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Apfelmus

[recipe name=”apfelmus” photoid=”1058″ galleryid=”127″ rating=”5″ type=”dip” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”apfel” amount=”400″ customfactor=”2″ customunit=”Stück” hint=”Ungefähres Bruttogewicht. Für Apfelmus favorisiere ich die Sorte Granny Smith.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”Spritzer” exclude=”true” optional=”true”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” exclude=”true” optional=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ exclude=”true” optional=”true”]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ exclude=”true” optional=”true”]
[review]
Apfelmus ist eine süß-säuerliche Sauce, die je nach Apfelsorte von geschmack variiert. Ich verwende am liebsten Granny Smith, der verleiht den Mus eine dezente Süße und zudem eine leicht säuerliche Note, beides etwa zu gleichen Teil. Bei diesem Rezept merke ich übrigens, dass ich älter wäre, als Kind würde ich den Apfelmus bestimmt mit Zucker “verfeinern”, heute mag ich den Apfelmus bereits pur, wie er ist. Bis auf ein wenig Schälen und Schnippeln, ist bei diesem Rezept nicht viel zu tun, es geht also recht zügig. Ich esse Apfelmus eigentlich nur zu Kartoffelpuffer, dabei passt er ebenso gut in Müsli, Quark oder auf Pfannkuchen, (trockene) Kuchen oder Haferplätzchen.
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[instructions]
Apfelmus:
* Äpfel waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden.
* Tipp: Äpfel unbedingt schälen, sonst wird der Apfelmus sehr dunkel und sieht nicht so schmackhaft aus.
* Apfelstücke mit etwas Wasser im kleinen Kochtopf auf höchster Herdstufe zum Kochen bringen.
* Dann bei nieriger Herdstufe für etwa 10 Minuten köcheln lassen.
* Mit einem Kartoffelstampfer die Äpfel zu einem Mus verarbeiten.
* Optional: Mit Zucker abschmecken.
Kann noch warm oder kalt gegessen werden.
Haltbarkeit: Abgedeckt im Kühlschrank gut 3 Tage haltbar (ein Spritzer Zitrone verbessert die Haltbarkeit).
[/instructions]
[/recipe]

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Aioli

[recipe name=”Aioli” photoid=”803″ rating=”5″ galleryid=”95″ type=”dip” servings=”12″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”mayonnaise” amount=”110″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Nur der Saft.”]
[ingredient name=”estragon” amount=”3″ customunit=”Stengel” optional=”true” exclude=”true” hint=”Frisch, nur die Blätter.”]
[review]
Aioli ist eigentlich nichts anderes als Knoblauchmayonnaise, Aioli klingt nur wesentlich schöner. Sie empfiehlt sich für all jene, die von schnulzigen Vampirgeschichten übersättigt sind. Denn der Dip ist einfach und genial: egal was, Aioli passt zu allem, ob Fisch, Fleisch oder Gemüse. Auch Salate, Brot und Chips lassen sich damit bedenkenlos verfeinern. Das intensive Aroma von zerstoßenen Knoblauch ist jedoch nicht jedermanns Sache – sorgt er doch besonders bei Arbeitskollegen für Naserümpfen. Und wo wir wieder bei schnulzigen Vampirgeschichten sind, kann man doch ganz froh sein, nicht unsterblich zu sein, denn Vampire sind alles andere als Feinschmecker…
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[instructions]
Knoblauch schälen und grob in Stücke schneiden.
Knoblauchstücke mit etwas Salz im Mörser zu einer Paste zerstoßen.
Tipp: Eine Prise Salz sorgt für zusätzlich Reibung und hilft beim mörsern.
Tipp: Wer kein Mörser hat, kann den Knoblauch auch mit der flachen Seite eines größeren Messers stampfen.
Wichtig: Der Knoblauch muss gestampft werden, damit wirklich alle Aromen freigesetzt werden. Mixer sind tabu!
Zusätzlich kann man Estragonblätter hinzugeben.
Hinweis: Estragon schmeckt pur nach Pfefferminz und errinnert stark an Medizin. In der fertigen Aioli schmeckt man davon nur einen Hauch. Estragon verfeinert die Aioli, wodurch sie zusätzlich an Tiefe gewinnt.
Sobald Knoblauch (und Kräuter) zerstoßen sind, Mayonnaise und Zitronensaft hinzugeben und alles gut miteinander verühren.
Die fertige Aioli in ein Glas füllen und verschließen.
Kühl servieren.
Im Kühlschrank hält die Aioli genauso lange wie Mayonnaise. Selbstgemachte Mayonnaise mit rohem Ei sollte man allerdings nicht zu lange stehen lassen.
[/instructions]
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Pico de gallo (Tomaten-Salsa)

[recipe name=”Pico de gallo” photoid=”1321″ galleryid=”161″ rating=”4″ type=”salad” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”0m” cooltime=”0m”]
[ingredient name=”tomate” amount=”500″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Am besten kleine Cherrytomaten.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Klein. Alternativ rote Zwiebel.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”0.5″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”0.5″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Zitrone oder (Reis)Essig.”]
[ingredient name=”sambaloelek” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ kleingehackte Chilischoten oder ein wenig Chilipulver.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Fein gemahlen. Alternativ herkömmliches Speisesalz.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”oregano” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknet.”]
[ingredient name=”minze” amount=”0.5″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”0.5″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch. Wer es mag, der kann alternativ Koriander nehmen.”]
[review]
Pico de gallo ist spanisch für Hahnenschnabel und auch unter Salsa Picada, Salsa Mexicana oder Salsa Cruda bekannt. Es handelt sich hierbei um einen kalorienarmen Tomatensalat aus rohen Zutaten. Pico de gallo ist die einzige mexikanische Salsa, die nicht wie üblich zu einer Sauce zerkocht wird. Je nach verwendeten Chilis fällt Pico de gallo unterschiedlich scharf aus. Der Salat schmeckt gerade in warmen Sommertagen äußerst erfrischend. Mir gefällt außerdem der leicht süßliche Tomatengeschmack. Pico de gallo kann als Snack oder Beilage, zum Grill oder Buffet serviert werden.

Dazu kann frisch gebackenes Baguette gereicht werden, was schon beinahe eine Bruschetta ergibt. In Mexiko wird die Salsa typischerweise zu Tacos oder Fajitas serviert.

Was die Zubereitung betrifft, so ist Pico de gallo schnell und leicht gemacht – der größte Aufwand ist das Kleinschneiden der Tomaten und Zwiebel.

Der Tomatensalat lässt sich außerdem vielseitig erweitern. Beispiele sind Avocado, Gurke, Karamellzucker, Kreuzkümmel, Früchte (wie Mango, Melone, Papaya), Korianderblätter oder Radieschen. Untypische – aber trotzdem passende – Ergänzungen sind Basilikumblätter, Feta oder Staudensellerie.
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[instructions]
Cherrytomaten waschen und achteln.
Tomatenstücke in ein Sieb abtropfen lassen.
Hinweis: Bei Fleischtomaten den Tomatenglibber entfernen und nicht für die Salsa verwenden. Das feste Tomatenfleisch in kleine Würfel schneiden.
Chilischote entkernen und ganz fein hacken.
Zwiebel schälen und ganz fein hacken.
Tomatenwürfel, Zwiebelstücke, Chilistücke, Limettensaft und Olivenöl in einer Schüssel vermengen.
Mit Oregano, Salz, Pfeffer, Chili und Zucker abschmecken.
Petersilie und Minze fein hacken. Anschließend mit unterheben.
Optional eine halbe Stunde ziehen lassen.
Pico de gallo sollte beim Servieren am besten Zimmertemperatur haben.
Optional: Dazu frisches Baguette reichen.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 1 bis 2 Tage.
[/instructions]
[/recipe]

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Guacamole

[recipe name=”Guacamole” photoid=”1061″ rating=”4″ type=”dip” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”avocado” amount=”1″ hint=”Siehe Sortenvergleich.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”0.5″ hint=”Klein.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Alternativ Zitrone. Unbedingt notwendig, da das Avocadofleisch sonst sehr schnell oxidiert und sich braun färbt.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”15″ hint=”Empfehlung! Gute Qualität und frisch gerieben. Alternativ Frischkäse.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Alternativ Schnittlauch oder Minze.” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” customunit=”Prise”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” customunit=”Prise”]
[ingredient name=”tomate” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”chilischote” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”sesam” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Schmeckt nicht jeden.”]
[review]
Auf meiner USA-Reise habe ich diesen einfachen, aber leckeren, Dip im Burrito entdeckt. Guacamole kann als Aufstrich aufs Brot, als Dip für Nachos oder als Dressing für Salat verwendet werden. Da die Avocado aus vergleichsweise viel Fett besteht, ist kein Öl oder Majonaise zusätzlich erforderlich. Man kann natürlich trotzdem die Guacamole mit Sahne, Olivenöl, Joghurt oder Quark verfeinern. Mein Tipp: Ein großer Esslöffel Frischkäse. Darüber hinaus können beliebige Gewürze hinzugefügt werden wie zum Beispiel Basilikum, Knoblauch, Paprikapulver, Kreuzkümmel oder Koriander. Insgesamt ist Guacamole also ein sehr vielseitiger Dip.
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[instructions]
Gepressten Limettensaft in eine Schüssel geben.
Reife Avocados längsseits aufschneiden und den Kern entfernen.
Die Avocado ist reif, wenn beim Schütteln der Kern zu hören ist und die Schale auf Druck gut nachgibt.
Das Fleisch Avocados mit einem Löffel auskratzen, ebenfalls in die Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken.
Zwiebelstücke in feine Würfel schneiden und in die Avocadocreme unterrühren.
Frisch geriebenen Parmesan unterrühren (alternativ Frischkäse).
Mit Salz, Pfeffer, Chili (und eventuell weiteren Gewürzen) abschmecken.
Eventuell frische Kräuter klein hacken und unterheben.
Kalt servieren.
Halbarkeit: Luftdicht(!) verschlossen im Kühlschrank für 3 bis 4 Tage.
[/instructions]
[/recipe]

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Linsen-Dip

[recipe name=”Indischer Dip” photoid=”104″ galleryid=”279″ rating=”3″ type=”dip” servings=”29″ preptime=”15m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”moehre” amount=”1″]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”300″]
[ingredient name=”linsenrot” amount=”150″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”100″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Dieser Kurkuma-farbige, cremige Dip schmeckt mild und leicht süßlich. Die Süße stammt vor allem aus der Möhre. Der Dip erinnert entfernt an Rübenmus, daher kann ich mir gut vorstellen, ihn auch als Hauptspeise aufzutischen. Ein ähnliches Rezept habe ich übrigens für Wirsingrouladen. Wie auch immer, den Dip am besten zu warmen Baguette servieren. Warm schmeckt er mir auch am besten, kalt hingegen nur halb so gut.
Vielleicht kann man das Rezept mit indischen Gewürzen wie Curry oder Graham Masala weiter verfeinern, muss ich noch ausprobieren.
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[instructions]
Möhre putzen und würfeln.
Zwiebel schälen und in Stücke hacken.
In einem Kochtopf 1 Esslöffel Olivenöl auf hoher Herdstufe erhitzen.
Sobald das Öl heiß ist, die Zwiebelstücke hinzugeben und für ein paar Minuten dünsten (nicht braten!).
Möhrenstücke hinzugeben und ein paar weitere Minuten dünsten.
Mit Gemüsebrühe ablöschen.
Linsen mit Wasser abbrausen und anschließend in den Kochtopf hinzugeben.
Kurz aufkochen und bei niedriger Herdstufe 10 Minuten köcheln lassen.
Hinweis: Die meiste Flüssigkeit sollte dann aufgesogen sein.
Gepressten Knoblauch, Zitronensaft und restliches Olivenöl unterrühren.
Mit einem Pürierstab das Ganze zu Mus verarbeiten.
Joghurt unterrühren.
Mit Basilikum, Salz und Pfeffer abschmecken. Optional: Indische Gewürze.
Warm oder kalt servieren (ich mag ihn warm deutlich lieber).
Luftdicht lagern. Hält im Kühlschrank mindestens zwei Wochen.
[/instructions]
[/recipe]

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Baba Ghanoush

[recipe name=”Baba Ghanoush” photoid=”40″ galleryid=”186″ rating=”5″ type=”dip” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”40m” cooltime=”1h10m”]
[ingredient name=”aubergine” amount=”1″]
[ingredient name=”sesampaste” amount=”50″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”2″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Leicht gehäufte Esslöffel. Alternativ Quark. Veganer nehmen pflanzlichen Joghurt / Quark oder Sahneersatz.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″ hint=”Oder mehr.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”rauchsalz” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ herkömmliches Salz. Die Menge hängt davon ab, wie viel Salz bereits in der Sesampaste enthalten ist.”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”Garnitur (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”walnuss” amount=”5″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Gehackte. Alternativ Sesam.”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” customunit=”Prise”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” customfactor=”8″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”baguette” amount=”300″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Alternativ Fladenbrot.”]
[ingredient name=”salat” amount=”3″ customfactor=”2″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”tomate” amount=”3″]
[ingredient name=”gewuerzgurke” amount=”9″ hint=”Alternativ Dänische Gurken oder Salatgurke.”]
[review]
Baba Ghanoush ist ein syrischer Auberginenmus und heißt übersetzt soviel wie "Beleidigter Papa". Er wird entweder als Dip zu Gemüse (Appetithäppchen) oder Brot serviert. Als reinen Brotaufstrich kann man ihn ebenfalls gut essen. Den Geschmack kann ich kaum beschreiben: teils zitronig-fruchtig, teils cremig-sämig, teils dunkel-nussig. Auf alle Fälle passt er zu Baguette (Brötchen, Fladenbrot), Gemüse (Tomaten, Gurken), Schawarma oder Falafel.

Die Aubergine müsste man eigentlich im offenen Feuer grillen, um dem Gericht ein rauchiges Aroma zu verleihen. Abgesehen von der langen Backzeit im Ofen, ist die Zubereitung insgesamt sehr einfach.

Hummus ist übrigens entfernt verwandt mit Baba Ghanoush. Beide verwenden Sesampaste. Hummus besteht allerdings aus Kichererbsen statt Aubergine. Außerdem enthält Hummus noch Currygewürze.
[/review]
[instructions]
Ofen auf 250° C vorheizen.
Aubergine kurz waschen.
Mit einer Gabel ringsherum Löcher in die Haut der Aubergine stechen.
Aubergine auf ein Backgitter legen und dieses auf höchster Schiene direkt unter den Backofengrill platzieren.
Aubergine für etwa 30 bis 40 Minuten im Ofen backen, nach der Hälfte der Backzeit die Aubergine einmal wenden.
Hinweis: Die Haut sieht anschließend schrumpelig, vertrocknet und etwas verbrannt aus.
Aubergine kurz auskühlen lassen.
In der Zwischenzeit kann man den Zitronensaft auspressen und Knoblauch schälen.
Die Haut von der gebackenen Aubergine abziehen.
Fruchtfleisch, Quark/Joghurt, Sesampaste, Knoblauch, Olivenöl, Zitronensaft, Chilipulver, Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer und Zucker pürieren oder mixen.
Tipp: Kreuzkümmelsamen in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis sie braun sind, dann im Mörser zu Pulver mahlen.
Den Dip in eine Servierschüssel füllen und am besten für eine Stunde zugedeckt ziehen lassen.
Optional: Mit Petersilie, Paprikapulver, Chilipulver und/oder gehackten Sesam/Walnüssen bestreuen.
Frisch aufgebackenes Baguette (oder Fladenbrot) mit Salatblättern, gewürzten Tomaten- und Gurkenscheiben belegen.
Baba Ghanoush zusammen mit dem belegten Baguette servieren.
Aufbewahren: Im Kühlschrank luftdicht aufbewahren. Sollte dann eine Woche haltbar sein.
Tipp: Den Dip vor dem Servieren rechtzeitig (10 bis 15 Minuten) aus dem Kühlschrank nehmen, damit er etwas Temperatur bekommt (zu kühl ist er weniger aromatisch).
[/instructions]
[/recipe]

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Sesamdip

[recipe name=”Sesamdip” photoid=”2035″ rating=”5″ type=”dip” servings=”2″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”150″ hint=”Alternativ Quark.”]
[ingredient name=”sesampaste” amount=”40″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Garam Masala.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”8″ customunit=”EL”]
[review]
Dieser schnell gemachte Sesamdip passt super zu Falafel, Baguette, Fladenbrot, Salat oder Gemüse.
[/review]
[instructions]
Alle Zutaten miteinander verrühren, fertig!
[/instructions]
[/recipe]

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Alles was schmeckt

Hummus bi Tahina

[recipe name=”Hummus bi Tahina” photoid=”244″ galleryid=”51″ rating=”5″ type=”side-dish” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”1h” cooltime=”9h”]
[ingredient name=”kichererbsen” amount=”125″ hint=”Rohgewicht. Eingeweicht wiegen sie etwa 250 g. Alternativ braune Kichererbsen.”]
[ingredient name=”sesampaste” amount=”75″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”25″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ hint=”Alternativ Limette. Nach Originalrezept werden bis zu 3 Zitronen verwendet…”]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″ hint=”Richtwert. Entweder das aufgefangene Kochwasser oder frisches Wasser.”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”50″ hint=”Alternativ Quark. Veganer nehmen pflanzlichen Joghurt oder Sahneersatz.”]
[ingredient name=”ananas” amount=”250″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Geheimtipp! Dann aber ohne Wasser.”]
[ingredient name=”Gewürze” separator=”true”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”4″]
[ingredient name=”koriander” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ geröstete und zerstoßende Samen.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ geröstete und zerstoßende Samen.”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.33″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Menge je nach Geschmack.”]
[ingredient name=”Garnitur (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Zur Deko. Alternativ Korianderblätter (wer es mag).”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customunit=”Prise” optional=”true” exclude=”true” hint=”Zur Deko.”]
[ingredient name=”sesam” amount=”5″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Zur Deko.”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”baguette” amount=”400″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Knusprig gebacken. Alternativ Naan, Fladenbrot oder Brötchen.”]
[ingredient name=”salat” amount=”4″ customfactor=”2″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”tomate” amount=”4″]
[ingredient name=”gewuerzgurke” amount=”12″ hint=”Alternativ Dänische Gurken oder Salatgurke.”]
[review]
Hummus ist ein sehr würziger Curry-Dip aus Kichererbsen und Sesampaste. Hummus-Rezepte variieren sehr stark und jeder hat eine eigene Würzmischung patentiert – hier ist also experimentieren angesagt. Am Besten schmeckt mir der Dip auf Baguettebrötchen mit Tomaten und Gurken. Man kann ihn auch einfach pur als Brotaufstrich verwenden.

Siehe auch Baba Ghanoush – ein ähnliches Rezept mit Aubergine.
[/review]
[instructions]
Rohe Kichererbsen zubereiten:
* Kichererbsen am Vorabend waschen und über Nacht in Wasser einweichen.
* Am nächsten Tag (8 bis 24 Stunden später) die eingeweichten Kichererbsen abtropfen.
* Frisches Wasser zum Kochen bringen und darin die Kichererbsen 30 bis 60 Minuten köcheln lassen.
Gekochte Kichererbsen abwaschen, abtropfen und das Kochwasser auffangen.
Hummus:
* Kichererbsen, Sesampaste, mindestens 4 EL Zitronensaft, Öl, Joghurt, Knoblauch, Koriander, Kreuzkümmel, Garam Masala, Kurkuma, Pfeffer und Salz in eine Schüssel geben.
* Mit etwas Kochwasser pürieren. Solange Kochwasser hinzugeben, bis eine cremige (nicht flüssige) Masse entsteht.
* Geheimtipp: Frische Ananas mit hinzugeben und pürieren. Praktisch: Der Hummus erhält dann gleich seine richtige cremige Konsistenz, dann ist kein Wasser mehr notwendig.
* Solange Kichererbsenflüssigkeit nachschenken, bis eine cremige Konsistenz erreicht ist.
* Nochmals mit Gewürzen und Zitronensaft abschmecken.
* In einer Servierschüssel umfüllen.
* Hummus mit einen Küchentuch abdecken und mindestens 1 Stunde ruhen lassen.
* Optional: Mit Paprikapulver und Petersilie dekorieren oder stattdessen gerösteten Sesam.
Servieren:
* Frisch gebackenes Baguette mit Salatblättern, Tomaten- und Gurkenscheiben belegen.
* Hummus zusammen mit dem belegten Baguette servieren.
Aufbewahrung:
* Hummus im Kühlschrank luftdicht aufbewahren. Sollte dann eine Woche haltbar sein.
* Tipp: Den Dip vor dem Servieren rechtzeitig (10 bis 15 Minuten) aus dem Kühlschrank nehmen, damit er etwas Temperatur bekommt (zu kühl ist er weniger aromatisch).
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[/recipe]

Tipps:
  • Rohe Kichererbsensamen enthalten unverdauliche Giftstoffe, daher vor dem Verzehr unbedingt kochen! Das Kochwasser ist dann auch unbedenklich.
  • Durch Zugabe von Joghurt oder Quark lässt sich der Hummus andicken, strecken oder neutralisieren (falls zu scharf).
  • Im Kühlschrank hält der Hummus gut eine Woche.
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Ofenkürbis

[recipe name=”Ofenkürbis” photoid=”236″ galleryid=”253″ rating=”3″ type=”snack” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”kuerbis” amount=”400″ hint=”Hokkaido.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”Marinade” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Sticht ein wenig hervor, eventuell auf ½ Teelöffel reduzieren.”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”majoran” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”currypastegelb” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Gestrichener Teelöffel.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”Dip (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”80″]
[ingredient name=”kraeutermischung” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Zum Beispiel Minze, Basilikum, Thymian oder Petersilie.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Der Ofenkürbis eignet sich besonders als Beilage zu Fleisch, zum Grill oder als Partysnack. Durch das Salzen ist der Kürbis leicht süßlich. Außerdem hat er eine leicht mürbe Konsistenz. Die Marinade ist äußerst würzig. Naturjoghurt passt zum Neutralisieren dazu.
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[instructions]
Hokkaido waschen, längsseits halbieren und entkernen.
Hinweis: die dünne Schale kann bei Hokkaido dran bleiben.
Hokkaido in 2-3 cm dicke Spalten schneiden.
Kürbisspalten salzen.
Marinade: Öl, grob gehackten Knoblauch und Gewürze in einer Schüssel vermengen.
Kürbisspalten in der Marinade schwenken.
Optional: Marinierte Kürbisspalten über Nacht zugedeckt im Kühlschrank ziehen lassen.
Marinierte Kürbisspalten in eine Auflaufform legen und bei 200° C im Backofen für 25 Minuten backen.
Joghurt-Dip: Joghurt mit Salz, Pfeffer und frischen, geschnittenen Kräuter würzen.
Gebackene Kürbisspalten warm oder kalt mit Dip servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Tipp:

Die Marinade eignet sich auch für anderes gebackene Gemüse wie zum Beispiel Kartoffeln, Champignons, Paprika, Zucchini oder Gurken.

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Sour Creme

[recipe name=”Sour Creme” photoid=”134″ galleryid=”232″ rating=”0″ type=”dip” servings=”8″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”500″]
[ingredient name=”cremefraiche” amount=”200″ hint=”Alternativ Schmand.”]
[ingredient name=”schnittlauch” amount=”0.5″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”weissweinessig” rename=”Sherry-Essig” amount=”3″ hint=”Achtung: Kein oder wenig Weißweinessig! Schmeckt sonst zu intensiv danach.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[review]
Mein erster Versuch schmeckt mir zu intensiv nach Weißweinessig, daher noch keine Wertung. Ich glaube trotzdem, dass das Rezept Potenzial hat. Also anderen Essig ausprobieren oder weniger. Eventuell auch das Joghurt-Crème-Fraîche-Verhältnis ändern?
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[instructions]
Zwiebel sehr fein hacken.
Knoblauch sehr fein hacken oder pressen.
Alle Zutaten miteinander verrühren.
Passt gut zu Chips, Gemüse, Kartoffeln, Bratlinge oder gegrilltem Fleisch.
[/instructions]
[/recipe]