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Wasabi-Kartoffelbrei

[recipe name=“Wasabi-Kartoffelbrei“ photoid=“147″ rating=“3″ type=“meal“ servings=“2″ preptime=“5m“ cooktime=“30m“]
[ingredient name=“kartoffel“ amount=“600″]
[ingredient name=“milchfettarm“ amount=“150″]
[ingredient name=“butter“ amount=“15″ hint=“Alternativ 1 EL Sesamöl.“]
[ingredient name=“wasabipaste“ amount=“1″ customfactor=“5″ customunit=“EL“]
[ingredient name=“limette“ amount=“2″ customfactor=“5″ customunit=“TL“]
[ingredient name=“salz“ amount=“1″ customfactor=“5″ customunit=“TL“]
[ingredient name=“pfeffer“ amount=“2″]
[ingredient name=“sesam“ amount=“15″ hint=“In der Pfanne kurz angeröstet.“]
[review]
Boah, ist das scharf! Beim Kochen auf keinen Fall zu tief in den Kochtopf starren – dabei sind mir beinahe die Augen weggeätzt! Abgesehen davon (Punktabzug in der B-Note) schmeckt der Kartoffelbrei gut und ist mal was anderes zum herkömmlichen Kartoffelbrei. Allerdings bin ich enttäuscht von der Farbe: ich hatte mir den Kartoffelbrei giftig grün gewünscht. :-(
Den klassischen Kartoffelbrei kann man sich hier anschauen. Und den Nussigen hier.
[/review]
[instructions]
Kartoffeln waschen und schälen.
Wasser etwa 3 cm hoch in einem Kochtopf füllen und etwas salzen.
Geschälte Kartoffeln bei mittlerer Herdstufe im geschlossenem Topf für etwa 25 Minuten köcheln.
Das Wasser abgießen.
Kartoffeln, Milch, Butter (oder Sesamöl) und Limette in den Kochtopf geben.
Kartoffeln in der Milch zerstampfen und solange rühren, bis die Flüssigkeit aufgesogen ist.
Mit Wasabipaste und Salz abschmecken.
In einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer hoher Herdstufe die Sesamen anrösten, bis sie duften.
Tipp: Die Sesamen sollten nicht anbrennen (wenn sie anfangen, aus der Pfanne zu springen), sonst werden sie bitter.
Geröstete Sesamen über den Kartoffelbrei geben und warm servieren.
Tipp: Dazu passen zum Beispiel Fischstäbchen sehr gut.
[/instructions]
[/recipe]

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Schinkenschnitzel mit Pfifferlingssoße, Rotkohl, Kartoffeln und Brokkoli

[recipe name=“Schinkenschnitzel mit Pfifferlingssoße und Rotkohl, Kartoffeln, Brokkoli“ photoid=“300″ rating=“3″ type=“meal“ servings=“3″ preptime=“20m“ cooktime=“40m“]
[ingredient name=“schinkenschnitzel“ amount=“450″]
[ingredient name=“olivenoel“ amount=“1″]
[ingredient name=“kartoffel“ amount=“600″]
[ingredient name=“brokkolitk“ amount=“1000″ hint=“Alternativ Rosenkohl.“]
[ingredient name=“rotkohlkonserve“ amount=“650″ hint=“Aus dem Glas ohne Äpfel, abgetropft. Alternativ (und besser) einen frischen Rotkohlkopf.“]
[ingredient name=“apfel“ amount=“3″]
[ingredient name=“johannisbeergelee“ amount=“1″ customfactor=“15″ customunit=“EL“ hint=“Alternativ Preiselbeergelee, Himbeersirup, Wacholderbeeren oder irgendeine Marmelade.“]
[ingredient name=“zwiebel“ amount=“2″]
[ingredient name=“lorbeerblatt“ amount=“1″]
[ingredient name=“zimtstange“ amount=“1″]
[ingredient name=“nelke“ amount=“8″]
[ingredient name=“weissweinessig“ amount=“1″]
[ingredient name=“gaenseschmalz“ amount=“30″ customfactor=“1″ customunit=“g“ hint=“Alternativ Schweineschmalz.“]
[ingredient name=“portwein“ amount=“60″ customfactor=“1″ customunit=“ml“ hint=“Alternativ Wasser.“]
[ingredient name=“pfifferlingkonserve“ amount=“165″ hint=“Abgetropft.“]
[ingredient name=“butter“ amount=“20″]
[ingredient name=“weizenmehl“ amount=“1″ customfactor=“15″ customunit=“EL“]
[ingredient name=“cremefraichelight“ amount=“50″]
[ingredient name=“gemuesebrueheklar“ amount=“200″]
[ingredient name=“haselnuss“ amount=“10″ hint=“Gehackte.“]
[ingredient name=“knoblauch“ amount=“1″]
[ingredient name=“thymian“ amount=“1″ customfactor=“5″ customunit=“TL“]
[ingredient name=“petersilie“ amount=“1″ customfactor=“5″ customunit=“TL“]
[ingredient name=“pfeffer“ amount=“2″]
[ingredient name=“salz“ amount=“2″]
[ingredient name=“zucker“ amount=“1″]
[review]
Für den Rotkohl gibt es 4 Sterne, irgendwie fehlt da noch das gewisse Etwas, noch nicht perfekt. Vielleicht etwas mehr Gelee?? Die Soße war gerade eben in Ordnung (2 Sterne), aber nichts zum Nachkochen, obwohl ich meine Pilze-Haselnuss-Idee für ziemlich genial halte. Nächstes Mal statt Crème Fraîche lieber Schmand verwenden. Kartoffeln und Fleisch waren wie erwartet (3 Sterne). Der gedämpfte Tiefkühl-Brokkoli war super (5 Sterne), den kann ich so pur wegessen! Macht alles zusammen 3 Sterne. Also für die Zukunft lernen, bessere Soßen zu kochen.
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[instructions]
Rotkohl waschen und eventuell klein schneiden.
Kartoffeln, Äpfel waschen und schälen.
Zwiebeln, Äpfel in kleine Stücke schneiden.
Nebenbei: Kartoffeln und Brokkoli garen (kochen oder dämpfen).
Für den Rotkohl: In einem Topf das Schmalz auf mittlerer Stufe zergehen lassen.
1 Zwiebel darin etwa 2 Minuten andünsten.
Rotkohl, Äpfel, Gelee, Lorbeerblatt, Nelken, Zimtstange, Salz, Essig, Portwein hinzugeben.
Auf kleiner Stufe etwa 20 bis 30 Minuten köcheln lassen, häufiger umrühren.
Für die Soße: In einem weiteren Topf Butter auf mittlerer Stufe zergehen lassen.
Gehackten Knoblauch und 1 Zwiebel darin etwa 2 Minuten andünsten.
Mehl unter rühren hinzugeben.
Pifferlinge hinzugeben, kurz mit andünsten.
Mit Gemüsebrühe ablöschen.
Kurz aufkochen und dann auf niedrigste Stufe runterschalten.
Crème, gehackte Haselnüsse, Thymian, Petersilie, Zucker, Pfeffer, Salz hinzugeben und abschmecken.
Für das Fleisch: Öl in einer Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen.
Fleisch von beiden Seiten mit Salz und Pfeffer würzen.
Jeweils eine Seite vom Fleisch in der Pfanne etwa 3 bis 4 Minuten braten.
[/instructions]
[/recipe]

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Käsetaschen

[recipe name=“Käsetaschen“ photoid=“272″ galleryid=“221″ rating=“1″ type=“snack“ servings=“1″ preptime=“15m“ cooktime=“20m“]
[ingredient name=“yufka“ amount=“100″]
[ingredient name=“ei“ amount=“1″]
[ingredient name=“ziegenkaese“ amount=“50″ hint=“Alternativ Schafskäse.“]
[ingredient name=“mozzarellalight“ amount=“50″ customfactor=“1″ customunit=“g“]
[ingredient name=“lauchzwiebel“ amount=“1″]
[ingredient name=“knoblauch“ amount=“1″]
[ingredient name=“basilikum“ amount=“1″]
[ingredient name=“dill“ amount=“1″]
[ingredient name=“pfeffer“ amount=“1″]
[ingredient name=“butter“ amount=“10″]
[review]
Die Käsetaschen schmecken hauptsächlich nach Mozzarella, insgesamt viel zu fad. Backen bleibt weiterhin meine Schwäche: Wie man auf den Fotos deutlich erkennt, hat mir bereits das Falten der Teigtaschen keinen Spaß gemacht. Außerdem habe ich an Butter gespart, so dass der Teig von außen zu trocken geworden ist.
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[instructions]
Ofen auf 180 ° C vorheizen.
Käse zerdrücken.
Zwiebel klein schneiden.
Käse, Ei, Zwiebel, gepressten Knoblauch und Gewürze in einer Schüssel verrühren.
Teig in etwa 5 cm große Stücke schneiden.
Jeweils 1 TL Füllung auf jedes Teigstück klecksen und die Teigstücke zusammen falten.
Teigstücke mit etwas Butter bestreichen.
20 Minuten bei 180 ° C im Ofen backen.
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Hähnchenbrustfilet mit Orangensoße und Bandnudeln

[recipe name=“Hähnchenbrustfilet mit Orangensoße und Bandnudeln“ photoid=“267″ galleryid=“218″ rating=“3″ type=“meal“ servings=“3″ preptime=“15m“ cooktime=“15m“]
[ingredient name=“haehnchenbrustfilet“ amount=“500″]
[ingredient name=“bandnudeln“ amount=“250″ hint=“Keine Vollkornbandnudeln!“]
[ingredient name=“cremefraichelight“ amount=“1″ customfactor=“200″ customunit=“Becher“]
[ingredient name=“gruenebohnenkonserve“ amount=“1″ customfactor=“455″ customunit=“Dose“]
[ingredient name=“orange“ amount=“1″]
[ingredient name=“portwein“ amount=“3″]
[ingredient name=“butter“ amount=“20″]
[ingredient name=“honig“ amount=“2″ customfactor=“5″ customunit=“TL“]
[ingredient name=“pfeffer“ amount=“2″]
[ingredient name=“salz“ amount=“2″]
[ingredient name=“safran“ amount=“1″ hint=“In das kochende Wasser mit den Bandnudeln dazugeben.“ optional=“true“ exclude=“true“]
[review]
Heute etwas exquisiter mit herb, süßer Orangensoße. Die Soße ist dabei eine große Frage des Geschmacks: ich finde sie interessant anders, aber sie ist keine Soße, die ich unbedingt regelmäßig essen würde.
Außerdem werde ich niemals wieder Vollkornbandnudeln kaufen!! Die haben weder zur Orangesoße gepasst, noch haben sie geschmeckt. :-(
Fazit: Abwechslungsreiches, schnell zubereitetes, exquisites Gericht.
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[instructions]
Orange pressen.
Ausgepressten Orangensaft mit 1 TL Honig und dem Portwein verrühren. (Ich habe das Fruchtfleisch mit dazu gegeben, ist aber kein Muss.)
Optional: Hähnchenbrustfilet in eine Schüssel legen, mit der Orangen-Wein-Honig-Marinade übergießen und für 90 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen.
Eine Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen.
Wasser im Kochtopf zum Kochen bringen.
Bohnen im weiteren Kochtopf erwärmen.
Hähnchenbrustfilet abtropfen, mit Salz und Pfeffer würzen.
Hähnchenbrustfilet ohne Fett in die Pfanne legen und jede Seite 5 Minuten auf mittlerer Stufe braten.
Währenddessen die Bandnudeln im kochenden Wasser nach Anleitung kochen.
Herdplatte mit der Pfanne auf kleine Stufe schalten.
Hähnchenbrustfilet mit Honig bestreichen, Butter zugeben und in der Pfanne zergehen lassen.
Hähnchenbrustfilet mit der Butter für ca. 1 Minute ziehen lassen.
Hähnchenbrustfilet aus der Pfanne nehmen.
Die Orangensoße in die Pfanne gießen, mit den verbliebenen Fett und der Crème Fraîche verrühren.
Orangensoße in der Pfanne erwärmen. (nicht kochen!)
Orangensoße mit Salz, Pfeffer und eventuell Honig abschmecken.
[/instructions]
[/recipe]

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Pfannkuchen mit Aprikosen-Pflaumen-Kompott

[singlepic id=17 w=600]
Zutaten: Vollkornmehl, Ei, Milch, Mineralwasser, Butter, getrocknete Aprikosen, getrocknete Pflaumen, Zitronenschale, Apfelsaft.

Kalorien: 168 kcal (pro Portion) » [126 kcal (pro Pfannkuchen) + 42 kcal (pro Kompottaufstrich)]

Bewertung: 2 Sterne
Der Kompott war leider bitter, weil ich zuviel Zitronenschale verwendet habe. Das Trockenobst ist gekocht nicht mein Fall. Vielleicht lag es auch an der Apfelschorle statt Apfelsaft? Immerhin war der Pfannkuchenteig gut. Nächstes Mal also weniger Zitronenschale und süßen Apfelsaft.

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Lachs in Wasabi-Nuss-Kruste

[recipe name=“Lachs in Wasabi-Nuss-Kruste“ photoid=“278″ galleryid=“209″ rating=“4″ type=“snack“ servings=“2″ preptime=“10m“ cooktime=“20m“]
[ingredient name=“lachsfilet“ amount=“2″ hint=“Alternativ Pangasius.“]
[ingredient name=“butter“ amount=“20″]
[ingredient name=“paniermehl“ amount=“10″]
[ingredient name=“haselnuss“ amount=“50″ hint=“Alternativ Paranüsse. Mandeln sind zu geschmacksneutral.“]
[ingredient name=“lauchzwiebel“ amount=“3″]
[ingredient name=“zitrone“ amount=“2″ customfactor=“10″ customunit=“EL“]
[ingredient name=“wasabipaste“ amount=“0.5″ customfactor=“5″ customunit=“EL“]
[ingredient name=“senfscharf“ amount=“0.5″ customfactor=“5″ customunit=“EL“ hint=“Abschmecken sonst weglassen.“]
[ingredient name=“Beilage“ separator=“true“]
[ingredient name=“kartoffel“ amount=“500″]
[ingredient name=“salz“ amount=“1″]
[ingredient name=“petersilie“ amount=“1″]
[review]
Die Wasabi-Nuss-Kruste ist der absolute Höhepunkt. Die Schärfe ist eventuell nicht jedermanns Sache.
[/review]
[instructions]
Ofen auf 200°C vorheizen.
Lauchzwiebeln waschen, trocknen und in kleine Ringe schneiden.
Lauchzwiebeln und gehackte Nüsse mit Paniermehl vermengen.
Butter, 1 EL Zitronensaft und Paniermischung vermischen.
Wasabi-Paste hinzugeben und gewünschte Schärfe abschmecken (auch abhängig von der verwendeten Wasabi-Paste).
Fisch kalt abspülen und trockentupfen.
Fisch 1 EL Zitronensaft beträufeln und in eine gefettete Auflaufform legen.
Wasabi-Nuss-Masse darüber verteilen.
15 bis 20 Minuten backen, bis die Kruste goldbraun ist.
[/instructions]
[/recipe]

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Crêpieren für Anfänger

Große Einweihungsfeier für meine neue Crêpespfanne.

Crêpes?? Das ist doch wie Pfannkuchen! Jahaa, der erste Crêpe ist prompt in der Pfanne krepiert und ohne Umwege im Müll statt im Magen gelandet… Was ist passiert? Liegt es an uns? Was machen wir falsch? Und wie rum dreht man diesen Crêpesverteiler? Schließlich hatten wir den Dreh raus: Die Milch macht’s! Der Teig muss flüssiger sein, dann macht er sich von allein in der Pfanne breit und die Crêpes werden hauchdünn und zart! *lecker* Nur was soll ich jetzt mit dem Crêpesverteiler? :-/

Zutaten (für maximal 4 Personen):

  • 100 g weiche Butter
  • 3 Eier
  • 1 bis 2 Teelöffel Zucker bwz. Vanillezucker
  • 2 Prisen Salz
  • 700 ml Milch (optional: 100 ml durch Mineralwasser ersetzen für flauschige Crêpes.)
  • 200 g Weizenmehl (Type 405)

Zubereitung:
Alle Zutaten in eine Schüssel verrühren, zum Schluss das Mehl einrühren.
Optional: Teig ca. 30 Minuten ziehen lassen.
Eine beschichtete Pfanne mit etwas Rapsöl erhitzen.
Teig in die Pfanne geben, so dass er sie möglichst dünn ausfüllt (optimaler Durchmesser 22 cm).
Von beiden Seiten jeweils 1 Minute braten, so dass der Crêpe goldbraun ist.
Die weiteren Crêpes benötigen kein zusätzliches Fett in der Pfanne, da der Teig selbst bereit ausreichend Fett enthält.
Crêpes auf unterster Schiene im Backofen bei 50 bis 60°C warm halten. Mit einem Glasdeckel abdecken, damit die Crêpes nicht austrocknen.
Alternativ die Crêpes direkt aus der Pfanne servieren.
Crêpes schmecken sowohl warm als auch kalt.

Aufstrich:
Dulce de Leche, Erdbeermarmelade, Himbeermarmelade, Aprikosenmarmelade, Preiselbeersoße, Schokoladensauce, Ahornsirup, Sirup Honig, Puderzucker, Zucker, Vanillezucker, Rohrzucker, Zimt, Schinken, Käse, Nutella, Blaubeeren, Quark, Frischkäse. Kinderschokolade soll auch gut schmecken.

Beilagen:
Verschiedene Salate und Fingerfood mit Quark-Dip.

Kalorien:
Pro Crêpe ca. 200 kcal + Aufstrich … :-)

Bewertung: 4 Sterne
Variantenreich, lecker und schnell zubereitet. Weitere Pfannkuchenrezepte gibt es hier.

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Kartoffelbrei mit Zwiebelsalz

[recipe name=“Kartoffelbrei“ photoid=“52″ galleryid=“208″ rating=“3″ type=“side“ servings=“2″ preptime=“5m“ cooktime=“30m“]
[ingredient name=“kartoffel“ amount=“600″ hint=“Die Kartoffelsorte ist eigentlich egal, ich verwende vorwiegend festkochende Kartoffeln.“]
[ingredient name=“milchfettarm“ amount=“175″ hint=“Alternativ Sojamilch – vegan.“]
[ingredient name=“butter“ amount=“20″ hint=“Alternativ Margarine. Veganer nehmen pflanzliches Öl.“]
[ingredient name=“zwiebelsalz“ amount=“1″ customfactor=“5″ customunit=“TL“ hint=“Unverzichtbar! Beim Würzen nicht damit geizen! Alternativ (ausnahmsweise) geht auch herkömmliches Salz.“]
[ingredient name=“pfeffer“ amount=“0.33″ customfactor=“5″ customunit=“TL“]
[ingredient name=“petersilie“ amount=“1″ customunit=“EL“ customfactor=“8″ optional=“true“ exclude=“true“ hint=“Frisch, gehackt.“]
[ingredient name=“paniermehl“ amount=“15″ optional=“true“ exclude=“true“]
[review]
Kartoffelbrei ist eine typische Beilage in Deutschland. Er besteht aus zerkochten und gestampften Kartoffeln, ähnlich wie Stamppot. Kartoffelbrei passt zum Beispiel zu Spiegelei und Speck, zu Wurst oder zu vielen Bratengerichten.

Manch einer behauptet, dass Zwiebelsalz für Kartoffelbrei unverzichtbar sei. Stimme ich beinahe zu! Zusätzlich kann man Kartoffelbrei mit gerösteten Paniermehl ergänzen, das schmeckt schön knusprig. Frische Petersilie macht sich ebenfalls gut als Garnitur oder als Einlage. Auch eine gehackte Zwiebel wäre eine denkbare Einlage.

Wer es scharf mag, sollte sich unbedingt mein Wasabi-Kartoffelbrei anschauen. Eine nussige Variation ist der Erdnusskartoffelbrei.
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[instructions]
Kartoffeln waschen und schälen.
Wasser etwa 3 cm hoch in einem Kochtopf füllen und etwas salzen.
Geschälte Kartoffeln bei mittlerer Herdstufe im geschlossenem Topf für etwa 25 Minuten köcheln.
Das Wasser abgießen.
Kartoffeln, Milch, und Butter in den Kochtopf geben.
Kartoffeln in der Milch zerstampfen und solange rühren, bis die Flüssigkeit aufgesogen ist.
Mit Zwiebelsalz und Pfeffer abschmecken.
Kartoffelbrei warm servieren.
Optional: In einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer hoher Herdstufe Paniermehl anrösten und über den Kartoffelbrei geben.
[/instructions]
[/recipe]

Tipp:

Zum Kartoffelbrei passen gut Fischstäbchen, paniertes Schnitzel, Rührei oder Spiegelei (mit Speck).