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Rahmkohlrabi

[recipe name=”Rahmkohlrabi” photoid=”1963″ galleryid=”276″ rating=”4″ type=”side” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”45m”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”750″ exclude=”true” hint=”Alternativ Wasser.”]
[ingredient name=”kohlrabi” amount=”2″ hint=”Entspricht etwa 1000 g.”]
[ingredient name=”butter” amount=”40″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”40″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[review]
Nach 10 Tagen gebrochener Hand, habe ich mich heute getraut und wieder gekocht. Es gab Rahmkohlrabi, eine spezielle Variante von Rahmgemüse. Rahmkohlrabi schmeckt super zu Kartoffeln! Man kann auch Möhrchenscheiben hinzugeben. Als Beilage passt Rahmkohlrabi zu fast allem, ob Fleisch, Fisch, Geflügel, Seitanbraten oder Tofu.
[/review]
[instructions]
Kohlrabi waschen und in dickere Pommes-Streifen schneiden.
Hinweis: Der Kohlrabi ist gar nicht so hart, wie er ausschaut. Selbst mit einer gebrochenen Hand lässt er sich, bis auf den Strunk, gut schneiden.
Brühe oder Wasser in einem Kochtopf zum Kochen bringen.
Kohlrabischeiben hinzugeben und 25 – 50 Minuten auf niedriger Herdstufe im halb geschlossenen Kochtopf garen.
Alternativ die Kohlrabischeiben 30 Minuten dämpfen.
Tipp: Den Kohlrabi mit einer Kabel anpicksen, lässt er sich leicht durchbohren und rutscht er von alleine wieder von der Kabel, dann ist er gut.
Gegarte Kohlrabischeiben abgießen und die Flüssigkeit (Sud) für die Mehlschwitze auffangen.
Mehlschwitze:
* Butter in einem weiteren Kochtopf auf höchster Herdstufe zergehen lassen.
* Mit einem Schneebesen das Mehl nach und nach einrühren, bis die Masse goldgelb und cremig ist.
* 500 ml von Sud nach und nach in die Mehlschwitze einrühren.
* Kurz auf höchster Herdstufe aufkochen.
* Herd abschalten und 5 Minuten ziehen lassen.
Petersilie hinzugeben.
Mit Pfeffer, Salz und einer etwas Zucker abschmecken.
Gegarte Kohlrabischeiben in die Soße hinzugeben.
Weitere 5 Minuten ziehen lassen.
Warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Seitanbraten

[recipe name=”Seitanbraten” photoid=”93″ galleryid=”177″ rating=”4″ type=”meal” servings=”6″ preptime=”30m” cooktime=”2h20m”]
[ingredient name=”Braten” separator=”true”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”5″ hint=”Entspricht 50 ml. Alternativ Olivenöl.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″ customfactor=”4.25″]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”3″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Zum Bestreichen.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Hier kann man mit Gewürzen spielen: z. B. Chili, Kakao, Paprikapulver, Piment, usw.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”tofu” amount=”80″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ Okara. Durch Tofu ähnelt der Braten eher Hackbraten. Muss ich aber nochmal prüfen.”]
[ingredient name=”glutenmehl” amount=”170″ hint=”Siehe Seitan.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”20″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″ hint=”Zum Anbraten.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”750″ exclude=”true” hint=”Alternativ Wasser angereichert mit Wein, Senfkörner, Speck, Pilze, Wurzelgemüse und/oder Zwiebeln.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”Gemüse” separator=”true”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”2400″ hint=”Alternativ Kartoffelpüree oder Knüdel.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”blumenkohltk” amount=”2400″ hint=”Alternativ Brokkoli, Rosenkohl, Rotkohl, Kohlrabi, Möhren, Erbsen, Rahmgemüse.”]
[ingredient name=”Soße” separator=”true”]
[ingredient name=”butter” amount=”40″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”50″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Falls der Bratensud noch keine Zwiebel enthält.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”500″ hint=”Den Bratensud.” exclude=”true”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[review]
Ein nicht ganz klassisches Feiertags- bzw. Sonntagsessen. Dummerweise habe ich den Braten versalzen. :-( Ich weiß nur nicht, ob ich mich verzählt habe oder ob die 3 TL Salz einfach zu viel waren. Sicherheitshalber habe ich die Salzmenge im Rezept jetzt auf 1 TL reduziert – nachwürzen kann man immer noch. Allerdings kann ich den Braten nun kaum bewerten. Insgesamt hätte ich mir den Braten etwas fleischiger gewünscht und weniger wie Hack. Angeblich soll man den Tofu weglassen, um eine fleischigere Konsistenz zu erreichen. Das muss ich erst einmal nachprüfen. Die Bratensoße war trotz den Fehlschlags schon recht lecker! 4 Sterne sind also durchaus drin.
[/review]
[instructions]
Braten:
* Öl, Wasser, Senf, Knoblauchzehen, Kreuzkümmel, Pfeffer, Salz und eventuell Tofu in einen Mixer zu Soße verarbeiten.
* Weizen- und Glutenmehl in einer großen Schüssel vermengen.
* Die Soße hinzugießen und solange mit den Händen kneten, bis der Teig eine feste Form annimmt.
* Tipp: Falls der Teig nicht zusammenhält, eventuell etwas Wasser vorsichtig nachgießen.
* Tipp: Den Braten zu einen rundlich, flach Kasten formen, sodass er später gut in die Auflaufform passt.
* Optional: Den fertig geformten Braten mit Senf bestreichen.
* Backofen auf 160° vorheizen.
* 1 EL Öl in einer Pfanne auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Den Braten darin von beiden Seiten für 1 bis 2 Minuten scharf anbraten.
* Braten in eine größere Auflaufform geben und etwa 750 ml Gemüsebrühe übergießen, so dass er beinahe komplett mit Flüssigkeit bedeckt ist.
* 2 Lorbeerblätter mit in die Brühe geben.
* Braten auf mittlerer Schiene für 2 Stunden im Ofen schmoren.
Gemüse:
* In der Zwischenzeit Gemüse waschen und Kartoffeln schälen.
* Kartoffeln mit Salz und 125 ml Wasser etwa 30 Minuten im halb geschlossenen Kochtopf auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
* Rohes Gemüse nach Wahl mit 125 ml Wasser etwa 25 Minuten im halb geschlossen Kochtopf auf niedriger Herdstufe garen.
* Alternativ das Gemüse dämpfen (dadurch bleiben die Nährstoffe besser erhalten).
Braten aus dem Ofen nehmen, die Bratenflüssigkeit (Sud) für die Soße abgießen und auffangen.
Bratensud soweit mit Wasser auffüllen, dass beides zusammen 500 ml Flüssigkeit ergibt.
Soße:
* Zwiebel schälen und fein hacken.
* Butter in Kochtopf auf höchster Herdstufe zergehen lassen.
* Mehl nach und nach mit einem Schneebesen unterrühren.
* Gehackte Zwiebel unterrühren.
* Solange erhitzen, bis es hell- bis dunkelbraun ist.
* Bratensud nach und nach unterrühren.
* Soße kurz auf höchster Herdstufe aufkochen.
* Herd abschalten und 10 Minuten ziehen lassen.
* Mit Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker abschmecken.
* Optional: Eventuell mit Milch oder Sahne weiter verfeinern.
Braten in Scheiben schneiden und zusammen mit gegarten Kartoffeln, Gemüse und Soße warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Gezuckerte Erdbeeren

[recipe name=”Gezuckerte Erdbeeren” photoid=”90″ galleryid=”275″ rating=”5″ type=”snack” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”0h” cooltime=”60m”]
[ingredient name=”erdbeere” amount=”500″ hint=”Frische.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”6″ hint=”Gehäuft. Menge je nach Geschmack. Alternativ Vanillezucker.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”4″ optional=”true”]
[review]
Bei diesem Rezept freut man sich immer doppelt auf den Sommer! :-) Gezuckerte Erdbeeren sind einfach gemacht und schmecken nach einer gewissen Ziehzeit fruchtig süß. Zudem sind sie kalorienarm und reich an Nährstoffen. Entweder als Nachtisch oder als Snack am Nachmittag servieren.
[/review]
[instructions]
Erdbeeren waschen, das Blatt entfernen und vierteln.
Erdbeerstücke mit etwas Zucker in einer Schüssel vermischen.
Optional: Eventuell einen Teelöffel Zitronensaft hinzugeben.
Mindestens 30 (besser 60) Minuten ziehen lassen (hier wird man immer schnell ungeduldig). ;-)
Kalt servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Zusätze:

Milch, Pudding, Schlagsahne oder Vanilleeis.

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Möhrenmussuppe

[recipe name=”Möhrenmussuppe” photoid=”86″ galleryid=”273″ rating=”5″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″ hint=”Alternativ Olivenöl oder Walnussöl.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”2″ hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”1000″]
[ingredient name=”moehre” amount=”1000″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”steckruebe” amount=”400″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”200″ hint=”Alternativ Sojasahne (vegan).”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”1″ customfactor=”12″ customunit=”EL” hint=”Gehäufter Esslöffel.”]
[ingredient name=”koriander” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”piment” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”zimt” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”200″]
[review]
Ein Zwitter aus Rübenmus und Möhrencremesuppe. Im direkten Vergleich zur Möhrencremesuppe ist dieses Gericht weniger süß, dafür etwas schärfer.
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[instructions]
Reis waschen und nebenbei zubereiten.
Möhren und Steckrübe waschen.
Steckrübe schälen, Möhren eventuell.
Hinweis: In der Möhrenschale befinden sich die meisten Nährstoffe. Zudem spart das Nichtschälen Zeit.
Beides grob in Stücke schneiden.
Zwiebel in Scheiben schneiden.
Ingwer in Stücke hacken.
Topf mit Öl auf mittelhoher Stufe erhitzen.
Zwiebelstücke darin andünsten, bis sie glasig sind.
Mit Brühe ablöschen.
Ingwer-, Steckrüben- und Möhrenstücke hinzugeben.
Kurz aufkochen und 15 bis 20 Minuten halb geschlossen köcheln lassen.
Topf von Herd nehmen und pürieren.
Joghurt unterrühren.
Gewürze, Zucker und komplett ausgepressten Limettensaft einrühren.
Abschmecken.
Mit gekochten Reis heiß servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Tipp:

Die Suppe kann eventuell mit frisch gepresster Orangensaft ergänzt werden (nicht mein Geschmack).

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Schmorkohl mit Hack

[recipe name=”Schmorkohl” photoid=”80″ galleryid=”154″ rating=”5″ type=”stew” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”60m”]
[ingredient name=”Grundrezept” separator=”true”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”30″ customunit=”ml” customfactor=”1″ hint=”Traditionell wird Schmalz verwendet.”]
[ingredient name=”weisskohl” amount=”1500″]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”150″ hint=”Siehe auch Rezept. Alternativ Gemüsefond.”]
[ingredient name=”kuemmel” amount=”2″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Muskat.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”2″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”sojasahne” amount=”125″ hint=”Alternativ Hafersahne oder Cashewsahne. Nicht Vegan: Schmand oder Sahne.”]
[ingredient name=”Zusätzlich” separator=”true”]
[ingredient name=”seitan” amount=”200″ hint=”Siehe Rezept. Nicht Vegan: Hackfleisch oder Speckwürfel.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”1000″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″]
[review]
Meine vegane Variante für Schmorkohl mit Seitanhack. Aber egal, ob mit echten oder unechten Fleich, Schmorkohl schmeckt immer gut. :-)

Weitere Pluspunkte sind der sättigende Effekt und die Einfrierbarkeit. Minuspunkte gibt es nicht viel, aber erwähnenswert ist die lange Vorbereitungszeit und das Weißkohlschneiden, das mir immer die Küche einsaut.

Weitere Rezepte mit Weißkohl gibt es hier.
[/review]
[instructions]
Weißkohl waschen, vom Strunk befreien, vierteln und in Streifen schneiden.
Kartoffeln waschen, schälen und in etwas größere Würfel schneiden.
Fett in einem hohen Kochtopf auf höchster Herdstufe erhitzen.
Zwiebel schälen und mit Seitan im Mixer zu Zwiebelhack verarbeiten.
Zwiebelhack mit Salz und Pfeffer würzen.
Zwiebelhack im heißen Öl für ein paar Minuten anbraten.
Dann die Kohlstreifen nach und nach hinzugeben, dabei immer gut durchrühren.
Kartoffelwürfel hinzugeben und nochmals durchrühren.
Hinweis: Bin mir bei den Kartoffeln nicht sicher: sofort hinzugeben oder erst 25 Minuten vor Schluss?
Gemüsebrühe zugießen.
Mit Kümmel, Zucker, Salz und Pfeffer würzen und Lorbeerblätter hinzugeben.
Im geschlossenen Topf etwa 60 Minuten bei mittlerer Herdstufe schmoren lassen.
Topf von Herdplatte nehmen und Sahne unterrühren.
Warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Tipps:
  • Bei den Mengenangaben kann man auch etwas abweichen.
  • Schmorkohl lässt sich gut einfrieren.
  • Eintopf schmeckt aufgewärmt häufig noch besser.
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Schmorkohl (Grundrezept)

[recipe name=”Schmorkohl” photoid=”80″ rating=”5″ type=”side” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”45m”]
[ingredient name=”Grundrezept” separator=”true”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”20″ customunit=”ml” customfactor=”1″ hint=”Traditionell wird Schmalz verwendet.”]
[ingredient name=”weisskohl” amount=”1000″]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”150″ hint=”Siehe auch Rezept. Alternativ Gemüsefond.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”schmand” amount=”100″ hint=”Alternativ Sahne. Vegan: Hafersahne oder Cashewsahne.”]
[ingredient name=”kuemmel” amount=”2″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Muskat.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”2″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[review]
Veganes Grundrezept für Schmorkohl. So pur eignet sich Schmorkohl prima als Beilage zu Bratwürstchen und Salzkartoffeln. Ansonsten kann man Schmorkohl gut variieren (siehe Vorschläge unten). Auch mit den Mengenangaben muss man es nicht ganz so genau nehmen, was das Rezept relativ fehlertolerant und somit einfach macht. Der Schmorrkohl lässt sich zudem gut einfrieren; aufgewärmt schmeckt er wie bei Eintöpfen üblich sogar noch besser! Nur das leidige Weißkohlschneiden saut mir immer die Küche ein. :-/

Siehe auch meine vegane Schmorkohl mit Hack Variante. Weitere Rezepte mit Weißkohl gibt es hier.
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[instructions]
Weißkohl waschen, vom Strunk befreien, vierteln und in Streifen schneiden.
Fett in einem hohen Kochtopf auf höchster Herdstufe erhitzen.
Kohlstreifen nach und nach hinzugeben, dabei immer gut durchrühren.
Gemüsebrühe zugießen.
Mit Kümmel, Zucker, Salz und Pfeffer würzen.
Im geschlossenen Topf etwa 45 Minuten bei mittlerer Herdstufe schmoren lassen.
Topf von Herdplatte nehmen und Sahne unterrühren.
Warm servieren.
Schmorkohl passt gut als Beilage zu Bratwürstchen und Salzkartoffeln/Kartoffelpüree.
[/instructions]
[/recipe]

Zusätze:

Champignons, Hackfleisch, Kartoffeln, Möhren, Seitan, Speckwürfel, Tomatenmark, Zwiebeln.

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Vegadellen

[recipe name=”Vegadellen” photoid=”77″ galleryid=”102″ rating=”4″ type=”meal” servings=”8″ preptime=”15m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”seitan” amount=”300″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”okara” amount=”250″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ vier Eier.”]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”120″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”15″]
[ingredient name=”ketchup” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”15″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”6″ hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[review]
Knusprige Frikadellen, die man glatt als echte Fleisch-Frikadellen verkaufen könnte, sofern man behauptet, dass für den Teig extra viel Brötchen verwendet wurde, weil die Vegadellen recht brotig schmecken, was aber nicht negativ gemeint ist. Die Vegadellen sind, wie der Name vermuten lässt, sogar für Veganer geeignet – wobei das auch ein Minuspunkt ist, denn das hierzu notwendige Okara (pürierte Sojabohnen) macht das Rezept doch recht aufwendig in der Vorbereitung, daher zur Not auf Eier ausweichen und stattdessen Veggiedellen zubereiten.

Dies ist übrigens mein erstes Seitan-Gericht und ich bin positiv überrascht. Seitan scheint tatsächlich eine Alternative zu herkömmlichen Fleisch zu sein. Ich bin schon gespannt auf mein nächstes Seitan-Gericht…

Siehe ebenfalls das Rezept für Polentadelle oder Couscous-Bratlinge.
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[instructions]
Aus Seitanscheiben mit einem Mixer Seitanhack machen.
Tipp: Geschälte Zwiebel und Knoblauch gleich mit dazugeben.
Aus Seitanhack, Okara, gehackter Zwiebel, gehackten Knoblauch, Senf, Ketchup, Paprikapulver, Pfeffer und Salz einen Teig kneten.
Den Teig nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken, er darf auf keinen Fall fad sein!
Tipp: Eventuell Wasser oder Paniermehl zum Teig hinzugeben, bis die gewünschte Konsistenz des Teigs (weich, nicht flüssig) erreicht ist.
Nebenbei einen Teil des Öls in einer Pfanne auf höchster Stufe erhitzen.
Aus dem Teig mehrere Frikadellen formen (ergibt etwa acht Stück). Der Teig lässt sich übrigens sehr gut formen.
Tipp: Die Vegadellen eignen sich prima für Burger, hierzu die Frikadellen etwas flacher formen und die Zwiebel weglassen.
Frikadellen jeweils für etwa 3 Minuten von beiden Seiten auf Stufe 4/6 goldbraun braten.
Frisch aus der Pfanne schmecken sie am besten, weil sie dann schön knusprig sind, sie können aber auch kalt gegessen werden.
Zu den Vegadellen passt zum Beispiel: Senf, Ketchup, Zaziki oder Salat (typischerweise Kartoffelsalat).
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[/recipe]

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Spargelcremesuppe

[recipe name=”Spargelcremesuppe” photoid=”71″ galleryid=”107″ rating=”5″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”spargel” amount=”500″]
[ingredient name=”wasser” amount=”1100″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”butter” amount=”80″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”80″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”250″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1.5″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Weißwein.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”1″]
[ingredient name=”eiweiss” amount=”1″]
[review]
Diese milde Spargelcremesuppe ist gut als Vorspeise geeignet, denn obwohl man am liebsten alles weglöffeln möchte, wird man einfach nicht satt.

Siehe auch Spargel mit Sauce Hollandaise oder Spargel auf Blätterteig
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[instructions]
Wasser mit etwas Salz in einem Kochtopf auf Stufe 4/6 erhitzen.
Den Spargel waschen, vom Kopf her schälen und in 3 cm lange Stücke schneiden.
Spargelstücke in das Wasser geben und auf Stufe 6/6 zum Kochen bringen.
Auf Stufe 3/6 runterschalten und 20 Minuten geschlossen köcheln lassen.
Anschließend die Spargelstücke abschöpfen und zur Seite stellen.
In einen weiteren Kochtopf die Butter auf Stufe 6/6 zum schmelzen bringen.
Mit einem Schneebesen das Mehl in die geschmolzene Butter rühren.
Nach und nach Milch und Spargelsud hinzugießen und einrühren.
Kurz aufkochen und anschließend auf Stufe 2/6 für 10 Minuten köcheln lassen.
Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und Zucker abschmecken.
Eigelb mit etwas Sudwasser verquirlen und in die Suppe einrühren.
Spargelstücke hinzugeben.
Pürieren.
Eiweiß steif schlagen und vorsichtig in die Suppe unterheben.
[/instructions]
[/recipe]

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Käsekuchen ohne Boden

[recipe name=”Käsekuchen ohne Boden” photoid=”69″ galleryid=”113″ rating=”4″ type=”cake” servings=”12″ preptime=”20m” cooktime=”50m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”butter” amount=”90″ hint=”Alternativ Margarine.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”130″ hint=”Vielleicht noch etwas weniger (120-140 g). Mit 150 g ist es bereits recht süß.”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”2.5″]
[ingredient name=”magerquark” amount=”1000″ hint=”Alternativ einen Teil (bis zu ½) des Quarks durch Frischkäse oder (bis zu ¼) Milch ersetzen.”]
[ingredient name=”griess” amount=”60″ hint=”Weichweizengries. Alternativ eine Packung Puddingpulver oder Käsekuchenhilfe.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”vanilleschote” optional=”true” exclude=”true” amount=”0.5″ hint=”Das ausgekratzte Mark. Alternativ weglassen.”]
[ingredient name=”eiweiss” amount=”3″]
[ingredient name=”Bestreichen” separator=”true”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”0.5″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ hint=”Zum Einfetten der Form.”]
[review]
Zunächst war ich ziemlich empört, zu erfahren, dass in Käsekuchen nicht unbedingt kein (Frisch)Käse enthalten ist… Nachdem ich den Schock überwunden hatte, habe ich mich an dieses einfache Rezept ohne Teigboden gewagt. Der Käsekuchen ist schön saftig, locker und süß.

Mein Rezept für Cheesecake ist übrigens mit Frischkäse gebacken und nach den amerikanischen Credo “mehr Fett, mehr Zucker”: Wild Blueberry White Chocolate Cheesecake.
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[instructions]
Vorbereitung: Butter rechtzeitig aus den Kühlschrank nehmen, damit sie Zimmertemperatur einnimmt.
Backofen auf 170° vorheizen.
Eine Springform mit etwas Butter einfetten.
Optional: Anschließend noch etwas Zucker in der eingefetteten Springform verteilen.
Weiche Butter (vorher aus dem Kühlschrank nehmen) und Zucker mit einem Handrührer schaumig rühren.
Eigelb und Eiweiß trennen.
½ EL vom Eigelb abschöpfen und zur Seite stellen.
Eigelb, Grieß, Quark, (ausgekratztes Vanillemark) und Zitronensaft in die Butter-Zucker-Masse einrühren.
Eiweiß steif schlagen und vorsichtig in die Quarkmasse unterheben.
Quarkmasse gleichmäßig in die Springform füllen und verteilen.
Das zur Seite gestellte Eigelb mit etwas Milch verquirlen und vorsichtig mit einem Pinsel über die Quarkmasse streichen.
Käsekuchen auf mittlerer Schiene etwa 50 Minuten im Ofen backen.
Ofen abschalten, Käsekuchen aber im Ofen lassen und mindestens 1-2 Stunde darin abkühlen lassen.
Tipp: Durch das sanfte Runterkühlen im Ofen werden Brüche im Käsekuchen verhindert.
Tipp: Mit einem Messer den Käsekuchen vorsichtig vom Rand der Backform lösen, um Spannung abzubauen und so Brüche zu vermeiden.
Anschließend aus den Ofen nehmen und nochmals für 4 Stunden im Kühlschrank auf oberster Schiene auskühlen lassen.
[/instructions]
[/recipe]

Mögliche Zusätze:

Aprikosen, Banane, Heidelbeeren, Himbeeren, Kirschen, Schokolade, Mandarinen, Mohn, Pflaumen, Rosinen.

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Spargel mit Sauce Hollandaise

[recipe name=”Spargel mit Sauce Hollandaise” photoid=”67″ galleryid=”142″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”30m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”spargel” amount=”1000″]
[ingredient name=”erbsetk” amount=”300″]
[ingredient name=”moehre” amount=”3″]
[ingredient name=”butter” amount=”20″]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”600″]
[ingredient name=”hollandaise” amount=”450″ customfactor=”1″ customunit=”ml” hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”0″ customunit=”etwas”]
[ingredient name=”salz” amount=”0″ customunit=”etwas”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”0″ customunit=”etwas”]
[review]
Klassisches Spargelgericht mit lecker Gemüse und Sauce Hollandaise. Statt kochen, kann man den Spargel auch dämpfen.

Ebenso klassisch ist die Spargelcremesuppe. Für eine alternative Zubereitung siehe Spargel auf Blätterteig.
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[instructions]
Frische-Check: Der Spargel muss zartweiß aussehen, sich leicht brechen lassen und an den Bruchstellen saftig sein. Wenn man zwei Stangen übereinanderreibt, muss er quietschen.
Spargel waschen und von oben nach nach unten schälen, dabei die Köpfe unverletzt lassen.
250 ml Wasser mit 1 TL Salz und etwas Zucker in einem Kochtopf zum Kochen bringen.
Spargel darin 25 Minuten auf niedriger Herdstufe geschlossen köcheln lassen.
Kochplatte abstellen und den Spargel weitere 5 Minuten köcheln lassen.
Weichen Spargel vorsichtig mit einem Schaumlöffel herausnehmen und abtropfen lassen.
Kartoffeln und Möhren waschen und schälen.
125-250 ml Wasser mit etwas Salz in einem Kochtopf zum Kochen bringen.
Kartoffeln darin 25 Minuten auf niedriger Herdstufe geschlossen köcheln lassen.
Möhren in Scheiben schneiden.
Erbsen eventuell auftauen.
125-250 ml Wasser mit etwas Salz und Zucker in einem Kochtopf zum Kochen bringen.
Erbsen und Möhren darin 15 Minuten auf niedriger Herdstufe geschlossen köcheln lassen.
Butter in einer Mikrowelle erhitzen bis sie flüssig ist, anschließend die Erbsen und Möhren darin schwenken.
Sauce Hollandaise nach Rezept zubereiten.
Tipp: Das Spargelwasser für die Brühe in der Sauce verwenden.
Alles warm servieren und mit Petersilie verzieren.
[/instructions]
[/recipe]