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Feigen-Bruschetta

[recipe name=”Pfirsich-Bruschetta” photoid=”871″ galleryid=”109″ rating=”5″ type=”snack” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”Für 8 Scheiben” separator=”true”]
[ingredient name=”ciabatta” amount=”200″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Frisch gebacken oder getoasted. Alternativ Baguette.”]
[ingredient name=”feige” amount=”4″ customunit=”Stück” customfactor=”45″ hint=”Reif.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”3″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”balsamicobianco” amount=”1″ customunit=”EL” hint=”Am besten möglichst dickflüssig und fruchtig.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gute Qualität.”]
[ingredient name=”mozzarella” amount=”125″ hint=”Optimal: Mozzarella di Bufala Campana oder Burrata. Eventuell auch Ziegenkäse.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″ customunit=”Etwas.”]
[ingredient name=”meersalz” customunit=”Etwas” amount=”1″ hint=”Alternativ herkömmliches Salz.”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customunit=”Etwas” hint=”Frisch.”]
[review]
Dies ist eine Variation zu Pfirsich-Bruschetta. Die karamellisierten Feigen sorgen für eine schön “fleischige” Beshaffenheit, die zusammen mit Balsamicosoße, Mozzarella und Meersalz ein äußerst cremiges Geschmackserlebnis hervorruft. Alles in allem gefällt mir die Pfirsichvariante einen Tick besser, da sie noch etwas fruchtiger schmeckt – womöglich spielt hier die Wahl des Balsamicos eine entscheidene Rolle, dieser sollte möglichst dickflüssig und fruchtig sein.

Siehe auch gebackene Feigen mit Frischkäse und Walnuss.
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[instructions]
Ciabatta backen:
* Ciabatta in Scheiben schneiden.
* Anschließend die Scheiben für ungefähr 15 Minuten bei 180° C im Ofen auf mittlerer Schiene backen.
* Tipp: Alternativ kann man sie auch toasten oder grillen.
* Solange backen, bis die Scheiben knusprig und goldbraun sind (aber nicht zu knusprig!).
* Die Scheiben anschließend mit etwas Olivenöl beträufeln.
Feigen zurechtschneiden:
* Feigen waschen, gut abtropfen und halbieren.
* Feigenhälften mit der offenen Seite nach oben in den Ofen direkt unterm Grill für etwa 5 Minuten bei 150° C backen/grillen.
Feigen karamellisieren:
* Auf Alufolie einer feuerfesten Unterlage die gebackenen Feigenhälften verteilen (oder eine andere schwer brennbare Unterlage).
* Hinweis: Vorsicht vor Alufolie und Lebensmitteln.
* Feigen großzügig mit Zucker bestreuen.
* Den Zucker mit einem Brenner karamellisieren.
* Hinweis: Der Zucker wird erst hart, wie bei Crème brûlée, aber verflüssigt sich nach einer Minute wieder.
Brot belegen:
* Die gebackenen Scheiben mit Käse bestreichen.
* Kräuter und eventuell wenig Salz darüber streuen.
* Optional: Meersalz vorher im Mörser zerkleinern.
* Brot auf einen Teller verteilen, die karmamellisierte Feigen an den Seiten anrichten.
Soße anrühren:
* Balsamico (möglichst dickflüssig), Olivenöl, Salz und Pfeffer in einer Schüssel vermischen.
* Die Soße über den Käse und die Feigen tröpfeln.
* Abschließend frische Basilikumblätter verteilen.
Feigen-Bruschetta noch warm servieren, schmeckt auch kalt.
Haltbarkeit: Möglichst rasch verzehren, am besten am selben Tag. Das Brot suppt sonst irgendwann durch und wird pampig.
[/instructions]
[/recipe]

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Mango-Salsa auf Lachs

[recipe name=”Mango-Salsa auf Lachs” photoid=”523″ galleryid=”44″ rating=”4″ type=”side” servings=”2″ preptime=”25m” cooktime=”20m” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”Salsa” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”reisessig” amount=”1″ hint=”Alternativ beliebiger anderer milder Essig.”]
[ingredient name=”limette” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”mango” amount=”1″ hint=”Reif.”]
[ingredient name=”zwiebel” rename=”Rote Zwiebel” amount=”1″ hint=”Mittelgroß.”]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”1″]
[ingredient name=”kreuzkuemmel” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Garam Masala.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ hint=”Alternativ schwarzer oder bunter Pfeffer.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″ hint=”Alternativ herkömmliches Salz.”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Frisch. Alternativ Koriander.”]
[ingredient name=”Fisch” separator=”true”]
[ingredient name=”Lachsfilet” amount=”2″]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ herkömmliches Salz.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”100″ hint=”Alternativ wäre frisches Baguette denkbar.”]
[review]
Die fruchtige Mango-Salsa steckt voller Gegensätze: Süßes und Scharfes mischen sich mit knackigen Gemüse und weichen Fruchtstücken. Limette verleiht der Salsa einen frischen Geschmack. Kreuzkümmel sorgt zudem für den gewissen Pepp. Insgesamt passt die Mango-Salsa hervorragend zu Fisch, letzteren am besten gegrillt. Leider habe ich in meiner Wohnung keine Möglichkeit dazu. Auch an einer Grillpfanne mangelt es mir. Deshalb musste schlussendlich die herkömmliche Teflonpfanne herhalten. Zusammen mit Reis ergibt das Ganze nichtsdestotrotz eine leicht verdauliche Mahlzeit, die besonders in warmen Frühlings- oder Sommerzeit gefällt.
[/review]
[instructions]
Mango-Salsa vorbereiten:
* Limettesaft auspressen.
* Limettensaft mit Olivenöl und Essig in einer größeren Schüssel vermischen.
* Folgende Zutaten nach und nach in die Schüssel geben und mit der Flüssigkeit verrühren:
* Zwiebel schälen und fein hacken.
* Paprika- und Chilischote waschen, beides entkernen und in feine Stücke schneiden.
* Mango schälen und in feine Würfel schneiden.
* Tipp: Die Mango muss reif sein, d. h. man kann den Daumen mit Leichtigkeit in sie eindrücken.
* Basilikum eventuell waschen und fein hacken.
* Die Salsa mit einen Küchentuch abdecken und gut 30 Minuten bei Zimmertemperatur ziehen lassen.
* Tipp: Man kann die Mango-Salsa auch am Vortag vorbereiten und im Kühlschrank stellen. Das Öl geliert im Kühlschrank, wird aber wieder flüssig, sobald man die wieder Zimmertemperatur erreicht.
Reis kochen:
* Etwa 1 bis 2 Liter leicht gesalzenes Wasser in einen kleinen Kochtopf zum Kochen bringen.
* Reis waschen und abtropfen.
* Reis ins Salzwasser geben und auf mittlerer Herdstufe für 10 Minuten köcheln lassen.
* Herd abschalten und den Reis für weitere 5 bis 10 Minuten im Kochtopf auf der heißen Herdplatte quellen lassen.
Lachs braten (optimal grillen):
* Lachsfilets waschen und mit Küchentücher trocken tupfen. Anschließend von beiden Seiten gut salzen.
* Tipp: Wer es knuspriger mag, kann sie auch in ein wenig Mehl einreiben.
* Öl in einer (Grill)Pfanne bei mittelhoher Herdstufe erhitzen.
* Sobald das Öl heiß ist, den Lachs von beiden Seiten für etwa 6 bis 7 Minuten braten.
* Wichtig: Lachs sollte auf keinen Fall überkocht werden, dann schmeckt er furchbar! Nicht zu heiß zubereiten und darauf achten, dass er spätestens gar ist, sobald “Weißes” austritt.
Frisch gebratenen Lachs mit gekochten Reis auf einen Teller portionieren. Dazu die kalte Mango-Salsa servieren.
Haltbarkeit: Der gebratene Lachs sollte möglichst sofort verzehrt werden. Die Salsa hält im Kühlschrank gut 2 bis 3 Tage.
[/instructions]
[/recipe]

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Tomatenkräuterbutter

[recipe name=”Tomatenkräuterbutter” photoid=”308″ galleryid=”5″ rating=”5″ type=”spread” servings=”6″ preptime=”10m” cooktime=”0m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”butter” amount=”250″ hint=”Süßrahm oder mild-säuerlich.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”1″ hint=”Dreifach konzentriertes.”]
[ingredient name=”Marinade” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”30″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”tomategetrocknet” amount=”4″ customunit=”Stücke” customfactor=”2″ hint=”Vielleicht ein mehr.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”0.5″]
[ingredient name=”chilischote” amount=”0.5″ hint=”Rot.”]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Gehäuft.”]
[ingredient name=”rosmarin” amount=”0.5″ customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”0.5″ customfactor=”4″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”Handvoll” hint=”Frisch. Alternativ Petersilie.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.25″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[review]
Mediterran angehauchte, würzige und “saftige” Kräuterbutter. Sie ist ideal zum Grillen oder fürs Partybuffet. Auf frisches Brot streichen und reinbeißen. Achtung: äußerst kalorien- und fettreich!
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[instructions]
Butter entweder rechtzeitig (mindestens 1 Stunde) aus den Kühlschrank stellen oder vorsichtig in der Mikrowelle erwärmen, so dass sie hart-cremig ist.
Marinade zubereiten:
* Zwiebel und Knoblauch schälen und sehr fein hacken.
* Getrocknete Tomaten fein hacken.
* Chilischote waschen und fein hacken, die Chilisamen entfernen.
* Zwiebel, Knoblauch, getrocknete Tomaten, Chilischote mit Olivenöl in einer Schüssel vermengen.
* Kräuter der Provence, Rosmarin und Paprikapulver hinzugeben.
* Basilikum waschen, gut abtropfen, klein hacken und ebenfalls hinzugeben.
* Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
* Hinweis: Meersalz eventuell zuvor etwas feiner mahlen.
* Die Marinade mindestens 10 Minuten ziehen lassen.
* Hinweis: Je länger, desto besser, weil die Gemüsestücke dadurch mehr aufweichen und sich das Aroma besser verteilt.
Sobald die Butter weich ist, Butter, Tomatenmark und Marinade in einer größeren Schüssel vermengen.
Tipp: Zunächst mit einem Kartoffelstampfer grob, dann mit einer Gabel fein vermischen.
Weiche Butter servieren, dazu frisches Brot reichen.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank sicherlich mehrere Wochen. Man kann die Butter ausgezeichnet in Alufolie Brotpapier einwickeln und einfrieren, dann hält sie bestimmt mindestens ein Jahr.
* Hinweis: Vorsicht vor Alufolie und Lebensmitteln.
Tipp: Die Butter sollte beim Servieren Zimmertemperatur haben, also rechtzeitig vorher aus dem Kühlschrank stellen.
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Mediterrane Tomatensuppe

[recipe name=”Mediterrane Tomatensuppe” photoid=”309″ galleryid=”16″ rating=”5″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”60m” cooktime=”50m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”Backtomaten” separator=”true”]
[ingredient name=”kirschtomate” customunit=”g” customfactor=”1″ amount=”1400″ hint=”Alternativ Strauchtomaten und etwas Zucker -> deutlich weniger Aufwand, aber auch anderer Geschmack.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”125″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”0.5″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknetes Gewürz.”]
[ingredient name=”oregano” amount=”0.5″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Getrocknetes Gewürz.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ customunit=”Traube”]
[ingredient name=”thymian” amount=”12″ customunit=”Zweige” customfactor=”0.1″ hint=”Frisch. Alternativ ein wenig getrockneter Thymian.”]
[ingredient name=”rosmarin” amount=”2″ customunit=”Zweige” customfactor=”0.1″ hint=”Frisch. Alternativ ein wenig getrockneter Rosmarin.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″ customfactor=”0.1″]
[ingredient name=”Suppe” separator=”true”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”250″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Wasser.]
[ingredient name=”balsamicoessig” amount=”0.5″ customfactor=”15″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”3″ hint=”Die gebackenen wiederverwenden.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”Handvoll” hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”Handvoll” hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”Salsa / Garnitur (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”staudensellerie” amount=”0.5″]
[ingredient name=”tomate” amount=”5″]
[ingredient name=”zwiebel” rename=”Rote Zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”0.5″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”meersalz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ 1 TL Sambal Oelek.”]
[review]
Die Mediterrane Tomatensuppe ist äußerst dickflüssig, würzig und geschmackvoll. Sie wird am besten kalt serviert und vorzugsweise an einem warmen Frühlings- und Sommertag. Man kann sie sowohl als Vorsuppe reichen oder auch als Hauptspeise mit frisch gebackenem Baguette.

Der Aufwand ist hoch, sofern man keine Küchengehilfe angestellt und Kirschtomaten verwendet. Wenn man stattdessen große Strauchtomaten nimmt, ist der Aufwand deutlich(!) geringer. Jedoch verzichtet man dann auf das kräftige Aroma, das nur Kirschtomaten besitzen. Die Suppe wird trotzdem noch sehr gut schmecken. Auch auf die Salsa kann man verzichten, um Zeit zu sparen. Allerdings sollte man die Tomatensuppe zumindest einmal in Kombination mit der Salsa probiert haben, denn sie passt perfekt dazu.
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[instructions]
Tomaten backen:
* Backofen auf 190° C vorheizen.
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden und halbieren.
* Tipp: Währenddessen Fernsehen gucken – bei Kirschtomaten dauert das eine Weile.
* Tomatenhälften gleichmäßig auf ein sauberes Backblech ohne Backpapier verteilen.
* Hinweis: Die Tomatenhälften schauen mit der flachen, geschnittenen Seite nach oben.
* Hinweis: Wenn das Backblech voll ist, die restlichen Tomaten aufbewahren und später in den Ofen mit dazugeben, sobald die ersten gebackenen Tomaten eingelaufen sind.
* Hinweis: Kein Backpapier verwenden, da es den Saft zu stark aufsaugt.
* Tomaten gleichmäßig mit Olivenöl beträufeln.
* Mit getrockneten Kräutern, Salz und Pfeffer würzen.
* Knoblauchzehen anquetschen, hierzu z. B. ein Hackmesser mit der flachen Seite auf die Zehe legen und einen kurzen Stoß verpassen.
* Hinweis: Die Knoblauchzehen müssen nicht geschält werden. Wer will, kann es natürlich tun.
* Lorbeerblätter, frische Kräuterzweige und angequetschte Knoblauchzehen gleichmäßig unter den Tomatenhälften verteilen.
* Tomaten für 35 bis 40 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen.
Tomatensuppe zubereiten:
* Tomaten aus den Ofen nehmen und etwa 10 Minuten auskühlen lassen.
* Die gebackenen Tomaten von Blech picken, häuten und in einen mindestens 1 Liter großen Mixbehälter füllen.
* Den Saft im Backblech durch ein feines Sieb abfiltern und zu den gebackenen Tomaten geben (ohne die Zweige und Blätter).
* Kalte Gemüsebrühe hinzugeben.
* Einige der gerösteten Knoblauchzehen schälen und ebenfalls hinzugeben.
* Petersilie und Basilikumblätter waschen. Die Basilikumblätter von den Stielen abzupfen.
* Petersilie, Basilikumblätter und Balsamico-Essig ebenfalls hinzugeben.
* Das Ganze im Mixer zu einer Suppe verarbeiten.
Salsa zubereiten (optional):
* Sellerie waschen und feine Streifen mit einer Gurkenreibe abziehen.
* Die Selleriestreifen gegebenenfalls mit einem Messer in noch schmalere, längliche Streifen schneiden.
* Selleriestreifen in Eiswasser geben und ziehen lassen. Dadurch kräuseln sie sich ein wenig und schmecken knusprig frisch.
* Testen: Statt Eiswasser kurze Zeit in kochendes Wasser einlegen.
* Zwiebel schälen und fein hacken.
* Tomaten waschen, Strunk herausschneiden und halbieren. Den Tomatenglibber entfernen und mit in den Mixer zu den gebackenen Tomaten geben.
* Das übrige Tomatenfleisch in kleine Würfel schneiden.
* Tomatenwürfel, Zwiebelstücke, Limettensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer in einer Schüssel vermengen.

Portion anrichten und garnieren (optional):
* Suppe portionsweise in Servierteller abfüllen.
* Einen Esslöffel Salsa mittig auf jede Portion setzen. Über die Salsa einige Selleriestreifen aufstellen und garnieren.
* Mit 3 bis 4 Basilikumblätter garnieren.
* Ein paar Olivenöltröpfchen auf der Suppe verteilen.

Mediterane Tomatensuppe sollte beim Servieren Zimmertemperatur haben (man kann sie auch ein wenig erwärmen).
Optional: Dazu frisches Baguette reichen.
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Kichersalat

[recipe name=”Kichererbsensalat” photoid=”275″ galleryid=”21″ rating=”4″ type=”salad” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”50m” cooltime=”8h30m”]
[ingredient name=”kichererbsen” amount=”125″ hint=”Rohe Kichererbsen. Eingeweicht wiegen sie etwa 250 g. Alternativ eine abgetropfte 400 g Dose.”]
[ingredient name=”feta” amount=”70″ hint=”Alternativ Hirtenkäse. Veganer nehmen stattdessen geräucherten Tofu.”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”8″ hint=”Frisch. Alternativ Oregano oder Petersilie.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”Dressing” separator=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”60″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”sambaloelek” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ beliebige Chilipaste (Sambal), Harissa oder eine gehackte/gemahlene Chilischote.”]
[ingredient name=”tomategetrocknet” amount=”30″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Klein.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[review]
Kichersalat besteht aus Kichererbsen vermengt in öligen Dressing. Der Salat schmeckt fruchtig, erfrischend, dezent scharf (je nach verwendeter Chilipaste) und durch die Kichererbsen knackig, mehlig. Statt Kichererbsen könnte ich mir diesen Salat gut mit Nudeln vorstellen. Zum Salat passt außerdem frisches Brot.

Der Salat sollte am besten als Beilage oder Vorspeise serviert werden. Auch zum Grill oder Buffet bietet er sich an, man sollte dann jedoch gleich die doppelte Menge zubereiten, weil der Kichersalat kaum Volumen besitzt. Einziger Nachteil ist, dass der Salat sehr kalorienreich ist. Die Portionsgröße ist entsprechend klein, wodurch man kaum satt wird.
[/review]
[instructions]
Rohe Kichererbsen vorbereiten (am Vortag):
* Rohe Kichererbsen über Nacht in Lauwarmen Wasser mindestens 8 Stunden einweichen.
* Optional: Den Dressing (siehe Punkt 3 unten) am Vortag zubereiten und über Nacht zugedeckt ziehen lassen.
* Hinweis: Im Kühlschrank geliert der Dressing. Das ist nicht schlimm, denn bei Zimmertemperatur wird er schnell wieder flüssig.
Dressing zubereiten (am Vortag oder mindestens 1 Stunde vorher):
* Zitrone pressen und den Saft auffangen.
* Zwiebel und Knoblauch schälen.
* Zwiebel sehr fein hacken.
* Getrocknete Tomaten in kleine Stücke schneiden.
* Tomaten, Zwiebelstücke, Knoblauch (gepresst), Zitronensaft, Sambal Oelek, Olivenöl in einr Schüssel gut vermischen.
* Hinweis: Durch das Einlegen werden die getrockneten Tomaten weich, andernfalls sind sie etwas zu zäh und hart für Salat.
Kichererbsen zubereiten:
* Kichererbsen etwa 45 Minuten in Wasser ohne Salz gar köcheln (siehe Tipps).
* Die gekochten Kichererbsen in einem Sieb abtropfen und mit kaltem Wasser abspülen.
Salat zubereiten:
* Basilikum waschen und klein hacken.
* Basilikum und Dressing in einer größeren Schüssel vermengen.
* Mit Salz, Pfeffer und eventuell weiteren Zitronensaft abschmecken.
* Die gekochten Kichererbsen unterheben.
* Zum Schluss den Feta in kleine Würfel schneiden und vorsichtig unterheben.
* Tipp: Feta erst am Ende in den Salat geben, weil er sonst durch das Rühren zerbröseln würde.
* Salat 30 Minuten zugedeckt bei Raumtemperatur ziehen lassen.
* Nochmals abschmecken und eventuell nachwürzen.
Der Salat sollte beim Servieren Zimmertemperatur haben.
Im Kühlschrank hält der Kichersalat gut 3 Tage. Im Kühlschrank geliert er und sollte daher rechtzeitig vor dem Servieren herausgestellt werden.
[/instructions]
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Pesto alla genovese

[recipe name=”Pesto alla genovese” photoid=”290″ galleryid=”14″ rating=”4″ type=”sauce” servings=”5″ preptime=”15m” cooktime=”5m”]
[ingredient name=”pinienkerne” amount=”40″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”100″ hint=”Frisch. Wichtig: ungewaschen und trocken abwiegen! Günstige Alternative: Petersilie oder Salat z. B. Blattspinat.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”50″ customfactor=”100″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität. Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”25″ hint=”Möglichst mit DOP-Siegel. Parmigiano-Reggiano. Italienischer Hartkäse aus Kuhmilch.”]
[ingredient name=”parmesan” rename=”Pecorino” amount=”25″ hint=”Möglichst mit DOP-Siegel. Vorzugsweise Pecorino Sardo. Italienischer Hartkäse aus Schafsmilch.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″]
[review]
Pesto alla genovese (nach Genueser Art) ist eine italienische, würzige, grüne Sauce aus Kräutern, Öl und Hartkäse. Die Sauce passt hervorragend zu Pasta wie z. B. Spaghetti oder Nudelsalaten. Sie eignet sich auch gut als Geschenk.

Die Zubereitung ist einfach, allerdings ist die Sauce insgesamt kostspielig: Zutaten wie Basilikum (in der Menge!), Parmesan und Pinienkerne sind nicht günstig. Darum enthält fertige Pesto aus dem Supermarkt häufig günstigere Ersatzzutaten. Wer das Original möchte, muss also selber ran. Basilikum sollte man am besten aus eigenem Garten ernten, wenn möglich. Pinienkerne gibt es günstig bei Aldi. Bezüglich Parmesan sollte man nicht zu billigen Imitaten aus dem Supermarktsregal greifen, der schmeckt nach nichts, dann kann man sich die Arbeit gleich sparen. Pecorino ist nicht so leicht zu bekommen. Da Pecorino ähnlich wie Parmesan schmeckt, kann man ihn ebenso durch (echten) Parmesan ersetzen.

Ich habe die Pesto im Mixer zubereitet, würde sie aber in Zukunft von Hand stampfen. Da Pesto im Mixer erhitzt, besteht die Gefahr, dass Aroma verloren geht. Ein großer Unterschied betrifft zudem die Optik. Im Mixer bekommt man die Pesto super fein hin. Von Hand gestampft erhält man hingegen eine grobe Struktur, die ich persönlich schöner finde.
[/review]
[instructions]
Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett von allen Seiten kurz anrösten.
Basilikumblätter abzupfen und ohne Stengel abwiegen, erst dann waschen und anschließend gut abtropfen.
Wichtig: Die Blätter nehmen beim Waschen so stark Feuchtigkeit auf, dass sie selbst gut abgetropft noch doppelt so schwer sind!
Variante A im Mörser:
* Pinienkerne, Basilikum, frisch geriebenen Käse, Knoblauch, Zitronensaft, Pfeffer und Salz im Mörser zermahlen.
* Tipp: Öl zunächst nicht dazugeben, weil das Stampfen einfacher ist, wenn man keinen flüssigen Brei hat.
* Nach und nach Olivenöl hinzugeben und solange weiterstampfen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
* Tipp: Die Pesto sollte recht dickflüssig sein, in etwa so wie Mayonnaise.
Variante B im Mixer:
* Alle Zutaten im Mixer geben und solange bzw. stark mixen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
* Tipp: Nur kurze Zeit im Mixer bearbeiten, um zu Stärke Erhitzung der Pesto zu vermeiden (Aromaverlust).
* Tipp: Aus dem Grund wird das Zerstampfen im Mörser vorgezogen. Pesto heißt übersetzten auch “zerstampfen”.
Pesto in ein Glas (250 g) abfüllen und luftdicht verschließen.
Im Kühlschrank aufbewahren.
Haltbarkeit beträgt mindestens 3 Wochen.
[/instructions]
[/recipe]

Variationen:

Basilikum ersetzen durch Bärlauch, Rucola oder Petersilie.
Pinienkerne ersetzen durch Kürbiskerne, Walnüsse, Pistazien oder Cashewkerne.
Olivenöl ersetzen durch Kürbiskernöl (dann Kürbiskerne verwenden).

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Kräftige Tomatensauce

[recipe name=”Kräftige Tomatensauce” photoid=”199″ rating=”5″ type=”sauce” servings=”6″ preptime=”20m” cooktime=”50m”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Zum Anschwitzen.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Klein.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”400″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Beliebige Tomaten.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”110″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”3-fach konzentriert.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”1″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch. Alternativ Oregano.”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kraeuterderprovence” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”Zum Schluss” separator=”true”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″ hint=”Gepresster Zitronensaft. Alternativ (Sherry)Essig.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[review]
Diese Tomatensauce schmeckt äußerst kräftig nach Tomaten. Sie ist zudem würzig, süß-säuerlich und leicht scharf. Je nach persönlichen Geschmack kann man sie auch richtig scharf würzen. Die Tomatensauce erinnert stark an die Tomatensauce von Miracoli. Sie ist besonders für Pasta geeignet oder auch als Sauce für selbstgemachte Pizza.

Entscheidend fürs Gelingen ist die Wahl der Zutaten. Frische Kräuter, gut gereifte Tomaten und geschmackvolles Olivenöl sind Pflicht. Bei der Zubereitung gilt: je länger die Sauce im offenen Kochtopf köchelt desto besser. Darüber hinaus kann man die Tomatensauce auf Vorrat zubereiten, da sie durchaus länger haltbar ist.

Ein ähnliches Rezept ist die italienische Tomatensauce Spaghetti alla napoletana. Diese ist feiner von Geschmack und etwas würziger, dafür weniger süß-säuerlich und tomatig.
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[instructions]
Optional: Tomaten in einer Schüssel mit kochenden Wasser übergießen, mindestens 45 Sekunden darin baden, dann unterm Wasserhahn mit kaltem Wasser abbrausen und anschließend häuten.
Tomaten von Strunk befreien und anschließend in nicht zu große Stücke schneiden.
Tipp: Wenn die Tomaten nicht gehäutet werden, sollte man sie zumindest möglichst klein schneiden, da ansonsten zu große Schalenstücke in der Soße bleiben.
Zwiebel und Knoblauch schälen und sehr fein hacken.
Einen Kochtopf erhitzen und 1 EL Öl hineingeben.
Sobald das Öl heiß ist, Zwiebel- und Knoblauchstücke darin glasig dünsten (nicht braun braten!).
Tomatenstücke, Tomatenmark, Lorbeerblatt und Gewürze hinzugeben.
Tomatensauce aufkochen.
Auf niedriger Herdstufe etwa 40 Minuten köcheln, solange bis die Flüssigkeit verdampft ist und ein Püree übrig bleibt.
Je länger die Tomatensauce kocht, desto kräftiger wird sie.
Kochtopf von Herd nehmen.
Lorbeerblatt herausfischen.
Zitrone pressen und Zitronensaft zur Tomatensauce unterrühren.
Basilikum waschen, abtropfen, fein hacken und ebenfalls unterrühren.
Gutes Olivenöl unterrühren.
Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Heiße Tomatensauce in saubere Gläser abfüllen, luftdicht verschließen und im Schrank aufbewahren.
Hinweis: Sobald das Glas geöffnet wurde, die Sauce im Kühlschrank aufbewahren.
Haltbarkeit: Ungeöffnet sicherlich mehrere Monate. Geöffnet etwa eine Woche.
[/instructions]
[/recipe]

Auf Vorrat kochen:

Besonders praktisch ist es, wenn man die Tomatensauce gleich in großer Menge auf Vorrat zubereitet. Hierzu die Zutaten für die Tomatensauce beliebig multiplizieren, nach Rezept zubereiten und abschließend in verschraubbaren Gläsern aufbewahren. Bedenke: Je größer die Menge, desto länger die Kochzeit. Die hier vorgeschlagene Menge passt etwa in ein 500 g Glas. So gelagert kann man die Tomatensauce jederzeit kurz aufkochen, wenn es schnell gehen soll. Die Tomatensauce kann außerdem durch gebratenes Hackfleisch (Bolognese), geriebenen Parmesan, gewürfelten Schinken, Paprikastücke oder Chilischoten (Arrabiata) erweitert werden.

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Pizza Margherita

[recipe name=”Pizza Margherita” photoid=”198″ galleryid=”65″ rating=”4″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”50m” cooktime=”40m” cooltime=”24h”]
[ingredient name=”Pizzateig (alternativ 30-Minuten-Teig)” separator=”true”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”500″ hint=”Alternativ spezielles Pizzamehl. Zusätzlich etwas Mehl für die Backfläche.”]
[ingredient name=”salz” amount=”15″ hint=”TODO: Rauchsalz testen.”]
[ingredient name=”hefe” amount=”3″ customunit=”g” hint=”Frische Hefe. Alternativ halb soviel Trockenhefe.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″ hint=”Warm.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”200″ hint=”Kalt.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”Einfache Tomatensauce (alternativ kräftige Tomatensauce)” separator=”true”]
[ingredient name=”tomate” amount=”400″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Alternativ geschälte Tomaten aus der Dose, dann am Besten San Marzano Tomaten.”]
[ingredient name=”tomatenmark” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”oregano” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”5″ hint=”Wenn möglich frisch, sonst getrocknet.”]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”2″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”Belag (beliebig erweiterbar)” separator=”true”]
[ingredient name=”mozzarella” amount=”125″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Optimal: Büffelmozzarella – Mozzarella di Bufala mit DOP-Siegel.”]
[ingredient name=”parmesan” amount=”20″ hint=”Gute Qualität mit DOP-Siegel: Gereifter Pecorino (Schafmilch) oder Parmigiano Reggiano (Kuhmilch).”]
[ingredient name=”basilikum” amount=”15″ customunit=”Blatt” customfactor=”0.2″ optional=”true”]
[review]
Eine fast perfekte Basispizza, die sich beliebig erweitern lässt – zum Beispiel mit Pilzen, Salami, Schinken, Paprika, Mozzarellascheiben, oder Tomatenscheiben. Es fehlt eigentlich nur noch das Raucharoma eines echten Steinofens.

Der 24-Stunden-Teig ist wie ein Pizzateig sein sollte: luftig und locker, knusprig und trotzdem herzhaft. Leider benötigt guter, selbstgemachter Pizzateig viel Zeit zum Ziehen! Darüber hinaus sollte der Teig möglichst dünn ausgerollt werden, damit er im Ofen schön knusprig wird, wozu man am besten ein großes, flaches Blech oder noch besser einen Backstein verwendet. Auf jeden Fall auf Backpapier verzichten, weil das die Hitze zu stark reduziert.

Für die Tomatensauce gibt es verschiedene Varianten. Egal welche Variante man wählt, entscheidend ist, dass die Sauce nicht zu flüssig ist, sondern eher einem Püree gleicht. Dafür gibt es mehrere Gründe: damit die Tomatensauce nicht von Teig fließt, damit ein ordentlicher Tomatengeschmack erreicht wird und damit sich der Teig nicht mit Sauce vollsaugt und matschig wird. Grundsätzlich gilt: je länger man die Tomatensauce im offenen Kochtopf köcheln lässt umso besser. Persönlich empfehle ich, auf die Qualität der Zutaten zu achten. Ich bevorzuge zum Beispiel frische Kräuter gegenüber getrockneten, was einen großen, geschmacklichen Unterschied macht. Frische, ausgereifte Tomaten im Supermarkt zu finden, ist schwierig. Häufig hätten sie mehr Sonnenschein vertragen können. Von passierten Tomaten würde ich tendenziell abraten – außer man mischt es vielleicht mit Tomatenmark. Zu guter Letzt spielt auch die Qualität und der Geschmack des Olivenöls eine maßgebliche Rolle.

Generell sollte man vermeiden, die Pizza mit Zutaten (und Sauce) zu überladen. Bei den Zutaten gilt zu beachten, dass sie nicht zu viel Flüssigkeit abgeben, wie zum Beispiel Ananas oder Tomatenscheiben, da sich im schlimmsten Fall ein kleiner See auf der Pizza bildet und damit den Teig zermatscht. Um solch ein Malheur zu verhindern, die Zutaten vorab etwas auswringen. Zudem sollte zu fettreicher Käse (mehr als 50% i.Tr) vermieden werden, da ansonsten das viele Fett entweicht und auf der Pizza schwimmt. Und auf keinen Fall fertig geriebenen Käse aus den Supermarkt verwenden! Dieser häufig aus mehreren Sorten zusammengepanschte Käse besitzt kaum Aroma, weil er eben schon vorgeraspelt ist. Wer lieber etwas kräftigeren Käse mag, der sollte Mozzarella durch Parmesan ersetzen. Das hier vorgegebene Verhältnis ist typisch für italienische Pizzen. In Deutschland wird statt Mozzarella häufig kräftigere Käsesorten favorisiert wie zum Beispiel Edamer, Emmentaler oder Gouda.

Siehe auch das Rezept für die herzhafte Gemüsepizza.
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[instructions]
Teig vorbereiten (alternativ 30-Minuten-Teig):
* Weizenmehl und Salz in einer Schüssel vermengen.
* Hefe mit etwas Zucker in warmen Wasser auflösen.
* Kaltes Wasser dazu geben.
* Wasser zum Mehl in die Schüssel geben und gut durchkneten.
* Abschließend Olivenöl einkneten.
* Teigklumpen abgedeckt bei Raumtemperatur über Nacht (mindestens 16 Stunden, optimal 24 Stunden) gehen lassen.
* Tipp: Hierzu eignet sich eine verschließbare Schüssel, feuchtwarmes Küchentuch oder Plastiktüte.
* Achtung: Der Teigklumpen wächst gut auf die doppelte Größe an, sein Behälter muss also ausreichend Platz bieten, damit er darin voll aufgehen kann.
* Notiz am Rande: Sogar in der Industrie ruht der Pizzateig häufig bis zu 24 Stunden.
Ofen auf 250° C vorheizen.
* Tipp: Blech oder besser Pizzastein auf mittlere Schiene im Ofen vorheizen.
* Tipp: Pizzastein am besten aus Cordierit statt Schamott – ist langlebiger.
* Notiz am Rande: Ein richtiger Steinofen erreicht locker Temperaturen von 370° C.
Schnelle Tomatensauce (5 Minuten):
* Passierte Tomaten, Olivenöl, gehackten Basilikum und Salz verrühren, fertig.
Einfache Tomatensauce (30 Minuten):
* Optional: Tomaten in einer Schüssel mit kochenden Wasser übergießen, 40 Sekunden ziehen lassen, dann untern Wasserhahn mit kaltem Wasser abbrausen und häuten.
* Strunk herausschneiden und Tomaten in Stücke schneiden.
* Tomatenstücke, Tomatenmark, Lorbeerblatt, Basilikum, Oregano, Salz, Prise Zucker und eventuell Knoblauch (gepresst und fein gehackt) in einen Topf geben.
* Optional: Zusätzlich kann man geschälte Zwiebelhälften mitkochen und am Ende wieder herausnehmen.
* Tomatensauce aufkochen.
* Mindestens 20 Minuten auf niedriger Herdstufe im offenen Kochtopf köcheln lassen, bis kaum noch Flüssigkeit vorhanden ist (wie Püree).
* Anschließend gutes Olivenöl unterrühren, nochmals mit Salz abschmecken und das Lorbeerblatt herausfischen.
* Tipp: Die Tomatensauce darf nicht zu flüssig sein und nicht zu dick aufgetragen werden, da sie sonst den Teig durchweicht oder die Sauce runterläuft.
Kräftige Tomatensauce (70 Minuten):
* Siehe Rezept.
Pizzateig auslegen:
* Hinweis: Der Teig sollte jetzt auf die doppelte Größe aufgegangen sein. Er sollte ein wenig klebrig, sehr weich und elastisch sein.
* Eine größere Arbeitsfläche (Pappe oder eine Pizzaschaufel) mit Mehl bestäuben (wichtig!).
* Teig mit Teigrolle ausrollen und mit den Händen nachformen. Der Teig sollte nicht dicker als 5 mm sein, besser etwas weniger.
* Die Tomatensauce gut über den Teig verteilen, so dass am Teigrand noch ein halber Zentimeter Abstand ist.
* Mozzarella in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken und dann gleichmäßig über die Tomatensauce verteilen.
* Parmesan frisch gerieben darüber verteilen.
* Hinweis: Der Käse befindet sich bei italienischen Pizzen über der Tomatensauce und unter den übrigen Zutaten.
* Tipp: Der gewählte Käse sollte nicht zu fettig sein (nicht mehr als 50% i.Tr).
* Tipp: Niemals fertig geraspelten Pizzakäse aus den Supermarkt verwenden, das Zeug ist einfach billig und geschmacklos.
* Notiz am Rande: In Deutschland wird statt Mozzarella/Parmesan häufig Edamer, Emmentaler oder Gouda verwendet.
Pizza backen:
* Pizza in den Ofen auf das vorgeheizte Blech bzw. Backstein schieben.
* Tipp: Möglichst nicht auf Backpapier backen, darauf wird die Pizza nicht so schön knusprig.
* Auf mittlerer Schiene für 10 Minuten vorbacken.
* Anschließend auf unterster Schiene für 5 bis 7 Minuten fertig backen.
* Optional: Nach 10 Minuten Vorbacken kann die Pizza aus den Ofen genommen werden und nach Belieben mit weiteren Zutaten belegt werden z. B. Pilze, Salami, Schinken, Paprika, Mozzarellascheiben, Speck, Tomatenscheiben.
* Tipp: Pizza nicht mit Zutaten überladen, weniger ist mehr!
* Hinweis: Auf einen vorgeheizten Backstein ist die Pizza bereits nach 7 bis 9 Minuten fertig gebacken.
* Notiz am Rande: In der Industrie wird Steinofenpizza zwar im Steinofen gebacken, aber nicht direkt darauf. Zudem fehlt offenes Feuer und somit das Raucharoma.
Pizza aus den Ofen nehmen und nach Belieben mit frischen Basilikumblättern verzieren (die Basilikumblätter können auch mitgebacken werden).
Pizza Margherita warm servieren (schmeckt aber auch kalt).
[/instructions]
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Kategorien
Alles was schmeckt

Bratreis mit Tofu

[recipe name=”Bratreis mit Tofu” photoid=”191″ galleryid=”212″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”basmati” amount=”200″]
[ingredient name=”tofu” amount=”300″]
[ingredient name=”chinakohl” amount=”500″]
[ingredient name=”lauchzwiebel” amount=”4″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”4″ customunit=”EL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”schnittlauch” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”sojasosse” amount=”5″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”mirin” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Süßer Reiswein. Alternativ Sherry.”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”2″ hint=”Für den Wok. Alternativ Rapsöl.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”TL”]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”TL”]
[ingredient name=”sesamoel” amount=”3″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” customunit=”Prise”]
[review]
Dieses Rezept ist spontan und über Umwege entstanden. Ursprünglich wollte ich Dumplings machen, dabei hat sich herausgestellt, dass meine Füllung nicht fest genug ist und damit ungeeignet. Die Dumpling-Füllung habe ich dann spontan zu diesem Wokgericht umgewandelt. Es erinnert ein wenig an Szechuaner Art, ist aber nicht ganz so streng und scharf sondern milder. Insgesamt schmeckt das Gericht sehr ausgewogen und man kann fast alle Zutaten herausschmecken, wenn man sich konzentriert. Mir persönlich gefällt die sehr feine, süßliche Note in Kombination mit Basilikum, Lauchzwiebeln und Kohl. Ein Nussaroma ist vorhanden, aber kaum wahrnehmbar. Wichtige Zutat ist zudem die Sojasauce, die zum einen für einen salzigen Geschmack sorgt und zum anderen dafür, dass der Reis durch das Anbraten am Ende nicht zu trocken wird.

Siehe auch Reis in Erdnusssoße (mit gebratenen Tofu).
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[instructions]
Zunächst Reis waschen und nebenbei nach Anleitung kochen.
Basilikum, Schnittlauch, Lauchzwiebeln und Chinakohl waschen, abtropfen und klein hacken.
Tipp: Am schnellsten geht es mit einem Mixer.
Ingwer schälen und ganz fein hacken.
Tofu in kleine Würfel schneiden.
Gehackte Kräuter, Lauchzwiebeln, Chinakohl, Ingwer und Tofuwürfel in eine große Schüssel vermengen.
Sojasauce, Mirin, Salz, Pfeffer und Zucker unterrühren.
Erdnussöl in einem Wok (oder einer große Pfanne) erhitzen.
Sobald das Öl heiß ist, die Mischung aus der Schüssel in den Wok geben und das Ganze für 10 Minuten auf hoher Herdstufe dünsten.
Gelegentlich umrühren.
Den gekochten Reis unterheben und für ein paar Minuten braten, gelegentlich Wenden.
Wok von Herd nehmen.
Sesamöl unterheben und nochmals mit Sojasauce, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Tipp: Sojasauce und Sesamöl verwenden, damit der Bratreis nicht zu trocken ist.
Warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Kürbiscremesuppe (europäisch)

[recipe name=”Würzige Kürbiscremesuppe” photoid=”123″ galleryid=”152″ rating=”5″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”kuerbis” amount=”600″ hint=”Zum Beispiel Hokkaido.”]
[ingredient name=”moehre” amount=”2″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”30″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”2″ hint=”Alternativ gehackte Chilischoten.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”1″]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”300″]
[ingredient name=”weisswein” amount=”200″]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”200″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”5″ customfactor=”1″ customunit=”Streifen” hint=”Die Schale.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”basilikum” amount=”1″]
[ingredient name=”kuerbiskernoel” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”worcestershiresauce” amount=”3″ customunit=”Spritzer” hint=”Enthält Sardellen, nicht vegetarisch.” optional=”true” optional=”exclude”]
[review]
Diese Kürbiscremesuppe schmeckt äußerst sämig, fruchtig und zugleich ausgewogen. Erst habe ich befürchtet, dass der viele Ingwer zu sehr herausstechen würde, doch dem ist nicht so. Besonders ist bei dieser Suppe die Traubennote, die erst im Abgang zum Vorschein kommt. Insgesamt eine sehr schöne herbstliche Vorsuppe, aber vergleichsweise fettreich, eventuell tut es auch etwas fettreduziertere Sahne.

Eine indische Variante gibt es hier: Kürbiscremesuppe.
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[instructions]
Kürbis, Möhren und Zitrone waschen
Kürbis und Möhren in Stücke schneiden.
Zwiebel und Ingwer schälen und klein hacken.
Öl in einen Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen.
Zwiebel- und Ingwerstücke mit Chilipulver für ein paar Minuten anschwitzen (nicht braten!).
Mit Weißwein ablöschen und einkochen lassen.
Gemüsebrühe hinzugeben.
Mit ein paar Streifen frisch geriebene Zitronenschale, Worcestershiresauce, Muskatnuss, Zucker, Salz und Pfeffer würzen.
Kürbis- und Möhrenstücke hinzugeben.
Kurz aufkochen und 20 Minuten auf niedriger Herdstufe köcheln lassen.
Topf von Herd nehmen.
Sahne einrühren und die Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren.
Nochmal mit Gewürzen abschmecken.
Portion mit grob gehackten Basilikumblättern und ein etwas Kürbiskernoel verzieren.
Warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]