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Dünne Pfannkuchen

[recipe name=”Pfannkuchen” photoid=”173″ galleryid=”73″ rating=”4″ type=”snack” servings=”8″ preptime=”10m” cooktime=”20m” marinadetime=”10m”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”150″ hint=”Ergibt ungefähr 6 bis 8 Pfannkuchen. Alternativ Weizenvollkornmehl.”]
[ingredient name=”ei” amount=”2″ hint=”Alternativ 2 Packungen Backpulver.”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”300″ hint=”Alternativ Soja- oder Mandelmilch.”]
[ingredient name=”mineralwasser” amount=”100″ customfactor=”1″ customunit=”ml” hint=”Macht den Teig flauschiger. Ansonsten Apfelsaft, Apfelschorle, Wasser oder wieder Milch.”]
[ingredient name=”vanillezucker” customunit=”g” customfactor=”1″ amount=”10″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ anderer Zucker. Menge kann auch doppelt werden.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Nach den großer Erfolg von Crêpieren für Anfänger hier ein weiterer Klassiker: Pfannkuchen! Je nach Belag total süß oder herzhaft. Garantierte Abwechslung also! Da der Teig sehr dünnflüssig ist, eignet er sich nicht für Teigeinlagen wie zum Beispiel Apfel- oder Birnenstücke. Zu diesem Zweck besser den Teig für dicke Pfannkuchen verwenden.

Veganer ersetzen die Milch durch Apfelsaft, Soja- oder Mandelmilch und die Eier durch Backpulver.

Siehe auch Naleśniki, die polnische Variante von Pfannkuchen oder russische Blini. Oder finnischer Ofenpfannkuchen, der schmeckt ähnlich wie Pfannkuchen, ist aber etwas dicker und wird im Ofen statt in der Pfanne zubereitet.
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[instructions]
Teig vorbereiten:
* Milch, Mineralwasser, Eier, Zucker und eine Prise Salz in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen gut verquirlen.
* Anschließend Mehl unterrühren.
* Optional: Teig 10 Minuten unter einem Küchentuch ruhen lassen. Der Teig quillt auf und wird noch dicker. Ist er zu dick, mit einen Schuss Milch verdünnen.
* Hinweis: Der Teig ist äußerst dünnflüssig und verteilt sich in der Pfanne praktisch von selbst. Er eignet sich nur schlecht zusammen mit Obststücken (z. B. Apfel oder Birne), da die Obststücke hauchdünn sein müssten.
Pfannkuchen backen:
* Eine beschichtete Pfanne mit ein wenig Öl einreiben, hierzu ein Küchenpapier verwenden.
* Pfanne auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Sobald das Fett heiß ist, den Teig mit einer Kelle in die Pfanne einschenken, Teig durch Schwenken der Pfanne dünn verteilen.
* Pfannkuchen von beiden Seiten etwa 1 bis 2 Minuten goldbraun ausbacken.
* Hinweis: Die Backzeit hängt von der Pfannengröße und der verwendeten Teigmenge ab.
* Für jeden weiteren Pfannkuchen die Pfanne wieder etwas mit Öl einreiben.
* Fertige Pfannkuchen auf einen Teller stapeln und im Ofen bei niedriger Temperatur (50° C) warm halten.
Pfannkuchen warm oder kalt servieren. Beliebige Belege reichen (siehe unten).
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 3 Tage. Lässt sich schlecht wieder aufwärmen, am besten im Ofen oder kurz in der Mikrowelle (nicht zu stark erhitzen).
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Mögliche Belege/Soßen:

Zimt, Zucker, Puderzucker, Sirup, Blaubeersirup, Karamellsirup, Marmelade, Nutella, Apfelmus, Frischkäse, Kochschinken, Mohnfüllung, Quarkfüllung, Himbeersirup, Honig, Erdnussbutter, Vanillesauce, Vanillesirup, Himbeersoße, Kirschsoße, Schokoladensauce.

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Erdbeermarmelade

[recipe name=”Erdbeermarmelade” photoid=”165″ galleryid=”40″ rating=”5″ type=”jam” servings=”20″ preptime=”15m” cooktime=”5m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”erdbeere” amount=”300″ hint=”Die Menge ergibt etwa ein 450 g Glas. Alternativ beliebige andere Früchte (siehe unten).”]
[ingredient name=”gelierzucker31″ amount=”100″ hint=”Je größer das Verhältnis (1:1 < 2:1 < 3:1) desto fruchtiger, weniger süß, kürzer haltbar und kalorienärmer.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Limette. Damit bleibt die Farbe länger erhalten.”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”6″ customfactor=”1″ optional=”true” exclude=”true” customunit=”Blatt” hint=”Frisch.”]
[review]
Eines der besten Dinge im Sommer sind unbestritten frische Erdbeeren. Die perfekte Zeit für den Klassiker unter den Marmeladen: die Erdbeermarmelade! Eigentlich darf man sie gar nicht Marmelade nennen, sondern nur Konfitüre, weil Marmelade ursprünglich mit Zitrusschalen gekocht und dadurch geliert wurde.

Meine selbstgemachte Erdbeermarmelade enthält immer noch kleine Erdbeerstückchen! Wer ein wenig Abwechslung sucht, sollte sie nach dem Kochen unbedingt einmal mit ein wenig Basilikum würzen, sehr lecker! Vanille in Erdbeermarmelade ist hingegen nicht so mein Fall.
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[instructions]
Erdbeeren waschen und von den Blattstielen befreien.
Die Erdbeeren in ein Messbecher geben und jetzt statt später pürieren.
Tipp: Nur einen Teil der Erdbeeren pürieren und einen kleineren Teil als Stücke mitkochen.
Alternativ kann man die Erdbeeren auch mit einem Kartoffelstampfer im Kochtopf zu Mus verarbeiten.
Alternativ die Erbeeren mit einem Messer vierteln.
Erdbeeren abwiegen und im Mischverhältnis von 3:1 mit Gelierzucker in einem Kochtopf vermischen (dreimal soviel Erdbeeren wie Zucker).
Zitronensaft unterrühren.
Die Masse in einem Kochtopf auf höchster Herdstufe aufkochen, häufiger umrühren.
Auf niedriger Herdstufe herunterschalten und 5 Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Optional: Zuvor Basilikum fein hacken und jetzt in die Marmelade unterrühren.
Die heiße Masse schleunigst in Gläser abfüllen und luftdicht zuschrauben.
Optional: Gläser 15 Minuten auf den Kopf stellen. Das hat man früher gemacht, um mögliche Bakterien im Deckel abzutöten.
Die Marmelade mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
Haltbarkeit: Marmelade mit Gelierzucker 2:1 soll rund 3 Monate haltbar sein (und etwa 1 Jahr mit Gelierzucker 1:1). Meiner Erfahrung nach hält sie wesentlich länger.
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Nudelsalat

[recipe name=”Nudelsalat” photoid=”148″ rating=”3″ type=”salad” servings=”6″ preptime=”30m” cooktime=”10m” marinadetime=”2h”]
[ingredient name=”nudel” amount=”250″ hint=”Am besten kleine Gabelspaghetti.”]
[ingredient name=”mais” amount=”265″ hint=”1 Dose.”]
[ingredient name=”erbsetk” amount=”200″]
[ingredient name=”moehre” amount=”200″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Die kleinen Möhrchen.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”3″ hint=”Mittelgroß.” hint=”Ohne den Tomatensaft.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Klein.”]
[ingredient name=”mayonnaise” amount=”250″ hint=”Ein kleines Glas. Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”currymild” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”EL” hint=”Esslöffel kann ruhig gehäuft sein.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ hint=”Eine kleine Knoblauchzehe.” optional=”true”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”gewuerzgurke” amount=”3″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Tipp: Etwas Gurkenwasser zum Salat geben!”]
[ingredient name=”kochschinken” amount=”100″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Entspricht 3 Scheiben. No-Veggie-Variante.”]
[review]
Die Nudeln haben mir nicht gefallen, kleinere wären wesentlich besser gewesen! Die Salatsoße ist in Ordnung und hat einen gewissen Nachgeschmack,allerdings etwas zu flüssig. Vielleicht ist Miracel Whip nicht das Wahre? Bin insgesamt noch nicht zufrieden damit.
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[instructions]
Erbsen (und eventuell Möhrchen) auftauen.
Eier hart kochen.
Nudeln nach Angabe im Salzwasser kochen.
Anschließend mit kalten Wasser abschrecken und abkühlen.
Mais abtropfen.
Möhren eventuell halbieren schneiden (sollen nicht zu groß sein).
Gewürzgurken klein würfeln.
Zwiebel klein hacken.
Alle Zutaten mit der Mayo in einer großen(!) Schüssel verrühren.
Salz, Pfeffer, Curry und Zitronensaft hinzugeben.
Mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
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Mariniertes Rosmarinhähnchen und -kartoffeln

[recipe name=”Mariniertes Rosmarinhähnchen und -kartoffeln” photoid=”144″ galleryid=”236″ rating=”2″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”40m” marinadetime=”24h”]
[ingredient name=”haehnchenbrustfilet” amount=”400″]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”400″ hint=”Kleine.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”rosmarin” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customfactor=”1″ customunit=”Spritzer”]
[ingredient name=”honig” amount=”2″]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”2″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”sourcreme” amount=”100″ hint=”Alternativ Tsatsiki.”]
[review]
Nettes Grillgericht. Die Rosmarinmarinade ist für Kartoffeln super, für das Fleisch allerdings “nur” in Ordnung.
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[instructions]
Kartoffeln waschen (und eventuell schälen – mit Schale schmeckt besser).
Kartoffeln kochen oder garen.
In der Zwischenzeit die Marinade in einer Schüssel anrühren: Knoblauch, Rosmarin, Öl, Zitrone, Honig, Senf und Pfeffer.
Fleisch in Streifen schneiden und zusammen mit den gegarten Kartoffeln in die Marinade tunken.
Fleisch und Kartoffeln 24 Stunden abgedeckt im Kühlschrank ziehen lassen.
Pfanne auf hoher mittlerer Stufe (ohne Öl) erhitzen.
Paprika waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.
Fleisch, Kartoffeln und anschließend Paprika in die Pfanne geben und anbraten.
Fleisch von beiden Seiten jeweils 4 Minuten braten.
Paprika regelmäßig wenden, sollte noch bissfest sein (etwa 10 Minuten braten).
Kartoffeln eventuell etwas länger und stärker braten, sowie regelmäßig wenden.
Zusammen mit Sour Creme oder Tsatsiki servieren.
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Milchreis mit Zimtäpfeln

[recipe name=”Milchreis mit Zimtäpfeln” photoid=”141″ galleryid=”235″ rating=”3″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”25m” cooktime=”35m”]
[ingredient name=”rundkornreis” amount=”250″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”1000″]
[ingredient name=”halbfettbutter” amount=”45″ hint=”Alternativ Margarine.”]
[ingredient name=”vanillin” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”apfel” amount=”4″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″]
[ingredient name=”puderzucker” amount=”3″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ customfactor=”3″ customunit=”TL”]
[review]
Das Äpfelschneiden ist ziemlich aufwendig, rentiert sich leider nicht. Die Äpfel schmeckt man kaum heraus, weil alles zerkocht ist. Dann lieber klassischen Milchreis.
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[instructions]
Äpfel waschen, schälen und in sehr kleine Stücke schneiden.
Zitrone pressen.
Zitronensaft, Zimt, Puderzucker und 15 g Butter in einem Kochtopf auf hoher mittlerer Stufe erhitzen.
Die Apfelstücke hinzugeben und 1 Minute anbraten.
Kochtopf anschließend auf niedriger mittlerer Stufe herunterschalten.
Äpfel regelmäßig umrühren, bis eine sirupartige Masse entsteht. (Dauert relativ lang, mindestens 20 Minuten.)
Milch mit Salz, Vanillezucker und 15 g Butter in einem zweiten Kochtopf zum Kochen bringen.
Reis waschen und abtropfen.
Reis in den Kochtopf geben und unter ständigen Rühren 5 Minuten kochen lassen.
Herdplatte abschalten, Kochtopf auf der heißen Platte stehen lassen.
Solange regelmäßig umrühren, bis die Milch aufhört zu blubbern (etwa 10 Minuten).
Reis weitere 15 Minuten quellen lassen.
Sobald die Soße fertig ist, 15 g Butter in den Milchreis unterrühren und anschließend 3/4 Apfelsirup.
Restlichen Apfelsirup als Soße verwenden.
Schmeckt am besten kalt.
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Gemüsepfanne

[recipe name=”Gemüsepfanne” photoid=”136″ galleryid=”205″ rating=”3″ type=”meal” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagelb” amount=”1″]
[ingredient name=”champignon” amount=”250″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″]
[ingredient name=”zucchini” amount=”1″ customfactor=”100″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”mandel” rename=”Mandelblätter” optional=”true” exclude=”true” amount=”5″ hint=”Zur Deko.”]
[ingredient name=”sourcreme” amount=”50″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ Tzaziki oder saure Sahne (oder Schmand) mit Gewürzen.”]
[review]
Einfaches Gericht, trotzdem lecker und saftig. Lässt sich beliebig variieren.
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[instructions]
Pfanne auf höchster Herdstufe mit Öl erhitzen.
Zutaten eventuell schälen und waschen.
Zutaten in Stücke schneiden.
Zutaten 5 bis 10 Minuten in der Pfanne braten und regelmäßig wenden.
Tipp: Hartes Gemüse zuerst anbraten und weiches Gemüse erst später hinzugeben.
Tipp: Das Gemüse sollte noch etwas bissfest sein, auf keinen Fall matschig!
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Sour Creme

[recipe name=”Sour Creme” photoid=”134″ galleryid=”232″ rating=”0″ type=”dip” servings=”8″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”500″]
[ingredient name=”cremefraiche” amount=”200″ hint=”Alternativ Schmand.”]
[ingredient name=”schnittlauch” amount=”0.5″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”weissweinessig” rename=”Sherry-Essig” amount=”3″ hint=”Achtung: Kein oder wenig Weißweinessig! Schmeckt sonst zu intensiv danach.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[review]
Mein erster Versuch schmeckt mir zu intensiv nach Weißweinessig, daher noch keine Wertung. Ich glaube trotzdem, dass das Rezept Potenzial hat. Also anderen Essig ausprobieren oder weniger. Eventuell auch das Joghurt-Crème-Fraîche-Verhältnis ändern?
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[instructions]
Zwiebel sehr fein hacken.
Knoblauch sehr fein hacken oder pressen.
Alle Zutaten miteinander verrühren.
Passt gut zu Chips, Gemüse, Kartoffeln, Bratlinge oder gegrilltem Fleisch.
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Hähnchenschenkel mit Kartoffelspalten

[recipe name=”Hähnchenschenkel mit Kartoffelspalten” photoid=”131″ galleryid=”230″ rating=”2″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”60m”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”750″]
[ingredient name=”haehnchenschenkel” amount=”2″]
[ingredient name=”wasser” amount=”125″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”rosmarin” amount=”1″ customfactor=”2.5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customfactor=”2.5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”sourcreme” amount=”50″]
[ingredient name=”brokkolitk” amount=”600″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Nach meinem Geschmack hätte sowohl das Hähnchen als auch die Kartoffeln krosser sein können. Habe deshalb die Backtemperatur im Rezept von 200 ° C auf 220 ° C angehoben. Ist sicherlich auch stark vom Backofen abhängig.
Im Vergleich zu fertigen Kartoffelspalten aus dem Supermarkt haben mich die selbstgemachten Kartoffelspalten nicht wirklich umgehauen, sie schmecken nur unwesentlich besser. Der Mehraufwand lohnt sich ehr nicht.
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[instructions]
Ofen auf 220 ° C vorheizen.
Kartoffeln waschen, schälen und in grobe Stücke schneiden.
In einer Schüssel Wasser, Zitrone, Öl, gepressten Knoblauch, Paprikapulver und Salz verrühren.
Hähnchenschenkel und Kartoffelstücke in der Soße wenden.
Hähnchenschenkel, Kartoffelstücke und Soße auf einem Blech verteilen.
Je nach Ofen 45 bis 60 Minuten bei 220 ° C backen.
Kartoffelspalten 2-3 mal wenden.
Nach der Hälfte der Backzeit die Hähnchenschenkel mit der Soße aus dem Blech mithilfe eines Löffels nochmals übergießen.
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Schinkenschnitzel mit Pfifferlingssoße, Rotkohl, Kartoffeln und Brokkoli

[recipe name=”Schinkenschnitzel mit Pfifferlingssoße und Rotkohl, Kartoffeln, Brokkoli” photoid=”300″ rating=”3″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”schinkenschnitzel” amount=”450″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”600″]
[ingredient name=”brokkolitk” amount=”1000″ hint=”Alternativ Rosenkohl.”]
[ingredient name=”rotkohlkonserve” amount=”650″ hint=”Aus dem Glas ohne Äpfel, abgetropft. Alternativ (und besser) einen frischen Rotkohlkopf.”]
[ingredient name=”apfel” amount=”3″]
[ingredient name=”johannisbeergelee” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Preiselbeergelee, Himbeersirup, Wacholderbeeren oder irgendeine Marmelade.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”2″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”1″]
[ingredient name=”zimtstange” amount=”1″]
[ingredient name=”nelke” amount=”8″]
[ingredient name=”weissweinessig” amount=”1″]
[ingredient name=”gaenseschmalz” amount=”30″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Alternativ Schweineschmalz.”]
[ingredient name=”portwein” amount=”60″ customfactor=”1″ customunit=”ml” hint=”Alternativ Wasser.”]
[ingredient name=”pfifferlingkonserve” amount=”165″ hint=”Abgetropft.”]
[ingredient name=”butter” amount=”20″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”cremefraichelight” amount=”50″]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”200″]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”10″ hint=”Gehackte.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”thymian” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”2″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[review]
Für den Rotkohl gibt es 4 Sterne, irgendwie fehlt da noch das gewisse Etwas, noch nicht perfekt. Vielleicht etwas mehr Gelee?? Die Soße war gerade eben in Ordnung (2 Sterne), aber nichts zum Nachkochen, obwohl ich meine Pilze-Haselnuss-Idee für ziemlich genial halte. Nächstes Mal statt Crème Fraîche lieber Schmand verwenden. Kartoffeln und Fleisch waren wie erwartet (3 Sterne). Der gedämpfte Tiefkühl-Brokkoli war super (5 Sterne), den kann ich so pur wegessen! Macht alles zusammen 3 Sterne. Also für die Zukunft lernen, bessere Soßen zu kochen.
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[instructions]
Rotkohl waschen und eventuell klein schneiden.
Kartoffeln, Äpfel waschen und schälen.
Zwiebeln, Äpfel in kleine Stücke schneiden.
Nebenbei: Kartoffeln und Brokkoli garen (kochen oder dämpfen).
Für den Rotkohl: In einem Topf das Schmalz auf mittlerer Stufe zergehen lassen.
1 Zwiebel darin etwa 2 Minuten andünsten.
Rotkohl, Äpfel, Gelee, Lorbeerblatt, Nelken, Zimtstange, Salz, Essig, Portwein hinzugeben.
Auf kleiner Stufe etwa 20 bis 30 Minuten köcheln lassen, häufiger umrühren.
Für die Soße: In einem weiteren Topf Butter auf mittlerer Stufe zergehen lassen.
Gehackten Knoblauch und 1 Zwiebel darin etwa 2 Minuten andünsten.
Mehl unter rühren hinzugeben.
Pifferlinge hinzugeben, kurz mit andünsten.
Mit Gemüsebrühe ablöschen.
Kurz aufkochen und dann auf niedrigste Stufe runterschalten.
Crème, gehackte Haselnüsse, Thymian, Petersilie, Zucker, Pfeffer, Salz hinzugeben und abschmecken.
Für das Fleisch: Öl in einer Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen.
Fleisch von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen.
Jeweils eine Seite vom Fleisch in der Pfanne etwa 3 bis 4 Minuten braten.
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Gemüsesuppe mit Erbsen

[recipe name=”Gemüsesuppe mit Erbsen” photoid=”259″ galleryid=”223″ rating=”4″ type=”soup” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”60m”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″]
[ingredient name=”kasseler” amount=”400″ hint=”Mit Knochen.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”1500″ hint=”Siehe auch Rezept.”]
[ingredient name=”erbsentiefgekuehlt” amount=”300″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”3″]
[ingredient name=”knollensellerie” amount=”0.5″]
[ingredient name=”steckruebe” amount=”0.5″]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″ hint=”Etwa 200 g.”]
[ingredient name=”porree” amount=”1″]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”400″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Abschmecken.”]
[ingredient name=”majoran” amount=”1″ customfactor=”4″ customunit=”EL” hint=”Möglichst frischen. Alternativ Basilikum oder Oregano. Thymian geht auch.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”mehlkloesse” amount=”100″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Obwohl ich nicht so der Suppenkasper bin, schmeckt mir diese Gemüsesuppe mit Erbsen sehr gut. Die Erbsen verleihen der Suppe eine gewisse Süße. Die passt gut zum zerkochten Gemüse und Fleisch. Die Zubereitung ist einfach – ist das Gemüse erst einmal klein geschnitten, gibt es nur wenig zu tun, außer vor sich hin köcheln lassen.
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[instructions]
Erbsen auftauen.
Kochtopf mit Fett auf mittlerer Stufe erhitzen.
Zwiebel klein hacken.
Zwiebeln im Topf 1 oder 2 Minuten andünsten.
Mit Brühe ablöschen.
Erbsen, Lorbeerblätter, Kasseler (ganz, mit Knochen) hinzugeben.
Kurz aufkochen.
Auf mittlerer Stufe 1 Stunde bei geschlossenem Kochtopf köcheln lassen.
Steckrübe, Knollensellerie, Kartoffeln und Möhren waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden.
Porree waschen und in kleine Ringe schneiden.
Nach 30 Minuten Kochzeit das klein geschnittene Gemüse mit in den Topf geben.
Sobald die 1 Stunde rum ist, das Fleisch herausnehmen und in kleine Würfel schneiden.
Die Lorbeerblätter herausfischen.
Halbe Suppe pürieren oder alternativ alles mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen.
Das Fleisch wieder in den Topf geben.
Majoran und Petersilie waschen, klein hacken und ebenfalls hinzugeben.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
[/instructions]
[/recipe]