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Alles was schmeckt

Nutella

[recipe name=”Nutella” photoid=”1166″ galleryid=”139″ rating=”5″ type=”spread” servings=”33″ preptime=”15m” cooktime=”15m” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”60″]
[ingredient name=”cashewkerne” amount=”30″]
[ingredient name=”mandel” amount=”10″]
[ingredient name=”milch” amount=”200″ hint=”Vegan: Reismilch.”]
[ingredient name=”honig” amount=”20″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Vegan: Zuckersirup“]
[ingredient name=”milchpulver” amount=”30″ hint=”Gibt es bei Rewe oder Edeka in der Kaffeesahneabteilung. Vegan: Seidentofu.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”schokolade70″ rename=”Schokolade 75%” amount=”50″ hint=”Herbe Schokolade mit mindestens 70% Kakaoanteil. Alternativ durch Vollmilchschokolade ersetzen.”]
[ingredient name=”vollmilchschokolade” amount=”100″ hint=”Hauptsächlich für die Süße verantwortlich, hat in der Regel um die 33% Kakaoanteil.”]
[review]
Nutella – das Hauptnahrungsmittel von Kindern und inzwischen auch wieder von mir. Mein erster Versuch ist zunächst viel zu cremig geworden und schmeckte intensiv nach Haselnuss. Doch bereits beim zweitem Versuch ist mir die recht überzeugende Rezeptur geglückt. Im Vergleich zum Original, ist meine Variante nicht so süüüß. Wer also das typische Nutella-Erlebnis haben möchte, ersetzt am besten gleich die herbe Schokolade durch milde Vollmilchschokolade. Damit erhöht sich der Zuckeranteil, der beim Original übrigens aus mindestens 50% besteht… Des Weiteren sind im Original keine Cashewkerne enthalten. Die sind hier wichtig, denn sie sorgen für eine festere Konsistenz. Ihr buttriger, süßer Geschmack führt außerdem zu einem ausgewogenen Gesamtergebnis, bei dem weder Haselnuss noch Schokolade dominiert. Der Honig sorgt übrigens nicht nur für Süße sondern vor allem für Cremigkeit. Ich rate davon ab, mehr Honig zu verwenden, weil die Creme sonst zu klebrig wird und sich damit wieder vom Original entfernt.

Ob mein Nutella gesünder ist? Nun, wir sprechen über eine Creme aus Nüssen, Milch, Schokolade und Zucker (bzw. Zucker, Schokolade, Milch und Nüsse – so müsste es auf der Packungsbeilage stehen). Nüsse sind aufgrund mehrfach gesättiger Fettsäuren sicher nicht verkehrt. Milch enthält Calcium, das ist auch nicht schlecht. Also doch gesund. Bestimmt. Das schmeckt so gut, das kann nur gesund sein! Zumindest in kleinen Mengen. Dann ist es gewiss unschädlich. Und im Vergleich zum Original verwende ich viel mehr Liebe und vielleicht etwas hochwertigere Zutaten, also keine billigen Fette oder Schokoladen. Wer es nicht so süß mag, der sollte Vollmilchschokolade durch Bitterschokolade ersetzen. Diese Maßnahme senkt den Zuckeranteil rapide, erhöht jedoch den (guten) Fettanteil.

Das Rezept ist übrigens extrem einfach und sehr schnell zubereitet. Am längsten dauert das Rösten der Nüsse im Ofen. Alternativen zu Nutella sind cremige Nusscrèmes oder Dulce de Leche.
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[instructions]
Hinweis: Die hier angegebene Zutatenmenge entspricht ein 500 g Honigglas voll mit Nutella.
Nüsse rösten:
* Backofen auf 160° C vorheizen.
* Nüsse auf einen mit Backpapier belegten Blech für 15 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen rösten.
* Geröstete Nüsse anschließen im Mixer zerkleinern.
* Hinweis: Im Idealfall die Nüsse zu Nussbutter/Mus mixen. Grobes Nussmehl ist auch in Ordnung.
* Nüsse im Mixer belassen.
Schokomischung:
* Schokolade in Stücke brechen.
* Milch, Milchpulver, Honig und Salz in einen Kochtopf kurz bei hoher Herdstufe aufkochen. Regelmäßig umrühren, damit nichts anbrennt.
* Herd abschalten.
* Schokoladenstücke hinzugeben und solange umrühren, bis die Schokolade sich aufgelöst hat.
* Die Schokomischung zu den Nüssen in den Mixer geben und alles zusammen mixen.
* Die Schokocreme in Gläser abfüllen und mit Deckel verschließen.
* Etwa 30 Minuten auskühlen lassen und anschließend im Kühlschrank stellen.
Nutella auf Brot streichen.
Optimal: 10 bis 15 Minuten vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank stellen.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank mindestens 1 Monat.
[/instructions]
[/recipe]

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Alles was schmeckt

Armer Ritter Benedikt

[recipe name=”Armer Ritter Benedikt” photoid=”1113″ galleryid=”133″ rating=”5″ type=”breakfast” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”frenchtoast” amount=”6″ hint=”Siehe Rezept. Auch bekannt als Arme Ritter.”]
[ingredient name=”gouda” rename=”Käse” amount=”6″ customunit=”Scheiben” customfactor=”15″ hint=”Deftiger Käse passt gut zum Beispiel Harvarti oder Tilsiter. Alternativ Gouda oder Cheddar.”]
[ingredient name=”ei” rename=”Pochierte Eier” amount=”6″ hint=”Siehe Rezept. Gerichte mit pochierten Ei tragen häufig den Namen Benedikt.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Ritter Benedikt war von klein auf der geborene Held. Wenn es darum ging, Wasser aus den Brunnen zu heben, so war Benedikt stets der Schnellste. Denn an Kraft mangelte es ihm nicht. Benedikt war in der Lage, einen Ochzenkarren allein zu ziehen mitsamt Ochsen. In der Ritterschule bewies Benedikt großes Geschick mit dem Schwert. Benedikt verlor nie einen Kampf, noch den Kopf. Selbst bis fünf zählen vermochte Benedikt mit Bravour. Nichts stellte eine Herausforderung für ihn dar, doch kaum einer wusste um den Preis, den Benedikt mit aufopferungsvollen Training tagein tagaus auf sich nahm. Benedikt wurde von anderen als Außnahmeerscheinung wahrgenommen, ein Mann, der von allen, die keinen Neid gegen ihn hegten, verehrt wurde. Nur zählte Benedikt wenige, die ihn verehrten. Drum machte er sich eines Tages auf, sein Geburtsdorf zu verlassen. Die Entscheidung fiel zur rechten Zeit, denn noch in dieser Woche war eine Prinzessin entführt und durch einen Drachen von Thron entrissen. Ritter Benedikt besaß wenig und hatte seine sieben Sachen schnell beisammen. Mit Schwert und Rüstung machte Benedikt sich sodann auf, die Unschuldige von den schäbigen Klauen des Garstigen zu befreien.

Das Versteck der Drachenhöhle war bekannt und Unweit von seinem Heimatdorf entfernt. Benedikt schlug sich ohne Umwege durch das Moor der Untoten, wo Benedikt eine Hexe zur Rechenschaft zog, durch den Kristallwald, wo Benedikt den tausenjährigen Frieden zwischen Elfen und Feen verhandelte, durch die verlassene Eiswüste, wo Benedikt den unbekannten Yetipinguin entdeckte, durch das Meer der Tränen, wo Benedikt die Königin der Riesenseeschlangen bändigte und auf ihr über gigantische Wogen ritt, bis er schon bald die Insel des widerwärtig, geschuppten Entführers erreichte. Kaum am Strand angelangt, schlug Benedikt sich mit Schwert und glänzender Rüstung durch den Dschungel und fand das Loch, in dem der Kerkermeister hauste. Zuversicht packte Benedikt, als er sich in die Untiefen der Grotte hinab begab. Benedikt fand den Drachen und die Prinzessin bald in einen großen Raum. Sie beide saßen zusammen bei einen Teich, der in der Mitte gelegen von Sonnenstrahlen geflutet wurde. Benedikt blickte nach oben an die Decke und ihm wurde klar, er befand sich in einem Vulkan, so erloschen wie die Seele der unheiligen Echse, die er nun zur Strecke bringen werde.

Die Prinzessin erblickte Benedikt und schrak auf: “Wer seid ihr?”. Als Benedikt ihrer Schönheit gewahr wurde, machte sein Herz einen Sprung. Ist die Prinzessin erst von Benedikt gerettet, werde er ihr den Antrag machen und sie würde ihn vor lauter Glück, gerettet zu sein, heiraten und ihm sieben kleine Ritter schenken. “HALLOO?”. Tief aus dem Träumen gerissen, antwortete Benedikt vorfreudig: “Ich bin Ritter Benedikt. Ich bin gekommen, Euch, oh holde Schönheit, aus den Klauen der hässlichen Bestie zu befreien!”. Die Prinzessin starrte Benedikt einfach nur an. Dann sprach sie: “Och, nicht schon wieder!”. “Warum begreift eure Zunft nicht, dass ich nicht gerettet werden möchte?”. Benedikt war verdutzt und hielt kurz inne, dem vermeintlichen Biest endlich den Kopf abzuschlagen: “Was?”. Genervt erklärte die Prinzessin: “Der Drache hat mich gerettet! Ich hätte sonst diesen schleimigen Prinz von Karl heiraten müssen. Doch nun lebe ich hier glücklich zusammen mit meiner wahren Liebe!”. Benedikt brauchte eine Weile, um die Worte zu verdauen. Was sollte Benedikt tun? Eine Prinzessin, die nicht von ihm gerettet werden wollte, war eine Sache. Aber eine Prinzessin, die nicht ihn sondern diese gigantische Schuppenflechte heiraten wollte, die lieber in dieser Grotte hauste und Dracheneier gebar statt mit ihm kleine Ritter zu machen… Wut gemischt mit Eifersucht quoll in Benedikt. Das hatte er sich anders vorgestellt. Benedikt war stets tolerant, soweit es seine christliche Erziehung erlaubte, doch Liebe mit einem Drachen war hinter all seiner Vorstellungskraft. Benedikt musste diesen verruchten Treiben eine Ende setzen, bevor noch andere Prinzessinnen auf den verbotenen Gedanken der Nachahmung kommen! Es ging nicht länger um Ruhm, nein, es ging nun um die Verteidigung dessen, was Rechtens war, wofür Benedikt als Ritter stand! Wenn nicht jetzt, dann noch heute! Erfüllt mit Sporn der Rechtschaffenheit holte Benedikt sein mächtiges Schwert aus zum Schlag in Richtung des zum Tode verurteilten Getiers. Jenes Geschöpf erwachte da aus seinen Schlaf aufgrund des ungewohnten Lärms. Schlaftrunken neigte das Wesen den Kopf zum Gähnen, öffnete das Maul und speite einen Feuerball just in Richtung aus der Benedikt seinen Ansturm entfachte. Kurz darauf war es still um Benedikt geworden. Sehr still.
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[instructions]
French Toast (Arme Ritter) zubereiten:
* Eier, Sahne (Milch), Zucker, Chili, Zimt und Piment in einer Schüssel vermischen.
* Brot in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.
* Die Brotscheiben beidseitig in der Eimischung eintunken, bis das Brot die Flüssigkeit gut aufgesaugt hat.
Ausbacken:
* Backofen auf 190° C vorheizen.
* Fett in einer Pfanne auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Brotscheiben von beiden Seiten leicht goldbraun ausbacken (etwa 2 bis 3 Minuten von jeder Seite).
* Das Brot mit Käse belegen und auf ein Backblech verteilen.
* Tipp: Zusätzlich kann man gebratene Schinken- oder Speckscheiben hinzufügen oder auch Lachs- oder Avocadoscheiben.
* Nochmals im Backofen auf mittlerer Schiene für 20 Minuten backen.
Pochierte Eier kochen.
Belegen:
* Die im Ofen gebackenen French Toasts mit den pochierten Eiern belegen.
* Etwas Salz und Chili darüber streuen.
* Hinweis: “Eggs Benedict” setzt den Ganzen noch zusätzlich Béchamelsauce oben drauf!
Warm servieren.
Haltbarkeit: Sollte möglichst sofort gegessen werden. Kann ein Tag im Kühlschrank aufbewahren werden, lässt sich allerdings nur schlecht aufwärmen (vorsichtig und langsam). Das Brot verliert dabei stark an Knusprigkeit.
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[/recipe]

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Pochierte Eier

[recipe name=”Pochierte Eier” photoid=”1110″ galleryid=”132″ rating=”4″ type=”egg” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”3m”]
[ingredient name=”ei” amount=”4″ hint=”Oder auch mehr.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”2″ customunit=”L”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″]
[ingredient name=”weissweinessig” rename=”Essig” amount=”1″ hint=”Egal welche Sorte. Hilft, dass das Eiweiß schneller gerinnt.”]
[review]
Ein perfekt pochiertes Ei ist von außen fest von Eiweiß umschlossen und besteht im Inneren aus flüssigen Eigelb. Das Eigelb ist schemenhaft durch das Eiweiß erkennbar. Pochierte Eier werden in der Regel zum Frühstück serviert und können sowohl warm als auch kalt gegessen werden.
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[instructions]
Wasser, Salz und Essig in einen Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe zum Köcheln bringen.
Das Wasser soll nur schwach köcheln. Es bilden sich vereinzelt Luftbläsenchen und die Oberfläche kräuselt sich etwas. Die richtige Herdstufe hängt von jeweiligen Herd ab.
Jedes Ei aufschlagen und in ein kleines Förmchen füllen.
Hinweis: Dies ist ein Trick, um die Eier schneller als Ganzes in das Kochwasser geben zu können.
Jedes einzelne Ei ruckartig in das Kochende Wasser fallen lassen.
Tipp: Je schneller man das Ei in das Wasser fallen lässt, desto weniger Eiweiß verteilt sich im Kochwasser.
Tipp: Je frischer die Eier desto weniger zerflettern sie. Es geht aber auch mit alten Eiern, nur nicht ganz so gut!
Tipp: Es empfiehlt sich immer nur 2 bis 3 Eier auf einmal zu pochieren, da man sonst den Überblick verliert, welches Ei die längste Zeit im Kochtopf verbracht hat.
Jedes Ei für etwa 3 Minuten köcheln lassen.
Die Eier mit einem Schaumlöffel aus den Wasser fischen und kurz in eiskalten Wasser abschrecken, um den Garprozess zu stoppen.
Hinweis: Pochierte Eier sollen von außen fest und von innen flüssig sein, daher nicht überkochen!
Tipp: Wenn man viele pochierte Eier zubereiten muss, empfiehlt es sich, sie zunächst in Eiswasser aufzubewahren und anschließend alle nochmal sanft zu erwärmen.
Warm servieren (schmecken auch kalt).
Haltbarkeit: In einer Schüssel mit Wasser halten die Eier im Kühlschrank gut 3 Tage. In leicht kochenden Wasser wieder erwärmen. Nicht kochen, sonst werden sie von Innen fest!
[/instructions]
[/recipe]

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Arme Ritter (French Toast)

[recipe name=”Arme Ritter (French Toast)” photoid=”1111″ galleryid=”131″ rating=”4″ type=”breakfast” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”weissbrot” rename=”Brot” amount=”6″ customunit=”Scheiben” customfactor=”80″ hint=”Egal welches außer Schwarzbrot. Kann auch altbackenes Brot sein. Mit hellen Brot schmeckt es besser.”]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”110″ hint=”Alternativ irgendeine Art von Milch oder Sahne.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zimt” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”piment” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”butter” amount=”15″ hint=”Alternativ pflanzliches Öl.”]
[review]
Arme Ritter sind inzwischen wohl besser als French Toast bekannt, da sie in fast jeden (Hotel)Restaurant zum Frühstück angeboten werden. Im Grunde handelt es sich um ein einfaches Rezept, in dem man zunächst Brot in einer verquirrlten Ei-Sahne-Mischung tunkt und anschließend in der Pfanne ausbackt. Das Rezept eignet sich sehr gut, um altbackenes Brot zu verwerten.

Um die Ritter weiter zu verfeinern, kann man sie im Backofen weiterbacken, wodurch das Brot wie bei einem Soufflé etwas weiter aufgeht. Den armen Ritter kann man pur essen – lässt sich aber gut mit süßen oder herzhaften Aufschnitt ergänzen, wird dadurch jedoch noch kalorienreicher als es ohnehin schon ist.

Mir persönlich gefällt die Gewürzmischung aus Piment und Zimt am besten – der Duft ist traumhaft. Bezüglich Brot würde ich Baguettähnliches empfehlen. Ich habe hier Vollkornbauernbrot verwendet, womit es ebenfalls klappt, es ist allerdings nicht so saugstark, wie helleres Brot.

Dazu passt gut pochiertes Ei, siehe auch Armer Ritter Benedikt. Und die Variante “Eggs Benedict” setzt den Ganzen die Béchamelsauce auf.
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[instructions]
Brot vorbereiten:
* Eier, Sahne (Milch), Zucker, Chili, Zimt und Piment in einer Schüssel vermischen.
* Brot in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.
* Die Brotscheiben beidseitig in der Eimischung eintunken, bis das Brot die Flüssigkeit gut aufgesaugt hat.
* Tipp: Die vollgesogenen Brotscheiben vorsichtig behandeln, damit sie nicht durchbrechen.
Ausbacken:
* Fett in einer Pfanne auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Brotscheiben von beiden Seiten leicht goldbraun ausbacken (etwa 2 bis 3 Minuten von jeder Seite).
* Empfehlung/optional: Brotscheiben zusätzlich im Backofen (auf 190° vorgeheizt) auf mittlerer Schiene für 20 Minuten backen.
Warm servieren.
Übrigens: Die Amerikaner schütten gerne Puderzucker oder Ahornsirup auf ihr French Toast.
Haltbarkeit: Sollte möglichst sofort gegessen werden. Lässt sich ein Tag im Kühlschrank aufbewahren. Aufwärmen geht eherschlecht (vorsichtig und langsam). Dabei verliert das Brot stark an Knusprigkeit.
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[/recipe]

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Frischkäse

[recipe name=”Frischkäse” photoid=”1044″ galleryid=”125″ rating=”4″ type=”dip” servings=”8″ preptime=”15m” cooktime=”0m” cooltime=”48h”]
[ingredient name=”joghurt35″ amount=”1000″ hint=”Alternativ griechischer Joghurt”]
[ingredient name=”salz” customunit=”TL” customfactor=”5″ amount=”0.25″]
[review]
Selbstgemachter Frischkäse ist super einfach gemacht, man braucht nur ein paar Tage Zeit. Das Resultat schmeckt genauso wie Frischkäse, den man aus dem Supermarkt kennt. Fragt sich also, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt? Eigentlich nicht. Einziger dicker Pluspunkt ist die genial genobbte Oberfläche, das schaut schon ziemlich genial aus. Zudem kann man ihn beliebig mit Kräutern, Gewürzen und Früchten nach eigenen Gutdünken anpassen. Walnuss/Honig-Kombo ist kaum zu toppen!
[/review]
[instructions]
Joghurt entflüssigen:
* Joghurt in ein Küchentuch geben, das Küchentuch zusammenbinden und in ein Gefäß hängen.
* Tipp: Das Gefäß muss hoch genug sein, damit die Flüssigkeit aus den Joghurt richtig abtropfen kann, ohne dass der Joghurt Kontakt mit der Flüssigkeit bekommt.
* Das Ganze in den Kühlschrank stellen.
* Hin und wieder den Füllstand des Gefäßes überprüfen und eventuell die aufgefangene Flüssigkeit abgießen.
Joghurt festdrücken:
* Nach 24 Stunden die halbfeste Joghurtcreme aus den Tuch nehmen und in eine Schüssel geben.
* Mit Salz verrühren.
* Jetzt kann man beliebige Kräuter (z. B. Petersilie, Schnittlauch, Bärlauch), Kräuter (z. B. Chili, Paprikapulver) oder Fruchtiges (z. B. Ananas, Blaubeeren) unterrühren.
* Eine möglichst passende Schüssel wählen, ein Küchentuch darin aufspannen und die Joghurtcreme darin gut verteilen, so dass der Joghurt die komplette Schüssel ausfüllt.
* Das aufgespannte Tuch jetzt über der Joghurtcreme legen und eine zurechtgeschnittene Pappe darüberlegen.
* Abschließend einen schweren Gegenstand (z. B. Mörser) daraufstellen.
* Das Ganze geht wieder zurück in den Kühlschrank für 24 bis 48 Stunden.
* Hinweis: Durch das Gewicht wird die Restflüssigkeit ausgepresst und vom Küchentuch aufgesogen. Dadurch wird der Frischkäse schön fest, aber bleibt weiterhin cremig.
Servieren:
* Den Frischkäse aus der Schüssel klopfen und vorsichtig aus dem Küchentuch entferen, damit die hübsche Oberfläche nich beschädigt wird.
* Kalt servieren.
* Tipp: Puren Frischkäse (Joghurt + Salz) kann lässt sich ausgezeichnet mit Nüssen und Honig kombinieren.
Halbarbkeit: Luftdicht verschlossen für etwa 4 bis 5 Tage im Kühlschrank.
[/instructions]
[/recipe]

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Alles was schmeckt

Mango-Apfel-Vanille-Marmelade

[recipe name=”Mango-Apfel-Vanille-Marmelade” photoid=”816″ galleryid=”97″ rating=”4″ type=”jam” servings=”27″ preptime=”10m” cooktime=”10m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”Für ein Glas (450 g)” separator=”true”]
[ingredient name=”mango” amount=”1″ hint=”reif”]
[ingredient name=”apfel” amount=”1″]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”1″]
[ingredient name=”gelierzucker31″ amount=”200″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Den gepressten Saft.”]
[review]
Nachdem mir Mango-Banane-Marmelade zu süß war, habe ich nun einen zweiten Versuch gestartet und dieses Mal statt Bananen einen süß-säuerlichen Apfel verwendet. Das Ergebnis ist weniger süß und gefällt mir viel besser. Die Marmelade ist zudem ein Hingucker, die schwarzen Pünktchen im gelben Gelee bilden einen hübschen Kontrast.
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[instructions]
Vorbereitung:
* Mango schälen und das Fruchtfleisch mit einem Messer von Kern trennen.
* Tipp: Die Mango sollte wirklich reif sein, d. h. man kann sie mit dem Daumen leicht eindrücken. Je unreifer, desto säuerlicher der Geschmack.
* Apfel entkernen und in grobe Stücke schneiden.
* Mangofruchtfleisch und Apfelstücke in einen kleinen Kochtopf geben, wiegen und entsprechend Gelierzucker hinzugeben.
* Vanilleschote längsseits aufschlitzen und das Vanillemark mit der stumpfen Messerseite herauskratzen.
* Vanilleschote, Vanillemark und Zitronensaft in den Topf hinzugeben.
* Tipp: Zusätzlich etwas geriebene Zitronenschale hinzugeben.
Kochen:
* Auf höchster Herdstufe aufkochen, dabei gelegentlich umrühren.
* Sobald es kocht, auf niedrige Herdstufe herunterschalten und etwa 5 Minuten köcheln lassen.
* Ab der vierten Minuten die Vanilleschote entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Pürerstab pürieren, bis eine dicke Sauce entsteht.
* Die Fruchtmasse anschließend schleunigst in Marmeladengläser abfüllen und mit einem Deckel verschließen.
* Hinweis: Ein 450 g Glas sollte genau passen, hängt von der Größe der Mango ab.
Optional: Gläser 10 bis 15 Minuten auf den Kopf stellen – das hat man früher gemacht, um Bakterien im Deckel abzutöten.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
Haltbarkeit: Ungeöffnet ist die Marmelade sehr lange haltbar. Geöffnet sollte sie im Kühlschrank aufbewahrt werden und innerhalb von etwa ein Monat verzehrt werden.
[/instructions]
[/recipe]

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Pflaumen-Marmelade

[recipe name=”Pflaumen-Marmelade” photoid=”977″ galleryid=”118″ rating=”5″ type=”jam” servings=”34″ preptime=”10m” cooktime=”10m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”Menge entspricht einem großen Marmeladenglas (450 g)” separator=”true”]
[ingredient name=”pflaume” amount=”500″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Etwa 15 Stück. Alternativ Pflaumen.”]
[ingredient name=”gelierzucker31″ amount=”165″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Limette. Damit bleibt die Farbe länger erhalten.”]
[ingredient name=”nelke” amount=”2″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”wacholderbeere” amount=”2″]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″]
[review]
Diese Marmelade gefällt mir persönlich sehr gut. Sie ist fruchtig, besitzt eine ausgewogene Süße und zudem noch ein gewisses Etwas durch die Gewürze. Siehe auch die herbstliche Rumzwetschgen-Marmelade.
[/review]
[instructions]
Pflaumen waschen, entkernen und grob kleinschneiden.
Nelken und Wacholderbeeren im Mörser mahlen.
Pflaumenstücke, Nelkengewürz, Wacholdergewürz, Zitronensaft und Gelierzucker in einen Kochtopf geben.
Auf höchster Herdstufe aufkochen und dann auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
5 Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Nach der vierten Minute die Marmelade mit einem Pürierstab pürieren.
Heiße Masse schleunigst in Marmeladengläser abfüllen und Deckel zuschrauben.
Optional: Glas 15 Minuten auf den Kopf stellen, damit die bösen Bakterien im Deckel sterben – das hat man früher so gemacht.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
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Stachelbeermarmelade

[recipe name=”Stachelbeermarmelade” photoid=”727″ galleryid=”78″ rating=”4″ type=”jam” servings=”18″ preptime=”10m” cooktime=”10m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”Menge entspricht eineinhalb Marmeladengläser (250 g)” separator=”true”]
[ingredient name=”stachelbeere” amount=”270″]
[ingredient name=”gelierzucker31″ amount=”90″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gepresst, der Saft. Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”1″ hint=”Das Vanillemark. Alternativ 1 TL Vanilleextrakt.”]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”30″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Zum Verfeinern und entsäuern.”]
[review]
Die im Sommer reifen Stachelbeeren sind richtig säuerliche Beerenfrüchte, ähnlich wie Kiwis, nur haben sie nicht so festes Fruchtfleisch, dafür eine robust elastische Schale, die, wenn sie zu sehr unter Druck gerät, eine schöne Sauerei in der Küche hinterlässt… Es gibt Stachelbeeren in grün bis rot, wobei grün vermutlich für giftig-sauer steht, weshalb ich lieber zu den Roten gegriffen habe. Aufgrund ihrer Säuerlichkeit sind Stachelbeeren vor allem recht erfrischend. Ich kenne zumindest niemanden, den der pure Biss in eine Stachelbeere kalt lässt und nicht die Wangen färbt. Vanille ergänzt sich ausgesprochen gut, gerade weil es die Säure ein wenig abmildert. Sahne kann die Marmelade weiter verfeinern und mildern – empfehlenswert für all diejenigen, denen die Marmelade sonst zu intensiv ist. Eventuell könnte man auch ganz vegan Banane ausprobieren.

Abgesehen von der intensiven Geschmacksexplosion im Munde, ist die Stachelbeermarmelade hübsch anzuschauen. Freundlich hell leuchtet ihr Blutorange und im Inneren tummeln sich kleine Kernchen, die zusammen eine nicht langweilige Textur bilden. Ein ähnlicher Hingucker und ebenso fruchtig ist übrigens die Ananas-Kiwi-Marmelade.
[/review]
[instructions]
Stachelbeeren waschen, abtropfen und von den Stilen befreien.
Vanilleschote längsseits aufschlitzen und das Mark mit der stumpfen Seite eines Messers (oder Löffel) herauskratzen.
Die Beeren, mit Vanillemark, gepressten Zitronensaft und Gelierzucker in einen Kochtopf geben.
Auf höchster Herdstufe aufkochen, dabei die Stachelbeeren mit einem Kochlöffel kaputtdrücken, so dass der Saft entweicht.
4 bis 5 Minuten auf niedriger Herdstufe köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Mit einem Pürierstab die Beeren fein mixen.
Die heiße Masse dann schleunigst in ein kleines Marmeladengläser (hier: 250 ml Mayonnaiseglas) abfüllen und Deckel zuschrauben.
Optional: Glas 15 Minuten auf den Kopf stellen.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
Haltbarkeit: Marmelade ist ungeöffnet extrem lange haltbar (1 Jahr und länger). Bereits einmal geöffnet kann man sie locker ein Monat im Kühlschrank aufbewahren.
[/instructions]
[/recipe]

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Mandel-Kirschmarmelade

[recipe name=”Mandel-Kirschmarmelade” photoid=”527″ galleryid=”45″ rating=”3″ type=”jam” servings=”37″ preptime=”20m” cooktime=”10m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”Menge entspricht eineinhalb Marmeladengläser (450 g)” separator=”true”]
[ingredient name=”kirsche” amount=”500″]
[ingredient name=”rum” rename=”Kirschlikör” amount=”15″ hint=”Zum Beispiel Maraschinolikör oder auch Kirschwasser.”]
[ingredient name=”mandel” amount=”30″]
[ingredient name=”gelierzucker31″ amount=”175″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gepresst, der Saft. Alternativ Limette.”]
[review]
Sommerzeit, Kirschenzeit. Ursprünglich habe ich mir wesentlich mehr von dieser Mandel-Kirschmarmelade versprochen. Bei der Kombination von Mandeln und Kirschen kann man eigentlich nichts verkehrt machen, aber irgendwie verliert die Kirschmarmelade durch Mandeln sehr an Fruchtgeschmack. Ich habe daher das Rezept im Nachhinein angepasst und den Mandelanteil um die Hälfte reduziert. Außerdem habe ich mehr Zucker und Zitronensaft hinzugefügt, um einen frischeren Fruchtgeschmack zu erreichen. Rum habe ich durch süßen Likör ersetzt. Die Änderungen muss ich irgendwann noch einmal testen.
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[instructions]
Optional: Mandeln auf 150° für 20 Minuten im Ofen rösten.
Kirschen waschen und eventuell entkernen (frische Kirschen zur Sommerzeit).
Kirschen und Mandeln im Mixer zerkleinern.
Den Kirschmus, Likör, gepressten Zitronensaft und Gelierzucker in einen Kochtopf geben.
Auf höchster Herdstufe aufkochen.
4 bis 5 Minuten auf niedriger Herdstufe köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Heiße Masse schleunigst in Marmeladengläser abfüllen und Deckel zuschrauben.
Optional: Glas 15 Minuten auf den Kopf stellen.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
Haltbarkeit: Marmelade ist ungeöffnet extrem lange haltbar (1 Jahr und länger). Bereits einmal geöffnet kann man sie locker ein Monat im Kühlschrank aufbewahren.
[/instructions]
[/recipe]

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Müsli nach Jamie Oliver (Pukkolla)

[recipe name=”Müsli nach Jamie Oliver” photoid=”249″ galleryid=”28″ rating=”3″ type=”cereal” servings=”6″ preptime=”15m” cooktime=”0m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”Müslimischung” separator=”true”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”200″ hint=”Kernige, alternativ Mehrkornflocken. Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”haferkleie” amount=”100″]
[ingredient name=”walnuss” amount=”50″]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”50″ hint=”Alternativ Mandeln oder Paranüsse.”]
[ingredient name=”aprikosegetrocknet” amount=”50″]
[ingredient name=”dattel” amount=”50″]
[ingredient name=”rosine” optional=”true” exclude=”true” amount=”25″ hint=”Alternativ Cranberries.”]
[ingredient name=”Zusätzlich” separator=”true”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”900″ hint=”Vegan: Hafer-, Mandel-, oder Sojamilch.”]
[ingredient name=”apfel” amount=”6″ hint=”Alternativ z. B. jeweils 1 Banane oder 75 g Himbeeren.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”6″ customunit=”Prisen” optional=”true” hint=”Alternativ Kardamon oder Lebkuchengewürz.”]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”6″ customunit=”TL” customfactor=”15″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ Honig.”]
[review]
Dieser fruchtige Müslibrei nach Jamie Oliver ist eine Variation des Müslis nach Bircher-Benner. Die enthaltene Haferkleie macht den Müsli schön breiig. Dazu gesellen sich knusprige Nussstücke, wobei mir die herben Walnüsse am besten gefallen, weil sie einen gekonnten Gegenpart zum sonst fruchtigen Müsli bilden. Auch die gummiartigen Trockenfrüchte sorgen dafür, dass weiterhin gekaut werden muss und der Müsli zusammen mit dem Apfel ausreihend süß ist. Darüber hinaus kann die Müslimischung auch pur ohne Einweichen und ohne Apfel verzehrt werden, dann ist jedoch Nachsüßen empfehlenswert.

Besonders die Idee, die Müslimischung auf Vorrat vorzubereiten, finde ich klasse, so muss für jede Portion lediglich Milch und Apfel hinzufügt werden.
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[instructions]
Müsli-Vorrat zubereiten:
* Aprikosen und Datteln zerhacken.
* Nüsse grob hacken, aber nicht fein mahlen.
* Nüsse, Haferflocken und Kleie in einer großen Schüssel vermengen.
* Jedes Trockenobst einzelnd klein scheiden und sofort in die Müslimischung untermischen.
* Hinweis: Gibt man stattdessen sämtliches geschnittenes Trockenobst auf einmal hinzu, ist die Chance hoch, dass es verklebt und verklumpt.
* Tipp: Zimt kann auch jetzt mit in den Müsli gemischt werden.
* Die Müslimischung in einen Behälter abfüllen und luftdicht verschließen. Schattig im Schrank aufbewahren.
Eine Müsli-Portion zum Verzehr vorbereiten:
* 85 bis 90 g der Müslimischung mit 150 g Milch in einer Schüssel vermengen.
* Ungefähr 1 Stunden (oder über Nacht im Kühlschrank stellen), so dass der trockene Müsli gut einweicht und ein Brei entsteht.
* Ungeschälten Apfel waschen, entkernen, grob raspeln und in den Müslibrei untermischen.
* Tipp: Den geraspelten Apfel möglichst schnell im Müslibrei vermischen, damit er sich nicht braun verfärbt.
* Optional: Ahornsirup, Honig, Zimt, Kardamon und/oder Lebkuchengewürz zusätzlich mit untermischen.
Müsli kühl servieren.
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