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Hafersahne

[recipe name=”Hafersahne” galleryid=”0″ rating=”3″ type=”ingredient” servings=”1″ preptime=”15m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”50″ hint=”Kernig oder zart.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”30″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst. Alternativ beliebiges, neutrales Öl.”]
[ingredient name=”wasser” customunit=”g” amount=”250″ customfactor=”0.475″ hint=”Kalt.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[review]
Hinweis: Foto wird noch nachgereicht.

Hafersahne ist wie Cashewsahne oder Sojasahne ein Sahneersatz ohne Kuhmilch. Sie ist sowohl für Veganer als auch Rohkostler geeignet. Man kann sie wie normale Sahne zum Verfeinern von z. B. Suppen und Soßen verwenden. Nur aufschlagen wie Schlagsahne geht nicht.

Hafersahne ist ebenso sämig wie Schlagsahne, bringt aber zusätzlichen einen Hafergeschmack mit sich. Der passt meiner Meinung oftmals besser zu europäischen Gerichten als der bohnige Eigengeschmack von Sojasahne. Cashewsahne zeichnet sich durch einen nussigen Geschmack aus und ist zudem von allen die süßestes Sahne. Ob man jetzt Cashewsahne, Hafersahne oder Sojasahne den Vorzug gibt, ist letztlich Geschmackssache. Neutral wie Schlagsahne schmecken sie alle nicht.

Im Gegensatz zu Cashewsahne muss Hafersahne gefiltert werden, da sie sonst trüb und pampig wird. Daher lässt sich der Fettanteil der Hafersahne nur schwer bestimmen. Er liegt etwa bei 17%, also ähnlich wie Sojasahne und deutlich niedriger als Cashewsahne oder Schlagsahne. Jeder Sahneersatz auf pflanzlicher Basis – so auch die Hafersahne – zeichnet sich durch einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren aus, die als deutlich gesünder gelten. Die Haferflocken sorgen zudem für viele sättigende Ballaststoffe sowie weitere nahrhafte Mineralstoffe und Vitamine.
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[instructions]
Optional: Haferflocken vorher in Wasser etwa 10 Minuten einweichen.
Alle Zutaten mit einen Mixer oder Pürierstab vermischen.
Solange mixen, bis sich eine Crème ohne Stücke gebildet hat.
Die Masse durch ein feines Küchensieb filtern, dabei mit einem Löffel im Sieb rühren.
Anschließend nochmal durch ein (feineres) Teesieb filtern, damit die Hafersahne eine schöne, weiße Farbe erhält.
Tipp: Die Haferreste kann man mit Früchten oder Beeren sowie Joghurt mischen und erhält somit einen fruchtigen Haferbrei oder Haferdrink.
Hafersahne luftdicht in ein Gefäß abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.
Haltbarkeit: Hab ich noch nicht getestet.
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Cashewsahne

[recipe name=”Cashewsahne” photoid=”213″ galleryid=”59″ rating=”3″ type=”ingredient” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”cashewkerne” amount=”50″ hint=”Natur: ungesalzen und ungeröstet.”]
[ingredient name=”rapsoel” customunit=”g” customfactor=”1″ amount=”50″ hint=”Kaltgepresst. Alternativ Distelöl oder ein anderes neutrales Öl..”]
[ingredient name=”wasser” customunit=”g” amount=”100″ customfactor=”1″ hint=”Kalt.”]
[review]
Cashewsahne ist wie Hafersahne oder Sojasahne ein Sahneersatz ohne Kuhmilch. Daher ist sie sowohl für Veganer als auch Rohkostler geeignet. Die Zubereitung geht sehr schnell: alle Zutaten mixen, fertig. Man kann die Cashewsahne wie normale Sahne zum Verfeinern von z. B. Suppen und Soßen verwenden. Nur aufschlagen wie Schlagsahne geht nicht.

Insgesamt ist Cashewsahne ein guter Sahneersatz, besonders was die sämige Konsistenz betrifft. Geschmacklich sind die Unterschiede jedoch zu groß, als dass man von einen gleichwertigen Ersatz sprechen könnte, dafür schmeckt die Cashewsahne zu süßlich und nussig – aber immer noch besser als Sojasahne, die aufgrund ihres bohnigen Geschmacks oftmals schlecht in europäische Gerichte passt. Hafersahne hat im Vergleich auch einen Eigengeschmack, nur sind Europäer deutlich stärker an Hafer gewohnt. Ob man jetzt Cashewsahne, Hafersahne oder Sojasahne den Vorzug gibt, ist letztlich Geschmackssache. Neutral wie Schlagsahne schmecken sie alle nicht.

Die Cashewsahne hat einen Fettanteil von 35%. Der ist im Vergleich zu den 30% in Schlagsahne etwas höher. Dafür besteht die Cashewsahne hauptsächlich aus ungesättigten Fettsäuren, während Schlagsahne vermehrt aus gesättigten Fettsäuren besteht. Ungesättigte Fettsäure gelten als wesentlich gesünder. Eventuell lässt sich eine “Light-Variante” mit 24% Fett herstellen, indem man die Menge an Cashewkernen und Öl halbiert oder die Menge an Wasser verdoppelt. Das muss ich nochmal testen. Weiterhin sollte man ein möglichst neutrales Öl verwenden, also kein Olivenöl. Denn Olivenöle haben zum einen zu viel Eigengeschmack und schwanken zum anderen zu stark im Geschmack – manche sind fruchtiger, andere sind schärfer.

Cashewsahne ist übrigens eine super Grundlage für Salatdressings, siehe hierzu mein Rezept für Cashewdressing. Mit mehr Salz könnte ich mir den auch gut zu Kartoffelsalat vorstellen.
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[instructions]
Alle Zutaten mit einem Mixer und Pürierstab vermischen.
Etwa 1 Minute mixen, solange bis sich eine feine Crème gebildet hat.
Cashewsahne luftdicht in ein Gefäß abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.
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Haltbarkeit:

Über die Haltbarkeit kann keine genaue Auskunft machen. Fett, Essig und Salz sollten konservierend wirken. Da der Dressing hauptsächlich aus diesen Stoffen besteht, sollte er eigentlich lange haltbar sein(?)

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Gemüsebrühepulver

[recipe name=”Gemüsebrühepulver” photoid=”211″ galleryid=”60″ rating=”3″ type=”ingredient” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”8h”]
[ingredient name=”moehre” rename=”Gemüse” customunit=”g” customfactor=”1″ amount=”600″ hint=”Jeweils 1 Möhre, Kohlrabi, Sellerie, Petersilienwurzel, Zwiebel, Porree.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”salz” amount=”16.67″ customunit=”%” customfactor=”5″ hint=”Salzmenge ist abhängig von der Gemüsemenge.”]
[review]
Gemüsebrühepulver (oder auch Instant Gemüsebrühe) ist als Zusatz beim Kochen die schnelle Alternative zu Gemüsefond. Wie Fond eignet sich das Pulver für Suppen oder auch Soßen. Bei Gemüsebrühepulver sollte man aber stets den hohen Salzgehalt bedenken, so dass zusätzliches Salzen des Gerichtes oftmals nicht mehr nötig ist. Beim Gemüse kann man beliebig variieren oder es ersetzen (z. B. Pastinaken, Paprika, Speiserübe). Besonders Gemüsereste eignen sich gut. Wenn man ausschließlich eine Gemüsesorte verwendet, kann man auf die gleiche Weise Chilipulver oder Paprikapulver selbst herstellen. Luftdicht verschlossen ist das Pulver über lange Zeit haltbar. Es lässt sich daher auch gut verschenken.

Wie beim Gemüsefond verwende ich auch hier bewusst wenige Gewürze und Kräuter, da ich das Pulver möglichst “neutral” haben möchte. Richtig würzen tue ich später je nach Rezept. Da kein Hefeextrakt enthalten ist, schmeckt das Pulver hier womöglich etwas ungewohnt und weniger aromatisch als industrielles Pulver.
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[instructions]
Backofen auf 60°C vorheizen.
Gemüse waschen, eventuell Strunk entfernen und fein hacken oder im Mixer zerkleinern.
Tipp: Bei sehr wasserhaltigen Gemüse wie Tomaten ist anzuraten, den Glibber zu entfernen und nur das feste Fruchtfleisch zu verwenden.
Zerkleinertes Gemüse gleichmäßig auf einen Backblech mit Backpapier verteilen.
Backblech auf mittlerer Schiene in den Ofen schieben und für 7 bis 8 Stunden backen.
In manchen Rezepten wird empfohlen, die Backofentür einen Spalt geöffnet zu lassen, damit die Feuchtigkeit entweicht. Ich halte davon wenig, weil meiner Meinung nach zu viel Wärme dadurch entweicht.
Sobald das Gemüse richtig trocken und hart ist, es von Backpapier lösen und im Mixer zu feines Pulver verarbeiten.
Das Pulver wiegen, das Gewicht durch 5 teilen. Das Ergebnis ist die erforderliche Menge Salz, die noch untergemischt werden muss.
Gemüsebrühepulver in ein Glas füllen, luftdicht verschließen und schattig im Schrank aufbewahren.
Sollte mindestens 1 Jahr haltbar sein, auch aufgrund des hohen Salzgehaltes (konserviert).
Benutzung: 1 gehäufter Teelöffel Gemüsebrühepulver auf 200 bis 250 ml Wasser anwenden.
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Schnelle Variante (grober Gemüsebrühemix):

Anstatt das zerkleinere Gemüse im Bakcofen zu backen, kann man es direkt wie beschrieben salzen und in ein luftdichten Behälter abfüllen. Dadurch erhält man kein Pulver, sondern ein ungekochten, groben Gemüsebrühemix, der sich ähnlich wie Pulver anwenden lässt – etwa 1 Esslöffel Gemüsebrühemix statt 1 Teelöffel Gemüsebrühepulver auf 200 bis 250 ml Wasser. Im Vergleich zum Pulver ist der Gemüsebrühemix nicht ganz so lange haltbar (eventuell mehrere Monate?) und sollte unbedingt im Kühlschrank aufbewahrt werden. Ich finde diese Variante sogar ein wenig besser, weil sie sehr viel schneller herzustellen ist als das Pulver. Da das Gemüse nicht erhitzt wird, wird es insgesamt mehr geschont und behält gegenüber dem Pulver mehr Aromastoffe. Für die Konservierung sorgt das Salz und der Kühlschrank. Nachteile sind die geringe Haltbarkeit und dass der Gemüsebrühemix aus groben Gemüsestücken besteht, was nicht bei jeden Rezept wünschenswert ist.

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Gemüsefond

[recipe name=”Gemüsefond” photoid=”210″ galleryid=”61″ rating=”4″ type=”ingredient” servings=”8″ preptime=”20m” cooktime=”1h”]
[ingredient name=”sellerie” rename=”Gemüse” customunit=”g” customfactor=”1″ amount=”600″ hint=”Jeweils 1 Möhre, Kohlrabi, Sellerie, Petersilienwurzel, Zwiebel, Porree. Inklusive Gemüseblätter.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”wasser” amount=”1250″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Gemüsefond ist eine Alternative zu Gemüsebrühepulver (Instant Gemüsebrühe), der Fond schmeckt hingegen intensiver nach Gemüse und enthält kein Salz. Das Gemüse kann man beliebig variieren und durch anderes ersetzen (z. B. Brokkoli, Blumenkohl, Gemüseblätter, Spargel, Tomaten). Insbesondere Gemüsereste eignen sich, um verwertet zu werden. Die 600 g Gemüse muss man auch nicht so genau nehmen. Gemüsefond lässt sich vielseitig verwenden zum Beispiel für Suppen aber auch für manche Soßen. Eingemacht in Gläsern ist der Fond sehr lange Zeit haltbar. Er lässt sich daher auch verschenken. Die hier angegebene Mengen ergeben etwa 1,5 Liter Gemüsefond.

Ich verwende bewusst sehr wenige Gewürze und Kräuter für den Fond, da ich ihn möglichst “neutral” haben möchte. Richtig würzen tue ich später je nach Rezept.
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[instructions]
Beliebiges Gemüse waschen, eventuell schwarze Stellen herausschneiden und grob in Stücke schneiden.
Tipp: Ich lasse das Gemüse ungeschält, da sich viele Nährstoffe in der Schale befinden.
Petersilie waschen und klein hacken.
Öl in Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
Gemüsestücke hinzugeben und 5 Minuten anschwitzen, dabei häufiger umrühren.
Lorbeerblätter unterrühren und das Gemüse für eine weitere Minute schwitzen lassen.
Mit Wasser ablöschen. Anschließend eine Prise Salz und Petersilie hinzugeben.
Einmal auf höchster Herdstufe aufkochen.
Dann auf niedrige Herdstufe herunterschalten.
Im offenen Kochtopf maximal 1 Stunde sanft, auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
Ein sauberes Küchentuch über eine größere Schüssel ausbreiten.
Die gekochten Gemüsestücke in die Tuchmitte geben.
Das Tuch ordentlich auswringen, so dass die Flüssigkeit (Gemüsefond) von der Schüssel aufgefangen wird.
Hinweis: Alternativ kann man ein feines Sieb zum Filtern verwenden, das dauert jedoch länger und der Ertrag ist geringer.
Tipp: Die gefilterten Gemüsereste kann man zur Herstellung von Gemüsebrühepulver verwenden.
Tipp: Oder eine Gemüsesuppe zubereiten: gefilterten Gemüsereste mit etwas Wasser pürieren. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Eventuell kurz erhitzen.
Den noch heißen Gemüsefond in saubere Gläser mit Schraubverschluss abfüllen und verschließen.
Optional: Für 10 Minuten auf den Kopf stellen, um mögliche Keime am Deckel abzutöten.
Gemüsefond schattig im Schrank aufbewahren. Sollte ungeöffnet bis zu 3 Monate haltbar sein. Geöffnet mehrere Tage im Kühlschrank.
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Panieren (Fleisch, Fisch, Gemüse, Tofu…)

[recipe name=”Panieren” photoid=”161″ galleryid=”249″ rating=”5″ type=”cooking” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”8m”]
[ingredient name=”schollenfilet” amount=”4″ hint=”Fleisch von Schwein für Schnitzel. Fischfilet mit hellem Fleisch und wenig Gräten. Tofu möglichst fester.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”300″ customfactor=”0.05″]
[ingredient name=”ei” amount=”2″ hint=”Alternativ Ei-Ersatz (vegan), z. B. den Ei-Ersatz.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”300″ customfactor=”0.10″ hint=”Auch Semmelbrösel.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”250″ customfactor=”0.25″]
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Kleine Anleitung zum Thema Panieren mitsamt Tipps & Tricks. Prinzipiell kann man auch Gemüse (z. B. Kohlrabi) panieren, erfahrungsgemäß bleibt die Panierschicht dort etwas schlechter haften.
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[instructions]
Paniergut (Fleisch, Fisch oder Tofu) waschen.
* Fisch auftauen: In einer Schüssel mit einer Erhebung in der Mitte in den Kühlschrank für mindestens 6 Stunden ins oberste Fach stellen. Die auslaufende Flüssigkeit unbedingt von Fisch fernhalten und wegkippen, da sie besonders viele Bakterien enthalten kann.
* Fisch eventuell filetieren.
* Fleisch flach klopfen, so dass es etwa überall gleichmäßig hoch ist. Grobe Häufungen an Bindegewebe und weißen Sehnen herausschneiden.
* Tofu in flache Stücke schneiden (etwa 1 cm oder dünner).
Paniergut mit einem Küchentuch trocken tupfen.
In hellen Weizenmehl wälzen (mehlieren).
Eier in einer Schüssel mit etwas Salz und Pfeffer verquirlen.
Mehliertes Paniergut in den verquirlten Ei beidseitig schwenken und etwas abtropfen lassen.
Paniergut anschließend beidseitig in Paniermehl (Semmelbrösel) wälzen.
Tipp: Paniertes nicht zu lange liegengelassen, da das Salz im Mantel die Feuchtigkeit entzieht und sich dadurch die Haftung der Panierschicht verschlechtert.
Notiz am Rande: Panierung ist eine Umhüllung, Panade hingegen dient als Bindemittel für Füllungen.
Eine Pfanne mit viel Öl (etwa ein halben cm hoch) auf hoher Herdstufe erhitzen.
Paniergut scharf anbraten. Jeweils von beiden Seiten 1 Minute lang braten. Je nach Dicke etwas länger.
Frisch gebraten servieren.
Tipp: Zu panierten Fleisch oder Tofu passt fast immer Ketchup oder Senf.
Tipp: Zu Panierten Fleisch oder Fisch passt z. B. Mayo, Sauce Hollandaise oder eine helle Soße mit Petersilie oder Senf.
Tipp: Nicht zu lange liegen lassen, da das Panierte sonst seine Knusprigkeit verliert. Besonders erneutes Erwärmen in der Mikrowelle funktioniert nicht.
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Pasta al funghi

[recipe name=”Pasta al funghi” photoid=”194″ galleryid=”47″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”Helle Grundsoße” separator=”true”]
[ingredient name=”butter” amount=”40″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”40″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”500″ hint=”Alternativ Sojamilch oder eine Mischung aus Milch, Sahne oder Gemüsebrühe.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”Pilzragout” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″]
[ingredient name=”champignon” amount=”300″ hint=”Weiß oder braun. Tipp: Braune sind aromatischer.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Bärlauch, Rosmarin, Schnittlauch oder Thymian.”]
[ingredient name=”walnuss” amount=”30″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”speck” amount=”60″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”Pasta” separator=”true”]
[ingredient name=”nudel” amount=”375″ hint=”Beliebige Form und Sorte.”]
[review]
Klassische Champignonrahmsoße nach deutschem Rezept mit italienischen Namen (die beiden mediterranen Zutaten Pasta und Olivenöl sind schließlich mit dabei). Ursprung des Rezepts hin oder her, wie schmeckt sie denn? Die Pilzsoße schmeckt ein wenig süß-salzig, hinzu kommt natürlich das gebratene, saftige Aroma der Pilze plus frischer Kräuter. Als Erweiterung gefallen mir gehackte Walnüsse besonders: Die knusprig, leicht herben Nussstücke ergänzen die saftig, weichen Champignons sehr gut. Neben Pasta passt die Pilzsoße auch zu Schnitzel oder Schweinmedallions mit Pommes, Kartoffeln oder Reis. Für letztes siehe auch Risotto ai funghi.
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[instructions]
Helle Grundsoße zubereiten.
Soße im Topf auf niedriger Herdstufe warm halten, gelegentlich umrühren.
Währenddessen Pilze waschen und in kleine Würfel schneiden.
Eine Pfanne erhitzen und das Öl hinzubegen.
Sobald das Öl heiß ist, die Pilzwürfel (und eventuell Speckwürfel) anbraten und etwa 5 Minuten auf mittlerer Herdstufe dünsten.
Gebratene Pilze in die Mehlschwitze unterrühren.
Kräuter waschen und fein hacken.
Gehackte Kräuter (und eventuell gehackte Walnüsse) unterrühren.
Pilzsoße weiterhin im Kochtopf warm halten.
In einen weiteren Kochtopf gesalzenes Wasser zum Kochen bringen und die Nudeln nach Anleitung al dente kochen.
Nudeln mit Pilzsoße warm servieren.
Hinweis: Die Pilzesoße darf erneut erwärmt werden: hierzu im Kühlschrank aufbewahren und nächsten Tag auf mindestens 70° C erhitzen.
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Helle Grundsoße

[recipe name=”Helle Grundsoße” photoid=”193″ galleryid=”130″ rating=”4″ type=”sauce” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”butter” amount=”40″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”40″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”500″ hint=”Alternativ Sojamilch, Sahne, Gemüsebrühe, Wasser. Oder eine Mischung aus den genannten Zutaten.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ exclude=”true” optional=”true”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ exclude=”true” optional=”true”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Dieses Grundrezept kann als Basis für viele verschiedene Soßen verwendet werden, z. B. Pilzsoße oder Béchamelsauce. Die Wahl der Flüssigkeit hängt ab von jeweiligen Rezept: Milch und Sahne machen die Soße feiner und lieblicher, Gemüsebrühe hingegen kräftiger und Wasser relativ neutral. Die Grundsoße erspart generell den Soßenbinder oder Speisestärke, da sie durch die aufgekochte Mehlschwitze bereits von selbst andickt.
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[instructions]
Mehlschwitze zubereiten:
* Butter in einen kleinen Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe zergehen lassen.
* Vegan: Statt Butter geht auch pflanzliches Öl, wie zum Beispiel Rapsöl, allerdings ändert sich dann der Geschmack recht stark.
* Mehl mit einem Schneebesen einrühren, bis am Ende nur noch eine dickflüssige Masse (Mehlschwitze) übrig ist.
* Für ein paar Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Variante nach Kochbuch:
* Je nach Belieben Milch, Sahne oder Gemüsebrühe zunächst langsam später auch schneller einrühren, so dass keine Klümpchen entstehen.
* Hinweis: Zunächst entsteht eine feine Creme, die sich am Ende zu einer dünnflüssigen Soße wandelt.
* Grundsauce auf hoher Herdstufe aufkochen, dabei regelmäßig umrühren, damit die Soße nicht am Topfboden anbrennt.
Variante es-geht-auch-einfacher:
* Herd abschalten.
* Die Milch komplett(!) auf einmal(!) hinzugeben (#OMG).
* Wieder auf mittlerer Herdstufe hochschalten.
* Konstant rühren, bis eine dicke Soße entsteht.
* Hinweis: Auch bei dieser Variante entstehen keinerlei Klümpchen!
Mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker (und eventuell mit gepressten Zitronensaft oder Muskatnuss) abschmecken.
Auf niedriger Herdstufe warm halten, dabei ab und an umrühren, damit die Oberfläche nicht gerinnt.
Je nach Rezept die helle Grundsoße weiterverarbeiten.
Optional: Topf von Herd nehmen, sobald die Soße nicht mehr kocht, ein verquirltes Eigelb einrühren. Dadurch erhält sie eine glänzendere Oberfläche.
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Erdnusskartoffelbrei

[recipe name=”Erdnusskartoffelbrei” photoid=”2036″ rating=”3″ type=”side” servings=”2″ preptime=”5m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”600″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”175″ hint=”Alternativ Sojamilch – vegan.”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”2″]
[ingredient name=”erdnuss” amount=”20″]
[ingredient name=”rauchsalz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Salz.”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[review]
Nussige Variation des klassischen Kartoffelbreis. Das Bester hier sind die kleinen knusprigen Nussstücke im Püree. Er enthält zudem verhältnismäßig viel Protein. Wer es lieber scharf mag, sollte sich den Wasabi-Kartoffelbrei mit gerösteten Sesam einmal anschauen.
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[instructions]
Kartoffeln waschen und schälen.
Wasser etwa 3 cm hoch in einem Kochtopf füllen und etwas salzen.
Geschälte Kartoffeln bei mittlerer Herdstufe im geschlossenem Topf für etwa 25 Minuten köcheln.
Das Wasser abgießen.
Kartoffeln, Milch, und Erdnussoel in den Kochtopf geben.
Achtung: Es gibt leider sehr schlechte Erdnussöle im Supermarkt (z. B. von Bamboo Garden), das schmeckt entweder kaum nach Erdnuss oder noch schlimmer gepanscht nach Rapsöl.
Kartoffeln in der Milch zerstampfen und solange rühren, bis die Flüssigkeit aufgesogen ist.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Erdnüsse in ein Tuch geben und solange zerdrücken, bis nur kleine Splitter übrig sind.
Erdnusssplitter unterrühren.
Kartoffelbrei warm servieren.
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Tipp:

Zum Kartoffelbrei passen gut Fischstäbchen, paniertes Schnitzel, Rührei oder Spiegelei (mit Speck).

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Kartoffelsalat

[recipe name=”Kartoffelsalat” photoid=”180″ rating=”5″ type=”side” servings=”8″ preptime=”25m” cooktime=”25m” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”400″ customunit=”g”]
[ingredient name=”mayonnaise” amount=”400″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”gurkenwasser” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Gehäuft.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”1″ customunit=”Prise” optional=”true” hint=”Bin mir hier nicht so ganz sicher.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Nicht zu groß.”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”1200″ hint=”Vorwiegend festkochend.”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”50″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Der beste Kartoffelsalat der Welt à la Irmgard.
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[instructions]
Kartoffeln im Kochtopf mit Wasser gar kochen (mit Gabel anpiksen und testen), anschließend abtropfen und auskühlen lassen.
Zwiebel schälen und sehr fein hacken.
Sahne, Mayo, Milch, Gurkenwasser, Zwiebelstücke, Pfeffer, Salz und Zucker mit einem Schneebesen in einer großen Schüssel verrühren.
Hinweis: Pur schmeckt die Sauce leicht versalzen. Das viele Salz spielt eine wichtige Rolle, es sorgt dafür, dass die Sauce in die Kartoffeln einzieht.
Hinweis: Die Sauce erfordert etwas Fingerspitzengefühl, die Mayo sollte nicht zu stark hervorstechen.
Kartoffeln schälen, in Scheiben schneiden und sanft in die Soße unterheben.
Mindestens 30 Minuten ziehen lassen.
Sollte die Soße zu pampig sein, etwas Milch unterrühren.
Hält im Kühlschrank für mehrere Tage, vor dem Servieren rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen, so dass der Kartoffelsalat etwa Zimmertemperatur hat.
[/instructions]
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Matjes nach Hausfrauenart

[recipe name=”Matjes nach Hausfrauenart” photoid=”178″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”Matjes” amount=”6″ hint=”Möglichst frisch.”]
[ingredient name=”Sauce” separator=”true”]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”100″ customunit=”g”]
[ingredient name=”mayonnaise” amount=”100″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”25″ hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”gurkenwasser” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”gurke” amount=”1″ hint=”Geschnittene Gewürzgurken.”]
[ingredient name=”apfel” amount=”1″ hint=”Säuerlich, zum Beispiel Braebun, Boskop oder Granny Smith.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Klein.”]
[ingredient name=”senfkoerner” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Bis 1 EL.”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”1″ customunit=”Prise” optional=”true” hint=”Bin mir hier nicht so ganz sicher.”]
[ingredient name=”salz” amount=”2″]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”1000″ hint=”Besser Bratkartoffeln.”]
[review]
Ein klassisches Rezept aus den hohen Norden. Die sahnig, säuerlich, süßliche Sauce passt gut zu salzigen Matjes und Kartoffeln. Persönlich mag ich dazu lieber Bratkartoffeln.
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[instructions]
Kartoffeln in Salzwasser 25 Minuten gar kochen (mit eine Gabel anpiksen und testen), anschließend schälen.
Matjesfilet möglichst frisch kaufen. Noch besser selbst filetieren.
Sauce:
* Sahne, Mayo, Whip, Milch, Gurkenwasser in einer Schüssel verrühren.
* Apfel entkernen. Apfel und Gurke in kleine Stücke schneiden.
* Apfel- und Gurkenstücke sowie Senfkörner in die Sauce unterrühren.
* Zwiebel schlälen und halbieren. Eine Hälfte in sehr feine Stücke hacken, die andere Hälfte in grobe Scheiben. Beides in die Sauce unterrühren.
* Mit Pfeffer, Salz und Zucker abschmecken.
* Hinweis: Die Sauce soll leicht dickflüssig sein, mit Milch entsprechend anpassen.
* Achtung: Nicht zu stark salzen, da der Matjes bereits viel Salz enthält.
Optional: Klassisch legt man den Matjes für eine Stunde in der Sauce ein. Dies ist für dieses Rezept hier allerdings nicht notwendig, da die Sauce bereits einen starken Eigengeschmack mitbringt.
Noch warme Kartoffeln zusammen mit dem kalten, rohen Matjesfilet und der Sauce servieren.
[/instructions]
[/recipe]