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French Dressing (à la Brown Derby)

[recipe name=”French Dressing (à la Brown Derby)” photoid=”203″ galleryid=”287″ rating=”3″ type=”dressing” servings=”10″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”sonnenblumenoel” amount=”180″ customunit=”ml” customfactor=”1″ hint=”Raffiniert. Alternativ Rapsöl.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”60″ customunit=”ml” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”rotweinessig” amount=”60″]
[ingredient name=”wasser” amount=”60″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gepresster Zitronensaft.”]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″]
[ingredient name=”worcestershiresauce” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Achtung: Enthält Sardellen (nicht vegetarisch).”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gehackt.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[review]
Brown Derby ist eine Restaurantkette in Amerika, das Dressing hat dort seinen Ursprung. Im Vergleich zu anderen French Dressings, enthält dieses hier kein Eigelb, dafür viel Öl. Darum ist der Dressing auch sehr viel kalorienreicher als andere. Der Dressing hat eine ölige Konsistenz und schmeckt etwas säuerlich. Er hinterlässt einen leichten, erfrischenden Eindruck. Kombiniert mit Salat hält der Dressing sich allerdings geschmacklich eher zurück. Für mich ein typischer Restaurant-Salat-Dressing: weder besonders gut, noch besonders schlecht. Der Dressing passt am besten zu Salaten, die rein aus bitteren Salatblättern wie Radicchio und Chicorée bestehen.

Mehr Varianten für French Dressing gibt es hier.
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[instructions]
Knoblauch schälen und fein hacken.
Alles Zutaten miteinander vermengen.
In ein Gefäß füllen, luftdicht verschließen und im Kühlschrank aufbewahren.
Vor Gebrauch gut schütteln.
[/instructions]
[/recipe]

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French Dressing (mit Zwiebeln und Honig)

[recipe name=”French Dressing (mit Zwiebeln und Honig)” photoid=”2021″ rating=”2″ type=”dressing” servings=”6″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”2″]
[ingredient name=”sonnenblumenoel” amount=”4″ hint=”Raffiniert. Alternativ Rapsöl.”]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”2″ customunit=”TL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true” hint=”Empfehlenswert.”]
[ingredient name=”weissweinessig” amount=”4″]
[ingredient name=”honig” amount=”3″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[review]
Süß-säuerlicher French Dressing. Ich mag lieber cremigere Dressings, der hier ist recht dünnflüssig. Der Geschmack ist mir insgesamt zu süßlich. Und auf die Zwiebeln könnte ich ebenfalls verzichten – oder ich hätte sie im Mixer so verkleinern sollen, dass sie keinen “Biss” mehr haben. Der Dressing passt nicht zu gemischten Salaten! Er ist stattdessen geeignet für reine Blattsalate, da er bereits einen intensiven Eigengeschmack mitbringt und deshalb besser mit geschmacksneutralen Salaten harmoniert.

Mehr Varianten für French Dressing gibt es hier.
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[instructions]
Eigelb und Öl mit einem Schneebesen gut verrühren, bis beides etwas cremig wird.
Senf unterrühren.
Zwiebel (und Knoblauch) sehr fein hacken und hinzugeben.
Weißweinessig unterrühren.
Mit Essig, Honig, Pfeffer und Salz abschmecken.
Dressing in ein verschließbares Gefäß abfüllen und im Kühlschrank möglichst kalt (also weit unten) aufbewahren.
French Dressing gut schütteln und dann kalt zum Salat servieren.
Haltbarkeit beträgt etwa eine Woche aufgrund des rohen Eigelbs.
[/instructions]
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French Dressing (mit Weißweinessig)

[recipe name=”French Dressing (mit Weißweinessig)” photoid=”200″ rating=”3″ type=”dressing” servings=”27″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”2″]
[ingredient name=”sonnenblumenoel” amount=”250″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Raffiniert. Alternativ Rapsöl.”]
[ingredient name=”weissweinessig” amount=”75″]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”2″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”3″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Eventuell mehr.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Empfehlenswert.”]
[review]
Bei diesem süß-säuerlichen, leicht cremigen French Dressing sticht besonders der Weißweinessig hervor. Das trifft womöglich nicht jedermanns Geschmack. Ich will nochmal stattdessen Rotweinessig ausprobieren, ich glaube, der ist etwas milder. Pur ist mir der Essig zu intensiv, aber in Kombination mit Salat finde ich ihn ganz in Ordnung. Was die Bewertung angeht, so schwanke ich zwischen 3 und 4 Sterne.

Mehr Varianten für French Dressing gibt es hier.
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[instructions]
Zunächst eine Mayonnaise zubereiten:
* Eigelb und Senf in eine Schüssel geben und mit einen Handmixer verrühren.
* Öl tröpfchenweise hinzugeben und dabei weiter mixen.
* Sobald die Hälfte des Öls zugeführt wurde, kann das Öl etwas schneller als dünner Strahl unter ständigen Rühren hinzufügt werden.
* Schneller: Eigelb, Senf und anschließend Öl in einen engen, hohen Becher geben. Dann Pürierstab von unten nach oben hochziehen.
* Optional: Man kann Eigelb, Senf und Öl auch durch eine fertige Mayonnaise (80 % Fett) aus den Supermarkt ersetzen.
Weißweinessig, Salz, Pfeffer und eventuell Knoblauch (fein gehackt oder gepresst) unterrühren.
Solange Zucker unterrühren, bis der Dressing schmeckt.
Dressing in ein verschließbares Gefäß abfüllen und im Kühlschrank möglichst kalt (also weit unten) aufbewahren.
French Dressing kalt zum Salat servieren.
Haltbarkeit beträgt etwa eine Woche aufgrund des rohen Eigelbs.
[/instructions]
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