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Bok Choy Reis (mit Sesam)

[recipe name=”Bok Choy Reis” photoid=”2097″ galleryid=”296″ rating=”4″ type=”side” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”chinakohl” rename=”Bok Choy” amount=”2″ customunit=”Stück” customfactor=”150″ hint=”Auch Pak Choi genannt. Hat beides: große Stengel und große Blätter. Ähnelt vom Geschmack Chinakohl.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”400″]
[ingredient name=”basmati” amount=”200″ hint=”Alternativ anderer Langkornreis z.B. Jasmin.”]
[ingredient name=”sojasosse” amount=”1″]
[ingredient name=”chilisauce” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Sambal Oelek oder ein wenig Chilipulver.”]
[ingredient name=”sesamoel” amount=”0.5″ hint=”Möglichst aus gerösteten Sesam.”]
[ingredient name=”sesam” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″]
[review]
Bok Choy (auch Pak Choi) ist ein beliebter, kleiner Kohlkopf aus Asien (insbesondere Thailand). Geschmacklich hat er große Ähnlichkeit mit Chinakohl. Seine Stengel erinnern an Staudensellerie, seine großen Blätter an Salat. Beides macht Bok Choy zu einer knackigen Zutat, die auf vielfältige Weise einsetzbar ist – wie zum Beispiel in einer pikanten Beilage aus Basmati, Sojasauce und Sesam.

Pikant??? Aufmerksame Leser, die meine Rezepte bereits auswendig rezitieren können, horchen an dieser Stelle auf: Pikant kam bislang weniger häufig vor und wenn dann immer in Zusammenhang mit schlecht bewerteten Rezepten. Doch Bok Choy Reis ist anders. Pikant anders. Die Kombination aus salziger Sojasauce und herben Sesam paart sich so harmonisch mit den weichgekochten Basmati, als wäre es ein von Natur gegebenes Ganzes.

Die Ironie bei all der Pikanz ist, dass der namensgebende Bok Choy darin beinah untergeht. Allerdings gehört er irgendwie dazu, sonst wäre der Kosmos nicht im Gleichgewicht. Wie ein altes Fahrrad, das man eigentlich loswerden möchte, es aus lauter Liebe jedoch nicht übers Herz bringt. Herzhaft ist hier das Stichwort. Bok Choy ist die Zutat fürs Herz. Ihn wegzulassen wäre herzlos. Und welcher leidenschaftliche Koch schwört nicht auf Liebe als seine geheime Zutat?

Siehe auch Bratreis mit Tofu, Reis in Erdnusssoße (und gebratenen Tofu) oder Currygemüse (mit Tofu, Rosinen und Cashews).
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[instructions]
Rohen Reis waschen:
* Entweder Reis in ein Sieb unterm Wasserhahn abbrausen.
* Oder im Topf mit der Hand auswaschen (das Wasser mindestens dreimal mit Frischem austauschen).
Bok Choy vorbereiten:
* Blätter von den Stengeln schneiden.
* Die Stengel voneinander trennen.
* Stengel und Blätter waschen und abtropfen.
* Die Blätter erst einmal zur Seite legen. Später kurz bevor der Reis gar ist, sie zusammenrollen und in Streifen schneiden.
* Die Stengel in kleine Stücke schneiden.
Reis kochen:
* Gewaschenen Reis, Wasser und Sojasauce in einen Kochtopf verrühren.
* Hinweis: In diesem Rezept ist kein Salz erforderlich. Die Sojasauce übernimmt den Job!
* Auf hoher Herdstufe zum Kochen bringen.
* Die kleingeschnittenen Stengel unterrühren.
* Herdstufe auf niedrigste(!) Stufe reduzieren.
* Deckel auf den Topf setzen und für 18 Minuten köcheln lassen.
Reis verfeinern:
* Herd abschalten, Topf auf der Platte belassen.
* Chilisauce und Sesamöl unterrühren.
* Mit Sojasauce, Sesamöl und Chilisauce abschmecken.
* Abschließend die geschnittenen Bok Choy Blätter unterheben.
* Für 5 Minuten bei geschlossenen Deckel ziehen lassen.
Abschließend:
* Nebenbei Sesam in einer kleinen Pfanne oder Topf ohne Fett auf mittelhoher Stufe solange rösten und wenden, bis er duftet und leicht gebräunt ist. Wenn die Pfanne bereits heiß ist, geht das ziemlich schnell. Vorsicht, sonst wird es bitter!
* Ein Teil des gerösteten Sesams in den Reis unterrühren. Den Rest zum Garnieren verwenden.
Warm servieren.
Tipp: Zu Bok Choy Reis passt insbesondere Tofu, Tempeh, Seitan, Fisch oder Hühnchen.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank mindestens 3 Tage.
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[/recipe]

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Kitchery

[recipe name=”Kitchery” photoid=”2086″ galleryid=”295″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”45m”]
[ingredient name=”kokosnussoel” rename=”Kokosfett” amount=”2″ hint=”Alternativ Rapsöl, Sonnenblumenöl, Ghee, Butterschmalz oder Butter.”]
[ingredient name=”senfkoerner” amount=”1″ amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″ hint=”Wer es schärfer mag, nimmt etwas mehr.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelpulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ Garam Masala.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”currymild” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Das Lieblingscurry deiner Wahl. Eher mild, nicht zu scharf.”]
[ingredient name=”anis” rename=”Sternanis” customunit=”Stück” amount=”1″]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”wasser” amount=”800″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”200″]
[ingredient name=”basmati” rename=”Milchreis” amount=”110″ hint=”Rundkorn. Alternativ auch Langkorn (z. B. Basmati).”]
[ingredient name=”linsenrot” rename=”Gelbe Mungbohnen” amount=”100″ hint=”Gibt es in Asia-Laden. Alternativ gelbe Linsen aus dem Bioladen.”]
[ingredient name=”zitrone” rename=”Zitronensaft” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Zum Schluss hinzugeben. Alternativ 1 TL Mangopulver (Amchur).”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Zum Schluss hinzugeben. Abschmecken.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ hint=”Alternativ Kokosblütenzucker oder Ahornsirup.”]
[review]
Vor kurzem habe ich Kitchery für mich entdeckt! Hierbei handelt es sich um eine indische Hauptmahlzeit aus Reis, gelben Mungbohnen (Linsen) und Currygewürzen. Kitchery ist vegan und nicht nur deshalb besonders bekannt und beliebt unter Yogis – gut, dass ich seit fast fünf Jahren Yoga praktiziere und bisher nichts davon gehört habe… Heißt das, dass ich ein schlechterer Yogi bin?? :-(
Neeeiiin, es bedeutet, ich bin ein sehr geduldiger Yogi, der seine innere Ruhe gefunden hat! Ommmmm Shanti!! :-)

Für mich ist Kitchery die indische Version von Milchreis. Darum koche ich es mit Rundkornreis und Kokosnussmilch statt klassisch mit Langkorn und ausschließlich Wasser. Das Rezept ist so abgestimmt, dass Reis und Mungbohnen zu einem lieblichen, dickflüssigen, risottoartigen Brei aufquilt, der eben an Milchreis erinnert. Dazu kommt eine milde Currymischung. Diese verleiht dem Gericht ein üppiges Gelb und einen unverwechselbaren Charakter.

Insgesamt ist Kitchery äußerst nahrhaft und beruhigt die Seele mit einem wohligen Sättigungsgefühl. Wobei es durchaus vorkommt, dass man eine absurde Menge Kitchery in rekordverdächtigt kurzer Zeit verschlingt… Doch selbst dann kommt es zu keinem Fällegefühl. Der gigantische Berg Kitchery verteilt sich einfach unbekümmert im Magen und schaukelt leicht verdaulich vor sich hin. Dort versorgt es sämtliche Chakren mit viel Energie für die nächste Yogastunde, so dass ich mich jetzt schon wieder richtig auf das nächste Chaturanga freue!

Siehe auch Risotto alle Milanese, indisches Dal, Linsen-Dip oder Balls of Cheese and Pepper.
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[instructions]
Vorbereiten:
* Ingwer schälen. Klein hacken oder reiben.
* Tipp: Man kann auch die anderen Gewürze selber mahlen: z.b. Kreuzkümmel- oder Koriandersamen.
* Alle Gewürze bis auf Salz in einer Schüssel vermengen.
* Reis und Dal waschen bzw. abbrausen.
* Tipp: Die gelben Mungbohnen kann man mit gelben Linsen ersetzen. Ich empfehle trotzdem Mungbohnen, da sie ein wenig weicher als Linsen zerkochen und damit besser zur anvisierten Konsistenz passen.
Kochanleitung:
* Fett in einem größeren Kochtopf auf mittlerer(!) Herdstufe erhitzen.
* Gewürzmischung hinzugeben, mit dem Fett verühren und für etwa 10 Sekunden anrösten. Maximal solange, bis die ersten Senfkörner hörbar anfangen aus den Topf poppen!
* Hinweis: Durch das Anrösten färben sich die Senfkörner grau und verändern ihren Geschmack: sie sind dann nicht mehr scharf sondern rauchig und nussig.
* Wichtig: Nicht zu heiß und zu lange rösten, da die Gewürze sonst verbrennen!
* Mit Wasser ablöschen.
* Kokosmilch, rohen Reis und rohe Linsen hinzugeben.
* Für 30 Minuten im offenen Kochtopf auf mittlerer Herdstufe köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
* Nach 30 Minuten die Herdstufe auf sehr niedrig reduzieren und für weitere 15 Minuten auf der Herdplatte lassen. Ab jetzt häufiger umrühren.
* Solange auf der Herdplatte lassen, bis eine cremig, dickflüssige Konsistenz erreicht ist (etwa wie die von Milchreis).
* Mit Zitronensaft, Salz und Zucker abschmecken. Eventuell etwas mehr Curry hinzugeben.
Kitchery warm servieren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 3 Tage. Lässt sich bequem in der Mikrowelle oder im Topf wieder aufwärmen.
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Polenta-Püree mit Parmesan

[recipe name=”Polenta-Püree” photoid=”1532″ galleryid=”168″ rating=”5″ type=”side” servings=”3″ preptime=”5m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”wasser” amount=”1250″ hint=”Eventuell etwas mehr. Alternativ Brühe (Vorsicht später beim Salzen, Brühe enthält in der Regel schon einiges an Salz).”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Abschmecken.”]
[ingredient name=”polenta” amount=”240″ hint=”Instant.”]
[ingredient name=”butter” amount=”30″ hint=”Alternativ Margarine, Raps- oder Sonnenblumenöl (vegan).”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”40″ hint=”Echter mit DOP-Siegel. Alternativ Margarine oder pflanzliche Sahne (vegan).”]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0″ customunit=”Etwas” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”thymian” amount=”0″ customunit=”Etwas” hint=”Getr. Thymian. Alternativ Kräuter der Provence, Muskatnuss, Kurkuma, Curry oder Kreuzkümmel.” optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Ich bin immer wieder begeistert, wenn aus wenig Zutaten eine so leckerer Speise wie Polenta-Püree entsteht. Stelle dir Maismehl, Wasser und Parmesan in einen warmen Kochtopf vor. Iniitiere nun mit deinen Gedanken eine Mini-Kernfusion und lasse sämtliche Atome im Topf zu einer sämigen Masse verschmelzen. Bevor sie kritisch wird, gib Salz und Butter hinzu! Schließe deine Augen bevor die Polenta wie ein neugeborener Stern in sattesten gelb erstrahlt. Davon angelockt, wird sie von einem schwarzen Loch verschluckt, wo die Polenta noch kurz herzhafte Wärme spendet und alsbald in ein behagliches Wohlgefühl erlöscht.

Der Polenta-Püree bietet sich insbesondere als Beilage an. In größeren Mengen kann man sie auch als Hauptspeise oder Snack für Zwischendurch verzehren. Der Mais verleiht dem Brei eine zarte Süße, die ausgesprochen gut mit dem Salz und Käse harmoniert.

Siehe auch Cream Corn oder Polentadelle.
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[instructions]
Polenta kochen:
* Wasser und Salz (eventuell wetiere Gewürze siehe Vorschläge oben) in einen Kochtopf geben und bei hoher Herdstufe zum Kochen bringen.
* Sobald es kocht, die Herdstufe auf sehr niedrig schalten.
* Maisgrieß (Polenta) in einen konstanten Strom mit einem Schneebesen einrühren.
* Solange weiter rühren, bis die Masse andickt.
* Butter und geriebenen Parmesan einrühren.
* Tipp: Ich mag Polenta-Brei am liebsten, wenn er eine genauso cremige Konsistenz wie Risotto hat. Falls der Brei zu fest ist, rühre ich so lange warmes Wasser ein, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
* Mit Gewürzen (vor allem Salz) abschmecken.
Warm servieren, eventuell ein Stück Butter darüber geben und mit Parmesan bestreuen.
Hinweis: Kalt schmeckt nicht!
Haltbarkeit: Kann mehrere Tage abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Lässt sich gut im Topf oder in der Mikrowelle erwärmen.
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Kürbismus

[recipe name=”Kürbismus” photoid=”1213″ galleryid=”146″ rating=”0″ type=”ingredient” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”60m” cooltime=”5m”]
[ingredient name=”kuerbis” rename=”Hokkaido” amount=”1″ customunit=”Stück” customfactor=”1000″ hint=”Hokkaido-Kürbis hat nur eine sehr dünne Schale, daher lässt er sich gut backen und schälen.”]
[review]
Pur schmeckt mir Kürbismus überhaupt nicht. Die Farbe ist geil, aber es schmeckt eklig. Erst als Zutat in anderen Rezepten entfaltet Kürbismus seine Stärke und lässt sich vielfältigt in Kuchen oder Desserts (siehe Kürbisbrûlée) unterbringen. Auch vollwertige Mahlzeiten wie Hutspot oder Rübenmus können mit einem Schlag Kürbismus verfeinert werden.

Und wer Lust auf mehr Kürbis hat, schaut mal hier vorbei.
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[instructions]
Backofen auf 165° C vorheizen.
Kübis backen:
* Kürbis mit einen großen Brotmesser halbieren.
* Kerne mit einem Esslöffel herausschaben.
* Tipp: Die Kerne kann man rösten: Kerne gut waschen und dann bei 150 ° Grad auf mittlerer Schiene im Ofen für etwa 30 Minuten backen.
* Die beiden Hälften mit der Schnittfläche nach unten auf Alufolie Backpapier setzen.
* Hinweis: Vorsicht vor Alufolie und Lebensmitteln.
* Auf ein Backblech im Ofen (mittlere Schiene) für 1 Stunde backen.
Kürbis schälen und zu Mus machen:
* Gebackenen Kürbis aus den Ofen nehmen und ein paar Minuten auskühlen lassen.
* Anschließend die Schale mit den Händen, einer Gabel oder einen Löffel abziehen.
* Das Kürbisfleisch in eine Schüssel geben und mit einer Gabel oder Kartoffelstampfer zu Püree stampfen.
* Den Mus entweder sofort weiterverarbeiten oder in ein verschließbares Glas abfüllen.
Haltbarkeit: Im Gefrierschrank hält der Mus gut 2 Monate.
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Apfelmus

[recipe name=”apfelmus” photoid=”1058″ galleryid=”127″ rating=”5″ type=”dip” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”apfel” amount=”400″ customfactor=”2″ customunit=”Stück” hint=”Ungefähres Bruttogewicht. Für Apfelmus favorisiere ich die Sorte Granny Smith.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”Spritzer” exclude=”true” optional=”true”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” exclude=”true” optional=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ exclude=”true” optional=”true”]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ exclude=”true” optional=”true”]
[review]
Apfelmus ist eine süß-säuerliche Sauce, die je nach Apfelsorte von geschmack variiert. Ich verwende am liebsten Granny Smith, der verleiht den Mus eine dezente Süße und zudem eine leicht säuerliche Note, beides etwa zu gleichen Teil. Bei diesem Rezept merke ich übrigens, dass ich älter wäre, als Kind würde ich den Apfelmus bestimmt mit Zucker “verfeinern”, heute mag ich den Apfelmus bereits pur, wie er ist. Bis auf ein wenig Schälen und Schnippeln, ist bei diesem Rezept nicht viel zu tun, es geht also recht zügig. Ich esse Apfelmus eigentlich nur zu Kartoffelpuffer, dabei passt er ebenso gut in Müsli, Quark oder auf Pfannkuchen, (trockene) Kuchen oder Haferplätzchen.
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[instructions]
Apfelmus:
* Äpfel waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden.
* Tipp: Äpfel unbedingt schälen, sonst wird der Apfelmus sehr dunkel und sieht nicht so schmackhaft aus.
* Apfelstücke mit etwas Wasser im kleinen Kochtopf auf höchster Herdstufe zum Kochen bringen.
* Dann bei nieriger Herdstufe für etwa 10 Minuten köcheln lassen.
* Mit einem Kartoffelstampfer die Äpfel zu einem Mus verarbeiten.
* Optional: Mit Zucker abschmecken.
Kann noch warm oder kalt gegessen werden.
Haltbarkeit: Abgedeckt im Kühlschrank gut 3 Tage haltbar (ein Spritzer Zitrone verbessert die Haltbarkeit).
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Frischkäse

[recipe name=”Frischkäse” photoid=”1044″ galleryid=”125″ rating=”4″ type=”dip” servings=”8″ preptime=”15m” cooktime=”0m” cooltime=”48h”]
[ingredient name=”joghurt35″ amount=”1000″ hint=”Alternativ griechischer Joghurt”]
[ingredient name=”salz” customunit=”TL” customfactor=”5″ amount=”0.25″]
[review]
Selbstgemachter Frischkäse ist super einfach gemacht, man braucht nur ein paar Tage Zeit. Das Resultat schmeckt genauso wie Frischkäse, den man aus dem Supermarkt kennt. Fragt sich also, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt? Eigentlich nicht. Einziger dicker Pluspunkt ist die genial genobbte Oberfläche, das schaut schon ziemlich genial aus. Zudem kann man ihn beliebig mit Kräutern, Gewürzen und Früchten nach eigenen Gutdünken anpassen. Walnuss/Honig-Kombo ist kaum zu toppen!
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[instructions]
Joghurt entflüssigen:
* Joghurt in ein Küchentuch geben, das Küchentuch zusammenbinden und in ein Gefäß hängen.
* Tipp: Das Gefäß muss hoch genug sein, damit die Flüssigkeit aus den Joghurt richtig abtropfen kann, ohne dass der Joghurt Kontakt mit der Flüssigkeit bekommt.
* Das Ganze in den Kühlschrank stellen.
* Hin und wieder den Füllstand des Gefäßes überprüfen und eventuell die aufgefangene Flüssigkeit abgießen.
Joghurt festdrücken:
* Nach 24 Stunden die halbfeste Joghurtcreme aus den Tuch nehmen und in eine Schüssel geben.
* Mit Salz verrühren.
* Jetzt kann man beliebige Kräuter (z. B. Petersilie, Schnittlauch, Bärlauch), Kräuter (z. B. Chili, Paprikapulver) oder Fruchtiges (z. B. Ananas, Blaubeeren) unterrühren.
* Eine möglichst passende Schüssel wählen, ein Küchentuch darin aufspannen und die Joghurtcreme darin gut verteilen, so dass der Joghurt die komplette Schüssel ausfüllt.
* Das aufgespannte Tuch jetzt über der Joghurtcreme legen und eine zurechtgeschnittene Pappe darüberlegen.
* Abschließend einen schweren Gegenstand (z. B. Mörser) daraufstellen.
* Das Ganze geht wieder zurück in den Kühlschrank für 24 bis 48 Stunden.
* Hinweis: Durch das Gewicht wird die Restflüssigkeit ausgepresst und vom Küchentuch aufgesogen. Dadurch wird der Frischkäse schön fest, aber bleibt weiterhin cremig.
Servieren:
* Den Frischkäse aus der Schüssel klopfen und vorsichtig aus dem Küchentuch entferen, damit die hübsche Oberfläche nich beschädigt wird.
* Kalt servieren.
* Tipp: Puren Frischkäse (Joghurt + Salz) kann lässt sich ausgezeichnet mit Nüssen und Honig kombinieren.
Halbarbkeit: Luftdicht verschlossen für etwa 4 bis 5 Tage im Kühlschrank.
[/instructions]
[/recipe]

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Blaubeersorbet

[recipe name=”Blaubeersorbet” photoid=”158″ rating=”4″ type=”snack” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”blaubeeretk” amount=”150″ hint=”Alternativ frische Blaubeeren mit ein paar Eiswürfeln.”]
[ingredient name=”banane” amount=”1″]
[ingredient name=”sojamilchbio” amount=”125″ hint=”Alternativ Hafermilch, Kuhmilch oder Mandelmilch. Auch gut: Joghurt für Blaubeer-Frozen-Joghurt.”]
[ingredient name=”haferkleie” amount=”20″]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”1″ customunit=”Prise” customfactor=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Siehe Rezept. Zum Nachsüßen.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”schokostreusel” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Deko.”]
[ingredient name=”wasser” rename=”Minzblätter” amount=”3″ customunit=”Blatt” customfactor=”0″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Deko.”]
[review]
Blaubeersorbet ist fruchtig, gesund und kalt. Außerdem ist es schnell und einfach gemacht. Man kann es als Nachtisch oder Snack zubereiten. Im Direktvergleich zu Himbeersorbet oder Kibasorbet fehlt mir beim Blaubeersorbet der dezent säuerliche Geschmack. Daher empfehle ich hier etwas zusätzlichen Zitronensaft.

Wer es flüssiger mag, schaut sich mein Rezept für Smoothie an.
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[instructions]
Banane schälen.
Alle Zutaten in einen hohen Becher mit einem Pürierstab cremig schlagen.
Das Sorbet kalt servieren.
Optional: Mit Schokostreusel oder Minzblätter garnieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Himbeersorbet

[recipe name=”Himbeersorbet” photoid=”22″ rating=”5″ type=”snack” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”himbeeretk” amount=”150″ hint=”Alternativ frische Himbeeren mit ein paar Eiswürfeln.”]
[ingredient name=”banane” amount=”1″]
[ingredient name=”sojamilchbio” amount=”125″ hint=”Alternativ Hafermilch, Kuhmilch oder Mandelmilch. Auch gut: Joghurt für Himbeer-Frozen-Joghurt.”]
[ingredient name=”haferkleie” amount=”20″]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”1″ customunit=”Prise” customfactor=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Siehe Rezept. Zum Nachsüßen.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”schokostreusel” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Deko.”]
[ingredient name=”wasser” rename=”Minzblätter” amount=”3″ customunit=”Blatt” customfactor=”0″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Deko.”]
[review]
Himbeersorbet ist fruchtig, kalt, süßlich und ein wenig säuerlich. Er enthält ganz kleine Stückchen und viele Nährstoffe. Das Sorbet ist außerdem sehr schnell und einfach zubereitet. Man kann es entweder als Nachtisch oder als Snack für Zwischendurch servieren.

Weitere Sorbet-Variation gibt es hier. Siehe auch das Rezept für Smoothie, die flüssige Variante.
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[instructions]
Banane schälen.
Alle Zutaten in einen hohen Becher mit einem Pürierstab cremig schlagen.
Das Sorbet kalt servieren.
Optional: Mit Schokostreusel oder Minzblätter garnieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Pico de gallo (Tomaten-Salsa)

[recipe name=”Pico de gallo” photoid=”1321″ galleryid=”161″ rating=”4″ type=”salad” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”0m” cooltime=”0m”]
[ingredient name=”tomate” amount=”500″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Am besten kleine Cherrytomaten.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Klein. Alternativ rote Zwiebel.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”0.5″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”0.5″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Zitrone oder (Reis)Essig.”]
[ingredient name=”sambaloelek” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ kleingehackte Chilischoten oder ein wenig Chilipulver.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Fein gemahlen. Alternativ herkömmliches Speisesalz.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”oregano” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknet.”]
[ingredient name=”minze” amount=”0.5″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”0.5″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch. Wer es mag, der kann alternativ Koriander nehmen.”]
[review]
Pico de gallo ist spanisch für Hahnenschnabel und auch unter Salsa Picada, Salsa Mexicana oder Salsa Cruda bekannt. Es handelt sich hierbei um einen kalorienarmen Tomatensalat aus rohen Zutaten. Pico de gallo ist die einzige mexikanische Salsa, die nicht wie üblich zu einer Sauce zerkocht wird. Je nach verwendeten Chilis fällt Pico de gallo unterschiedlich scharf aus. Der Salat schmeckt gerade in warmen Sommertagen äußerst erfrischend. Mir gefällt außerdem der leicht süßliche Tomatengeschmack. Pico de gallo kann als Snack oder Beilage, zum Grill oder Buffet serviert werden.

Dazu kann frisch gebackenes Baguette gereicht werden, was schon beinahe eine Bruschetta ergibt. In Mexiko wird die Salsa typischerweise zu Tacos oder Fajitas serviert.

Was die Zubereitung betrifft, so ist Pico de gallo schnell und leicht gemacht – der größte Aufwand ist das Kleinschneiden der Tomaten und Zwiebel.

Der Tomatensalat lässt sich außerdem vielseitig erweitern. Beispiele sind Avocado, Gurke, Karamellzucker, Kreuzkümmel, Früchte (wie Mango, Melone, Papaya), Korianderblätter oder Radieschen. Untypische – aber trotzdem passende – Ergänzungen sind Basilikumblätter, Feta oder Staudensellerie.
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[instructions]
Cherrytomaten waschen und achteln.
Tomatenstücke in ein Sieb abtropfen lassen.
Hinweis: Bei Fleischtomaten den Tomatenglibber entfernen und nicht für die Salsa verwenden. Das feste Tomatenfleisch in kleine Würfel schneiden.
Chilischote entkernen und ganz fein hacken.
Zwiebel schälen und ganz fein hacken.
Tomatenwürfel, Zwiebelstücke, Chilistücke, Limettensaft und Olivenöl in einer Schüssel vermengen.
Mit Oregano, Salz, Pfeffer, Chili und Zucker abschmecken.
Petersilie und Minze fein hacken. Anschließend mit unterheben.
Optional eine halbe Stunde ziehen lassen.
Pico de gallo sollte beim Servieren am besten Zimmertemperatur haben.
Optional: Dazu frisches Baguette reichen.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 1 bis 2 Tage.

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Spaghetti nach nepalesischer Art

[recipe name=”Spaghetti nach nepalesischer Art” photoid=”246″ galleryid=”31″ rating=”4″ type=”pudding” servings=”3″ preptime=”30m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”spaghetti” amount=”250″ hint=”Veganer nehmen Spaghetti ohne Ei.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Alternativ Butterschmalz oder Ghee.”]
[ingredient name=”weisskohl” amount=”500″ hint=”Entspricht ein Viertel Weißkohlkopf. Alternativ Fenchel (mediterrane Art).”]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”tomate” amount=”3″ hint=”Eventuell 4 Tomaten.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”2.5″ hint=”Hara Dhania. Frisch. Herb, zitrusähnlich. Vorsicht vor Unverträglichkeit. Alternativ Petersilie.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”Gewürzmischung (Masala)” separator=”true”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ halb soviel Kreuzkümmelpulver.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”1″ hint=”Rote Chilischote. Alternativ etwas Pulver.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Dhania. Alternativ Koriandersamen.”]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[review]
Dieses Pastagericht nach nepalesischer Art zeichnet sich durch Kohl, Tomaten und Currygewürz aus. Es ist dezent scharf – wer mehr will, fügt eine zusätzliche Chilischote hinzu. Die Kombination aus knackigen Kohl und weichen Spaghetti passt ausgesprochen gut zusammen. Ferner kann ich mir vorstellen, dass das Rezept ebenso mit Fenchel statt mit Weißkohl funktioniert. Die Tomaten geben dem Ganzen einen saftigen Soßen-Charakter. Vielleicht hätte ich noch eine Tomate mehr nehmen sollen? Oder am Ende einen zusätzlichen Schuss Olivenöl?

Weitere Rezepte mit Weißkohl gibt es hier.
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[instructions]
Weißkohl waschen und in kleine Stücke hacken (vielleicht kann man das auch im Mixer?).
Gewürzmischung vorbereiten:
* Ingwer schälen und klein hacken oder reiben.
* Knoblauch und Zwiebel schälen und klein hacken.
* Tipp: Knoblauch und Zwiebel kann man auch durch eine große Prise Asant (Asafoetida) ersetzen.
* Chilischote waschen und in kleine, feine Streifen schneiden. Die Chilisamen kommen mit in die Gewürzmischung (Vorsicht scharf!).
Gewürze anrösten:
* Fett im Wok (oder im großen Kochtopf) auf mittlelhoher Herdstufe erhitzen.
* Sobald es heiß ist, zunächst die Koriandersamen hinzugeben und anrösten (maximal solange, sie anfangen, zu knacken).
* Ingwer-, Knoblauch- und Zwiebelstücke hinzugeben und für ein paar Minuten anschwitzen (nicht braun braten!).
* Gehackte Chilischote mit Samen hinzugeben.
* Korianderpulver und Kurkuma hinzugeben.
Gemüse dünsten:
* Gehackten Weißkohl im Wok unterrühren, dann mit Wasser ablöschen und Salz unterrühren.
* 5 Minuten im geschlossenen Kochtopf dünsten.
* Währenddessen Tomaten waschen, Strunk herausschneiden und in kleine Stücke schneiden.
* Tomatenstücke im Wok unterrühren und weitere 5 Minuten im geschlossenen Kochtopf dünsten.
* Solange weiter dünsten lassen, bis der Weißkohl die gewünschte Konsistenz erreicht hat (weich oder knackig).
* Mit Salz und einer großen Prise Zucker abschmecken.
Pasta und Kräuter zubereiten:
* Spaghetti in Salzwasser al dente kochen. Anschließend abtropfen.
* Nebenbei Korianderblättern (alternativ Petersilie) waschen und klein hacken.
* Spaghetti und gehackten Koriander mit dem Gemüse im Wok vermengen.
* Optional: Eventuell etwas zusätzliches Olivenöl mit unterheben.
Spaghetti warm servieren.
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