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Ofenspargel mit Zitronensoße

[recipe name=”Ofenspargel mit Zitronensoße” photoid=”1209″ galleryid=”145″ rating=”5″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”50m”]
[ingredient name=”spargel” amount=”1000″ hint=”Klappt auch mit grünen Spargel. Der ist schneller durch (ca. 30 Minuten) und muss nicht geschält werden.”]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ hint=”Veganer nehmen Rapsöl oder Olivenöl.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”butter” amount=”80″ hint=”Veganer nehmen pflanzliche Sahne oder Rapsöl.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”3″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”3 bis 4 Teelöffel frisch gepressten Zitronensaft.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ hint=”Alternativ Zwiebelsalz.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”800″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Gehackt.”]
[review]
Klassisch wird Spargel gekocht. Im Ofen gebacken gart er in seinen eigenen Sud und gibt damit kein Aroma an das Kochwasser ab. Diese Art der Zubereitung verspricht also ein besonders intensives Spargelerlebnis. Nun, so gewaltig finde ich den Unterschied nicht, aber der Glaube versetzt schließlich Berge. Allerdings dauert die Backmethode deutlich länger und sie skaliert nicht gut, wie wir Informatiker so schön sagen. Sprich: Große Mengen finden im begrenzten Ofen kein Platz, gerade weil man die Päckchen nicht aufeinanderstapeln darf. Merke: Spargelpäckchen niemals aufeinanderstapeln!

Der gebackene Spargel wird schön zart. Der Sud lässt sich wunderbar für die milde Zitronensoße weiterverwenden (das ist kein Kann sondern ein Muss!). Die Soße ist schnell gemacht und besteht hauptsächlich aus Butter – Butter passt einfach am besten zu Spargel und Kartoffeln. Veganer verwenden besser Rapsöl. Frische Petersilie peppt das Ganze weiter auf. Insgesamt ein einfaches, klassisches und leckeres Gericht.

Siehe auch Spargel mit Sauce Hollandaise, Spargel auf Blätterteig oder Spargelcremesuppe.
[/review]
[instructions]
Ofen auf 200° C vorheizen.
Kartoffeln kochen:
* Kartoffeln waschen.
* 125 ml gesalzenes Wasser zum Kochen bringen (optional noch eine Prise Kümmel hinzu).
* Die ungeschälten Kartoffeln je nach Größe für 40 bis 50 Minuten bei mittlerer Herdstufe und geschlossenem Deckel köcheln lassen.
* Mit einer Gabel anpicksen und prüfen, ob die Kartoffeln von Innen gar sind.
* Kartoffeln aus den Topf nehmen und ein paar Minuten auskühlen lassen.
* Die noch warmen Kartoffeln schälen.
Spargel einpacken und backen:
* Spargel waschen und schälen.
* Hinweis: Frischer Spargel quietsch, wenn man ihn aneinanderreibt. Außerdem sind seine Spitzen geschlossen und man kann ihn glatt durchbrechen.
* Jeweils 2 Bögen Alumuniumfolie Backpapier ausschneiden und beide übereinanderlegen.
* Hinweis: Vorsicht vor Alufolie und Lebensmitteln.
* Darauf jeweils 500 g Spargel stapeln (dicke Stangen zuerst, darüber die Dünnen).
* Tipp: Alternativ den Spargel in eine kleine Auflaufform legen und die Form mit Alufolie abdecken.
* Wichtig: Die Päckchen nicht mit zu viel Spargel überladen, sonst werden nicht alle Stangen gleichmäßig gar.
* Ein paar Butterflocken auf den Spargel verteilen.
* Etwas Salz darüber streuen.
* Erst die innere Aluminumfolie über den Spargel zusammenfalten, dann die Äußere.
* Das Päckchen auf mittlerer Schiene im Ofen für 40 bis 45 Minuten backen.
Zitronensoße:
* Butter in einen kleinen Topf auf mittlerer Herdstufe zergehen lassen.
* Sobald der Spargel fertig gebacken ist, den Sud aus der Folie in die Soße gießen.
* Zitronensaft hinzugeben.
* Mit Pfeffer, Salz und Zucker abschmecken.
Anrichten:
* Spargel und Kartoffeln auf einen Teller verteilen.
* Kartoffeln eventuell noch etwas salzen.
* Soße großzügig über Spargel und Kartoffeln gießen.
* Frisch gehackte Petersilie darüber streuen.
Warm servieren (man kann es zur Not auch kalt essen).
Haltbarkeit: Etwa 3 Tage im Kühlschrank. Lässt sich recht gut in der Mikrowelle aufwärmen. Am besten ein ganz bisschen Wasser hinzugeben, damit der Spargel nicht beim Erhitzen nicht austrocknet.
[/instructions]
[/recipe]

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Spargel auf Blätterteig

[recipe name=”Spargel auf Blätterteig” photoid=”1192″ galleryid=”141″ rating=”4″ type=”snack” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”0m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”blaetterteig” amount=”300″ hint=”Gibt es fertig im Kühlregal.”]
[ingredient name=”spargel” amount=”10″ customunit=”Stangen” customfactor=”25″ hint=”Anzahl abhängig von der Dicke.”]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”4″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Empfehlung: Schwerter-Senf.”]
[ingredient name=”cremefraiche” amount=”6″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Mayonnaise (auch vegan).”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”10″ hint=”Alternativ gemahlene Cashews oder Macadamianüsse (vegan).”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”butter” amount=”30″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”10″ hint=”Alternativ gemahlene Cashews oder Macadamianüsse (vegan).”]
[review]
Spargel kannte ich bisher nur klassisch entweder gekocht mit Sauce Hollandaise oder als Suppe. Spargel auf Blätterteig wird hingegen im Ofen mit Parmesan überbacken. Dabei schmiegt sich die leicht säuerliche Soße aus Senf und Crème Fraîche hervoragend zwischen den saftigen Spargel und knusprigen Blätterteig. Ein echter Snack für zwischendurch. Leider nicht ganz ohne Kalorien, aber irgendwas gibt es ja immer auszusetzen.

Bisher habe ich noch nicht so viel mit grünen Spargel gemacht (siehe roher Spargelsalat). Der grüne Spargel muss nicht geschält werden und er braucht nicht so lange, bis er gar ist. Ich denke, dass das Rezept mit weißen Spargel ebenso funktioniert, eventuell muss er nur etwas länger vorgekocht werden.
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[instructions]
Blätterteig formen und vorbacken:
* Gefroreren Blätterteig autauen lassen oder selbst machen.
* Wichtig: Blätterteig wirklich gut auftauen, dazu rechtzeitig aus dem Kühlfach nehmen.
* Backofen auf 200° C vorheizen.
* Blätterteigplatten so zusammendrücken, dass sie ein in etwa 23 cm x 15 cm großes Rechteck bilden.
* Mit dem Finger die Kanten etwa 1 cm in Richtung Mitte rollen, so das ein etwa 0.5 cm hoher Rand entsteht.
* Jetzt ganz viele Löcher mit einer Gabel in die Blätterteigmitte pieksen.
* Für 10 bis 12 Minuten im Backofen auf mittlerer Schiene vorbacken.
* Anschließend aus den Ofen nehmen.
* Der Blätterteig ist nun in der Mitte aufgeganen. Die Mitte mit einer Gabel runterdrücken (daher die Löcher), so dass er wieder seine vormalige Form erhält.
* Blätterteig auskühlen lassen.
Spargel blanchieren:
* Spargel waschen. Weißen Spargel schälen.
* Hinweis: Frischer Spargel sollte quietschen, wenn man zwei Stangen übereinander reibt. Die Knospen sollten zudem fest verschlossen sein.
* Gut gesalzenes Wasser zum Kochen bringen.
* Spargel für 90 bis 120 Sekunden im Wasser kochen.
* Hinweis: Ich habe den Spargel nur 60 Sekunden gekocht, mir war dann etwas wenig durch, daher empfehle ich eine etwas längere Kochzeit.
* Hinweis: Weißer Spargel muss eventuell länger gekocht weren.
* Den Spargel aus den Kochtopf entnehmen und solange in ein Eisbad legen, bis er ausgekühlt ist.
* Anschließend den Spargel auf ein Küchentuch legen und trocken tupfen.
Senf-Fraîche-Creme:
* Senf, Crème Fraîche, frisch geriebenen Parmesan, Pfeffer und Chili in eine Schüssel vermischen.
* Das Innere des vorgebackenen Blätterteigs mit der Creme bestreichen.
* Die dicken Spargelenden so abschneiden, dass sie in die Blätterteigform passen.
* Zurechtgeschnittenen Spargel hineinsetzen.
* Butter in einer Schüssel zum Schmelzen bringen. Spargel und Blätterteig damit bestreichen.
* Frisch geriebenen Parmesan darüber streuen.
Backen:
* Das Ganze für 10 bis 12 Minuten in den Backofen auf mittlerer Schiene ausbacken.
Warm oder kalt servieren. Schmeckt sogar kalt sehr gut.
Haltbarkeit: Kann im Kühlschrank ein paar Tage aufbewahrt werden.
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[/recipe]

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Roher Spargelsalat

[recipe name=”Roher Spargelsalat” photoid=”1172″ galleryid=”140″ rating=”3″ type=”salad” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”0m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”spargel” amount=”20″ customunit=”Stangen” customfactor=”25″]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Empfehlung: Schwerter-Senf.”]
[ingredient name=”cremefraiche” amount=”1.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ/Vegan: 3 EL Olivenöl + 1 EL (Reis)Essig.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ hint=”Alternativ Koriander.”]
[ingredient name=”kirschtomate” amount=”200″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”10″]
[review]
Roher Spargel?? Pfui! Es gibt nichts Schlimmeres als halbgarer Spargel. Meine Erwartungshaltung schwankte dementsprechend zwischen “das kann nicht funktionieren” und “hoffentlich kaue ich nicht auf Holz”. Doch ich wurde überrascht! Der Spargel ist äußerst knackig, aber man kann ich gut kauen. Der Geschmack ist ebenfalls überraschend anders als erwartet. Wer kein Spargel mag, für den könnte dieser Salat sogar etwas sein – weil der Spargel nicht gekocht ist, entfaltet er nicht den typischen Spargelgeschmack. Er schmeckt irgendwie nach bissfesten Salat… Schwer zu vergleichen. Und Achtung: das Rezept klappt eventuell nur mit grünen Spargel, weil bei diesem die “Rinde” nicht abgeschält werden muss. Ich hab es nicht mit weißen Spargel probiert.

Alles im allem muss ich gestehen, dass mir der Spargelgeschmack fehlt. Daher würde ich beim nächsten Spargelsalat zunächst zum Kochtopf greifen. Trotzdem war dies ein interessantes und durchaus gelungenes Experiment. Weiterhin ist der rohe Spargelsalat schnell gemacht und sehr kalorienarm. Und als Beilage ganz anständig.
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[instructions]
Spargel waschen und abtropfen.
Mit einen Kartoffelschäler den Spargel längsseits in möglichst dünne Scheiben schälen.
Senf, Crème Fraîche, Salz, Pfeffer und Chili in eine Schüssel vermischen.
Den Spargel unterheben und 10 bis 15 Minuten ziehen lassen.
Währenddessen Tomaten waschen und vierteln.
Tomaten unterheben.
Petersilie hacken und ebenfalls hinzugeben.
Nochmals mit Gewürzen abschmecken.
Salat zeitnah servieren und mit frisch geriebenen Parmesan garnieren.
Haltbarkeit: Sollte sofort verzehrt werden.
[/instructions]
[/recipe]

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Virgin Mojito

[recipe name=”Virgin Mojito” photoid=”767″ rating=”5″ type=”drink” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customfactor=”0.25″]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ weißer Zucker.”]
[ingredient name=”minze” amount=”8″ hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”gingerale” amount=”200″ hint=”Siehe auch Rezept. Alternativ Zitronenlimonade.”]
[ingredient name=”wasser” rename=”Eiswürfel” amount=”1″ customfactor=”50″ customunit=”Handvoll”]
[review]
Virgin Mojito ist ein alkoholfreier Cocktail mit Ginger Ale oder Zitronenlimonade. Auf Rum mit Mineralwasser wird hier verzichtet. Vorausgesetzt alle Zutaten liegen vor, dann ist dieser kubanische Zaubertrank in Grün innerhalb von nur 5 Minuten servierbereit. Lässt man die Minzblätter weg, erhält man übrigens einen Virgin Caipirinha.

Die Kohlensäure, Minze und Limette machen den Mojito äußerst erfrischend – vor allem an heißen Sommertagen. Das der Mojito darüber hinaus fruchtig süß ist, macht ihn nur sympathischer und zum idealen Erfrischungsgetränk für Zwischendurch oder für feierliche Gelage.

Spaßbremsen und Zahnärzte würden sich bei letzterem Anlass natürlich nicht die Gelegenheit entgehen lassen, um den Zeigefinger bedrohlich in die Luft zu strecken und zu bedenken geben, dass der Zuckeranteil doch sehr hoch sei und in Kombination mit Zitronensäure eine ernste Gefahr für den Zahnschmelz darstelle – wenn nicht gar für Leib und Leben! Dies ist jedoch Kritik auf hohen Niveau. Dasselbe könnte man schließlich auch über Cola behaupten… Vielleicht sicherheitshaltshalber weniger davon trinken, dafür mehr genießen (und vorher die Zähne putzen).
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[instructions]
Limette vorbereiten:
* Limette waschen.
* Optional: Die Limette für 10 Sekunden in der Mikrowelle erhitzen. Dadurch entweicht der Saft besser.
* Limette achteln oder in Scheiben schneiden.
* Limettenstücke oder -scheiben in ein Longdrink-Glas geben.
Mit Minze mixen:
* Minzblätter hinzugeben.
* Optional: Rohrzucker darüber streuen. Eigentlich reicht süßer Ginger Ale bzw. Zitronenlimonade aus.
* Mit einem stumpfen Gegenstand (z. B. Stößel) die Limetten und Minzblätter im Glas andrücken, aber nicht zerquetschen, so dass ein Teil des Safts entweicht.
Mit Limonade auffüllen:
* Eiswürfel nach Belieben zerkleinern und ebenfalls hinzugeben.
* Das Glas mit Ginger Ale (oder Zitronenlimonade) auffüllen.
* Einmal gut umrühren.
Kühl servieren.
Optional: Das Getränk mit Trinkhalm, Schirmchen, Minzzweigen oder Limettenscheiben verzieren.
Haltbarkeit: Sollte zeitnah getrunken werden, solange er noch kühl ist.
Hinweis: Wenn der Mojito zu lange steht (über eine Stunde), wird er bitter.
[/instructions]
[/recipe]

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Mango-Salsa auf Lachs

[recipe name=”Mango-Salsa auf Lachs” photoid=”523″ galleryid=”44″ rating=”4″ type=”side” servings=”2″ preptime=”25m” cooktime=”20m” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”Salsa” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”reisessig” amount=”1″ hint=”Alternativ beliebiger anderer milder Essig.”]
[ingredient name=”limette” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”mango” amount=”1″ hint=”Reif.”]
[ingredient name=”zwiebel” rename=”Rote Zwiebel” amount=”1″ hint=”Mittelgroß.”]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”1″]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Garam Masala.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Alternativ schwarzer oder bunter Pfeffer.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″ hint=”Alternativ herkömmliches Salz.”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Frisch. Alternativ Koriander.”]
[ingredient name=”Fisch” separator=”true”]
[ingredient name=”Lachsfilet” amount=”2″]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ herkömmliches Salz.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”100″ hint=”Alternativ wäre frisches Baguette denkbar.”]
[review]
Die fruchtige Mango-Salsa steckt voller Gegensätze: Süßes und Scharfes mischen sich mit knackigen Gemüse und weichen Fruchtstücken. Limette verleiht der Salsa einen frischen Geschmack. Kreuzkümmel sorgt zudem für den gewissen Pepp. Insgesamt passt die Mango-Salsa hervorragend zu Fisch, letzteren am besten gegrillt. Leider habe ich in meiner Wohnung keine Möglichkeit dazu. Auch an einer Grillpfanne mangelt es mir. Deshalb musste schlussendlich die herkömmliche Teflonpfanne herhalten. Zusammen mit Reis ergibt das Ganze nichtsdestotrotz eine leicht verdauliche Mahlzeit, die besonders in warmen Frühlings- oder Sommerzeit gefällt.
[/review]
[instructions]
Mango-Salsa vorbereiten:
* Limettesaft auspressen.
* Limettensaft mit Olivenöl und Essig in einer größeren Schüssel vermischen.
* Folgende Zutaten nach und nach in die Schüssel geben und mit der Flüssigkeit verrühren:
* Zwiebel schälen und fein hacken.
* Paprika- und Chilischote waschen, beides entkernen und in feine Stücke schneiden.
* Mango schälen und in feine Würfel schneiden.
* Tipp: Die Mango muss reif sein, d. h. man kann den Daumen mit Leichtigkeit in sie eindrücken.
* Basilikum eventuell waschen und fein hacken.
* Die Salsa mit einen Küchentuch abdecken und gut 30 Minuten bei Zimmertemperatur ziehen lassen.
* Tipp: Man kann die Mango-Salsa auch am Vortag vorbereiten und im Kühlschrank stellen. Das Öl geliert im Kühlschrank, wird aber wieder flüssig, sobald man die wieder Zimmertemperatur erreicht.
Reis kochen:
* Etwa 1 bis 2 Liter leicht gesalzenes Wasser in einen kleinen Kochtopf zum Kochen bringen.
* Reis waschen und abtropfen.
* Reis ins Salzwasser geben und auf mittlerer Herdstufe für 10 Minuten köcheln lassen.
* Herd abschalten und den Reis für weitere 5 bis 10 Minuten im Kochtopf auf der heißen Herdplatte quellen lassen.
Lachs braten (optimal grillen):
* Lachsfilets waschen und mit Küchentücher trocken tupfen. Anschließend von beiden Seiten gut salzen.
* Tipp: Wer es knuspriger mag, kann sie auch in ein wenig Mehl einreiben.
* Öl in einer (Grill)Pfanne bei mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Sobald das Öl heiß ist, den Lachs von beiden Seiten für etwa 6 bis 7 Minuten braten.
* Wichtig: Lachs sollte auf keinen Fall überkocht werden, dann schmeckt er furchbar! Nicht zu heiß zubereiten und darauf achten, dass er spätestens gar ist, sobald “Weißes” austritt.
Frisch gebratenen Lachs mit gekochten Reis auf einen Teller portionieren. Dazu die kalte Mango-Salsa servieren.
Haltbarkeit: Der gebratene Lachs sollte möglichst sofort verzehrt werden. Die Salsa hält im Kühlschrank gut 2 bis 3 Tage.
[/instructions]
[/recipe]

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Ginger Ale

[recipe name=”Ginger Ale” photoid=”315″ galleryid=”2″ rating=”5″ type=”drink” servings=”5″ preptime=”15m” cooktime=”0m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”wasser” amount=”150″]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”90″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”10″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Die Schale von der ganzen Zitrone und den Saft einer halben Zitrone.”]
[ingredient name=”mineralwasser” amount=”850″ customunit=”ml” customfactor=”1″ hint=”Kohlensäurehaltig Classic, gekühlt.”]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”minze” amount=”4″ hint=”Frisch. Alternativ Zitronenmelisse.” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zimtstange” amount=”1″ hint=”Testen.” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”wasser” rename=”Eiswürfel” amount=”1″ customunit=”Handvoll” optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Ginger Ale ist eine süße, sprudelnde Limonade mit Ingwer- und Zitronengeschmack. Anders als der Name vermuten lässt, enthält das Ale kein Alkohol. Ginger Ale ist sehr erfrischend. Es eignet sich besonders gut als Alkoholersatz für Longdrinks. Nah verwandt ist das Ginger Ale übrigens mit Ginger Beer, wobei letztes mehr Ingwer enthält und somit intensiver und schärfer schmeckt.

Limonade wie Ginger Ale schmeckt zwar super, man sollte sie jedoch nur in Maßen genießen, denn sie enthält viel Zucker. Wer die kalorienarme Light-Variante bevorzugt, verwendet Stevia statt Rohrzucker, womit allerdings die braune Farbe verloren geht.
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[instructions]
Zuckerlösung vorbereiten und aromatisieren:
* Zitrone waschen und mit einem Kartoffelschälmesser schälen.
* Zitrone halbieren und den Saft aus einer Hälfte auspressen.
* Rohrzucker, Zitronensaft und Wasser in eine kleine Schüssel geben, solange umrühren (etwa 5 Minuten), bis sich der Zucker aufgelöst hat.
* Hinweis: Die typische hellbraune Farbe erhält das Ginger Ale durch den Rohrzucker.
* Die Zitronenschale hinzugeben.
* Ingwer inklusive Schale mit einer Käsereibe reiben. Den geriebenen Ingwer ebenfalls zur Zuckerlösung hinzugeben.
* Optional: Ein wenig Zitronenmelisse oder Minzblätter hinzugeben. Hierzu die Blätter vorher mit einem stumpfen Gegenstand (z. B. ein Stößel) leicht andrücken (nicht drehen), so dass sich die Fasern öffnen und die ätherischen Öl frei werden. Testen: Eine Stange Zimt.
* Die Zuckerlösung für 1 bis 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Aromatisierte Zuckerlösung filtern und abschmecken:
* Die Zuckerlösung aus dem Kühlschrank nehmen und mit einem feinen Sieb filtern.
* Eventuell mit Zitronensaft abschmecken.
* Die gefilterte Zuckerlösung in eine Flasche mit kaltem Mineralwasser füllen.
* Flasche verschließen und vorsichtig schwenken, damit sich die Zuckerlösung verteilt (nicht schütteln!!!).
* Tipp: Das Mineralwasser nicht jetzt zuführen, sondern erst vorm eigentlichen Servieren, um die Haltbarkeit zu erhöhen!
Ginger Ale abfüllen und servieren:
* Im Glas kühl servieren.
* Optional: Eiswürfel eventuell etwas zerkleinern und hinzugeben.
* Lagerung: Im Kühlschrank aufbewahren, damit das Getränk beim Servieren schön kühl ist.
Haltbarkeit: Das Ginger Ale hält im Prinzip Jahre. Allerdings verliert es innerhalb weniger Tage seine Kohlensäure und schmeckt dann nur halb so gut. Man kann zu einen gewissen Grad das Ale mit Mineralwasser wieder auffrischen.
[/instructions]
[/recipe]

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Gesalzenes Minz Lassi

[recipe name=”Gesalzenes Minz Lassi” photoid=”264″ galleryid=”4″ rating=”4″ type=”drink” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”5m”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”500″ customunit=”ml”]
[ingredient name=”wasser” amount=”250″ customunit=”ml” hint=”Kalt.”]
[ingredient name=”minze” amount=”20″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Frisch. Gute Handvoll.”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”5″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Alternativ Zitrone.”]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ herkömmlicher weißer Zucker.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.75″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”wasser” rename=”Eiswürfel” amount=”3″ customunit=”Handvoll”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Bhuna jeera (geröstet).”]
[ingredient name=”minze” amount=”8″ customunit=”Blätter” customfactor=”1″ hint=”Frisch. Zur Garnitur.”]
[review]
Dieses indische Lassi-Getränk aus Joghurt und Minze besticht durch seinen erfrischenden, kühlen Charakter. Ideales Getränk für heiße Tage. Das Salz bildet einen schönen Kontrast zur Minze. Die gerösteten Kreuzkümmel runden das Ganze durch ein herrliches Röstaroma ab. Das Getränk schmeckt nur, wenn es richtig kühl ist, Eiswürfel sind Pflicht!

Wer es fruchtiger mag, schaut sich mein Rezept für Mango Lassi an. Weitere leckere Alternativen sind Melon-Juice oder Horchata
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[instructions]
Lassi zubereiten:
* Minzblätter eventuell waschen.
* Minzblätter inklusive Stile mit zwei Esslöffel Joghurt im Mixer zu einer feinen Paste verarbeiten.
* Restlichen Joghurt, geschälten Ingwer, Limettensaft, Salz, Zucker und Wasser hinzugeben.
* Alternativ: Doppelte Menge Ingwer mit einer Käsereibe in einen Mörser reiben und anschließend mahlen, so dass knapp 1 TL Ingwersaft abgeschöpft werden kann. Dadurch stellt man sicher, dass später keine Fäden im Lassi sind.
* Alles mit dem Mixer bearbeiten, bis eine feine, dünnflüssige Masse entsteht. Nicht zu lange mixen, weil das Getränk sonst zu schaumig wird.
* Mit Zucker und Limettensaft abschmecken.
* Hinweis: Nicht wundern, warm schmeckt das Lassi überhaupt nicht. Es muss noch gekühlt werden.
Lassi anrichten:
* Lassi in hohen Gläsern abfüllen.
* Kreuzkümmelsamen in einer Pfanne ohne Fett bei hoher Herdstufe anrösten, häufiger wenden, bis sie eine bräunliche Farbe entwickeln.
* Die Gerösteten Samen im Mörser zu Pulver mahlen.
* Tipp: Das Pulver kann in größeren Mengen vorbereitet und monatelang in einem geschlossenen Glas aufbewahrt werden.
* Eiswürfel eventuell etwas zerkleinern und hinzugeben.
* Auf die Krone des Lassis das geröstete Kreuzkümmelpulver streuen.
* Mit ein Paar Minzblätter verzieren.
Kühl servieren.
Haltbarkeit: Hält im Kühlschrank gut eine Woche. Sollte luftdicht im geschlossenem Glas aufbewahrt werden. Vor Gebrauch schütteln / umrühren.
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Easy peasy ginger beer

[recipe name=”Tomatenkräuterbutter” photoid=”256″ rating=”0″ type=”drink” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”0m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”70″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”rohrzucker” rename=”Vollrohrzucker” amount=”2″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Rohrohrzucker, empfohlen Muscovado. Kein brauner Zucker aus Zuckerrüben!”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″]
[ingredient name=”mineralwasser” amount=”500″ customunit=”ml” customfactor=”1″]
[ingredient name=”wasser” rename=”Eiswürfel” amount=”100″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”minze” amount=”9″]
[review]
Ich habe heute das Rezept für Ginger Beer von Jamie Oliver ausprobiert. Ich fand es ungenießbar, es war viel zu scharf wegen viel zu viel Ingwer. Wer es milder mag, schaut sich besser mein Rezept für Ginger Ale an.
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[instructions]
Ingwerfond zubereiten und ziehen lassen:
* Ungeschälten Ingwer mit einer Käsereibe in eine Schüssel reiben.
* 1 Zitrone waschen und schälen.
* Zucker und Zitronenschale zum Ingwer hinzugeben.
* Mit einem Stößel 10 Sekunden alles grob vermengen und zerdrücken.
* Zitronensaft aus beiden Zitronen pressen und nicht ganz alles hinzugeben.
* Langsam Mineralwasser hinzugießen.
* Achtung: Nicht zu schnell, weil es sonst eine Fontäne gibt!
* 10 Minuten ziehen lassen.
Filtern und abschmecken:
* Die Flüssigkeit durch ein feines Sieb filtern.
* Mit weiteren Zucker und Zitronensaft abschmecken.
Portion anrichten und servieren:
* Ginger Ale in ein Glas abfüllen.
* Ordentlich Eiswürfel in einen Mörser zerkleinern und hinzugeben.
* Mit ein paar Minzblättern garnieren.
Kühl servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Pasta Mangesto

[recipe name=”Pasta Mangesto” photoid=”279″ galleryid=”13″ rating=”5″ type=”salad” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”nudel” amount=”350″ hint=”Sorte ist egal, sollte nicht zu klein sein. Zum Beispiel Penne, Fusilli, Farfalle oder Bandnudeln.”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”1″ customunit=”Stück” customfactor=”100″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ grüne Bohnen. Siehe Tipp in Schritt 3.2.”]
[ingredient name=”pesto” rename=”Pesto alla genovese” amount=”150″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”mango” amount=”1″ hint=”Reif.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”pinienkerne” amount=”40″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”10″ hint=”Zur Garnitur. Möglichst mit DOP-Siegel. Parmigiano-Reggiano. Italienischer Hartkäse aus Kuhmilch.”]
[review]
Was man nicht alles aus Resten zaubern kann… Pasta Mangesto ist sowohl süß und fruchtig als auch knusprig. Sie ist schnell gemacht, sofern eine reife Mango und Pesto alla genovese vorrätig ist. Ebenso lecker wie kalorienreich.
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[instructions]
Nebenbei Wasser mit etwas Salz zum Kochen bringen.
Mango-Pesto (Mangesto) vorbereiten:
* Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett von allen Seiten kurz anrösten.
* Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Kern und in mundgerechte Stücke schneiden.
* Hinweis: Die Mango muss wirklich reif sein, sonst schmeckt sie nicht. Wenn man mit einem Daumen leicht auf die Schale drückt und sie nachgibt, dann ist die Mango reif.
* Mangostücke, Pinienkerne, Pesto, Salz und Pfeffer in einer größeren Schüssel vermengen.
Nudeln kochen:
* Nudeln nach Packungsanleitung al dente zubereiten.
* Tipp: Eine kleine, geschälte Kartoffel (oder einige grüne Bohnen) ins Kochwasser geben. Durch die Stärke nehmen die Nudeln die Pesto besser auf.
* Gekochte Nudeln in einem Sieb abtropfen.
Gekochte Nudeln zur Mango-Pesto geben und gut miteinander vermengen.
Pasta portionsweise anrichten und mit etwas geriebenen Parmesan garnieren.
Möglichst sofort, warm servieren. Kann aber auch kalt gegessen werden.
Hinweis: Die Pasta kühlt schnell aus, da die Mango und Pesto nicht erhitzt werden. Vielleicht kann man die Mangostücke vorher kurz (wenige Sekunden) ins Kochwasser erwärmen?
Haltbarkeit: Im Kühlschrank hält die Pasta 1 bis 2 Tage. Kann in der Mikrowelle leicht(!) erwärmt werden.
[/instructions]
[/recipe]

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Pico de gallo (Tomaten-Salsa)

[recipe name=”Pico de gallo” photoid=”1321″ galleryid=”161″ rating=”4″ type=”salad” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”0m” cooltime=”0m”]
[ingredient name=”tomate” amount=”500″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Am besten kleine Cherrytomaten.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Klein. Alternativ rote Zwiebel.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”0.5″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”0.5″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Zitrone oder (Reis)Essig.”]
[ingredient name=”sambaloelek” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ kleingehackte Chilischoten oder ein wenig Chilipulver.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Fein gemahlen. Alternativ herkömmliches Speisesalz.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”oregano” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknet.”]
[ingredient name=”minze” amount=”0.5″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”0.5″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch. Wer es mag, der kann alternativ Koriander nehmen.”]
[review]
Pico de gallo ist spanisch für Hahnenschnabel und auch unter Salsa Picada, Salsa Mexicana oder Salsa Cruda bekannt. Es handelt sich hierbei um einen kalorienarmen Tomatensalat aus rohen Zutaten. Pico de gallo ist die einzige mexikanische Salsa, die nicht wie üblich zu einer Sauce zerkocht wird. Je nach verwendeten Chilis fällt Pico de gallo unterschiedlich scharf aus. Der Salat schmeckt gerade in warmen Sommertagen äußerst erfrischend. Mir gefällt außerdem der leicht süßliche Tomatengeschmack. Pico de gallo kann als Snack oder Beilage, zum Grill oder Buffet serviert werden.

Dazu kann frisch gebackenes Baguette gereicht werden, was schon beinahe eine Bruschetta ergibt. In Mexiko wird die Salsa typischerweise zu Tacos oder Fajitas serviert.

Was die Zubereitung betrifft, so ist Pico de gallo schnell und leicht gemacht – der größte Aufwand ist das Kleinschneiden der Tomaten und Zwiebel.

Der Tomatensalat lässt sich außerdem vielseitig erweitern. Beispiele sind Avocado, Gurke, Karamellzucker, Kreuzkümmel, Früchte (wie Mango, Melone, Papaya), Korianderblätter oder Radieschen. Untypische – aber trotzdem passende – Ergänzungen sind Basilikumblätter, Feta oder Staudensellerie.
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[instructions]
Cherrytomaten waschen und achteln.
Tomatenstücke in ein Sieb abtropfen lassen.
Hinweis: Bei Fleischtomaten den Tomatenglibber entfernen und nicht für die Salsa verwenden. Das feste Tomatenfleisch in kleine Würfel schneiden.
Chilischote entkernen und ganz fein hacken.
Zwiebel schälen und ganz fein hacken.
Tomatenwürfel, Zwiebelstücke, Chilistücke, Limettensaft und Olivenöl in einer Schüssel vermengen.
Mit Oregano, Salz, Pfeffer, Chili und Zucker abschmecken.
Petersilie und Minze fein hacken. Anschließend mit unterheben.
Optional eine halbe Stunde ziehen lassen.
Pico de gallo sollte beim Servieren am besten Zimmertemperatur haben.
Optional: Dazu frisches Baguette reichen.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 1 bis 2 Tage.
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