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Dicke Pfannkuchen

[recipe name=”Pfannkuchen” photoid=”292″ galleryid=”8″ rating=”4″ type=”snack” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”10m” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”Pfannkuchen” separator=”true”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”250″ hint=”Alternativ Soja-, Hafer- oder Mandelmilch.”]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”150″]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ herkömmlicher Zucker.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″ hint=”Zum Einfetten der Pfanne.”]
[review]
Dieser Pfannkuchenteig ist recht zähflüssig und speziell für dicke Pfannkuchen geeignet. Er ist besser für Teigeinlagen wie zum kleine Apfel- oder Birnenstücke geeignet als der dünne Pfannkuchen. Der dicke Pfannkuchen wird nicht ganz so dick wie Pancakes. Ich verwende für den Pfannkuchenteig absichtlich nur nur wenig Zucker, weil er durch Konfitüre, Nutella, Sirup usw. noch süß genug wird.

Weitere Pfannkuchenrezepte gibt es hier.
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[instructions]
Teig vorbereiten:
* Milch, Eier, Zucker und eine Prise Salz in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen gut verquirlen.
* Anschließend Mehl unterrühren.
* Optional: Teig 30 Minuten unter einem Küchentuch ruhen lassen. Der Teig quillt auf und wird noch dicker. Ist er zu dick, mit einen Schuss Milch verdünnen.
Pfannkuchen backen:
* Eine beschichtete Pfanne mit ein wenig Öl einreiben, hierzu ein Küchenpapier verwenden.
* Pfanne auf hoher Herdstufe erhitzen.
* Sobald das Fett heiß ist, mit einer großen Schöpfkelle den Pfannkuchenteig in die Pfanne füllen, schwenken und so gleichmäßig verteilen.
* Nach etwa 1 bis 2 Minuten den Pfannkuchen wenden und nochmal etwa 1 bis 2 Minuten auf beiden Seiten goldbraun backen.
* Hinweis: Die Backzeit hängt von der Pfannengröße und der verwendeten Teigmenge ab.
* Für jeden weiteren Pfannkuchen die Pfanne wieder etwas mit Öl einreiben.
* Fertige Pfannkuchen auf einen Teller stapeln und im Ofen bei niedriger Temperatur (50° C) warm halten.
Pfannkuchen warm servieren (schmecken auch kalt). Dazu beliebige Belege reichen (siehe unten).
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 3 Tage. Lässt sich schlecht wieder aufwärmen, am besten im Ofen oder kurz in der Mikrowelle (nicht zu stark erhitzen).
[/instructions]
[/recipe]

Mögliche Belege/Soßen:

Zimt, Zucker, Puderzucker, Sirup, Blaubeersirup, Karamellsirup, Marmelade, Nutella, Apfelmus, Frischkäse, Kochschinken, Mohnfüllung, Quarkfüllung, Himbeersirup, Honig, Erdnussbutter, Vanillesauce, Vanillesirup, Himbeersoße, Kirschsoße, Schokoladensauce, Birne Helene.

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Blaubeersorbet

[recipe name=”Blaubeersorbet” photoid=”158″ rating=”4″ type=”snack” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”blaubeeretk” amount=”150″ hint=”Alternativ frische Blaubeeren mit ein paar Eiswürfeln.”]
[ingredient name=”banane” amount=”1″]
[ingredient name=”sojamilchbio” amount=”125″ hint=”Alternativ Hafermilch, Kuhmilch oder Mandelmilch. Auch gut: Joghurt für Blaubeer-Frozen-Joghurt.”]
[ingredient name=”haferkleie” amount=”20″]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”1″ customunit=”Prise” customfactor=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Siehe Rezept. Zum Nachsüßen.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”schokostreusel” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Deko.”]
[ingredient name=”wasser” rename=”Minzblätter” amount=”3″ customunit=”Blatt” customfactor=”0″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Deko.”]
[review]
Blaubeersorbet ist fruchtig, gesund und kalt. Außerdem ist es schnell und einfach gemacht. Man kann es als Nachtisch oder Snack zubereiten. Im Direktvergleich zu Himbeersorbet oder Kibasorbet fehlt mir beim Blaubeersorbet der dezent säuerliche Geschmack. Daher empfehle ich hier etwas zusätzlichen Zitronensaft.

Wer es flüssiger mag, schaut sich mein Rezept für Smoothie an.
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[instructions]
Banane schälen.
Alle Zutaten in einen hohen Becher mit einem Pürierstab cremig schlagen.
Das Sorbet kalt servieren.
Optional: Mit Schokostreusel oder Minzblätter garnieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Himbeersorbet

[recipe name=”Himbeersorbet” photoid=”22″ rating=”5″ type=”snack” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”himbeeretk” amount=”150″ hint=”Alternativ frische Himbeeren mit ein paar Eiswürfeln.”]
[ingredient name=”banane” amount=”1″]
[ingredient name=”sojamilchbio” amount=”125″ hint=”Alternativ Hafermilch, Kuhmilch oder Mandelmilch. Auch gut: Joghurt für Himbeer-Frozen-Joghurt.”]
[ingredient name=”haferkleie” amount=”20″]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”1″ customunit=”Prise” customfactor=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Siehe Rezept. Zum Nachsüßen.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”schokostreusel” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Deko.”]
[ingredient name=”wasser” rename=”Minzblätter” amount=”3″ customunit=”Blatt” customfactor=”0″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Deko.”]
[review]
Himbeersorbet ist fruchtig, kalt, süßlich und ein wenig säuerlich. Er enthält ganz kleine Stückchen und viele Nährstoffe. Das Sorbet ist außerdem sehr schnell und einfach zubereitet. Man kann es entweder als Nachtisch oder als Snack für Zwischendurch servieren.

Weitere Sorbet-Variation gibt es hier. Siehe auch das Rezept für Smoothie, die flüssige Variante.
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[instructions]
Banane schälen.
Alle Zutaten in einen hohen Becher mit einem Pürierstab cremig schlagen.
Das Sorbet kalt servieren.
Optional: Mit Schokostreusel oder Minzblätter garnieren.
[/instructions]
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Sylter Salatsauce

[recipe name=”Sylter Salatsauce” photoid=”307″ galleryid=”22″ rating=”5″ type=”dressing” servings=”21″ preptime=”30m” cooktime=”30m” cooltime=”48h”]
[ingredient name=”Fermentationsfond” separator=”true”]
[ingredient name=”wasser” amount=”125″ customunit=”g” hint=”Kalt.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”62.5″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”essigessenz” amount=”15″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”12.5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”62.5″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”3″ customunit=”Körner” hint=”Alternativ etwas gemahlenen Pfeffer.”]
[ingredient name=”Aufkochen” separator=”true”]
[ingredient name=”tortenguss” amount=”18″ hint=”Verdickungsmittel mit Carrageen z. B. von Dr. Oetker (entspricht eineinhalb Packungen).”]
[ingredient name=”wasser” customunit=”g” amount=”250″]
[ingredient name=”Mixen” separator=”true”]
[ingredient name=”ei” amount=”1″ hint=”Veganer lassen es weg.”]
[ingredient name=”sonnenblumenoel” amount=”250″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Raffiniert. Alternativ neutrales Pflanzenöl wie z. B. Rapsöl, Keimöl oder Distelöl.”]
[review]
Das Rezept “Die Nordfrische” stammt von Classic Restaurant Stampe (mein Lieblingssalatdressing)! Sylter Salatsauce schmeckt einfach genial: cremig, süßlich, säuerlich und frisch. Sie passt zu allen Salaten, besonders zu Gemischten mit Gemüse und Bohnen wie mein geliebter Spezialsalat.

Die Zubereitung ist im Grunde einfach und schnell, wäre da nicht die lange Ziehzeit von 2 Tagen für den Fermentationsfond. Ich werde nochmals testen, ob es einen Unterschied macht, wenn man diesen Schritt weglässt und alles sofort mixt. Im Vergleich zum Ausgangsrezept habe ich die Mengenangaben um drei Viertel verringert, so dass jetzt ungefähr 1 Liter dabei herauskommt. Wenn man das Ei weglässt, ist der Dressing für Veganer geeignet – ohne Ei sollte es keinen nennenswerten Unterschied machen. Aufgrund der langen Haltbarkeit eignet sich die Salatsauce auch gut als Geschenk.

Nachtrag: Anders als von mir gedacht, handelt es sich bei dem Rezept von Restaurant Stampe um das Original. Die Sylter Salatfrische aus den Supermarkt wurde auf Basis der Nordfrische industrietauglich gemacht: “Der Hersteller der Sylter Salatfrische war Lehrling im Hause Stampe. Er hat das Rezept lediglich industrietauglich gemacht.”

Weitere Salatdressings findest Du hier.
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[instructions]
Fermentationsfond zubereiten:
* Zwiebel schälen und grob hacken.
* Zwiebelstücke, Wasser, Essigessenz, Salz, Zucker und ganze Pfefferkörner in einer Schüssel vermischen.
* Schüssel mit einem Deckel verschließen und 2 Tage im Kühlschrank stellen.
* Testen: Den Schritt weglassen und ohne Wartezeit weiterarbeiten.
Tortengussgelee aufkochen:
* Tortenguss und kaltes(!) Wasser in einem kleinen Kochtopf verrühren.
* Einmal kurz auf höchster Herdstufe aufkochen, dabei regelmäßig umrühren, sonst brennt die Masse sofort an!
* Das dickflüssige Gelee in eine Schüssel abgießen und 10 Minuten auskühlen lassen.
Salatsauce mixen und abfüllen:
* Fermentationsfond, Tortengussgelee, Öl und Ei (optional) im Mixer oder mit einem Pürierstab mixen.
* Salatsauce in Gläser abfüllen und luftdicht verschließen. Nochmals 10 Minuten auskühlen lassen.
* Im Kühlschrank lagern. Sollte ungeöffnet äußerst lange haltbar sein (mindestens Monate).
Kühl verwenden. Vor Gebrauch gut schütteln.
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Vanillepudding

[recipe name=”Vanillepudding” photoid=”251″ galleryid=”27″ rating=”5″ type=”pudding” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”20m” cooltime=”4h10m”]
[ingredient name=”milch” amount=”500″]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”2″]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”3″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Zucker.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”100″ hint=”Alternativ Milch oder Kondensmilch – weniger Fett.”]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”45″]
[ingredient name=”eigelb” amount=”3″ hint=”Oder nur 2 Eier, das Dritte ist eigentlich nur noch für zusätzliche Farbe.”]
[ingredient name=”Zugabe (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”schokoladensauce” amount=”120″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Siehe Rezept. Alternativ Erdbeeren oder Schlagsahne.”]
[review]
Neben Schokopudding, ist dieser süßliche Vanillepudding ein weiterer Klassiker unter den Desserts. Der gelbliche Farbton ist bei Vanille nicht mehr wegzudenken und wird natürlich durch das Eigelb und nicht durch die schwarze Vanille erreicht. Von der Vanilleschote stammen vielmehr die schwarzen Pünktchen, die beweisen, dass echte Vanille und keine künstlichen Aromastoffe verwendet wurden. Als Garnitur empfehle ich Erdbeeren, Erdbeersauce, Schokoladensauce oder Schlagsahne.
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[instructions]
Vanillemilch vorbereiten:
* ½ Liter Milch in eine mittelgroße Schüssel gießen.
* Vanilleschote(n) längsseits aufschlitzen und das Mark herauskratzen.
* Vanilleschote, Vanillemark, Zucker und eine Prise Salz in die Milch geben und umrühren.
* Optional: Die Vanillemilch am Vortag vorbereiten und mindestens 12 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
Vanillemilch köcheln:
* Optional: Vanillemilch durch ein feines Sieb gießen, um die schwarzen Punkte zu filtern. Ich persönlich mag die Punkte und lasse sie deshalb in der Milch. Außerdem bezeugen sie, dass echte Vanilleschoten verwendet wurden und nicht irgendwelche künstlichen Aromastoffe.
* Die Vanillemilch mit den Vanilleschoten in ein Kochtopf gießen.
* Bei mittelhoher Herdstufe langsam aufkochen.
* Regelmäßig umrühren, damit die Milch nicht am Topfboden anbrennt.
* Sobald die Vanillemilch köchelt, auf mittlerer Herdstufe herunterschalten.
* Etwa 5 Minuten köcheln lassen.
Verdickungsmittel vorbereiten:
* Eier trennen und die Eigelbe in einer Schüssel verquirlen (ich nehme hierzu den Behälter, in dem die Vanillemilch war).
* Speisestärke mit kalter Sahne in einer weiteren Schüssel mit einem Schneebesen vermengen.
Vanillemilch andicken:
* Die Vanilleschoten mit einer Gabel aus der köchelnden Vanillemilch herausfischen.
* Die Stärke-Sahne nach und nach die Vanillemilch gießen, dabei mit dem Schneebesen kräftig rühren.
* Unter Rühren 1 Minute weiter köcheln lassen.
* Den Topf vom Herd nehmen und den Herd abschalten.
* Unter Rühren langsam die verquirlten Eigelbe einrühren.
Vanillepudding abfüllen und kalt stellen:
* Die nun dickflüssige Vanillemilch in kleine Servierschüsseln abfüllen und 10 Minuten auskühlen lassen.
* Die Schüsseln für 3 bis 4 Stunden im Kühlschrank stellen.
* Optional: Die Schüsseln luftdicht mit Folie abdecken.
* Das Beste kommt zum Schluss: den Kochtopf ausschlecken! :-)
Vanillepudding kühl servieren. Optimal den Pudding 15 Minuten vorher aus dem Kühlschrank nehmen.
Optional: Dazu Erdbeeren, Schokoladensauce oder Schlagsahne reichen.
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Schokoladensauce nach Tim Mälzer Art

[recipe name=”Schokoladensauce nach Tim Mälzer Art” photoid=”245″ galleryid=”32″ rating=”5″ type=”sauce” servings=”29″ preptime=”10m” cooktime=”5m”]
[ingredient name=”wasser” amount=”200″]
[ingredient name=”backkakao” rename=”Kakaopulver (ungesüßt)” amount=”30″]
[ingredient name=”vanillezucker” amount=”25″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Zucker.”]
[ingredient name=”kuvertuerezartbitter” amount=”175″]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Nach Tim Mälzer.”]
[ingredient name=”vanilleextrakt” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”vanilleschote” rename=”Vanillemark” amount=”1″ customfactor=”1″ customunit=”Schote” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Diese vegane Schokoladensauce basiert auf ein Rezept von Tim Mälzer – ich habe jedoch Vanillezucker verwendet und auf Zimt verzichtet. Bei dem Rezept sollte man tunlichst die angegebenen Zutaten verwenden. Ich hatte in meinem ersten Versuch Kuvertüre durch Bitterschokolade ersetzt: das Ergebnis war eine krümelige Schokoladensauce und nicht wirklich schmackhaft. :-( Ungesüßtes Kakaopulver ist ebenfalls Pflicht, da Kuvertüre bereits viel Zucker enthält und die Sauce sonst zu süß wird.

Alles im allem schmeckt sie wie man sich auf der Zunge geschmolzene Schokolade vorstellt. Einziger Makel ist, dass die Sauce erstarrt und vor Gebrauch kurz erwärmt werden muss, damit sie wieder flüssig wird (das geht in der Mikrowelle am schnellsten). Die Fließeigenschaft ist dann ideal. Sie passt super zu Eis und Pudding, aber auch zu Milchreis und Pfannkuchen.

Der Gegenpart zu diesem Rezept ist natürlich Vanillesauce.
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[instructions]
Kuvertüre in grobe Stücke hacken bzw. schneiden.
Tipp: Am besten in einer großen Schüssel, wegen der umherfliegenden Splitter.
Wasser, Zucker, Kakaopulver und eventuell Zusätze in einen kleinen Kochtopf geben.
Bei mittelhoher Herdstufe kurz aufkochen.
Topf von Herd nehmen und Herd abschalten (letzteres vergesse ich des Öfteren).
Kuvertürestücke in das aufgekochte Kakaowasser geben.
Hinweis: Zu große Stücke schmelzen zu langsam und kühlen das Wasser zu schnell ab.
Solange umrühren, bis sich die Stücke vollständig aufgelöst haben.
Optional: Die Sauce durch ein feines Sieb geben. Nicht wirklich notwendig, schaden tut es aber auch nicht.
Schokoladensauce in ein Glas abfüllen und luftdicht verschließen.
Im Kühlschrank aufbewahren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank viele Monate. Vielleicht geht auch im Schrank?
Schokoladensauce vorm Servieren leicht erwärmen (etwa bei 30° C), damit sie wieder flüssig wird.
Zum Verflüssigen erwärmen: am besten in der Mikrowelle, alternativ im Wasserbad oder auf einer Fensterbank über der Heizung.
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[/recipe]

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Vanillehafermüsli

[recipe name=”Vanillehafermüsli” photoid=”234″ rating=”4″ type=”cereal” servings=”1″ preptime=”5m” cooktime=”0m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”65″ hint=”Möglichst zarte. Kernige gehen aber auch.”]
[ingredient name=”vanillesauce” amount=”100″ hint=”Siehe Rezept.”]
[review]
Die Kombination von Haferflocken und Vanillesauce ist aus der Not entstanden, nachdem mir der Vanillepudding missglückt ist und ich daraufhin extrem viel Vanillesauce zur Verfügung hatte. Im Vergleich zu Schokopudding sind Haferflocken die schnelle Alternative, um Vanillesauce wieder loszuwerden. :-)
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[instructions]
Haferflocken mit Vanillesauce in einer kleinen Schüssel vermischen.
5 bis 10 Minuten im Kühlschrank stehen lassen.
Kühl servieren.
[/instructions]
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Unförmige Mehlklöße

[recipe name=”Unförmige Mehlklöße” photoid=”227″ rating=”3″ type=”dumplings” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”butter” amount=”20″ hint=”Alternativ Öl.”]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”60″ hint=”Alternativ Wasser.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”150″ hint=”Ungefähr.”]
[ingredient name=”backpulver” customunit=”Prise” customfactor=”Prise” amount=”1″ hint=”Alternativ Trockenhefe.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Klassisches Rezept für Mehlklöße als Suppeneinlage. Bei Mehlklöße kommt es vor allem auf die Konsistenz an: sie müssen außen weich und innen fest sein. Mehlklöße schmecken hauptsächlich neutral nach Mehlteig.

Da der Teig zu zähflüssig zum Formen ist, kann er nicht mit den Händen geformt werden. Stattdessen muss der Teig mit einem heißen Löffel ins kochende Wasser gekleckst werden. Aus diesem Grund sind die Mehlklöße optisch nicht so der Hingucker, darum Abzüge in der B-Note. Hübscher geht das in meinem Rezept für Grießklößchen.
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[instructions]
Nebenbei etwa 1 Liter Wasser mit etwas Salz in einen Kochtopf zum Kochen bringen.
Teig vorbereiten:
* Mehl, Salz und Backpulver in einer Schüssel vermengen.
* Weiche Butter, Eier und Milch in einer weiteren großen Schüssel schaumig rühren.
* Tipp: Butter entweder rechtzeitig aus den Kühlschrank nehmen oder kurz(!) in der Mikrowelle aufweichen.
* Hinweis: Die Butter darf nicht warm sein, ansonsten bilden sich später Klümpchen im Teig!
* Tipp: Statt Butter kann man auch neutrales Öl (z. B. Rapsöl) verwenden.
* Solange nach und nach Mehl in die Butter-Ei-Milch einrühren, bis der Teig blasen wirft.
* Tipp: Hierzu eine Knetmaschine oder einen Handmixer mit Knethaken verwenden.
Für jeden Kloß:
* Einen Teelöffel zuerst in das kochende Salzwasser halten, dann etwas Teig ausstechen und ihn auf den Löffel ründlich formen.
* Durch das Eintauchen in heißes Wasser rutscht der Teig leichter von Esslöffel herunter.
* Den Kloß anschließend von Löffel in das kochendes Salzwasser plumpsen lassen.
* Diese Schritte solange wiederholen, bis keine weiteren Klöße mehr nebeneinander im Topf Platz haben.
Klöße kochen:
* Klöße im offenen Kochtopf ein paar Minuten köcheln lassen.
* Tipp: Im geschlossenen Kochtopf würde sich zu viel Dampf entwickeln, der die Klöße auseinanderreißen kann.
* Tipp: Klöße mehr ziehen als kochen lassen.
* Tipp: Die Klöße müssen innen trocken und locker sein.
* Mehlklöße mit einem Schaumlöffel aus den Topf abschöpfen, sobald sie von außen schön hell sind.
Mehlklöße warm oder kalt servieren.
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Der optimale Kloßteig:

Für den optimalen Kloßteig muss man zunächst einen Probekloß kochen. Ist dieser zu fest, lockert man den Teig durch Hinzugabe von gekochten Zutaten wie zum Beispiel Kartoffeln, Grießbrei oder geriebene Semmeln. Ist der Probekloß hingegen auseinandergefallen, muss die Teigmasse durch Hinzugabe von rohe Zutaten wie zum Beispiel Eier, Kartoffeln, Grieß oder Mehl gebunden werden.

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Cashewdressing

[recipe name=”Cashewdressing” photoid=”217″ rating=”3″ type=”dressing” servings=”6″ preptime=”5m” cooktime=”5m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”cashewkerne” amount=”50″ hint=”Natur: ungesalzen und ungeröstet. Vielleicht mal blanchierte Mandeln oder Erdnüsse testen.”]
[ingredient name=”sonnenblumenoel” customunit=”g” customfactor=”1″ amount=”50″ hint=”Raffiniert.”]
[ingredient name=”wasser” customunit=”g” amount=”100″ customfactor=”1″ hint=”Kalt. Vielleicht Milch?”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”25″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Nicht zuviel!”]
[ingredient name=”essigessenz” amount=”2″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”senfsamen” amount=”1″ optional=”true” customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Empfehlenswert! Gehäuft, gelbe Samen.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Testen.”]
[review]
Cashewdressing basiert auf Cashewsahne. Er kommt ganz ohne Ei und Mayo. Trotz dessen ist er schön cremig. Das macht den Cashewdressing sowohl haltbar als auch liebenswert für Veganer.

Der Geschmack ist säuerlich und süßlich. Die gerösteten Senfsamen sorgen nicht für Schärfe sondern für ein dezent, knuspriges Röstaroma – kann man aber auch weglassen. Der Cashewdressing passt gut zu gemischten Salaten wie zum Beispiel mein Spezialsalat. Die Zubereitung geht mit einem Mixer oder Pürierstab sehr schnell und einfach. Der Cashewdressing sollte unbedingt gekühlt serviert werden, dann ist er cremiger und schmeckt zudem besser.

Wie beim French Dressing mit Weißweinessig schwanke ich auch bei diesem Dressing zwischen 3 und 4 Sterne. Weitere Dressings gibt es hier.
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[instructions]
Cashewkerne, Öl, kaltes Wasser mit einem Mixer oder Pürierstab etwa 30 Sekunden mixen, bis eine dickflüssige Masse entsteht.
Tipp: Durch zu langes Mixen kann es passieren, dass sich der Dressing aufwärmt, so dass er nicht mehr so gut schmeckt. Ihn dann einfach im Kühlschrank wieder abkühlen lassen.
Überprüfen: Alle Zutaten auf einmal pürieren. Emulgiert das Wasser und Fett dann noch?
Geschälte Zwiebel hinzugeben und diese fein pürieren.
Mit Essig, Zitronensaft, Pfeffer, Salz und Zucker abschmecken.
Tipp: Vorsicht bei der Dosierung der Essigessenz walten lassen!
Senfsamen (optional):
* Senfsamen ohne Fett in einen kleinen Kochtopf (oder Pfanne) möglichst mit Deckel auf mittelhoher Herdtstufe erhitzen.
* Sobald die Senfsamen anfangen zu springen, den Kochtopf von Herd nehmen.
* Die gerösteten Senfsamen in den Cashewdressing unterrühren.

Den Dressing luftdicht in ein Gefäß abfüllen und im Kühlschrank (obere Schiene) aufbewahren.
Der Cashewdressing sollte vor dem ersten Gebrauch mindestens eine Stunde im Kühlschrank verbracht haben, so wird er schön cremig und schmeckt besser.
Cashewdressing kalt verwenden.
Haltbarkeit: Der Dressing enthält kaum verderbliche Lebensmittel. Zudem wirken Fett, Essig und Salz konservierend, er sollte daher lange haltbar sein.
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Anmerkungen:

Gurkenwasser muss nicht unbedingt sein, verdünnt nur, gibt aber einen fein süßlichen Geschmack.
Dunkler Balsamico passt geschmacklich nicht so gut.
Kein Olivenöl verwenden, hat zuviel Eigengeschmack und hängt damit auch zu stark von der Wahl des Olivenöls ab – manche sind fruchtig, andere sind scharf.
Weißweinessig hat zu starken Eigengeschmack.
Senf erinnert zu sehr an French Dressing.

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Fenchelcremesuppe

[recipe name=”Fenchelcremesuppe” photoid=”215″ galleryid=”58″ rating=”4″ type=”soup” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”20m”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Alternativ Rapsöl.”]
[ingredient name=”schalotte” amount=”2″ hint=”Alternativ 1 Zwiebel.”]
[ingredient name=”fenchelknolle” amount=”2″ customunit=”Knollen”]
[ingredient name=”sellerie” amount=”100″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Alternativ Porree oder Lauchzwiebeln.”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”150″ hint=”Vorzugsweise mehlig kochend – festkochend geht aber auch,wird eh püriert. Alternativ 30 g Weizenmehl.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”750″ hint=”Siehe auch Gemüsebrühepulver. Alternativ Gemüsefond plus Salz.”]
[ingredient name=”weisswein” amount=”100″ hint=”Veganer oder Weinhasser lassen Wein weg und verwenden stattdessen etwas mehr Gemüsebrühe.”]
[ingredient name=”currymild” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gehäuft. Fertige Mischung oder selbstgemacht aus Koriander, Kreuzkümmel und Kurkuma.”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”150″ hint=”Veganer verwenden Cashewsahne, Hafersahne oder Sojasahne.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”ei” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”Garnitur” separator=”true”]
[ingredient name=”pinienkerne” amount=”30″ hint=”Alternativ Croûtons.”]
[ingredient name=”fenchelknolle” rename=”Fenchelgrün” amount=”-” customunit=”Etwas” customfactor=”0.1″]
[review]
Fenchel ist nicht jedermanns Sache – viele mögen diesen süßlichen und vor allem anisartigen Geschmack nicht. Die Fenchelcremesuppe könnte durchaus was für diese Leute sein, die bisher Fenchel wie Vampire Knoblauch gemieden haben. Merkwürdigerweise erinnert mich die Fenchelcremesuppe ein wenig an Kartoffelcremesuppe, vielleicht weil beide ähnlich sämig sind. Der Weißwein hält sich dezent im Hintergrund und sollte auch nicht dominieren. Zu Fenchel passt übrigens Curry ganz gut. Ohne Curry würde der Suppe auch das gewisse Etwas fehlen – deshalb Curry! Die gerösteten Pinienkerne sind ein weiterer, kleiner Höhepunkt in der Suppe. Insgesamt ist die Fenchelcremesuppe eine schmackhafte Suppe der etwas anderen Art, die es nicht täglich gibt.
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[instructions]
Das Fenchelgrün abzupfen, waschen und beiseite Stellen.
Fenchel waschen, mit einem Messer halbieren, den Strunk herausschneiden und in Stücke schneiden.
Sellerie waschen und das Weiße in Stücke schneiden.
Kartoffel waschen, schälen und in Stücke schneiden.
Schalotten schälen und klein hacken.
Fett in einem Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
Sobald das Fett heiß ist, die gehackten Zwiebeln für ein paar Minuten anschwitzen (nicht braun braten!).
Fenchel-, Sellerie-, Kartoffelstücke unterrühren und für 5 Minuten mitschmoren, dabei die Herstufe etwas reduzieren und häufig umrühren.
Tipp: Statt Kartoffeln kann man auch Mehl unterrühren.
Mit Brühe ablöschen.
Weißwein hinzugeben.
Mit Curry, Salz und Pfeffer würzen.
Einmal kurz aufkochen.
Auf niedrige Herdstufe herunterschalten und 10 bis 15 Minuten köcheln lassen.
Zwischendurch die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne (oder Topf) ohne Fett auf mittlerer Herdstufe für ein paar Minuten von allen Seiten rösten, bis sie goldbraun sind.
Sobald die Suppe fertig gekocht ist, den Herd abschalten, den Kochtopf aber auf der heißen Herdplatte stehen lassen.
Fenchelsuppe mit einem Stabmixer pürieren.
Sahne und eventuell gepressten Zitronensaft unterrühren.
Nochmal abschmecken und eventuell nachwürzen.
Optional: Verquirltes Eigelb unterrühren – sorgt für einen gewissen Glanzeffekt.
Optional: Abschließend Eiweiß zu Schaum schlagen und vorsichtig unterheben – macht die Suppe schön luftig.
Suppe warm servieren. Jede Portion mit gerösteten Pinienkernen und Fenchelgrün garnieren.
[/instructions]
[/recipe]