalten.”]
[ingredient name=”nelke” amount=”2″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”wacholderbeere” amount=”2″]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″]
[review]
Diese Marmelade gefällt mir persönlich sehr gut. Sie ist fruchtig, besitzt eine ausgewogene Süße und zudem noch ein gewisses Etwas durch die Gewürze. Siehe auch die herbstliche Rumzwetschgen-Marmelade.
[/review]
[instructions]
Pflaumen waschen, entkernen und grob kleinschneiden.
Nelken und Wacholderbeeren im Mörser mahlen.
Pflaumenstücke, Nelkengewürz, Wacholdergewürz, Zitronensaft und Gelierzucker in einen Kochtopf geben.
Auf höchster Herdstufe aufkochen und dann auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
5 Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Nach der vierten Minute die Marmelade mit einem Pürierstab pürieren.
Heiße Masse schleunigst in Marmeladengläser abfüllen und Deckel zuschrauben.
Optional: Glas 15 Minuten auf den Kopf stellen, damit die bösen Bakterien im Deckel sterben – das hat man früher so gemacht.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
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Elote

[recipe name=”Elote” photoid=”974″ galleryid=”117″ rating=”2″ type=”side” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”mayonnaise” amount=”100″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Aioli.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Zitrone.”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Optimal: geräuchertes Paprikapulver. Indische Variante: Geröstetes Kreuzkümmel / Garam Masala.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Menge abschmecken. Variiert je nach Schärfegrad.”]
[ingredient name=”rauchsalz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ herkömmliches Salz. Wenn Feta verwendet wird, nur eine Prise Salz verwenden.”]
[ingredient name=”mais” rename=”Mais” amount=”2″ customfactor=”100″ customunit=”Kolben”]
[ingredient name=”butter” amount=”10″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”20″ hint=”Optimal wäre mexikanischer Cotija. Alternativ (echter) Parmesan oder Feta.”]
[review]
Elote ist ein gegrillter Maiskolben mit gewürzter Mayosauce, der in Mexiko gerne am Stiel gegessen wird. Die Mayosauce lässt sich mit verschiedenen Gewürzen variieren. In Mexiko ist die Sauce typischerweise eher scharf. Elote sollte unbedingt warm gegessen werden, kalt schmeckt der Kolben nicht. Eigentlich mag ich Mais, aber Maiskolben am Spieß ist nicht so mein Fall.

PS: Dieses Rezept funktioniert nur über offenen Feuer. Nur dann schmeckt der Maiskolben wie ein Traum. Im Ofen fehlt einfach das Röstaroma.
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[instructions]
Vorbereitung:
* Butter zergehen lassen (durch Mikrowelle, Heizung oder Sonne).
* Mayonnaise mit Limettensaft, Paprikapulver und Salz vermengen.
* Chilipulver hinzugeben und abschmecken. Solange Chili hinzugeben, bis die Mayo zu scharf schmeckt, dann ist sie richtig.
* Chili-Paprika-Mayo in den Kühlschrank stellen.
Maiskolben kochen und grillen:
* Backofen auf 250° C vorheizen.
* Maiskolben abwaschen, in kochendes Salzwasser geben und 5 Minuten kochen.
* Maiskolben abgießen und gut abtropfen.
* Maiskolben in den Ofen auf obere Schiene ohne Backpapier für 5 bis 6 Minuten grillen. Regelmäßig wenden (etwa jede Minute).
Maiskolben marinieren:
* Gegrillte Maiskolben aus den Ofen nehmen und komplett mit der Butter bestreichen.
* Anschließend die Maiskolben mit unverschäment viel Mayo bestreichen (am besten zweimal).
* Mit frisch geriebenen Käse bestreuen (am besten rundum).
Maiskolben warm servieren (klassisch am Stil oder mit den Händen essen).
Haltbarkeit: Möglichst zeitnah verzehren, solange sie noch warm sind.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
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Feigen-Marmelade

[recipe name=”Feigen-Marmelade” photoid=”968″ galleryid=”116″ rating=”2″ type=”jam” servings=”15″ preptime=”10m” cooktime=”10m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”Für ein Glas (450 g)” separator=”true”]
[ingredient name=”feige” amount=”4″ customfactor=”50″]
[ingredient name=”gelierzucker31″ amount=”70″]
[ingredient name=”balsamicobianco” amount=”2″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”mohngemahlen” amount=”1″ amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Gestrichener Teelöffel.” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Den gepressten Saft.”]
[review]
Kleines Experiment mit Feigen für eine ungewöhnliche Marmelade mit Öl und Balsamico. Das Ergebnis verbesserungswürdig. Ich hatte gehofft, dass durch den Balsamico eine fruchtigere Note hervorkommt, jedoch lässt sich Fruchtiges kaum herauszuschmecken. Vielleicht habe ich den falschen Balsamico verwendet. Weißwein mit einkochen, wäre eine weitere Idee, um die Fruchtnote zu erhöhen. Trotz allem ist pürierte Feige als Marmelade recht ansehnlich.
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[instructions]
Vorbereitung:
* Feigen grob in Stücke schneiden.
* Feigen in einen kleinen Kochtopf geben, wiegen und entsprechend Gelierzucker hinzugeben.
* Zitronensaft, Balsamico, Olivenöl und Mohn (optional) hinzugeben.
Kochen:
* Auf höchster Herdstufe aufkochen, dabei gelegentlich umrühren.
* Sobald es kocht, auf niedrige Herdstufe herunterschalten und etwa 5 Minuten köcheln lassen.
* Ab der vierten Minuten die Vanilleschote entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Pürerstab pürieren, bis eine dicke Sauce entsteht.
* Die Fruchtmasse anschließend schleunigst in Marmeladengläser abfüllen und mit einem Deckel verschließen.
* Hinweis: Ein 450 g Glas sollte genau passen, hängt von der Größe der Mango ab.
Optional: Gläser 10 bis 15 Minuten auf den Kopf stellen – das hat man früher gemacht, um Bakterien im Deckel abzutöten.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
Haltbarkeit: Ungeöffnet ist die Marmelade sehr lange haltbar. Geöffnet sollte sie im Kühlschrank aufbewahrt werden und innerhalb von etwa ein Monat verzehrt werden.
[/instructions]
[/recipe]

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Risotto alla Milanese

[recipe name=”Risotto alla Milanese” photoid=”951″ galleryid=”114″ rating=”4″ type=”risotto” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”butter” amount=”45″ hint=”Alternativ 3 Esslöffel Olivenöl oder Rapsöl.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”basmati” rename=”Rundkornreis” amount=”300″ hint=”Sorten Arborio, Carnaroli oder Vialone. Zur Not Milchreis.”]
[ingredient name=”weisswein” amount=”140″]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”1000″ hint=”Alternativ Hühnerbrühe.”]
[ingredient name=”safran” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”Abschluss” separator=”true”]
[ingredient name=”butter” amount=”30″ hint=”Alternativ Olivenoel.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Gute Qualität. Alternativ 15 g Butter.”]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”50″ hint=”Alternativ pflanzliche Sahne.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”60″ hint=”Parmigiano-Reggiano mit DOP-Siegel – Italienischer Hartkäse aus Kuhmilch.”]
[review]
Dieser goldige Reis mit Safran ist ein Klassiker unter den Risottos. Durch saugstarken Rundkorn erhält Risotto seine einmalige cremige Konsistenz. Ein ganz wenig Safran hinzu und färbt sich der Reis zu einem hübschen Goldgelb. Leider kosten schon ein paar mickrige Fäden absurd viel Geld als wäres echtes Gold. Immerhin sind die restlichen Zutaten preiswert, so dass man sich diesen Luxus durchaus ohne Gewissensbisse gönnen kann.

Was den Geschmack anbelangt, so sollte auf die Wahl des Käses geachtet werden, da er die dominante Rolle in diesem Gericht spielt. Weißwein, Pfeffer und Chili sind nichtsdestotrotz wichtige Nebendarsteller. Persönlich ist mir Risotto alla Milanese ein Quäntchen zu käseabhängig. Vielleicht würde Schnittlauch dem Gericht gut tun?

Besser gefällt mir Risotto ai funghi aufgrund seiner umfassenderen Geschmacksvielfalt. Wer es käsiger und schärfer mag, der findet in Balls of Cheese and Pepper eine passende Alternative. Und Milchreisliebhaber schauen sich Kitchery an.
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[instructions]
Zwiebeln andünsten:
* Zwiebel schälen und fein hacken.
* Eine große Pfanne oder Kochtopf auf mittlerer Stufe erhitzen.
* Fett hinzugeben und zergehen lassen.
* Zwiebelstücke hinzugeben, etwa 3 Minuten schmoren. Dabei häufiger umrühren.
* Hinweis: Die Zwiebeln sollen glasig sein, also nicht zu heiß stellen und anbraten!
Weißwein einkochen:
* Risotto hinzugeben und umrühren, so dass der Reis gleichmäßig mit Fett vermengt ist.
* Mit Weißwein ablöschen.
* Tipp: Jedes Mal wenn neue Flüssigkeit hinzugeben wird, sollte man die Herdstufe für kurze Zeit erhöhen, bis sie wieder köchelt.
* Solange köcheln lassen, bis der Reis den Wein komplett aufgesogen hat.
Risotto kochen:
* 500 ml Brühe und Safran hinzugeben.
* Solange köcheln lassen, bis der Reis die Brühe komplett aufgesogen hat.
* Die restliche Brühe, Pfeffer und Chili hinzugeben.
* Hinweis: Oh nein, ich habe mich im Rezept vertan! Das ist viel, viel zu viel Flüssigkeit! Keine Panik, weiter köcheln lassen und alles wird gut!
* Solange köcheln lassen, bis die Flüssigkeit fast vollständig aufgezogen bzw. verdampft ist.
* Auf sehr niedrige Stufe herunterschalten.
* Tipp: Sobald nur noch wenig Flüssigkeit vorhanden ist, häufiger umrühren.
* Hinweis: Der Risotto sollte jetzt schön cremig sein.
Die schnelle Alternative – 5 Minuten im Schnellkochtopf kochen:
* Statt wie oben beschrieben kann man direkt nachdem der Weißwein zerkocht ist.
* Hierzu die Brühe (komplett), Safran, Pfeffer und Chili in einen Schnellkochtopf geben.
* Hinweis: Salz ist üblicherweise in der Brühe ausreichend vorhanden.
* Topf verschließen und 5 Minuten kochen lassen.
* Eventuell kurz auf niedriger Hitze weiter köcheln, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Risotto anreichern:
* Butter, Sahne, Olivenöl und geriebenen Parmesan unterrühren.
* Solange köcheln lassen, bis die gewünschte, cremige Konsistenz erreicht ist. Regelmäßig umrühren.
* Pfanne von der heißen Herdplatte nehmen.
* Abschmecken.
* Hinweis: Mein Lieblings-Risotto ist nur ganz wenig flüssig und sehr cremig.
* Tipp: Nicht zu lange köcheln lassen, sonst wird der Risotto zu trocken! In dem Fall etwas Flüssigkeit (z. B. Sahne oder Brühe) nachgießen.
Risotto warm servieren.
Tipp: Einen runden Dessertring (siehe Foto) auf einen Teller setzen, mit Risotto füllen. Den Ring nach oben wegziehen. Guter Risotto verteilt sich dann ganz von alleine gleichmäßig auf dem Teller.
Risotto kann kalt gegessen werden, schmeckt aber nur halb so gut, weil gerade dann die besondere Cremigkeit verloren geht.
Haltbarkeit: 3 bis 4 Tage im Kühlschrank. Im Kühlschrank verfestigt sich der Risotto, er wird durch Erwärmen aber wieder cremig.
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Thema Reis

Rundkornreis gibt es in verschiedenen Sorten: Arborio, Carnaroli oder Vialone. Sie stammen alle aus Italien. Günstiger ist Milchreis-Reis, mit dem das Rezept auch funktionieren sollte. Langkornreis geht auf jeden Fall gar nicht!