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Minz-Couscous-Auflauf

[recipe name=”Tomaten-Couscous-Auflauf” photoid=”1581″ galleryid=”200″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”30m” cooktime=”1h30m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”limabohne” amount=”100″ hint=”Rohgewicht. Gekocht etwa 250 g. Alternativ aus der Dose. Alternativ weiße Bohnen.”]
[ingredient name=”tomate” rename=”Cherrytomaten” amount=”500″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Atlernativ Strauchtomaten.”]
[ingredient name=”staudensellerie” amount=”3″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”300″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Am besten geschälte Tomaten.”]
[ingredient name=”couscous” amount=”150″ hint=”Alternativ Reis.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”300″ hint=”Für den Couscous. Alternativ Gemüsebrühe, dann weniger Salzen!”]
[ingredient name=”sesamoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Olivenöl.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Der Saft.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”300″ hint=”Alternativ Gemüsebrühe, dann weniger Salzen!”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.33″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”minze” amount=”12″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”25″ hint=”Alternativ Hüttenkäse oder Feta. Veganer lassen es weg oder geben Olivenöl und Sesam über den fertigen Auflauf.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”25″]
[review]
Ich habe mir sagen lassen, ich soll mal wieder vernünftige Mahlzeiten posten und nicht immer nur Desserts, Aufstriche oder Getränke… Kritik zu Recht! Für die Zukunft verspreche ich Besserung und noch mehr Abwechslung!

Dieser mediterrane Couscousauflauf ist extra auf den warmen Sommer zugeschnitten. Cherrytomaten, Zitronensaft und Minze entfalten reichlich Frischegefühl im Magen. Dazu gesellen sich Couscous und faserigen Limabohnen, die ordentlich satt machen. Und schließlich überrascht Sesam bzw. Sesamöl mit einem herben Etwas, womit man zuvor nicht gerechnet hat. Ein zusätzlicher Löffel Tahina könnte das Ganze daher noch interessanter machen.

Siehe auch Fenchel-Couscous-Auflauf, gebackene Limabohnen oder Tomatenbulgur.
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[instructions]
Limabohnen zubereiten:
* Tipp: Wer nicht soviel Zeit hat, der verwendet gegarrte Bohnen aus der Dose.
* Limabohnen in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben und mindestens 8 Stunden einweichen.
* Frisches Wasser in einen Kochtopf zum Kochen bringen. Die Limabohnen etwa 60 bis 90 Minuten kochen, bis sie gar, also nicht mehr faserig, sind.
* Die gegarten Limabohnen in ein Sieb geben und abtropfen.
* Wichtig: Kein Salz in das Kochwasser geben! Sonst werden die Bohnen nie gar.
* Tipp: Eine Messerspitze hingegeben Natron lässt die Bohnen schneller gar werden.
Couscous zubereiten:
* Wasser bzw. Gemüsebrühe in einen großen Kochtopf zum Kochen bringen.
* Couscous in eine große Schüssel geben.
* Den Couscous mit dem kochenden Wasser übergießen, so dass er etwa 1 cm hoch mit Flüssigkeit bedeckt ist.
* Für 10 Minuten ziehen lassen.
* Nachdem der Couscous aufquellt ist, frisch gepressenten Zitronensaft und Olivenöl unterrühren.
Backofen auf 180° C vorheizen.
Gemüse vorbereiten:
* Knoblauch fein hacken.
* Tomaten und Staudensellerie waschen. Bei den Tomaten den Strunk entfernen.
* Tomaten grob und Sellerie in feine Stücke schneiden.
* Knoblauch, Tomaten und Sellerie in den fertig gekochten Couscous unterheben.
* Die gekochten Limabohnen hinzugeben.
* Minzblätter grob zerhacken und hinzugeben.
* Etwas frisch geriebenen Parmesan (oder zerkrümmelten Feta bzw. Hüttenkäse) unterrühren.
* Nochmals Wasser bzw. Gemüsebrühe hinzugeben.
* Hinweis: Der Auflauf sollte nun recht flüssig sein. Keine Sorge, der Couscous saugt im Ofen weiter Flüssigkeit auf.
* Mit Kreuzkümmel, Garam Masala, Kurkuma, Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.
* Tipp: Kreuzkümmel, Garam Masala und Kurkuma kann man durch fertiges Currypulver ersetzen.
Auflauf backen:
* Den Topfinhalt in eine Auflaufform umfüllen.
* Den Auflauf nochmals mit Parmesan bestreuen.
* Auf mittlerere Schiene für 20 Minuten im Ofen backen.
* Tipp: Nach 10 Minuten den Auflauf kontrollieren. Wenn er zu trocken scheint, dann 100 g heißes Wasser nachgießen.
Warm servieren. Dazu kann man Baguette oder Fladenbrot und Yoghurt oder Quark reichen.
Optional: Mit Minzblätter oder Sesam verzieren.
Haltbarkeit: Abgedeckt im Kühlschrank gut 5 Tage. Lässt sich gut in der Mikrowelle und im Ofen wieder erhitzen.
[/instructions]
[/recipe]

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Navratan Korma

[recipe name=”Navratan Korma” photoid=”225″ galleryid=”38″ rating=”3″ type=”stew” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Ghee oder Butterschmalz.”]
[ingredient name=”blumenkohl” amount=”200″ hint=”Frisch oder tiefgefroren. Alternativ Brokkoli.”]
[ingredient name=”erbsetk” amount=”100″]
[ingredient name=”gruenebohne” amount=”100″ hint=”Die langen Bohnenstangen finde ich blöd. Entweder vorher dritteln oder durch anderes Gemüse ersetzen.”]
[ingredient name=”moehre” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”wasser” amount=”75″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”225″ hint=”Alternativ Joghurt. Vegan: Soja- oder Mandelmilch. Reichhaltiger: Kokosmilch, Sahne oder Sahneersatz.”]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”0.75″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Zum Andicken der Milch.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gestrichener Teelöffel.”]
[ingredient name=”Zusätzlich” separator=”true”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”200″ customunit=”ml” customfactor=”0.2″ hint=”Zum Frittieren des Paneers oder Tofus.”]
[ingredient name=”paneer” amount=”150″ hint=”Siehe Rezept. Vegan: Tofu oder ungesalzene, geröstete Cashews/Mandeln (mit Rosinen).”]
[ingredient name=”basmati” amount=”150″ hint=”Alternativ Brot zum Beispiel Naan oder Baguette. Stattdessen Kartoffelstücke mit dem Gemüse kochen.”]
[ingredient name=”Gewürzmischung” separator=”true”]
[ingredient name=”asant” amount=”1″ hint=”Hing bzw. Asafetida. Alternativ durch jeweils 1 Zwiebel und Knoblauchzehe ersetzen (beides fein gehackt).”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”1″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Dhania. Alternativ doppelt soviel Koriandersamen.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ halb soviel Kreuzkümmelpulver.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Prise für mildes Korma. Korma ist ein mildes Gericht.”]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gewürzpulver aus Gewürznelken, Kardamom, Kreuzkümmel, Pfeffer und Zimt.”]
[ingredient name=”mangopulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Amchoor. Hat ein säuerliches Aroma. Alternativ 1 TL Zitronensaft oder Zitrusschale.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Hara Dhania. Frisch. Herb, zitrusähnlicher Geschmack. Vorsicht vor Unverträglichkeit! Alternativ Petersilie.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”1″ hint=”1 große oder 2 kleine Tomaten”]
[review]
Navratan Korma ist ein klassischer, indischer Eintopf mit unterschiedlichen Gemüsesorten in einer cremigen Soße. Navratan bedeutet “neun Edelsteine” und bezieht sich auf die unterschiedlichen Zutaten: Gemüse, Paneer/Tofu oder Nüsse. Das Gemüse ist nicht festgeschrieben und kann beliebig verändert werden, je nachdem was gerade so da ist oder worauf man Hunger hat – beispielsweise Brokkoli, Kohl, Pilze, Mais oder Zucchini. 4 bis 6 Gemüsesorten sollten es in etwa sein.

Da Paneer recht große Ähnlichkeit zu Tofu hat, können Veganer darauf ausweichen – oder auf Nüsse. Es existieren viele Kormarezepte, die Cashewkerne oder Mandeln statt Paneer oder Tofu enthalten. Manche Rezepte kombinieren auch beides. Zu den (gerösteten) Nüssen werden häufig einige Rosinen hinzugeben. Letztere Variante würde mir wahrscheinlich sogar besser gefallen als das Rezept hier.

Die Soße besteht aus Milch angedickt mit Speisestärke. Dies vermischt mit den Gewürzen ergibt eine schöne, dickflüssige Currysoße. Andere Korma-Rezepte verwenden stattdessen auch Kokosmilch, Joghurt oder Sahne, diese Zutaten benötigen keine Stärke und sollten außerdem nicht gekocht werden, also erst ganz am Schluss hinzugeben. Die cremige Soße lädt dazu ein, Reis oder indisches Brot (z. B. Naan) als Beilage zu servieren. Alternativ kann man Kartoffelstücke nehmen; die aber gleich zu Beginn mit dem restlichen Gemüse kochen.

Insgesamt ist Korma ein mildes Gericht – besonders mit Reis. Wer das Curry würziger mag (so wie ich), der sollte die doppelte Menge Koriander, Kreuzkümmel und Kurkuma verwenden. Die exotischen Gewürze findet man übrigens alle im Asialaden, teilweise auch bei Edeka.

Ich werde mir noch eine zweite Korma-Variante überlegen, die etwas einfacher ist und dann Joghurt, Nüsse und Rosinen enthält…
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[instructions]
Gemüse vorbereiten:
* Von frischen Blumenkohl den Strunk herausschneiden, in kleine Röschen zerteilen und diese waschen.
* Möhre waschen und in Würfel schneiden
* Grüne Bohnen waschen, abtropfen und in kürze Stücke schneiden (am besten dritteln).
Reis waschen und nebenbei nach Packungsangabe zubereiten.
Paneer frittieren:
* Öl in einen kleinen Kochtopf auf höchster Herdstufe erhitzen.
* Paneer (oder Tofu) in Würfel schneiden.
* Sobald das Öl heiß ist, die Paneerstücke kurz – etwa 1 Minute – frittieren, so dass sie ein wenig Farbe bekommen.
* Frittierte Paneerstücke aus dem Öl schöpfen und beiseitestellen.
Gewürzmischung vorbereiten:
* Chilischote waschen, längsseits aufschneiden, entsamen und in kleine Streifen schneiden.
* Hinweis: Die meiste Schärfe befindet sich in den Chilisamen und direkt dort wo sie wachsen (helle Wölbung innerhalb der Schote).
* Gehackte Chilischote, Ingwer (geschält, fein gerieben oder gehackt), Lorbeerblätter, Koriander, Kurkuma, Chili in einer Schüssel vermengen.
Gemüse kochen:
* Kochtopf auf maximal(!) mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Fett hinzugeben und warten bis es warm ist.
* Zuerst eine große Prise Asant und dann die Gewürzmischung hinzugeben und für etwa eine halbe bis eine Minute rösten, dabei viel umrühren.
* Wichtig: Nicht zu heiß werden lassen, da die Gewürze sonst verbrennen!
* Blumenkohl, Erbsen, Bohnen, Möhren und Wasser hinzugeben und ordentlich durchrühren.
* Auf niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Kochtopf mit einem Deckel verschließen und 15 Minuten köcheln lassen, ab und an umrühren.
* Paprika waschen, entkernen, in Stücke schneiden und unterrühren.
* Hinweis: Die Paprikastücke werden relativ schnell gar, daher werden sie etwas später zum restlichen Gemüse hinzugefügt.
* Kalte Milch mit Speisestärke in einer kleinen Schüssel verrühren und in das köchelnde Gemüse einrühren.
* Salz und die beiseitegestellten Paneerstücke unterrühren.
* Kurz aufkochen und anschließend auf sehr niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Hinweis: Das Aufkochen dient dazu, dass die Stärke bindet. Joghurt, Sahne oder Kokosnussmilch werden nicht gekocht!
* Solange im geschlossenen Kochtopf weiter schmoren, bis das Gemüse gar und noch eben bissfest ist (etwa 5).
Abschluss:
* Herd abschalten und Topf von Herd.
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden, entkernen, Glibber entfernen und das feste Tomatenfleisch in kleine Würfel schneiden.
* Die Lorbeerblätter herausfischen.
* Tomatenstücke, Garam Masala, Mangopulver (oder gepressten Zitronensaft) und frisch gehackte Korianderblätter unterrühren.
Korma warm servieren, dazu Reis oder indisches Brot reichen.
[/instructions]
[/recipe]

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Möhrenmussuppe

[recipe name=”Möhrenmussuppe” photoid=”86″ galleryid=”273″ rating=”5″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″ hint=”Alternativ Olivenöl oder Walnussöl.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”2″ hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”1000″]
[ingredient name=”moehre” amount=”1000″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”steckruebe” amount=”400″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”200″ hint=”Alternativ Sojasahne (vegan).”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”1″ customfactor=”12″ customunit=”EL” hint=”Gehäufter Esslöffel.”]
[ingredient name=”koriander” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”piment” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”zimt” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”200″]
[review]
Ein Zwitter aus Rübenmus und Möhrencremesuppe. Im direkten Vergleich zur Möhrencremesuppe ist dieses Gericht weniger süß, dafür etwas schärfer.
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[instructions]
Reis waschen und nebenbei zubereiten.
Möhren und Steckrübe waschen.
Steckrübe schälen, Möhren eventuell.
Hinweis: In der Möhrenschale befinden sich die meisten Nährstoffe. Zudem spart das Nichtschälen Zeit.
Beides grob in Stücke schneiden.
Zwiebel in Scheiben schneiden.
Ingwer in Stücke hacken.
Topf mit Öl auf mittelhoher Stufe erhitzen.
Zwiebelstücke darin andünsten, bis sie glasig sind.
Mit Brühe ablöschen.
Ingwer-, Steckrüben- und Möhrenstücke hinzugeben.
Kurz aufkochen und 15 bis 20 Minuten halb geschlossen köcheln lassen.
Topf von Herd nehmen und pürieren.
Joghurt unterrühren.
Gewürze, Zucker und komplett ausgepressten Limettensaft einrühren.
Abschmecken.
Mit gekochten Reis heiß servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Tipp:

Die Suppe kann eventuell mit frisch gepresster Orangensaft ergänzt werden (nicht mein Geschmack).

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Ananas-Curry-Sauce

[recipe name=”Ananas-Curry-Sauce” photoid=”78″ rating=”3″ type=”sauce” servings=”8″ preptime=”10m” cooktime=”5m”]
[ingredient name=”ananas” amount=”400″ hint=”Pürieren.”]
[ingredient name=”ananas” amount=”100″ hint=”Würfeln.”]
[ingredient name=”sesampaste” amount=”3″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”3″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”currymild” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”200″ hint=”Alternativ Milch oder Sahne, ist dann fett- und kalorienärmer.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Würzige, scharfe Ananas-Curry-Sauce. Passt gut zu Nudeln, Reis, Baguette, Couscous oder Kartoffeln. Dieses Rezept basiert ursprünglich auf Hummus-bi-Tahina.
[/review]
[instructions]
Sesampaste, Zitronensaft, Curry, Kreuzkümmel, Garam Masala, Salz und Pfeffer vermischen.
Ananas schälen, einen Großteil pürieren, den Rest in kleine Würfel schneiden.
Alles miteinander vermischen.
Soße in einen Kochtopf auf kleiner Herdstufe erwärmen, nicht kochen.
[/instructions]
[/recipe]

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Dal Bhat Tarkari

[recipe name=”Dal Bhat Tarkari” photoid=”27″ galleryid=”191″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”20m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”Dal (Linsensuppe)” separator=”true”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”1″ hint=”Alternativ anderes Öl.”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”currymild” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”wasser” amount=”500″ hint=”Eventuell 125 bis 250 ml mehr.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”linsenrot” amount=”100″ hint=”Rohe Linsen. Eingeweicht wiegen die Linsen etwa 200 g.”]
[ingredient name=”Tarkari (Gemüse)” separator=”true”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”1″ hint=”Alternativ anderes Öl.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagelb” amount=”1″]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″]
[ingredient name=”erbsetk” amount=”200″]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”koriander” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”Bhat (Reis)” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”150″]
[review]
Äußerst pikantes Currygericht, nichts für empfindliche Geschmacksknospen! Abwechslung ist ebenfalls gegeben, denn die Zutaten und Gewürze für das Gemüsecurry kann man beliebig variieren. Bei der Menge an roten Linsen habe ich mich entweder verschätzt oder ich habe sie zu lange köcheln lassen (es waren deutlich mehr als 15 Minuten), das Dal gehört eigentlich suppiger, doch dickflüssig geht auch in Ordnung. Eventuell also mehr Brühe hinzugeben.
[/review]
[instructions]
Dal (Linsensuppe):
* Rohe Linsen für mindestens eine Stunde in lauwarmen Wasser einweichen.
* Einweichwasser wegschütten, Linsen nochmals mit frischen Wasser abbrausen und abtropfen lassen.
* Hinweis: Durch das Auswechseln des Wassers sollen die Linsen bekömmlicher werden.
* Hinweis: Das Einweichen der Linsen reduziert die Kochzeit und die Aufnahme von Flüssigkeit beim Kochen.
* Einen Kochtopf mit Öl auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Ingwer und Knoblauch schälen und klein hacken.
* Curry, gehackten Ingwer und Knoblauch in den Topf geben und kurz anbraten.
* Mit heißem Wasser ablöschen.
* Linsen, Kreuzkümmel und Pfeffer hinzugeben.
* Tipp: Weder Salz, Tomaten(!) noch Essig hinzugeben, bevor die Linsen gar gekocht sind, ansonsten werden sie nicht gar!
* Tipp: Etwas Natron hinzugeben, dadurch werden die Linsen schneller gar.
* Etwa 15 Minuten im geschossenen Kochtopf köcheln lassen, bis die Linsen zerfallen sind.
* 2 TL Gemüsebrühepulver (enthält Salz!) unterrühren.
Tarkari (Gemüse):
* Einen weiteren Kochtopf mit Öl auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Möhren waschen, schälen und in Scheiben schneiden.
* Paprika waschen und in Stücke schneiden.
* Zwiebel in Streifen schneiden.
* Zwiebelstreifen und Möhrenscheiben etwa 2 Minuten im Topf anbraten.
* Restliches Gemüse hinzugeben.
* Gewürze unterrühren.
* Etwa 20 Minuten im geschlossenen Kochtopf dünsten, bis das Gemüse (besonders die Möhren) gar sind.
* Gelegentlich umrühren.
* Statt gemischtes Gemüse passen auch Currykartoffeln oder in Butter gebratenes Blattgemüse.
* Gemüse kann beliebig variiert werden, z. B. Blattspinat, Bohnen, Blumenkohl, Brokkoli, Erbsen, Paprika, Pilze, Tomaten, Tomatenmark, Zucchini oder Zwiebeln.
Bhat (Reis):
* Reis waschen und kochen.
Servieren:
* Reis und Gemüse auf einem Teller geben.
* Suppe in einer extra Schale servieren.
* Optional: Achar oder indische Pickles mit Naturjoghurt dazu reichen.
[/instructions]
[/recipe]

Hinweis zu rohen Linsen:

Man sollte Linsen nicht roh verzehren, da rohe Hülsenfrüchte giftige Stoffe (Lektine) enthalten, die erst durch längeres Erhitzen abgetötet werden. Das Einweichwasser sollte entweder weggeschüttet oder mitgekocht werden. Das Kochwasser ist unbedenklich.

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Hummus bi Tahina

[recipe name=”Hummus bi Tahina” photoid=”244″ galleryid=”51″ rating=”5″ type=”side-dish” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”1h” cooltime=”9h”]
[ingredient name=”kichererbsen” amount=”125″ hint=”Rohgewicht. Eingeweicht wiegen sie etwa 250 g. Alternativ braune Kichererbsen.”]
[ingredient name=”sesampaste” amount=”75″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”25″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ hint=”Alternativ Limette. Nach Originalrezept werden bis zu 3 Zitronen verwendet…”]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″ hint=”Richtwert. Entweder das aufgefangene Kochwasser oder frisches Wasser.”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”50″ hint=”Alternativ Quark. Veganer nehmen pflanzlichen Joghurt oder Sahneersatz.”]
[ingredient name=”ananas” amount=”250″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Geheimtipp! Dann aber ohne Wasser.”]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”4″]
[ingredient name=”koriander” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ geröstete und zerstoßende Samen.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ geröstete und zerstoßende Samen.”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.33″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Menge je nach Geschmack.”]
[ingredient name=”Garnitur (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Zur Deko. Alternativ Korianderblätter (wer es mag).”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customunit=”Prise” optional=”true” exclude=”true” hint=”Zur Deko.”]
[ingredient name=”sesam” amount=”5″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Zur Deko.”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”baguette” amount=”400″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Knusprig gebacken. Alternativ Naan, Fladenbrot oder Brötchen.”]
[ingredient name=”salat” amount=”4″ customfactor=”2″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”tomate” amount=”4″]
[ingredient name=”gewuerzgurke” amount=”12″ hint=”Alternativ Dänische Gurken oder Salatgurke.”]
[review]
Hummus ist ein sehr würziger Curry-Dip aus Kichererbsen und Sesampaste. Hummus-Rezepte variieren sehr stark und jeder hat eine eigene Würzmischung patentiert – hier ist also experimentieren angesagt. Am Besten schmeckt mir der Dip auf Baguettebrötchen mit Tomaten und Gurken. Man kann ihn auch einfach pur als Brotaufstrich verwenden.

Siehe auch Baba Ghanoush – ein ähnliches Rezept mit Aubergine.
[/review]
[instructions]
Rohe Kichererbsen zubereiten:
* Kichererbsen am Vorabend waschen und über Nacht in Wasser einweichen.
* Am nächsten Tag (8 bis 24 Stunden später) die eingeweichten Kichererbsen abtropfen.
* Frisches Wasser zum Kochen bringen und darin die Kichererbsen 30 bis 60 Minuten köcheln lassen.
Gekochte Kichererbsen abwaschen, abtropfen und das Kochwasser auffangen.
Hummus:
* Kichererbsen, Sesampaste, mindestens 4 EL Zitronensaft, Öl, Joghurt, Knoblauch, Koriander, Kreuzkümmel, Garam Masala, Kurkuma, Pfeffer und Salz in eine Schüssel geben.
* Mit etwas Kochwasser pürieren. Solange Kochwasser hinzugeben, bis eine cremige (nicht flüssige) Masse entsteht.
* Geheimtipp: Frische Ananas mit hinzugeben und pürieren. Praktisch: Der Hummus erhält dann gleich seine richtige cremige Konsistenz, dann ist kein Wasser mehr notwendig.
* Solange Kichererbsenflüssigkeit nachschenken, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist.
* Nochmals mit Gewürzen und Zitronensaft abschmecken.
* In einer Servierschüssel umfüllen.
* Hummus mit einen Küchentuch abdecken und mindestens 1 Stunde ruhen lassen.
* Optional: Mit Paprikapulver und Petersilie dekorieren oder stattdessen gerösteten Sesam.
Servieren:
* Frisch gebackenes Baguette mit Salatblättern, Tomaten- und Gurkenscheiben belegen.
* Hummus zusammen mit dem belegten Baguette servieren.
Aufbewahrung:
* Hummus im Kühlschrank luftdicht aufbewahren. Sollte dann eine Woche haltbar sein.
* Tipp: Den Dip vor dem Servieren rechtzeitig (10 bis 15 Minuten) aus dem Kühlschrank nehmen, damit er etwas Temperatur bekommt (zu kühl ist er weniger aromatisch).
[/instructions]
[/recipe]

Tipps:
  • Rohe Kichererbsensamen enthalten unverdauliche Giftstoffe, daher vor dem Verzehr unbedingt kochen! Das Kochwasser ist dann auch unbedenklich.
  • Durch Zugabe von Joghurt oder Quark lässt sich der Hummus andicken, strecken oder neutralisieren (falls zu scharf).
  • Im Kühlschrank hält der Hummus gut eine Woche.
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Dal

[recipe name=”Dal” photoid=”230″ galleryid=”252″ rating=”4″ type=”soup” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”20m” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”Anrösten” separator=”true”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”2″ hint=”Alternativ Butterschmalz oder Ghee.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Jeera. Alternativ halb soviel Kreuzkümmelpulver.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”3″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”2″]
[ingredient name=”Gewürzmischung” separator=”true”]
[ingredient name=”koriander” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Dhania. Alternativ gemahlene Koriandersamen.”]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.75″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”Dal” separator=”true”]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”400″ hint=”Kann zum Teil oder ganz durch Brühe oder Milch ersetzt werden.”]
[ingredient name=”linsenrot” amount=”250″ hint=”Rohgewicht. Alternativ kann man auch andere Linsen verwenden.”]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.33″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”0″ customunit=”Etwas” hint=”Zur Zierde. Alternativ Korianderblätter.”]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”30″ customfactor=”1″ customunit=”g” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”tomate” amount=”4″ optional=”true” exclude=”true” hint=”In Stücke geschnitten.”]
[ingredient name=”rapsoel” rename=”Kokosfett” amount=”20″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”Beilage (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”150″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ Naan, Baguette oder Kartoffeln.”]
[review]
Indisches Dal (auch Dahl oder Daal) ist ein dickflüssiger Eintopf, der auch für Veganer geeignet ist. Dal wird mit Linsen, Kokosnussmilch und Currygewürz zubereitet. Durch die Gewürzmischung erhält Dal einen typisch indischen Currygeschmack. Die Kokosmilch sorgt für eine gewisse Cremigkeit. Die lässt sich durch Tomaten(mark) weiter verfeinern. Die Zubereitung selbst erfordert kaum Aufwand, was Dal zu einen relativ einfachen Gericht macht. Als Beilage zu Dal empfehlen sich Reis, Naan, Baguette oder gekochte Kartoffeln.

Tipp: Auch wenn das Einweichen der Linsen in Wasser laut Packungsbeilage nicht erforderlich ist, empfehle ich es trotzdem, weil die Linsen meiner Meinung nach dadurch bekömmlicher werden. Außerdem ist die Zubereitung einfacher, weil man bei uneingeweichten Linsen unter Umständen häufiger Flüssigkeit in den köchelnden Eintopf nachfüllen muss.

Aufgrund der Linsen enthält das Gericht viele sättigende Ballaststoffe. Es ist allerdings auch äußerst kalorien-, kohlenhydrat- und proteinreich. Wer Kalorien und Fett sparen will, ersetzt einen Teil der Kokosnussmilch durch Wasser oder (Soja)Milch.
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[instructions]
Reis waschen und nebenbei nach Packungsanleitung zubereiten.
Linsen einweichen:
* Rohe Linsen für mindestens 30 Minuten in lauwarmen Wasser einweichen.
* Optional: Einweichwasser wegschütten, Linsen nochmals mit frischen Wasser abbrausen und abtropfen lassen.
* Hinweis: Durch das Austauschen des Einweichwassers mit frischem Wasser wird das Dal bekömmlicher.
* Hinweis: Das Einweichen der Linsen reduziert die Kochzeit und die Aufnahme von Flüssigkeit beim Kochen.
* Tipp: Weder Salz, Tomaten noch Essig hinzugeben, bevor die Linsen gar gekocht sind, ansonsten werden sie nicht gar!
Anrösten:
* Knoblauch, Ingwer und Zwiebel fein hacken
* Fett in einem Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Kreuzkümmelsamen (und eventuell Asant) hinzugeben und anrösten.
* Sobald es hörbar knackt, die Zwiebel-, Knoblauch- und Ingwerstücke hinzugeben und ein paar Minuten anschwitzen.
* Gewürzmischung hinzugeben und unter Rühren für 1 Minute weiter rösten.
* Mit Wasser und Kokosmilch ablöschen.
* Eingeweichte Linsen hinzugeben.
* Kurs aufkochen und dann auf niedriger Herdstufe herunterschalten.
* Tipp: Eventuell etwas Natron hinzugeben, das macht die Linsen weicher.
* Bei geschlossenem Kochtopf etwa 10 bis 15 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen zerfallen sind. Dabei gelegentlich umrühren.
Abschließend:
* Herd abschalten und Kochtopf von der heißen Herdplatte nehmen.
* Mit Salz, Pfeffer, Garam Masala, Zucker, (Mangopulver oder Zitronensaft, und eventuell Tomatenmark) abschmecken.
* Mit Petersilie (oder Korianderblätter) garnieren.
* Warm servieren.
* Als Beilage Reis, Naan, Baguette oder Kartoffeln servieren.
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[/recipe]

Hinweis zu rohen Linsen:

Man sollte Linsen nicht roh verzehren, da rohe Hülsenfrüchte giftige Stoffe (Lektine) enthalten, die erst durch längeres Erhitzen abgetötet werden. Das Einweichwasser kann man wegschütten, muss man aber nicht, sofern man es aufkocht.

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Ananas-Curry-Reispfanne

[recipe name=”Ananas-Curry-Reispfanne” photoid=”184″ galleryid=”244″ rating=”3″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”20m” marinadetime=”2h”]
[ingredient name=”haehnchenbrustfilet” amount=”500″]
[ingredient name=”ketjapmanismarinade” amount=”3″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”300″]
[ingredient name=”ananas” amount=”1″ customfactor=”800″ customunit=”Stück” hint=”Eine kleine Ananas, entspricht etwa 800 g Fruchtfleich.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Passt nicht, weglassen.”]
[ingredient name=”currypastegelb” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Gestrichener Teelöffel.”]
[ingredient name=”koriander” amount=”1″ customfactor=”2″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”2″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.5″ customfactor=”2″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”0.5″ customfactor=”2″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”basmati” amount=”150″]
[ingredient name=”naanbrot” amount=”4″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Siehe Rezept. Alternativ Fladenbrot oder Baquette.”]
[review]
Mein Curry war sehr kräftig und stach daher zu intensiv hervor. Das nächste Mal weniger Gewürze – Ich habe das Rezept entsprechend angepasst, zur Not lieber einmal mehr nachwürzen. Die Reispfanne ist scharf, fruchtig süß. Die Hähnchen- und Ananaswürfel sorgen für den nötigen Biss und der Reis dafür, dass die Soße nicht zu dünnflüssig ist.
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[instructions]
Fleisch in kleine Würfel schneiden und marinieren.
Reis waschen und kochen.
Ananas-Crème:
* Ananas schälen.
* Von der Ananas ¾ pürieren und ¼ in kleine Würfel schneiden.
* Ananas-Püree mit Kokosnussmilch vermischen.
Wok mit Öl auf höchster Herstufe erhitzen.
Zwiebel klein hacken.
Hähnchenbrustwürfel abtropfen und 5 Minuten von allen Seiten scharf anbraten.
Hähnchenbrust an den Wokrand schieben.
Zwiebeln in der Wokmitte 3 Minuten andünsten.
Currypaste in der Wokmitte 1 Minute anbraten.
Mit Curry-Crème ablöschen und Wok von Herd nehmen.
Sobald die Soße nicht mehr köchelt, die Ananasstücke und Reis unterrühren.
Mit Gewürzen abschmecken.
Optional: Mit indischen Naan servieren.
[/instructions]
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Mango-Curry-Fisch

[recipe name=”Mango-Curry-Fisch” photoid=”176″ galleryid=”243″ rating=”4″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”20m” marinadetime=”8h”]
[ingredient name=”pangasiusfilet” amount=”2″ hint=”Alternativ Scholle, Seelachs oder Rotbarsch.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”mango” amount=”1″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”cashewkerne” amount=”30″ hint=”Nachträglich dem Rezept hinzugefügt. Alternativ Paranüsse oder vielleicht auch Walnüsse.”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”100″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”basmati” amount=”100″]
[ingredient name=”naanbrot” amount=”2″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Siehe Rezept. Würde gut dazu passen.”]
[review]
Süßlich, weiches und sämiges Essen. Zunächst fehlte mir etwas der Biss, Cashewkerne konnten das Problem aber schnell beheben. Statt Fisch würde auch Hähnchenbrust oder Pute passen. Das Grundrezept für den Mango-Kokosnussmilch-Püree sollte man sich auf alle Fälle merken!
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[instructions]
Fischfilets waschen und trocken tupfen und in Würfel schneiden.
Fischstücke, feingehacktes Knoblauch und Ingwer und Zitronensaft in einer Schüssel vermischen.
Über Nacht die Fischstücke zugedeckt im Kühlschrank marinieren.
Mango waschen, schälen und davon ¼ in kleine Würfel schneiden und ¾ pürieren.
Pfanne mit Öl auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
Zwiebel in Ringe schneiden und in der Pfanne anbraten.
Nüsse und Gewürze hinzufügen und kurze Zeit mitbraten.
Mit Kokosmilch und Mangopüree ablöschen.
Unter Rühren 5 Minuten köcheln.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Marinierte Fischstücke und Mangostücke in der Pfanne untermischen.
Kurz aufkochen.
Bei kleiner Hitze 10 Minuten ziehen lassen.
Curry mit Basmatireis (und zusätzlich mit indischen Naan) servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Puten-Pfirsich-Curry

[recipe name=”Puten-Pfirsich-Curry” photoid=”293″ galleryid=”220″ rating=”4″ type=”meal” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”putenhack” amount=”100″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″]
[ingredient name=”bandnudeln” amount=”50″ hint=”Alternativ Reis.”]
[ingredient name=”currypastegelb” amount=”1″ customfactor=”3″ customunit=”TL” hint=”Gestrichener Teelöffel.”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”pfirsichkonserve” amount=”1.5″ custom]
[ingredient name=”tomate” amount=”1″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”50″]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”currymild” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”naanbrot” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Siehe Rezept.”]
[review]
Curry gepaart mit süß, scharfen Geschmack. Pute und Pfirsich passen gut zusammen. Vegetarier können das Fleisch aber auch weglassen. Sehr wenig Aufwand und schnell zubereitet, allerdings sehr kalorienreich.
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[instructions]
Nudeln kochen.
Pfanne mit dem Öl auf höchste Stufe erhitzen.
Pfirsich abtropfen. Pfirsich und Tomate in kleine Würfel schneiden.
Ingwer, Knoblauch sehr klein schneiden.
Ingwer, Knoblauch und Putenhack etwa 2 Minuten in der Pfanne anbraten, so dass das Fleisch von allen Seiten gar ist.
Die Herdplatte auf mittlerer Stufe runterschalten.
Tomaten und Pfirsich hinzugeben und 3 Minuten braten.
Kokosnussmilch und 50 ml Pfirsichsaft aus der Konserve und in die Pfanne unterrühren.
Gewürze unterrühren.
Gekochte Nudeln hinzugeben.
Herdplatte auf niedrige Stufe runterschalten.
5 Minuten auf niedriger Stufe köcheln.
Optional: Zusätzlich Naan als Beilage servieren.
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