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Alles was schmeckt

Kitchery

[recipe name=”Kitchery” photoid=”2086″ galleryid=”295″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”45m”]
[ingredient name=”kokosnussoel” rename=”Kokosfett” amount=”2″ hint=”Alternativ Rapsöl, Sonnenblumenöl, Ghee, Butterschmalz oder Butter.”]
[ingredient name=”senfkoerner” amount=”1″ amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″ hint=”Wer es schärfer mag, nimmt etwas mehr.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelpulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ Garam Masala.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”currymild” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Das Lieblingscurry deiner Wahl. Eher mild, nicht zu scharf.”]
[ingredient name=”anis” rename=”Sternanis” customunit=”Stück” amount=”1″]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”wasser” amount=”800″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”200″]
[ingredient name=”basmati” rename=”Milchreis” amount=”110″ hint=”Rundkorn. Alternativ auch Langkorn (z. B. Basmati).”]
[ingredient name=”linsenrot” rename=”Gelbe Mungbohnen” amount=”100″ hint=”Gibt es in Asia-Laden. Alternativ gelbe Linsen aus dem Bioladen.”]
[ingredient name=”zitrone” rename=”Zitronensaft” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Zum Schluss hinzugeben. Alternativ 1 TL Mangopulver (Amchur).”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Zum Schluss hinzugeben. Abschmecken.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ hint=”Alternativ Kokosblütenzucker oder Ahornsirup.”]
[review]
Vor kurzem habe ich Kitchery für mich entdeckt! Hierbei handelt es sich um eine indische Hauptmahlzeit aus Reis, gelben Mungbohnen (Linsen) und Currygewürzen. Kitchery ist vegan und nicht nur deshalb besonders bekannt und beliebt unter Yogis – gut, dass ich seit fast fünf Jahren Yoga praktiziere und bisher nichts davon gehört habe… Heißt das, dass ich ein schlechterer Yogi bin?? :-(
Neeeiiin, es bedeutet, ich bin ein sehr geduldiger Yogi, der seine innere Ruhe gefunden hat! Ommmmm Shanti!! :-)

Für mich ist Kitchery die indische Version von Milchreis. Darum koche ich es mit Rundkornreis und Kokosnussmilch statt klassisch mit Langkorn und ausschließlich Wasser. Das Rezept ist so abgestimmt, dass Reis und Mungbohnen zu einem lieblichen, dickflüssigen, risottoartigen Brei aufquilt, der eben an Milchreis erinnert. Dazu kommt eine milde Currymischung. Diese verleiht dem Gericht ein üppiges Gelb und einen unverwechselbaren Charakter.

Insgesamt ist Kitchery äußerst nahrhaft und beruhigt die Seele mit einem wohligen Sättigungsgefühl. Wobei es durchaus vorkommt, dass man eine absurde Menge Kitchery in rekordverdächtigt kurzer Zeit verschlingt… Doch selbst dann kommt es zu keinem Fällegefühl. Der gigantische Berg Kitchery verteilt sich einfach unbekümmert im Magen und schaukelt leicht verdaulich vor sich hin. Dort versorgt es sämtliche Chakren mit viel Energie für die nächste Yogastunde, so dass ich mich jetzt schon wieder richtig auf das nächste Chaturanga freue!

Siehe auch Risotto alle Milanese, indisches Dal, Linsen-Dip oder Balls of Cheese and Pepper.
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[instructions]
Vorbereiten:
* Ingwer schälen. Klein hacken oder reiben.
* Tipp: Man kann auch die anderen Gewürze selber mahlen: z.b. Kreuzkümmel- oder Koriandersamen.
* Alle Gewürze bis auf Salz in einer Schüssel vermengen.
* Reis und Dal waschen bzw. abbrausen.
* Tipp: Die gelben Mungbohnen kann man mit gelben Linsen ersetzen. Ich empfehle trotzdem Mungbohnen, da sie ein wenig weicher als Linsen zerkochen und damit besser zur anvisierten Konsistenz passen.
Kochanleitung:
* Fett in einem größeren Kochtopf auf mittlerer(!) Herdstufe erhitzen.
* Gewürzmischung hinzugeben, mit dem Fett verühren und für etwa 10 Sekunden anrösten. Maximal solange, bis die ersten Senfkörner hörbar anfangen aus den Topf poppen!
* Hinweis: Durch das Anrösten färben sich die Senfkörner grau und verändern ihren Geschmack: sie sind dann nicht mehr scharf sondern rauchig und nussig.
* Wichtig: Nicht zu heiß und zu lange rösten, da die Gewürze sonst verbrennen!
* Mit Wasser ablöschen.
* Kokosmilch, rohen Reis und rohe Linsen hinzugeben.
* Für 30 Minuten im offenen Kochtopf auf mittlerer Herdstufe köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
* Nach 30 Minuten die Herdstufe auf sehr niedrig reduzieren und für weitere 15 Minuten auf der Herdplatte lassen. Ab jetzt häufiger umrühren.
* Solange auf der Herdplatte lassen, bis eine cremig, dickflüssige Konsistenz erreicht ist (etwa wie die von Milchreis).
* Mit Zitronensaft, Salz und Zucker abschmecken. Eventuell etwas mehr Curry hinzugeben.
Kitchery warm servieren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 3 Tage. Lässt sich bequem in der Mikrowelle oder im Topf wieder aufwärmen.
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[/recipe]

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Spaghetti nach nepalesischer Art

[recipe name=”Spaghetti nach nepalesischer Art” photoid=”246″ galleryid=”31″ rating=”4″ type=”pudding” servings=”3″ preptime=”30m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”spaghetti” amount=”250″ hint=”Veganer nehmen Spaghetti ohne Ei.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Alternativ Butterschmalz oder Ghee.”]
[ingredient name=”weisskohl” amount=”500″ hint=”Entspricht ein Viertel Weißkohlkopf. Alternativ Fenchel (mediterrane Art).”]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”tomate” amount=”3″ hint=”Eventuell 4 Tomaten.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”2.5″ hint=”Hara Dhania. Frisch. Herb, zitrusähnlich. Vorsicht vor Unverträglichkeit. Alternativ Petersilie.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”Gewürzmischung (Masala)” separator=”true”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ halb soviel Kreuzkümmelpulver.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”1″ hint=”Rote Chilischote. Alternativ etwas Pulver.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Dhania. Alternativ Koriandersamen.”]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.33″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[review]
Dieses Pastagericht nach nepalesischer Art zeichnet sich durch Kohl, Tomaten und Currygewürz aus. Es ist dezent scharf – wer mehr will, fügt eine zusätzliche Chilischote hinzu. Die Kombination aus knackigen Kohl und weichen Spaghetti passt ausgesprochen gut zusammen. Ferner kann ich mir vorstellen, dass das Rezept ebenso mit Fenchel statt mit Weißkohl funktioniert. Die Tomaten geben dem Ganzen einen saftigen Soßen-Charakter. Vielleicht hätte ich noch eine Tomate mehr nehmen sollen? Oder am Ende einen zusätzlichen Schuss Olivenöl?

Weitere Rezepte mit Weißkohl gibt es hier.
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[instructions]
Weißkohl waschen und in kleine Stücke hacken (vielleicht kann man das auch im Mixer?).
Gewürzmischung vorbereiten:
* Ingwer schälen und klein hacken oder reiben.
* Knoblauch und Zwiebel schälen und klein hacken.
* Tipp: Knoblauch und Zwiebel kann man auch durch eine große Prise Asant (Asafoetida) ersetzen.
* Chilischote waschen und in kleine, feine Streifen schneiden. Die Chilisamen kommen mit in die Gewürzmischung (Vorsicht scharf!).
Gewürze anrösten:
* Fett im Wok (oder im großen Kochtopf) auf mittlelhoher Herdstufe erhitzen.
* Sobald es heiß ist, zunächst die Koriandersamen hinzugeben und anrösten (maximal solange, sie anfangen, zu knacken).
* Ingwer-, Knoblauch- und Zwiebelstücke hinzugeben und für ein paar Minuten anschwitzen (nicht braun braten!).
* Gehackte Chilischote mit Samen hinzugeben.
* Korianderpulver und Kurkuma hinzugeben.
Gemüse dünsten:
* Gehackten Weißkohl im Wok unterrühren, dann mit Wasser ablöschen und Salz unterrühren.
* 5 Minuten im geschlossenen Kochtopf dünsten.
* Währenddessen Tomaten waschen, Strunk herausschneiden und in kleine Stücke schneiden.
* Tomatenstücke im Wok unterrühren und weitere 5 Minuten im geschlossenen Kochtopf dünsten.
* Solange weiter dünsten lassen, bis der Weißkohl die gewünschte Konsistenz erreicht hat (weich oder knackig).
* Mit Salz und einer großen Prise Zucker abschmecken.
Pasta und Kräuter zubereiten:
* Spaghetti in Salzwasser al dente kochen. Anschließend abtropfen.
* Nebenbei Korianderblättern (alternativ Petersilie) waschen und klein hacken.
* Spaghetti und gehackten Koriander mit dem Gemüse im Wok vermengen.
* Optional: Eventuell etwas zusätzliches Olivenöl mit unterheben.
Spaghetti warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Palak Paneer mit Sahne

[recipe name=”Palak Paneer” photoid=”Palak Paneer mit Sahne” photoid=”239″ galleryid=”35″ rating=”3″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”Tomatenpaste” separator=”true”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″ hint=”Alternativ Ghee oder Butterschmalz.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”2″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Dhania.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”Palak Paneer” separator=”true”]
[ingredient name=”asant” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Hing bzw. Asafetida.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ halb soviel Kreuzkümmelpulver.”]
[ingredient name=”blattspinat” amount=”300″ hint=”Frisch oder gefroren.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”80″ hint=”Alternativ Milch. Vegan: Sahneersatz oder durch 100 g Spinat ersetzen.”]
[ingredient name=”weizenvollkornmehl” amount=”20″ hint=”Alternativ Weizenmehl.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”1″ hint=”Zur Garnitur. Alternativ auch Paprika.”]
[ingredient name=”Frittieren” separator=”true”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”50″ customunit=”g” customfactor=”0.2″ hint=”Zum Frittieren des Paneers oder Tofus.”]
[ingredient name=”paneer” amount=”150″ hint=”Siehe Rezept. Vegan: Tofu oder Cashewkerne.”]
[ingredient name=”Beilage (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”naanbrot” amount=”3″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Siehe Rezept. Alternativ Baguette.”]
[review]
Palak Paneer ist ein indisches Currygericht mit Spinat und Paneer (indischer Frischkäse). Für Europäer ist die Kombination aus Curry und Spinat anfangs sicherlich ungewöhnlich – der Geschmack dieses Rezepts ist schon recht eigen und womöglich nicht jedermanns Ding. Es ist außerdem recht scharf.

Die frittierten Paneerstücke sind eine ideale Ergänzung zu Spinat und der Höhepunkt in diesem Gericht. Zudem sollte man frisches Brot reichen, zum Beispiel Naan oder Baguette, das lässt sich wunderbar im Spinat eintunken.

Insgesamt stören mich zwei Punkte: erstens der geringe Sättigungseffekt und zweitens die Optik. Letzteres könnte man verbessern, indem man die Sahne weglässt oder zumindest stark reduziert – am besten die Sahne durch Spinat ersetzten. Aufgrund der Sahne hat der Spinat eine gelbgrüne Farbe, ich hätte es lieber gehabt, wenn das Gericht richtig satt grün ausgeschaut hätte. Aus dem Grund werde ich nochmal eine weitere Variante von Palak Paneer ohne Sahne kochen…

Siehe hier für weitere Spinatrezepte.
[/review]
[instructions]
Tomatenpaste zubereiten:
* Ingwer schälen.
* Tomaten waschen und Strunk herausschneiden.
* Tomaten und Ingwer mit Koriander, Kurkuma, Chili und eventuell Paprikapulver im Mixer zu Püree bearbeiten.
* 1 EL Öl in einen größeren Topf auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Sobald das Öl heiß ist, Asant und Kreuzkümmel für ein etwa 1 Minute anrösten (maximal solange, bis die Kreuzkümmelsamen knacken).
* Tomatenpaste hinzufügen und für 10 Minuten im offenen Topf köcheln lassen, bis sich das Volumen um etwa die Hälfte reduziert hat.
Spinat vorbereiten:
* Gefrorenen Spinat auftauen. Frischen Spinat kurz in heißen Wasser weich köcheln.
* Spinat kurz im Mixer bearbeiten, so dass es cremig ist.
* Spinat beiseitestellen.
Paneer frittieren oder anbraten:
* Paneer in Würfel schneiden.
* Ordentlich Öl in eine Pfanne oder Topf geben und stark erhitzen.
* Sobald das Öl heiß ist, die Paneerwürfel hinzugeben und ein paar Minuten anbraten oder frittieren, bis sie leicht gebräunt sind.
* Paneerwürfel mit einem Schaumlöffel abschöpfen und beiseitestellen.
Palak Paneer zubereiten:
* Spinat und Salz in die Tomatenpaste unterrühren.
* Auf niedrige Herdstufe herunterschalten und für weitere 10 Minuten im geschlossenen Kochtopf köcheln lassen.
* Mehl mit Sahne in einer Schüssel vermischen.
* Die vermischte Sahne in den Spinat unterrühren und nochmals 5 Minuten im geschlossenen Kochtopf köcheln lassen.
* Frittierte Paneerwürfel in den Rahmspinat unterheben und 2 bis 3 Minuten im geschlossenen Kochtopf köcheln lassen.
Garnitur:
* Tomate waschen und den Strunk herausschneiden.
* Tomate in Würfel schneiden.
Palak Paneer warm servieren und mit Tomatenwürfel garnieren.
Optional: Naan oder Baguette dazu reichen.
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[/recipe]

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Navratan Korma

[recipe name=”Navratan Korma” photoid=”225″ galleryid=”38″ rating=”3″ type=”stew” servings=”4″ preptime=”30m” cooktime=”40m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Ghee oder Butterschmalz.”]
[ingredient name=”blumenkohl” amount=”200″ hint=”Frisch oder tiefgefroren. Alternativ Brokkoli.”]
[ingredient name=”erbsetk” amount=”100″]
[ingredient name=”gruenebohne” amount=”100″ hint=”Die langen Bohnenstangen finde ich blöd. Entweder vorher dritteln oder durch anderes Gemüse ersetzen.”]
[ingredient name=”moehre” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”wasser” amount=”75″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”225″ hint=”Alternativ Joghurt. Vegan: Soja- oder Mandelmilch. Reichhaltiger: Kokosmilch, Sahne oder Sahneersatz.”]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”0.75″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Zum Andicken der Milch.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gestrichener Teelöffel.”]
[ingredient name=”Zusätzlich” separator=”true”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”200″ customunit=”ml” customfactor=”0.2″ hint=”Zum Frittieren des Paneers oder Tofus.”]
[ingredient name=”paneer” amount=”150″ hint=”Siehe Rezept. Vegan: Tofu oder ungesalzene, geröstete Cashews/Mandeln (mit Rosinen).”]
[ingredient name=”basmati” amount=”150″ hint=”Alternativ Brot zum Beispiel Naan oder Baguette. Stattdessen Kartoffelstücke mit dem Gemüse kochen.”]
[ingredient name=”Gewürzmischung” separator=”true”]
[ingredient name=”asant” amount=”1″ hint=”Hing bzw. Asafetida. Alternativ durch jeweils 1 Zwiebel und Knoblauchzehe ersetzen (beides fein gehackt).”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”1″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Dhania. Alternativ doppelt soviel Koriandersamen.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ halb soviel Kreuzkümmelpulver.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Prise für mildes Korma. Korma ist ein mildes Gericht.”]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gewürzpulver aus Gewürznelken, Kardamom, Kreuzkümmel, Pfeffer und Zimt.”]
[ingredient name=”mangopulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Amchoor. Hat ein säuerliches Aroma. Alternativ 1 TL Zitronensaft oder Zitrusschale.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Hara Dhania. Frisch. Herb, zitrusähnlicher Geschmack. Vorsicht vor Unverträglichkeit! Alternativ Petersilie.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”1″ hint=”1 große oder 2 kleine Tomaten”]
[review]
Navratan Korma ist ein klassischer, indischer Eintopf mit unterschiedlichen Gemüsesorten in einer cremigen Soße. Navratan bedeutet “neun Edelsteine” und bezieht sich auf die unterschiedlichen Zutaten: Gemüse, Paneer/Tofu oder Nüsse. Das Gemüse ist nicht festgeschrieben und kann beliebig verändert werden, je nachdem was gerade so da ist oder worauf man Hunger hat – beispielsweise Brokkoli, Kohl, Pilze, Mais oder Zucchini. 4 bis 6 Gemüsesorten sollten es in etwa sein.

Da Paneer recht große Ähnlichkeit zu Tofu hat, können Veganer darauf ausweichen – oder auf Nüsse. Es existieren viele Kormarezepte, die Cashewkerne oder Mandeln statt Paneer oder Tofu enthalten. Manche Rezepte kombinieren auch beides. Zu den (gerösteten) Nüssen werden häufig einige Rosinen hinzugeben. Letztere Variante würde mir wahrscheinlich sogar besser gefallen als das Rezept hier.

Die Soße besteht aus Milch angedickt mit Speisestärke. Dies vermischt mit den Gewürzen ergibt eine schöne, dickflüssige Currysoße. Andere Korma-Rezepte verwenden stattdessen auch Kokosmilch, Joghurt oder Sahne, diese Zutaten benötigen keine Stärke und sollten außerdem nicht gekocht werden, also erst ganz am Schluss hinzugeben. Die cremige Soße lädt dazu ein, Reis oder indisches Brot (z. B. Naan) als Beilage zu servieren. Alternativ kann man Kartoffelstücke nehmen; die aber gleich zu Beginn mit dem restlichen Gemüse kochen.

Insgesamt ist Korma ein mildes Gericht – besonders mit Reis. Wer das Curry würziger mag (so wie ich), der sollte die doppelte Menge Koriander, Kreuzkümmel und Kurkuma verwenden. Die exotischen Gewürze findet man übrigens alle im Asialaden, teilweise auch bei Edeka.

Ich werde mir noch eine zweite Korma-Variante überlegen, die etwas einfacher ist und dann Joghurt, Nüsse und Rosinen enthält…
[/review]
[instructions]
Gemüse vorbereiten:
* Von frischen Blumenkohl den Strunk herausschneiden, in kleine Röschen zerteilen und diese waschen.
* Möhre waschen und in Würfel schneiden
* Grüne Bohnen waschen, abtropfen und in kürze Stücke schneiden (am besten dritteln).
Reis waschen und nebenbei nach Packungsangabe zubereiten.
Paneer frittieren:
* Öl in einen kleinen Kochtopf auf höchster Herdstufe erhitzen.
* Paneer (oder Tofu) in Würfel schneiden.
* Sobald das Öl heiß ist, die Paneerstücke kurz – etwa 1 Minute – frittieren, so dass sie ein wenig Farbe bekommen.
* Frittierte Paneerstücke aus dem Öl schöpfen und beiseitestellen.
Gewürzmischung vorbereiten:
* Chilischote waschen, längsseits aufschneiden, entsamen und in kleine Streifen schneiden.
* Hinweis: Die meiste Schärfe befindet sich in den Chilisamen und direkt dort wo sie wachsen (helle Wölbung innerhalb der Schote).
* Gehackte Chilischote, Ingwer (geschält, fein gerieben oder gehackt), Lorbeerblätter, Koriander, Kurkuma, Chili in einer Schüssel vermengen.
Gemüse kochen:
* Kochtopf auf maximal(!) mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Fett hinzugeben und warten bis es warm ist.
* Zuerst eine große Prise Asant und dann die Gewürzmischung hinzugeben und für etwa eine halbe bis eine Minute rösten, dabei viel umrühren.
* Wichtig: Nicht zu heiß werden lassen, da die Gewürze sonst verbrennen!
* Blumenkohl, Erbsen, Bohnen, Möhren und Wasser hinzugeben und ordentlich durchrühren.
* Auf niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Kochtopf mit einem Deckel verschließen und 15 Minuten köcheln lassen, ab und an umrühren.
* Paprika waschen, entkernen, in Stücke schneiden und unterrühren.
* Hinweis: Die Paprikastücke werden relativ schnell gar, daher werden sie etwas später zum restlichen Gemüse hinzugefügt.
* Kalte Milch mit Speisestärke in einer kleinen Schüssel verrühren und in das köchelnde Gemüse einrühren.
* Salz und die beiseitegestellten Paneerstücke unterrühren.
* Kurz aufkochen und anschließend auf sehr niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Hinweis: Das Aufkochen dient dazu, dass die Stärke bindet. Joghurt, Sahne oder Kokosnussmilch werden nicht gekocht!
* Solange im geschlossenen Kochtopf weiter schmoren, bis das Gemüse gar und noch eben bissfest ist (etwa 5).
Abschluss:
* Herd abschalten und Topf von Herd.
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden, entkernen, Glibber entfernen und das feste Tomatenfleisch in kleine Würfel schneiden.
* Die Lorbeerblätter herausfischen.
* Tomatenstücke, Garam Masala, Mangopulver (oder gepressten Zitronensaft) und frisch gehackte Korianderblätter unterrühren.
Korma warm servieren, dazu Reis oder indisches Brot reichen.
[/instructions]
[/recipe]

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Aloo Gobi nach Punjabi-Art

[recipe name=”Aloo Gobi nach Punjabi-Art” photoid=”220″ galleryid=”284″ rating=”0″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Ghee oder Butterschmalz.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”blumenkohl” amount=”400″ hint=”Frisch oder tiefgefroren.”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”400″ hint=”Vorwiegend festkochend.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″]
[ingredient name=”salz” amount=”1.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”Masala Gewürzpaste” separator=”true”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”2″ hint=”Mittelgroß.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”2″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”2″]
[ingredient name=”couscous” amount=”1″ amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Alternativ Bulgur.”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”koriander” amount=”3″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Dhania. Alternativ doppelt soviel Koriandersamen.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ doppelt soviel Kreuzkümmelsamen.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Prise für mildes Curry. Für scharfes Curry je nach Geschmack mehr Pulver hinzufügen.”]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”150″ hint=”Feiner und weniger säuerlich: Kokosmilch (vegan) oder Sahne. Veganer nehmen pflanzlichen Joghurt oder Sahne.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Hara Dhania. Frisch. Herb, zitrusähnlicher Geschmack. Vorsicht vor Unverträglichkeit! Alternativ Petersilie.”]
[review]
Über indisches Aloo Gobi habe ich bereits hier einiges geschrieben. Dieses Rezept hier ist eine Variation und verzichtet zunächst weitgehend auf exotische Zutaten wie Mangopulver und Asant. Darüber hinaus enthält es einige zusätzliche Zutaten wie Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Couscous und Zimt. Weil mehr Gemüse verarbeitet werden muss, ist das Rezept ein wenig aufwendiger.

Die neuen Zutaten werden zusammen mit den Curry-Gewürzen im Mixer zu einer Masala-Gewürzpaste verarbeitet. Anschließend wird die Paste im Kochtopf geköchelt, bevor dann Kartoffeln und Blumenkohl hinzukommen. Zum Schluss wird etwas Joghurt eingerührt, was dem Gericht eine gewisse Cremigkeit beschert und um eine Art Soße bereichert – deshalb kann zu diesem Aloo Gobi zusätzlich Naan gereicht werden, das man in die Soße eintunken kann. Der säuerliche Joghurt kann durch Kokosnussmilch oder Sahne ersetzt werden, um das Gericht weiter zu verfeinern.

Anmerkung: Es fehlt eine Bewertung, weil ich dieses Gericht im Nachhinein stark abgeändert habe. Mein erster Versuch war aus zwei Gründen missglückt: schlechte Würzmischung und zu viel Gemüse.
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[instructions]
Masala Gewürzpaste vorbereiten:
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden und in grobe Würfel schneiden.
* Zwiebeln schälen und in grobe Stücke schneiden.
* Chilischoten waschen, längsseits aufschneiden und entkernen.
* Hinweis: Die meiste Schärfe befindet sich in den Chilisamen und direkt dort wo sie wachsen (helle Wölbung innerhalb der Schote).
* Alle Zutaten für die Gewürzpaste entweder im Mörser oder im Mixer zu einer Paste mahlen.
Gemüse vorbereiten:
* Von frischen Blumenkohl den Strunk herausschneiden, in etwa gleichgroße Röschen zerteilen und diese waschen.
* Kartoffeln waschen, schälen und in etwas größere Würfel schneiden.
* Optional: Die Kartoffelstücke in kalten Wasser aufbewahren, damit sie durch Oxidation nicht braun werden. Sollte bei der kurzen Zeit aber nicht passieren.
Kochanleitung:
* Kochtopf auf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Fett hinzugeben und warten bis es heiß ist.
* Die Gewürzpaste hinzugeben und für 10 Minuten auf niedriger Herdstufe im offenen Kochtopf köcheln lassen.
* Gelegentlich umrühren.
* Die Paste sollte nun kaum noch Wasser enthalten und einen Püree ähneln.
* Lorbeerblätter, Blumenkohlröschen, Kartoffelstücke, Wasser und Salz unterrühren.
* Im geschlossenen Kochtopf auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
* Nach 5 Minuten ein paar Mal umrühren, dann wieder den Deckel rauf und weitere 10 bis 15 Minuten köcheln lassen.
* Tipp: Vorsichtig und von Topfrand beginnend rühren, damit der Blumenkohl nicht zerbröselt.
* Solange weiter köcheln lassen, bis der Blumenkohl und die Kartoffeln gar sind.
Abschließend:
* Joghurt (mit Zucker) und ordentlich frisch gehackte Korianderblätter unterrühren.
* Nochmal abschmecken und eventuell nachwürzen.
Aloo Gobi warm servieren.
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Kategorien
Alles was schmeckt

Aloo Gobi

[recipe name=”Aloo Gobi” photoid=”209″ galleryid=”182″ rating=”4″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Ghee oder Butterschmalz.”]
[ingredient name=”blumenkohl” amount=”500″ hint=”Frisch oder tiefgefroren. Vielleicht 100 g mehr?”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”500″ hint=”Vorwiegend festkochend. Vielleicht 100 g mehr?”]
[ingredient name=”wasser” amount=”125″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”Gewürzmischung” separator=”true”]
[ingredient name=”asant” amount=”1″ optional=”true” hint=”Hing bzw. Asafetida. Große Prise. Durch Zwiebeln und Knoblauch ersetzbar. Oder weglassen.”]
[ingredient name=”chilischote” amount=”2″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderpulver” amount=”3″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Dhania. Gehäufte Teelöffel.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” rename=”Kreuzkümmelsamen” amount=”0.75″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ halb soviel Kreuzkümmelpulver.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Prise für mildes Curry. Für scharfes Curry je nach Geschmack mehr Pulver hinzufügen.”]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”mangopulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Amchoor. Hat ein säuerliches Aroma. Alternativ gepresster Zitronensaft oder geriebene Zitrusschale.”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Hara Dhania. Frisch. Herb, zitrusähnlicher Geschmack. Alternativ etwas Zitrusschale oder Petersilie.”]
[review]
Namaste! Aloo Gobi ist ein klassisches, indisches Currygericht mit Blumenkohl und Kartoffeln. Die hier angegebene Currymischung schmeckt ausgewogen mild und etwas salzig. Sie enthält besonders viel Koriander; zusammen mit Mangopulver erhält das Gericht eine fein herbe, zitrusartige Note. Manche Menschen können das Aroma – sowohl Geruch als auch Geschmack – von frischen Korianderblättern nicht vertragen, im fertigen Aloo Gobi nimmt man es eigentlich nicht mehr wahr, wer trotzdem auf Nummer sicher gehen möchte, ersetzt die Korianderblätter durch etwas geriebener Zitruschale oder durch Petersilie. Und wer es schärfer mag, nimmt mehr Chilipulver. Auch die Chilischoten sorgen für Schärfe. Sie bilden außerdem einen schönen, farblichen Kontrast zur gelben Currymischung. Darüber hinaus können Erbsen oder Tomaten ergänzt werden, beides verleiht dem Gericht zusätzlich Farbe.

Curry bedeutet übrigens nichts anderes als Gewürzmischung. Es gibt also nicht das eine Curry. Vielmehr wird das Curry nach persönlichen Geschmack zusammengestellt. Ideen für weitere typische Gewürze habe ich unten aufgelistet. Alle Gewürze gibt es in (mehr oder weniger) gut sortierten Asialaden.

Das hier angebende Rezept ist vegan und garantiert ohne Pferdefleisch – es liefert (trotz dessen) ausreichend Proteine und zudem viele, sättigende Ballaststoffe. Des Weiteren hält sich der Aufwand für die Zubereitung in Grenzen.
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[instructions]
Gemüse vorbereiten:
* Von frischen Blumenkohl den Strunk herausschneiden, in etwa gleichgroße Röschen zerteilen und diese waschen.
* Kartoffeln waschen, schälen und in etwas größere Würfel schneiden.
Gewürzmischung vorbereiten:
* Chilischote waschen, längsseits aufschneiden, entsamen und in kleine Streifen schneiden.
* Hinweis: Die meiste Schärfe befindet sich in den Chilisamen und direkt dort wo sie wachsen (helle Wölbung innerhalb der Schote).
* Chilischoten, Lorbeerblätter, Ingwer (geschält, fein gerieben oder gehackt), Koriander, Kurkuma und Chili in einer Schüssel vermengen.
Kochanleitung:
* Kochtopf auf maximal(!) mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Fett hinzugeben und warten bis es warm ist.
* Erst eine große Prise Asant und dann die Gewürzmischung hinzugeben. Gewürze für etwa eine halbe bis eine Minute rösten, dabei viel umrühren.
* Wichtig: Nicht zu heiß werden lassen, da die Gewürze sonst verbrennen! Das erkennt man besonders gut am Ingwer und an den Samen.
* Blumenkohlröschen und Kartoffelstücke hinzugeben.
* Mit Wasser ablöschen, Salz hinzugeben und alles miteinander verrühren.
* Auf niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Kochtopf mit einem Deckel verschließen und köcheln lassen.
* Nach 5 Minuten ein paar Mal umrühren, dann wieder den Deckel rauf und weitere 10 bis 15 Minuten köcheln lassen.
* Tipp: Vorsichtig und von Topfrand beginnend rühren, damit der Blumenkohl nicht zerbröselt.
* Solange weiter köcheln lassen, bis der Blumenkohl und die Kartoffeln gar sind.
* Hinweis: Die Kochzeit hängt maßgeblich von der verwendeten Menge Blumenkohl und Kartoffeln ab.
Abschluss:
* Herd abschalten.
* Die Lorbeerblätter herausfischen.
* Mangopulver und eine ordentliche Menge frisch gehackter Korianderblätter unterrühren.
Aloo Gobi warm servieren.
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Weitere typische Gewürze:

Bockshornklee, Curryblätter, Garam Masala, Knoblauch, Panch Puren Gewürzmischung, Fenchelsamen, Schwarzkümmel, Senfkörner (vorzugsweise braune oder schwarze), Zwiebeln. Manchmal auch Zimt, Gewürznelken, oder grüner Kardamom.

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Ananas-Curry-Sauce

[recipe name=”Ananas-Curry-Sauce” photoid=”78″ rating=”3″ type=”sauce” servings=”8″ preptime=”10m” cooktime=”5m”]
[ingredient name=”ananas” amount=”400″ hint=”Pürieren.”]
[ingredient name=”ananas” amount=”100″ hint=”Würfeln.”]
[ingredient name=”sesampaste” amount=”3″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”3″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”currymild” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”200″ hint=”Alternativ Milch oder Sahne, ist dann fett- und kalorienärmer.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Würzige, scharfe Ananas-Curry-Sauce. Passt gut zu Nudeln, Reis, Baguette, Couscous oder Kartoffeln. Dieses Rezept basiert ursprünglich auf Hummus-bi-Tahina.
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[instructions]
Sesampaste, Zitronensaft, Curry, Kreuzkümmel, Garam Masala, Salz und Pfeffer vermischen.
Ananas schälen, einen Großteil pürieren, den Rest in kleine Würfel schneiden.
Alles miteinander vermischen.
Soße in einen Kochtopf auf kleiner Herdstufe erwärmen, nicht kochen.
[/instructions]
[/recipe]

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Karibisches Ananas-Batate-Curry

[recipe name=”Karibisches Ananas-Batate-Curry” photoid=”65″ galleryid=”270″ rating=”3″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”ananas” amount=”400″ hint=”Entspricht etwa eine halbe Ananas (geschält).”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”1″ hint=”Alternativ ein anderes Öl.”]
[ingredient name=”suesskartoffel” amount=”1″ hint=”Alternativ Steckrübe oder Zuckerrübe. Entspricht geschält etwa 400 g.”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”200″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″]
[ingredient name=”zucchini” amount=”2″ customfactor=”120″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”400″]
[ingredient name=”mandel” amount=”25″ hint=”Mandelblättchen.”]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”15″]
[ingredient name=”currymild” customfactor=”6″ customunit=”TL” amount=”1″ hint=”Fertigmischung oder selbstgemacht aus Koriander, Kreuzkümmel und Kurkuma.”]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Meine erste Süßkartoffel (Batate)! Sie ähnelt geschmacklich und sonst stark einer Steckrübe oder Zuckerrübe. Süßkartoffeln schmecken wirklich markant süß und harmoniert daher gut mit anderen süßlichen Zutaten wie zum Beispiel Ananas.

Das Curry ist insgesamt recht süß zudem fruchtig und knackig. Eine weitere süße Idee wäre es, die Ananasstücke in der Pfanne mit Zucker zu karamelisieren. Auch die sämige Kokosnussmilch passt zu Süßem und verleiht dem Gericht außerdem die Soße. Weiterhin eignet sich das Gericht als Beilage zu (gegrillter) Pute oder Hähnchen, was jedoch weniger vegan wäre.
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[instructions]
Eine große Pfanne auf hoher Herdstufe erhitzen.
Ananas schälen und grob in Würfel schneiden.
Ananaswürfel ohne Fett in der Pfanne goldbraun anbraten.
Ananaswürfel aus der Pfanne nehmen, pfeffern und zur Seite stellen.
Zwiebel fein hacken.
Süßkartoffel, Kartoffeln, Möhren und Zucchini waschen, schälen (außer Zucchini) und grob in gleichgroße Würfel schneiden.
Pfanne abspülen und mit Öl auf hoher Herdstufe erhitzen.
Sobald das Öl heiß ist, die Zwiebelstücke im heißen Öl kurz andünsten.
Süßkartoffeln, Kartoffeln und Möhren zugeben und für etwa 2 Minuten mit anbraten.
Gewürfelte Zucchini hinzugeben und andünsten.
Kokosnussmilch zugießen.
15 Minuten auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
Nach etwa 10 Minuten die Ananasstücke und Kokosnussraspel zugeben.
Mit Curry, Salz, Pfeffer, Zucker würzen und abschmecken.
Jede Portion mit Mandelblättchen bestreuen und warm servieren.
Optional: Mandelblättchen vorher in einer fettfreien Pfanne kurz anrösten.
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Tofu-Mango-Erdnuss-Curry (und Banane)

[recipe name=”Tofu-Mango-Erdnuss-Curry” photoid=”33″ galleryid=”188″ rating=”5″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”15m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”1″ hint=”Alternativ anderes Öl.”]
[ingredient name=”sojasosse” amount=”3″ customfactor=”3″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”tofu” amount=”250″]
[ingredient name=”currypastegelb” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Zusammen mit den Zwiebeln anbraten.”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”1″ hint=”Alternativ anderes Öl.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”mango” amount=”1″]
[ingredient name=”banane” amount=”1″ optional=”true”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”250″]
[ingredient name=”erdnussbutter” amount=”2″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Empfehlung: Crunchy Erdnussbutter.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true”]
[ingredient name=”currymild” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ andere Kräuter.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”100″ hint=”Alternativ Brot oder Baquette.”]
[review]
Faszinierend, dieses Curry schmeckt wie mehrere Gerichte in einem! Erst nach süßer Banane, dann fruchtig nach Mango, plötzlich nach Erdnuss und wieder nach Banane. Damit nicht genug: knusprige Tofu- und Erdnussstücke fügen eine weitere Facette hinzu, ohne übertrieben vielfältig zu wirken.
Na gut, die Banane sticht schon hervor. Aber positiv. Eine effektvoll exotische Ekstase eben.
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[instructions]
Nebenbei Reis waschen und kochen.
1 EL Öl im Wok auf höchster Herdstufe erhitzen.
Tofu in Würfel schneiden, in einer Schüssel mit Sojasoße schwenken und durch ein Sieb abtropfen.
Zwiebel fein hacken.
Banane in Scheiben schneiden.
Mango waschen, schälen und in Würfel schneiden.
Tofuwürfel 3 bis 5 Minuten knusprig braun braten.
Tofuwürfel aus dem Wok nehmen.
1 weiteren EL Öl im Wok erhitzen.
Gehackte Zwiebel (und Currypaste) 2 Minuten anbraten.
Mango- und Bananenstücke hinzugeben und etwa 3 Minuten mit anbraten.
Mit heißer Brühe ablöschen.
Herd abschalten.
Erdnussbutter und Zitronensaft hinzufügen.
Solange rühren, bis die Erdnussbutter zerflossen ist und die Soße eine cremige Konsistenz erreicht.
Mit Currypulver, Chilipulver und Pfeffer würzen.
Gebratene Tofuwürfel und Petersilie unterheben.
Mit Reis servieren.
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Dal Bhat Tarkari

[recipe name=”Dal Bhat Tarkari” photoid=”27″ galleryid=”191″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”20m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”Dal (Linsensuppe)” separator=”true”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”1″ hint=”Alternativ anderes Öl.”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”currymild” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”wasser” amount=”500″ hint=”Eventuell 125 bis 250 ml mehr.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”linsenrot” amount=”100″ hint=”Rohe Linsen. Eingeweicht wiegen die Linsen etwa 200 g.”]
[ingredient name=”Tarkari (Gemüse)” separator=”true”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”1″ hint=”Alternativ anderes Öl.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagelb” amount=”1″]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″]
[ingredient name=”erbsetk” amount=”200″]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”koriander” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”Bhat (Reis)” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”150″]
[review]
Äußerst pikantes Currygericht, nichts für empfindliche Geschmacksknospen! Abwechslung ist ebenfalls gegeben, denn die Zutaten und Gewürze für das Gemüsecurry kann man beliebig variieren. Bei der Menge an roten Linsen habe ich mich entweder verschätzt oder ich habe sie zu lange köcheln lassen (es waren deutlich mehr als 15 Minuten), das Dal gehört eigentlich suppiger, doch dickflüssig geht auch in Ordnung. Eventuell also mehr Brühe hinzugeben.
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[instructions]
Dal (Linsensuppe):
* Rohe Linsen für mindestens eine Stunde in lauwarmen Wasser einweichen.
* Einweichwasser wegschütten, Linsen nochmals mit frischen Wasser abbrausen und abtropfen lassen.
* Hinweis: Durch das Auswechseln des Wassers sollen die Linsen bekömmlicher werden.
* Hinweis: Das Einweichen der Linsen reduziert die Kochzeit und die Aufnahme von Flüssigkeit beim Kochen.
* Einen Kochtopf mit Öl auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Ingwer und Knoblauch schälen und klein hacken.
* Curry, gehackten Ingwer und Knoblauch in den Topf geben und kurz anbraten.
* Mit heißem Wasser ablöschen.
* Linsen, Kreuzkümmel und Pfeffer hinzugeben.
* Tipp: Weder Salz, Tomaten(!) noch Essig hinzugeben, bevor die Linsen gar gekocht sind, ansonsten werden sie nicht gar!
* Tipp: Etwas Natron hinzugeben, dadurch werden die Linsen schneller gar.
* Etwa 15 Minuten im geschossenen Kochtopf köcheln lassen, bis die Linsen zerfallen sind.
* 2 TL Gemüsebrühepulver (enthält Salz!) unterrühren.
Tarkari (Gemüse):
* Einen weiteren Kochtopf mit Öl auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Möhren waschen, schälen und in Scheiben schneiden.
* Paprika waschen und in Stücke schneiden.
* Zwiebel in Streifen schneiden.
* Zwiebelstreifen und Möhrenscheiben etwa 2 Minuten im Topf anbraten.
* Restliches Gemüse hinzugeben.
* Gewürze unterrühren.
* Etwa 20 Minuten im geschlossenen Kochtopf dünsten, bis das Gemüse (besonders die Möhren) gar sind.
* Gelegentlich umrühren.
* Statt gemischtes Gemüse passen auch Currykartoffeln oder in Butter gebratenes Blattgemüse.
* Gemüse kann beliebig variiert werden, z. B. Blattspinat, Bohnen, Blumenkohl, Brokkoli, Erbsen, Paprika, Pilze, Tomaten, Tomatenmark, Zucchini oder Zwiebeln.
Bhat (Reis):
* Reis waschen und kochen.
Servieren:
* Reis und Gemüse auf einem Teller geben.
* Suppe in einer extra Schale servieren.
* Optional: Achar oder indische Pickles mit Naturjoghurt dazu reichen.
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[/recipe]

Hinweis zu rohen Linsen:

Man sollte Linsen nicht roh verzehren, da rohe Hülsenfrüchte giftige Stoffe (Lektine) enthalten, die erst durch längeres Erhitzen abgetötet werden. Das Einweichwasser sollte entweder weggeschüttet oder mitgekocht werden. Das Kochwasser ist unbedenklich.