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Minz-Couscous-Auflauf

[recipe name=”Tomaten-Couscous-Auflauf” photoid=”1581″ galleryid=”200″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”30m” cooktime=”1h30m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”limabohne” amount=”100″ hint=”Rohgewicht. Gekocht etwa 250 g. Alternativ aus der Dose. Alternativ weiße Bohnen.”]
[ingredient name=”tomate” rename=”Cherrytomaten” amount=”500″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Atlernativ Strauchtomaten.”]
[ingredient name=”staudensellerie” amount=”3″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”300″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Am besten geschälte Tomaten.”]
[ingredient name=”couscous” amount=”150″ hint=”Alternativ Reis.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”300″ hint=”Für den Couscous. Alternativ Gemüsebrühe, dann weniger Salzen!”]
[ingredient name=”sesamoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Olivenöl.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Der Saft.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”300″ hint=”Alternativ Gemüsebrühe, dann weniger Salzen!”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”garammasala” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”0.33″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”minze” amount=”12″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”25″ hint=”Alternativ Hüttenkäse oder Feta. Veganer lassen es weg oder geben Olivenöl und Sesam über den fertigen Auflauf.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”25″]
[review]
Ich habe mir sagen lassen, ich soll mal wieder vernünftige Mahlzeiten posten und nicht immer nur Desserts, Aufstriche oder Getränke… Kritik zu Recht! Für die Zukunft verspreche ich Besserung und noch mehr Abwechslung!

Dieser mediterrane Couscousauflauf ist extra auf den warmen Sommer zugeschnitten. Cherrytomaten, Zitronensaft und Minze entfalten reichlich Frischegefühl im Magen. Dazu gesellen sich Couscous und faserigen Limabohnen, die ordentlich satt machen. Und schließlich überrascht Sesam bzw. Sesamöl mit einem herben Etwas, womit man zuvor nicht gerechnet hat. Ein zusätzlicher Löffel Tahina könnte das Ganze daher noch interessanter machen.

Siehe auch Fenchel-Couscous-Auflauf, gebackene Limabohnen oder Tomatenbulgur.
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[instructions]
Limabohnen zubereiten:
* Tipp: Wer nicht soviel Zeit hat, der verwendet gegarrte Bohnen aus der Dose.
* Limabohnen in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben und mindestens 8 Stunden einweichen.
* Frisches Wasser in einen Kochtopf zum Kochen bringen. Die Limabohnen etwa 60 bis 90 Minuten kochen, bis sie gar, also nicht mehr faserig, sind.
* Die gegarten Limabohnen in ein Sieb geben und abtropfen.
* Wichtig: Kein Salz in das Kochwasser geben! Sonst werden die Bohnen nie gar.
* Tipp: Eine Messerspitze hingegeben Natron lässt die Bohnen schneller gar werden.
Couscous zubereiten:
* Wasser bzw. Gemüsebrühe in einen großen Kochtopf zum Kochen bringen.
* Couscous in eine große Schüssel geben.
* Den Couscous mit dem kochenden Wasser übergießen, so dass er etwa 1 cm hoch mit Flüssigkeit bedeckt ist.
* Für 10 Minuten ziehen lassen.
* Nachdem der Couscous aufquellt ist, frisch gepressenten Zitronensaft und Olivenöl unterrühren.
Backofen auf 180° C vorheizen.
Gemüse vorbereiten:
* Knoblauch fein hacken.
* Tomaten und Staudensellerie waschen. Bei den Tomaten den Strunk entfernen.
* Tomaten grob und Sellerie in feine Stücke schneiden.
* Knoblauch, Tomaten und Sellerie in den fertig gekochten Couscous unterheben.
* Die gekochten Limabohnen hinzugeben.
* Minzblätter grob zerhacken und hinzugeben.
* Etwas frisch geriebenen Parmesan (oder zerkrümmelten Feta bzw. Hüttenkäse) unterrühren.
* Nochmals Wasser bzw. Gemüsebrühe hinzugeben.
* Hinweis: Der Auflauf sollte nun recht flüssig sein. Keine Sorge, der Couscous saugt im Ofen weiter Flüssigkeit auf.
* Mit Kreuzkümmel, Garam Masala, Kurkuma, Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.
* Tipp: Kreuzkümmel, Garam Masala und Kurkuma kann man durch fertiges Currypulver ersetzen.
Auflauf backen:
* Den Topfinhalt in eine Auflaufform umfüllen.
* Den Auflauf nochmals mit Parmesan bestreuen.
* Auf mittlerere Schiene für 20 Minuten im Ofen backen.
* Tipp: Nach 10 Minuten den Auflauf kontrollieren. Wenn er zu trocken scheint, dann 100 g heißes Wasser nachgießen.
Warm servieren. Dazu kann man Baguette oder Fladenbrot und Yoghurt oder Quark reichen.
Optional: Mit Minzblätter oder Sesam verzieren.
Haltbarkeit: Abgedeckt im Kühlschrank gut 5 Tage. Lässt sich gut in der Mikrowelle und im Ofen wieder erhitzen.
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[/recipe]

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Balls of Cheese and Pepper

[recipe name=”Balls of Cheese and Pepper” photoid=”775″ galleryid=”85″ rating=”4″ type=”side” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Alternativ Rapsöl, Butter oder Ghee.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”couscous” amount=”250″ hint=”Israelischer “riesen” Couscous oder Bulgur.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”500″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”3″ hint=”Alternativ eine Paprika.”]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”100″]
[ingredient name=”cheddar” amount=”75″ hint=”Alternativ beliebgier Käse, zum Beispiel Gouda oder Parmesan.”]
[ingredient name=”schnittlauch” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch. Alternativ Petersilie.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[review]
Balls of Cheese and Pepper ist ein herrlich anzuschauendes Couscous-Gericht in cremig-scharfer Käsesoße. Für Abwechslung sorgen Chili- oder Paprikaschoten. Und ja, die gigantischen Bällchen auf den Fotos sind wirklich Couscous! Und zwar Israeli Couscous (Ptitim). Der wird ebenfalls aus Weizen hergestellt und hat große Ähnlichkeit mit Pasta – sowohl von Geschmack als auch von Konsistenz. Für mich ist das Kaviar in Weiß! (oder für Arme) :-)

Die Zubereitung dieses Gericht geht schneller als man die Bälle zählen kann. Kopfzerbrechen bereitet mir nur, wie ich es einordne: als Beilage ist es zu deftig, als Haupspeise zu wenig. Vielleicht ist es der perfekte Gast auf Buffet- und Grillabende?
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[instructions]
Couscous anrösten (optional):
* Fett in einen Kochtopf auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Knoblauch schälen und fein hacken.
* Couscous und Knoblauch im erhitzten Fett für 2 Minuten anrösten, gelegentlich umrühren.
Mit Brühe kochen:
* Brühe hinzugeben.
* Auf höchster Herdstufe aufkochen.
* Sobald die Flüssigkeit zu kochen beginnt, auf niedrige Herdstufe herunterschalten.
* Für 6 bis 7 Minuten leicht köcheln lassen.
Währenddessen Chilischoten waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
Hinweis: Die meiste Schärfe in den Schoten befindet sich in den Kernen und direkt drumherum.
Couscous verfeinern:
* Sahne und Chilistücke einrühren.
* Hinweis: Alternativ Olivenöl -> macht das Gericht schärfer. Liebliche Sahne rundet das Gericht besser ab.
* Herd abschalten.
* Geriebenen Käse einrühren.
* Hinweis: Eventuell etwas Sahne, Milch oder Wasser nachgießen, wenn der Couscous zu fest wird.
* Hinweis: Ist der Couscous hingegen zu flüssig, dann die Herdstufe erhöhen und solange köcheln lassen, bis er perfekt ist.
* Schnittlauch waschen, klein hacken und unterrühren.
* Mit Chilipulver und Pfeffer abschmecken.
Warm servieren. Kann auch gut kalt gegessen werden, warm ist aber besser.
Haltbarkeit: Mehrere Tage im Kühlschrank. In der Mikrowelle vorsichtig erhitzen und eventuell etwas Flüssigkeit hinzugeben, damit der Couscous nicht austrocknet.
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[/recipe]

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Aloo Gobi nach Punjabi-Art

[recipe name=”Aloo Gobi nach Punjabi-Art” photoid=”220″ galleryid=”284″ rating=”0″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Ghee oder Butterschmalz.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”blumenkohl” amount=”400″ hint=”Frisch oder tiefgefroren.”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”400″ hint=”Vorwiegend festkochend.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″]
[ingredient name=”salz” amount=”1.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”Masala Gewürzpaste” separator=”true”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”2″ hint=”Mittelgroß.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”2″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”2″]
[ingredient name=”couscous” amount=”1″ amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Alternativ Bulgur.”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”koriander” amount=”3″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Dhania. Alternativ doppelt soviel Koriandersamen.”]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”1.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Jeera. Alternativ doppelt soviel Kreuzkümmelsamen.”]
[ingredient name=”kurkuma” rename=”Kurkumapulver” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Haldi.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Prise für mildes Curry. Für scharfes Curry je nach Geschmack mehr Pulver hinzufügen.”]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”150″ hint=”Feiner und weniger säuerlich: Kokosmilch (vegan) oder Sahne. Veganer nehmen pflanzlichen Joghurt oder Sahne.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”koriander” rename=”Korianderblätter” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Hara Dhania. Frisch. Herb, zitrusähnlicher Geschmack. Vorsicht vor Unverträglichkeit! Alternativ Petersilie.”]
[review]
Über indisches Aloo Gobi habe ich bereits hier einiges geschrieben. Dieses Rezept hier ist eine Variation und verzichtet zunächst weitgehend auf exotische Zutaten wie Mangopulver und Asant. Darüber hinaus enthält es einige zusätzliche Zutaten wie Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Couscous und Zimt. Weil mehr Gemüse verarbeitet werden muss, ist das Rezept ein wenig aufwendiger.

Die neuen Zutaten werden zusammen mit den Curry-Gewürzen im Mixer zu einer Masala-Gewürzpaste verarbeitet. Anschließend wird die Paste im Kochtopf geköchelt, bevor dann Kartoffeln und Blumenkohl hinzukommen. Zum Schluss wird etwas Joghurt eingerührt, was dem Gericht eine gewisse Cremigkeit beschert und um eine Art Soße bereichert – deshalb kann zu diesem Aloo Gobi zusätzlich Naan gereicht werden, das man in die Soße eintunken kann. Der säuerliche Joghurt kann durch Kokosnussmilch oder Sahne ersetzt werden, um das Gericht weiter zu verfeinern.

Anmerkung: Es fehlt eine Bewertung, weil ich dieses Gericht im Nachhinein stark abgeändert habe. Mein erster Versuch war aus zwei Gründen missglückt: schlechte Würzmischung und zu viel Gemüse.
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[instructions]
Masala Gewürzpaste vorbereiten:
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden und in grobe Würfel schneiden.
* Zwiebeln schälen und in grobe Stücke schneiden.
* Chilischoten waschen, längsseits aufschneiden und entkernen.
* Hinweis: Die meiste Schärfe befindet sich in den Chilisamen und direkt dort wo sie wachsen (helle Wölbung innerhalb der Schote).
* Alle Zutaten für die Gewürzpaste entweder im Mörser oder im Mixer zu einer Paste mahlen.
Gemüse vorbereiten:
* Von frischen Blumenkohl den Strunk herausschneiden, in etwa gleichgroße Röschen zerteilen und diese waschen.
* Kartoffeln waschen, schälen und in etwas größere Würfel schneiden.
* Optional: Die Kartoffelstücke in kalten Wasser aufbewahren, damit sie durch Oxidation nicht braun werden. Sollte bei der kurzen Zeit aber nicht passieren.
Kochanleitung:
* Kochtopf auf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Fett hinzugeben und warten bis es heiß ist.
* Die Gewürzpaste hinzugeben und für 10 Minuten auf niedriger Herdstufe im offenen Kochtopf köcheln lassen.
* Gelegentlich umrühren.
* Die Paste sollte nun kaum noch Wasser enthalten und einen Püree ähneln.
* Lorbeerblätter, Blumenkohlröschen, Kartoffelstücke, Wasser und Salz unterrühren.
* Im geschlossenen Kochtopf auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
* Nach 5 Minuten ein paar Mal umrühren, dann wieder den Deckel rauf und weitere 10 bis 15 Minuten köcheln lassen.
* Tipp: Vorsichtig und von Topfrand beginnend rühren, damit der Blumenkohl nicht zerbröselt.
* Solange weiter köcheln lassen, bis der Blumenkohl und die Kartoffeln gar sind.
Abschließend:
* Joghurt (mit Zucker) und ordentlich frisch gehackte Korianderblätter unterrühren.
* Nochmal abschmecken und eventuell nachwürzen.
Aloo Gobi warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Lachspäckchen

[recipe name=”Lachspäckchen” photoid=”253″ galleryid=”257″ rating=”2″ type=”meal” servings=”1″ preptime=”15m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”lachsfilet” amount=”1″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”0.5″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”moehre” amount=”1″]
[ingredient name=”lauchzwiebel” amount=”1″ hint=”Eine große oder zwei kleine Stangen.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”couscous” amount=”75″]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”100″]
[ingredient name=”tomate” amount=”1″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″]
[ingredient name=”currymild” amount=”0.5″ customfactor=”4″ customunit=”TL” hint=”Ich würde etwas mehr Curry empfehlen.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” customunit=”Prise” hint=”Nachträglich hinzugefügt.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″]
[review]
Saftiges Päckchen, hätte allerdings einen Tick würziger und schärfer sein können. Ich würde das Lachsfilet nicht nochmal dünsten, sondern in der Pfanne braten und anschließend wie beschrieben mit der Couscousmischung kurz im Ofen backen (dann eventuell 4 Sterne?).
[/review]
[instructions]
Tomate, Möhre und Lauchzwiebeln waschen.
Möhre schälen.
Tomate, Möhre und Lauchzwiebeln in Scheiben bzw. Stücke schneiden.
Zitrone in Scheiben schneiden und etwas Saft auspressen.
Öl in einer Pfanne erhitzen, Möhren- und Lauchzwiebelscheiben etwa 3 Minuten anbraten.
Salzen und pfeffern.
Couscous mit Tomatenstücken, Zimt, Curry, Petersilie, etwas Zitronensaft und heißer Brühe mischen.
Couscousmischung in der Pfanne unterrühren.
Auf niedriger Herdstufe 5 Minuten quellen lassen.
Eventuell etwas Brühe nachgießen, falls der Couscous zu trocken ist.
Backofen auf 200 Grad vorheizen.
Lachsfilet waschen, trocken tupfen.
Couscousmischung mit einer Gabel auflockern und in die Mitte eines ausgelegten Backpapiers verteilen.
Lachsfilet über die Couscousmischung legen und mit Salz, Pfeffer und Petersilie bestreuen.
Zitronenscheiben über das Lachsfilet legen.
Backpapier wie ein Bonbon zusammen falten (an den Seiten verzwirbeln).
Päckchen im Backofen 20 Minuten backen.
Das geschlossenes Päckchen servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Marokkanischer Pflaumentopf

[recipe name=”Marokkanischer Pflaumentopf” photoid=”250″ galleryid=”256″ rating=”3″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”35m”]
[ingredient name=”Tomatenbrühe” separator=”true”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”300″]
[ingredient name=”tomate” amount=”2″]
[ingredient name=”zimtstange” amount=”0.5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”2″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”Pflaumenmischung” separator=”true”]
[ingredient name=”pflaumegetrocknet” amount=”140″]
[ingredient name=”rosine” amount=”50″ hint=”Alternativ durch Trockenpflaumen ersetzen.”]
[ingredient name=”honig” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”kurkuma” amount=”2″]
[ingredient name=”safran” amount=”1″ optional=”true” customunit=”Prise”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”couscous” amount=”150″ hint=”Alternativ Reis.”]
[ingredient name=”In der Pfanne braten” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”haehnchenbrustfilet” amount=”500″]
[ingredient name=”sesam” amount=”20″ hint=”Geröstet.”]
[review]
Exotisch süßliches Gericht: Pflaumen mit Hähnchenfleisch und Couscous.
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[instructions]
Pflaumensoße:
* Tomaten Waschen und in Würfel schneiden.
* Optional: Tomaten zuvor mit heißem Wasser übergießen und häuten.
* Ingwer (und eventuell Zwiebel) klein hacken.
* Zimtstange, Tomatenstücke, Brühe, Salz und Pfeffer in einen Topf geben.
* Zugedeckt 15 Minuten köcheln.
* Trockenpflaumen, Honig, Ingwer, Rosinen, Kurkuma (und Safran) hinzugeben.
* Zugedeckt etwa weitere 15 Minuten köcheln: je länger, desto dickflüssig die Soße.
Beilage kochen:
* Couscous (oder gewaschenen Reis) nach Anleitung gar kochen.
Fleisch braten und Sesam rösten:
* Hähnchenbrustfilets mit Öl in einer Pfanne braten.
* Alternativ zu Beginn die Hähnchenbrustfilets im Topf mit Öl kurz anbraten und anschließend in der köchelnden Soße dünsten.
* Sobald die Hähnchenbrustfilets fertig sind, diese aus der Pfanne nehmen und den Sesam kurz darin rösten.
* Tipp: Sesam lassen sich auch gut in einem heißen, geschlossenen Kochtopf ohne Öl rösten.
Servieren:
* Hähnchenbrustfilet und Couscous (oder Reis) mit der Pflaumensoße übergießen und gerösteten Sesam drüber streuen.
[/instructions]
[/recipe]

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Fenchel-Couscous-Auflauf

[recipe name=”Fenchel-Couscous-Auflauf” photoid=”195″ galleryid=”201″ rating=”3″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”45m”]
[ingredient name=”gemuesezwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Im Nachhinein würde ich empfehlen, 1-2 EL Olivenöl zusätzlich in den Couscous unterzumischen.”]
[ingredient name=”fenchelknolle” amount=”1″]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″ hint=”Zum Ablöschen.”]
[ingredient name=”balsamicoessig” amount=”1″]
[ingredient name=”linsenkonserve” amount=”250″ hint=”Entspricht eine kleine Dose.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”300″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Am besten geschälte Tomaten.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”40″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”thymian” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”couscous” amount=”200″]
[ingredient name=”wasser” amount=”400″ hint=”Zum Ausquellen. Geschätzte Mengenangabe.”]
[ingredient name=”huettenkaesehalbfett” amount=”200″]
[ingredient name=”feta” amount=”80″]
[review]
Bisher hatte ich mit Couscous wenig Erfolg, weil das Gericht immer zu trocken wurde. Der Auflauf hingegen schmeckt schön saftig. Die Linsen-Fenchel-Gemüsemischung allein schmeckt lecker und kann bestimmt für andere Rezepte verwendet werden.
Das Rezept stammt aus meinem Ernährungsbuch für Sportler, darin heißt es: “Pluspunkte: ist fleischlos und liefert trotzdem hochwertiges Eiweiß. Enthält außerdem sehr viel Kalzium, Magnesium und Zink.”.

Siehe auch Minz-Couscous-Auflauf, gebackene Limabohnen oder Tomatenbulgur.
[/review]
[instructions]
Zwiebel und Knoblauch fein hacken.
Tomaten, Fenchelknolle waschen und in kleine Stücke schneiden.
Öl in einen Topf auf hoher mittlerer Herdstufe erhitzen.
Zwiebeln und Knoblauch 3 Minuten darin andünsten.
Fenchelstücke hinzugeben und weitere 3 Minuten dünsten.
Mit Wasser und Essig ablöschen.
10 Minuten auf mittlerer Herdstufe köcheln lassen, bis der Fenchel weich ist, gelegentlich umrühren.
Linsen und Tomaten unterrühren und kurz aufkochen.
Mit Thymian, Pfeffer und Salz abschmecken.
Gemüsesugo auf kleinster Herdstufe warm halten.
Backofen auf 200 ° C vorheizen.
Couscous in eine große Auflaufform verteilen.
Eine Prise Salz hinzugeben.
Mit kochendem Wasser übergießen, so dass der Couscous etwa 1 cm hoch mit Wasser bedeckt ist.
Couscous 7 Minuten ausquellen lassen.
Feta in kleine Würfel schneiden.
Gemüsesugo über den gequollenen Couscous verteilen.
Anschließend mit Hüttenkäse und Feta-Würfeln bedecken.
Auflauf 25 Minuten im Backofen bei 200 ° C backen.
Schmeckt auch kalt.
[/instructions]
[/recipe]

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Couscous-Bratlinge

[recipe name=”Couscous-Bratlinge” photoid=”137″ galleryid=”204″ rating=”3″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”couscous” amount=”250″ hint=”Ergibt etwa 10 Bratlinge.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”250″ hint=”Siehe Rezept. Im Verhältnis 1:1 zum Couscous.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”3″ hint=”Alternativ Rapsöl oder Sonnenblumenöl.”]
[ingredient name=”ei” amount=”3″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Klein.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”currymild” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ ein Mix aus Kurkuma, Kreuzkümmel und Garam-Masala.”]
[ingredient name=”minze” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”EL” hint=”Alternativ durch Petersilie oder Schnittlauch ersetzen.”]
[ingredient name=”koriander” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”EL” hint=”Alternativ durch Petersilie oder Schnittlauch ersetzen.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Menge je nachdem von Salzgehalt der Brühe abhängig.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”150″ customunit=”g” customfactor=”0.20″ hint=”Fürs Braten oder Frittieren. Alternativ Rapsöl oder Sonnenblumenöl.”]
[review]
Couscous-Bratlinge sind kleine knusprige Buletten aus Couscous und Gewürzen. Schmecken ideal mit Dip und Salat. Nur 3 Sterne gibt es deshalb, weil die Zubereitung keinen Spaß macht: Überall krümmelt es Couscous (hab das Rezept deshalb bereits um ein Ei erweitert). Obwohl die Dinger Bratlinge heißen, lassen sie sich schlecht braten, wenn der Couscous das Öl wie ein Schwamm aus der Pfanne saugt. Viel Fett ist darum nötig, sonst macht das Braten keinen Spaß und die Bratlinge werden so trocken wie bei mir (siehe Fotos). Wer jetzt “ungesund” denkt, der bedenke zudem, dass eine Frikadelle aus Hack viel mehr Fett enthält (zudem nur einfach gesättigt).

Siehe auch Polentadelle oder Vegadellen.
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[instructions]
Zwiebel und Knoblauch in kleine Stücke schneiden.
Zwiebel- und Knoblauchstücke in der Pfanne kurz anschwitzen.
Alle Zutaten in einer Schüssel zu einer klebrigen Masse verkneten.
Pfanne auf hoher Herdstufe mit Olivenöl erhitzen.
Aus der Masse mit feuchten Händen flache Bratlinge formen.
Bratlinge beidseitig jeweils 3 bis 4 Minuten in der Pfanne braten.
Als Beilage passt am besten Salat und Dip.
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[/recipe]

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Zimt-Pflaume-Couscous

[recipe name=”Zimt-Pflaume-Couscous” photoid=”313″ rating=”3″ type=”dessert” servings=”2″ preptime=”5m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”couscous” amount=”100″]
[ingredient name=”pflaume” amount=”400″ hint=”Etwa 8 bis 10 Stück.”]
[ingredient name=”banane” amount=”1″ optional=”true” hint=”Noch nicht ausprobiert.”]
[ingredient name=”rosine” amount=”30″ optional=”true” hint=”Noch nicht ausprobiert.”]
[ingredient name=”johannisbeergelee” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Alternativ irgendeine Marmelade oder Gelee.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″]
[ingredient name=”nelke” amount=”1″ customunit=”Stange” hint=”Als Pulver (im Mörser zerkleinert).”]
[ingredient name=”wacholderbeere” amount=”1″ hint=”Als Pulver (im Mörser zerkleinert).” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”wasser” amount=”50″]
[review]
Nein, das ist kein Himbeerdesert, sondern ein spontaner Nachtisch entstanden aus überfälligen Pflaumen. Sehr saftig und fruchtig mit einen Hauch Würze. Zudem schnell zubereitet.
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[instructions]
Kochtopf mit Wasser auf mittlerer Stufe erhitzen.
Pflaumen waschen und entsteinen.
Banane und Pflaumen in den Kochtopf geben und zerstampfen.
Johannisbeergelee hinzugeben und verrühren.
Couscous hinzugeben.
8 Minuten auf kleiner Stufe köcheln lassen und regelmäßig umrühren.
Gewürze unterrühren und abschmecken.
Warm servieren, schmeckt auch kalt.
[/instructions]
[/recipe]

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Müslibrei

[recipe name=”Müslibrei” photoid=”13″ galleryid=”42″ rating=”5″ type=”cereal” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”himbeeretk” amount=”60″ hint=”Alternativ andere Beeren oder Früchte (siehe unten).”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”70″ hint=”Zart, kernig oder gemischt. Eventuell etwas Dinkelflocken untermischen.”]
[ingredient name=”magerjoghurt” rename=”Joghurt” amount=”100″ hint=”75 bis 100g. Joghurt aus Soja, Hafer, Milch. Alternativ Quark.”]
[ingredient name=”banane” amount=”1″]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”1″ hint=”Oder 2 EL. Alternativ beliebiger Sirup, Marmelade, Gelee, Honig oder (Vanille)Zucker.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Mineralwasser.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ customunit=”Prise” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Der frischgepresste Saft. Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”5″ hint=”Alternativen siehe unten.”]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”5″]
[review]
Fruchtiger Müslibrei, nahrhafter Energielieferant und eines meiner Lieblingsrezepte! Ich esse den Müslibrei schon seit Jahren täglich als zweites Frühstück! Er verlangt im Vergleich zu Haferbrei kein Kochen. Darüber hinaus gibt es verschiedenste Variationsmöglichkeiten, so dass es nicht so schnell eintönig wird. Wenn man die Haferflocken durch Couscous oder Bulgur ersetzt, erhält man einen warmen Brei, der sich als Nachtisch anbietet.

Eine ähnlich leckere Variante ist übrigens dieser Müsli nach Bircher-Benner-Art. Weitere Müslivariationen gibt es hier.
[/review]
[instructions]
Früchte eventuell waschen und entkernen. Tiefgekühlte Früchte auftauen (z.B. 2 Minuten auf “Defrost” in der Mikrowelle).
Banane mit einer Gabel zerdrücken.
Nüsse etwas zerkleinern.
Optional (Empfehlung): Nüsse kurz in einer Pfanne anrösten.
Quark, Ahornsirup, Wasser, Haferflocken, Früchte, Nüsse und Banane in eine Schüssel geben und einem Löffel kräftig verrühren.
Hinweis: Wer es süß mag, gibt 2 statt 1 EL Sirup hinzu.
Mehr Wasser hinzugeben, falls der Brei zu fest ist. Besonders bei zarten Haferflocken kann das vorkommen.
Zum Schluss den Müsli mit Kokosraspel bestreuen.
Tipp: Müslibrei 10 Minuten “ziehen” lassen, dadurch weichen die Haferflocken schön ein.
Müslibrei servieren.
Hinweis: Ich bereite den Müslibrei häufig am Vortag zu und stelle ihn über Nacht in Kühlschrank, um ihn morgens mit zur Arbeit zu nehmen. Frisch zubereitet schmeckt er mir eigentlich besser, im Kühlschrank weichen die Haferlocken ein und saugen sich voll. Der Müsli ist dann fester und sollte mit etwas Wasser aufgefrischt werden. Die Haferflocken verlieren ihren Biss, was ich aber gerne mag.
Haltbarkeit: Luftdicht verschlossen etwa 2 Tage im Kühlschrank.
[/instructions]
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Alternativen zu den Haselnüssen:

Hafergrütze, Buchweizengrütze, Chia-Samen, Erdnüsse, Leinsamen, Hanfsamen, Kleie, Cashewkerne, Paranüsse, Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln, Sonnenblumenkerne, Sesam, Mohn, Schokoraspel, Kakaonips, Kokosraspel oder getrocknete Bananen. Nussöle können ebensogut verwendet werden.

Früchte:
  • Blaubeeren, dazu Mohn und Zimt – 5 Sterne
  • Apfel, geschält und gerieben, ohne Banane und ohne Früchte, dazu Kardamom und Zimt – 5 Sterne
  • Erdbeere (lässt sich auch gut mit Himbeeren kombinieren) – 5 Sterne
  • Pfirsich – 4 Sterne
  • Mango, sehr süß, am besten etwas zusätzlichen Zitronensaft hinzugeben – 3 Sterne
  • Kirschen, mindesten 75 g Kirschen verwenden – 4 Sterne
  • Tropische Fruchtmischung, sehr süß – 3 Sterne
  • Waldbeeren – 3 Sterne
  • Ananas (100 g), ohne Beerenfrüchte. Dazu Kardamom – 3 Sterne
  • Pflaume, dazu Zimt – 2 Sterne
Tipp:

Sobald man die Haferflocken durch zubereiteten Couscous oder Bulgur ersetzt, erhält man einen schnellen (warmen) Nachtisch.

Kategorien
Alles was schmeckt

Curry-Mango-Couscous

Curry-Mango-Couscous

Zutaten: Mango, Couscous, Wasser, Kokosmilch (fettarm), Kokosraspel, Zwiebel, Prinzessbohnen, Möhren, Chillischoten, Lauchzwiebel, Knoblauch, Ingwer, breites Gras.

Gewürze: Curry (mild), Kurkuma, Garam-Masala, Kreuzkümmel, Koriander, Salz.

Kalorien: ca. 958 kcal (479 kcal pro Portion)

  • 464 kcal Kokosmilch (fettarm)
  • 339 kcal Couscous
  • 60 kcal Mango
  • 56 kcal Prinzessbohnen
  • 17 kcal Lauchzwiebel
  • 8 kcal Möhre
  • 7 kcal Zwiebel
  • 7 kcal Knoblauch

Bewertung: 3 Sterne

Mengenangaben (für 2 Portionen):

  • 2 Mangos
  • 150 g Couscous
  • 250 ml Wasser
  • 400 ml Kokosmilch (fettarm)
  • 200 g Prinzessbohnen
  • 3 Kleine Chillischoten
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 Möhre
  • 1 Zwiebel
  • 1 Lauchzwiebel

Zubereitung:

  1. Couscous mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen.
  2. Mangos, Chillischoten, Möhre, Knoblauch, Ingwer, Lauchzwiebel kleinschneiden und miteinander in einer Schüssel vermischen.
  3. Wok mit Öl heiß werden lassen.
  4. Zwiebel kleinschneiden und in den Wok kurz anbraten.
  5. Schüssel mit Mangomix in den Wok hinzugeben und häufiger umrühren.
  6. Kokosmilch und Kokosraspel mit Couscous verrühren
  7. Couscous mit Curry, Kurkuma, Garam-Masala, Kreuzkümmel, Koriander und Salz nach belieben würzen (Curry und Garam-Masala sollten überwiegen).
  8. Nach etwa 5 bis 10 Minuten Couscous in den Wok hinzugeben.
  9. Nochmal ein paar Minuten braten und umrühren.

Tipps:

  • 2 statt 3 Chilischoten verwenden (sonst etwas zu scharf).
  • Prinzessbohnen weglassen, durch Kichererbsen ersetzen.
  • Eventuell eine Kiwi hinzu?