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Bananenbrot

[recipe name=”Bananenbrot” photoid=”1152″ galleryid=”137″ rating=”4″ type=”bread” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”1h10m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”banane” amount=”3″ hint=”Mittelgroß, reif mit braunen Stellen.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”250″]
[ingredient name=”backpulver” amount=”10″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ 1 TL Vanilleextrakt.”]
[ingredient name=”milch” amount=”1″ customunit”EL” customfactor=”15″ hint=”Alternativ Mandelmilch, pflanzliche Milch oder Wasser.”]
[ingredient name=”walnuss” amount=”100″]
[ingredient name=”schokolade70″ amount=”40″]
[ingredient name=”butter” amount=”5″ hint=”Zum Einfetten der Form. Alternativ pflanzliches Öl.”]
[review]
Dieses Rezept ist misslungen. Das waren mein erster Gedanke, als ich das Bananenbrot in den Backofen schob. Meine normale “Brotbackform” war viel zu groß, also musste ich schnell nach Ersatz suchen. Meine Wahl fiel auf eine kleine Auflaufform, die für Brotbacken eigentlich viel zu klein ist. Beim Backen hat sich der Teig dann erwartungsgemäß über den Rand aus der Form verabschiedet. Nichtsdestotrotz wurde er schnell fest und der verbliebende Teig konnte durchbacken. Das gebackene Brot mit phenomenal glänzender Kruste habe ich noch warm probiert, was ein großer Fehler war. Warmes Bananenbrot schmeckt nicht! Ich habe nie zuvor Bananenbrot gegessen, meine Erwartung war ein leicht saftig, süßliches Brot. Stattdessen bekam ich ein nicht süßes Bananenbrot ohne Bananengeschmack. Enttäuscht habe ich es beiseitegestellt. Am nächsten Tag dann nochmal probiert in der Hoffnung, das alles nur ein böser Traum war. Und tatsächlich, plötzlich schmeckte es wunderbar bananig süß! Über Nacht hat sich das feine Aroma gebildet, wie ich es mir vorgestellt habe. Bananenbrot muss also richtig ausgekühlt sein. Die Walnüsse und Schokolade sind eine natürliche Ergänzung zu den Bananen und runden das Gesamterlebnis ab. Ein Küchen-Happy-End wie es im Kochbuche stehen könnte!
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[instructions]
Bananenmischung:
* In einer großen Schüssel Zucker und Butter mit einen Pfannenheber oder Spachtel vermengen.
* Tipp: Butter rechtzeigig aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie weich ist.
* Bananen schälen und mit einer Gabel zermatschen.
* Die zermatschen Bananen in die Butter-Zuckermischung unterheben.
* Erst ein Ei einrühren, dann das Zweite.
* Milch und optional Vanille hinzugeben.
* Walnüsse in einen Küchentuch oder im Mörser zerkleinern und ebenfalls hinzugeben.
* Schokolade in kleine Stücke brechen, hinzugeben und alles gut verrühren.
* Hinweis: Der Schokoanteil ist nicht besonders groß. Genug, um den Brot eine weitere Geschmacksfacette zu verleihen, aber nicht genug, um als Bananenschokobrot durchzugehen.
Teig:
* In einer weiteren Schüssel Mehl, Backpulver und Salz vermengen.
* Die Mehlmischung in die Bananenmischung unterheben.
* Hinweis: Der Teig muss noch besonders stark gerührt werden. Wenn das Mehl so gerade eben verschwunden ist, dann ist er schon gut. Selbst wenn noch kleine Mehlspuren zu sehen sind, ist er in Ordnung.
Backen:
* Backofen auf 160° vorheizen.
* Eine geeignete Backform leicht einfetten.
* Hinweis: Königskuchenform ca. 20 x 10 cm groß (loaf pan 8 x 4 x 3 inches).
* Den Teig einfüllen und die Form etwas schütteln, damit sich alles gleichmäßig verteilt.
* Für 70 Minuten auf mittlerer Schiene im Backofen backen.
Auskühlen:
* Brot aus dem Backofen nehmen.
* Mindestens 1 Stunde auskühlen lassen!
* Hinweis: Solange das Bananenbrot nicht ausgekühlt ist, schmeckt es nicht und besitzt kein Aroma.
Kalt servieren.
Tipp: Passt gut zu Kaffee (anstatt Kekse).
Haltbarkeit: Im Gegensatz zu normalen Brot, kann man Bananenbrot im Kühlschrank aufbewahren. Hält darin abgedeckt etwa 5 Tage.
[/instructions]
[/recipe]

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Schokokuchen

[recipe name=”Schokokuchen” photoid=”963″ galleryid=”115″ rating=”5″ type=”cake” servings=”16″ preptime=”20m” cooktime=”60m” cooltime=”30m”]
[ingredient separator=”true” name=”Teig”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”230″]
[ingredient name=”zucker” amount=”350″ hint=”Wer es weniger süß mag, der nimmt stattdessen: 220 g.”]
[ingredient name=”backpulver” amount=”1.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”butter” amount=”230″ hint=”Plus etwas Butter für die Form zum Einfetten. Alternativ Margarine (vegan).”]
[ingredient name=”wasser” amount=”230″]
[ingredient name=”backkakao” amount=”40″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”vanilleschote” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”ei” amount=”2″ hint=”Zwei große oder drei mittlere Eier. Alternativ Eiersatz z. B. VegEgg oder eingeweichte Chiasamen (vegan).”]
[ingredient name=”quark20″ amount=”120″ hint=”Alternativ Crème Fraîche, Banane (vegan) oder pflanzlicher Quark (vegan).”]
[ingredient separator=”true” name=”Glasur”]
[ingredient name=”schokolade70″ rename=”Schokolade 70% Kakao” amount=”100″ hint=”Mindestens 70% Schokoanteil.”]
[review]
Schokokuchen wie ich ihn am liebsten mag: saftig, schmierig und seeehr schokoladig! Also genau das Gegenteil von trockenen Sandkuchen, der immer nach einer extra Portion Sahne schreit, weil sonst niemand in der Lage ist, ihn anders runter zu würgen. Dieser Schokokuchen hier ist nicht so. Und aufgrund der bitteren Schokolade, schmeckt er nicht zu süß, obwohl ein kleiner Berg Zucker darin enthalten ist…

Darüber hinaus ist die Zubereitung einfach und fehlertolerant, da kein Kneten erforderlich ist. Höchstens die Ganache (Schokoglasur) könnte den einen oder anderen vor eine neue (sprachliche) Herausforderung stellen – aber keine Unüberwindbare. Ist die Ganache erst einmal ausgehärtet, kann man sofort mit dem Verzehr des Kuchens beginnen (sofern man nicht bereits satt ist – Schokolade und Teig müssen schließlich abgeschmeckt werden). Und falls doch mal etwas von der Schokobombe übrig bleiben sollte, lässt sie sich hervorragend für eine Woche im Kühlschrank aufbewahren, ohne merklich an Geschmack einzubüßen!
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[instructions]
Mehl, Zucker und Backpulver in einer großen Schüssel vermischen.
Heiße Schokolade kochen:
* Butter, Wasser, Backkakao, Salz, Vanille (optional), Zimt (optional) und Chilipulver (optional) in einen Kochtopf geben.
* Optional: Vaniallschote aufschlitzen und das Mark herauskratzen. Schote und Mark mit in den Kochtopf geben. Die
Vanilleschote entfernen, sobald die Schokosoße in den Teig gerührt wird.

* Auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
* Regelmäßig umrühren, bis sich die Butter vollständig aufgelöst hat.
Backofen auf 180° C vorheizen.
Teig rühren (kein Kneten erforderlich!):
* Die noch warme Schokosoße aus dem Kochtopf in die Mehlzuckermischung mit einem Schneebesen einrühren.
* Tipp: Damit beim Rühren nichts überschwappt, sollte man zunächst nur die Hälfte der flüssigen Schokolade einrühren. Sobald die Schokosoße von Mehl aufgesogen ist, den Rest unterrühren.
* Die Eier – eins nach dem anderen – in den Teig einrühren.
* Zum Schluss Quark hinzugeben und solange rühren, bis der Quark im Teig verschwunden ist.
Kuchen Backen:
* Eine beliebige Kuchenform auswählen und diese mit etwas Butter einfetten.
* Tipp: Der Teig ist recht flüssig, weshalb er durch die Schlitze meiner zweiteiligen Backform geflossen ist. Ich empfehle daher eine Form, die aus “einen Guß” ist.
* Für 40-50 Minuten bei 180° C auf mittlerer Schiene im vorgeheizten Ofen backen.
* Wichtig: Die Backzeit hängt natürlich von der gewählten Kuchenform ab und muss daher eventuell angepasst werden.
* Der Kuchen ist fertig, wenn sich deutlich sichtbare Risse an der Oberfläche gebildet haben. Es dürfen sich keine Wellen bilden, wenn man an der Form rüttelt.
* Hinweis: Normalerweise sind Risse beim Kuchen äußerst unerwünscht, da unansehnlich. Hier macht es aber nichts aus wie der gebackene Kuchen aus den Ofen kommt, denn die Risse werden später mit der Schokoladenglasur wieder abgedichtet.
* Kuchen aus den Ofen nehmen und etwas auskühlen lassen.
Schokolade schmelzen und überziehen:
* Einen kleinen Schmelztopf in einem größeren Kochtopf mit köchelnden Wasser hängen.
* Hinweis: Das Wasser darf den Schmelztopf nicht berühren – es ist nur wenig Wasser nötig!
* Schokolade in kleine Stücke brechen und in den Schmelztopf geben.
* Die angeschmolzene Schokolade mit einem Löffel hin und wieder umrühren.
* …bis sie sich vollständig aufgelöst hat.
* Die warme und dickflüssige Schokolade großzügig über den Kuchen streichen.
* Den Schokokuchen für mindestens 30 Minuten auskühlen lassen, so dass die Schokoglasur aushärtet.
Schokokuchen warm oder kalt servieren.
Haltbarkeit: Abgedeckt im Kühlschrank gut 7 Tage. Der Schokokuchen schmeckt sogar kalt direkt aus dem Kühlschrank. Besser schmeckt’s jedoch, wenn er Zimmertemperatur hat.
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Unförmige Mehlklöße

[recipe name=”Unförmige Mehlklöße” photoid=”227″ rating=”3″ type=”dumplings” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”butter” amount=”20″ hint=”Alternativ Öl.”]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”60″ hint=”Alternativ Wasser.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”150″ hint=”Ungefähr.”]
[ingredient name=”backpulver” customunit=”Prise” customfactor=”Prise” amount=”1″ hint=”Alternativ Trockenhefe.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[review]
Klassisches Rezept für Mehlklöße als Suppeneinlage. Bei Mehlklöße kommt es vor allem auf die Konsistenz an: sie müssen außen weich und innen fest sein. Mehlklöße schmecken hauptsächlich neutral nach Mehlteig.

Da der Teig zu zähflüssig zum Formen ist, kann er nicht mit den Händen geformt werden. Stattdessen muss der Teig mit einem heißen Löffel ins kochende Wasser gekleckst werden. Aus diesem Grund sind die Mehlklöße optisch nicht so der Hingucker, darum Abzüge in der B-Note. Hübscher geht das in meinem Rezept für Grießklößchen.
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[instructions]
Nebenbei etwa 1 Liter Wasser mit etwas Salz in einen Kochtopf zum Kochen bringen.
Teig vorbereiten:
* Mehl, Salz und Backpulver in einer Schüssel vermengen.
* Weiche Butter, Eier und Milch in einer weiteren großen Schüssel schaumig rühren.
* Tipp: Butter entweder rechtzeitig aus den Kühlschrank nehmen oder kurz(!) in der Mikrowelle aufweichen.
* Hinweis: Die Butter darf nicht warm sein, ansonsten bilden sich später Klümpchen im Teig!
* Tipp: Statt Butter kann man auch neutrales Öl (z. B. Rapsöl) verwenden.
* Solange nach und nach Mehl in die Butter-Ei-Milch einrühren, bis der Teig blasen wirft.
* Tipp: Hierzu eine Knetmaschine oder einen Handmixer mit Knethaken verwenden.
Für jeden Kloß:
* Einen Teelöffel zuerst in das kochende Salzwasser halten, dann etwas Teig ausstechen und ihn auf den Löffel ründlich formen.
* Durch das Eintauchen in heißes Wasser rutscht der Teig leichter von Esslöffel herunter.
* Den Kloß anschließend von Löffel in das kochendes Salzwasser plumpsen lassen.
* Diese Schritte solange wiederholen, bis keine weiteren Klöße mehr nebeneinander im Topf Platz haben.
Klöße kochen:
* Klöße im offenen Kochtopf ein paar Minuten köcheln lassen.
* Tipp: Im geschlossenen Kochtopf würde sich zu viel Dampf entwickeln, der die Klöße auseinanderreißen kann.
* Tipp: Klöße mehr ziehen als kochen lassen.
* Tipp: Die Klöße müssen innen trocken und locker sein.
* Mehlklöße mit einem Schaumlöffel aus den Topf abschöpfen, sobald sie von außen schön hell sind.
Mehlklöße warm oder kalt servieren.
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Der optimale Kloßteig:

Für den optimalen Kloßteig muss man zunächst einen Probekloß kochen. Ist dieser zu fest, lockert man den Teig durch Hinzugabe von gekochten Zutaten wie zum Beispiel Kartoffeln, Grießbrei oder geriebene Semmeln. Ist der Probekloß hingegen auseinandergefallen, muss die Teigmasse durch Hinzugabe von rohe Zutaten wie zum Beispiel Eier, Kartoffeln, Grieß oder Mehl gebunden werden.

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Dulce de Leche Muffins mit Walnüssen und Himbeeren

[recipe name=”Dulce de Leche Muffins mit Walnüssen und Himbeeren” photoid=”175″ galleryid=”71″ rating=”5″ type=”muffin” servings=”12″ preptime=”20m” cooktime=”25m” cooltime=”5m”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”200″]
[ingredient name=”backpulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”70″]
[ingredient name=”dulcedeleche” amount=”250″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ gesüßte Kondensmilch.”]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”200″]
[ingredient name=”walnuss” amount=”80″ hint=”Gehackt. Alternativ Pekannüsse oder andere Nüsse.”]
[ingredient name=”himbeeretk” amount=”36″ customfactor=”2″ customunit=”Stück” hint=”Alternativ eventuell Kirschen oder Schokostücke.”]
[review]
Diese Muffins sind äußerst interessant. Erst dachte ich, ich habe sie nicht lange genug gebacken, weil sie in der Mitte noch so hell aussahen. Beim Probieren stellte ich dann fest, dass sich dort ein traumhaft, flüssiger Karamellkern befindet. Ich empfehle deshalb, die Muffins nicht länger als 25 Minuten auf unterster Schiene zu backen. Am darauffolgenden Tag hat sich der Kern leider verfestigt, dafür sind die Muffins etwas klebriger und süßer geworden. Die Dulce de Leche schmeckt man allerdings so gut wie nicht heraus. Ich habe extra etwas mehr Dulce als im Originalrezept verwendet, hat trotzdem nicht geholfen, da muss man wohl erheblich mehr verwenden. Trotzdessen schmecken die Muffins sehr lecker und ausgewogen, besonders der besagte Karamellkern ist der Knaller. Ein weiterer großer Pluspunkt des Dulce de Leche Muffins ist, dass er überhaupt nicht trocken schmeckt; selbst nach mehreren Tagen bleibt das Innere noch schön “saftig”.

Idee für eine kleine Rezeptabwandlung: Statt Walnüsse gehackte Haselnüsse und statt drei Himbeeren ein Toffifee in die Mitte.
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[instructions]
Backofen auf 200°C vorheizen.
Muffinblech mit Papierförmchen bestücken.
Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermengen und beiseite stellen.
Eier und Zucker mit einem Handmixer schaumig schlagen.
Dulce de Leche in der Mikrowelle oder im heißem Wasserbad erwärmen.
Tipp: Die Dulce sollte so flüssig sein, dass man sie glatt streichen kann, ansonsten lässt sie sich nicht verrühren.
Sahne und Dulce de Leche zur Eier-Zuckermasse geben und alles sorgfältig miteinander verschlagen.
Tipp: Falls die Dulce doch zu fest sein sollte, kann man mit einem Pürierstab nachhelfen.
Das vermengte Mehl und 60g gehackte Walnüsse unterrühren, nicht zu lange rühren!
Teig gleichmässig in die Papierförmchen verteilen.
Je 3 Himbeeren so auf die Muffins raufsetzen, dass die Himbeerloch nicht oben ist. Leicht in den Teig eindrücken.
Muffins mit den restlichen Walnüssen bestreuen.
Das Muffinblech in den Backofen auf unterer Schiene schieben.
Auf 180°C runterschalten und für 25 Minuten backen.
Die Muffins aus den Ofen nehmen und 5 Minuten im Muffinblech ruhen lassen.
Anschließend die Muffins aus dem Muffinblech entfernen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Warm oder kalt servieren.
Haltbarkeit: Die Muffins halten zugedeckt mindestens 2 Tage.
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Rosinen-Hafer-Stulle

Rosinen-Hafer-Stulle
Zutaten: Weizenmehl, Backpulver, Haferflocken, Zucker, Rosinen, Joghurt (fettarm), Apfelschorle.

Mengenangaben (20 Scheiben):

  • 500 g Weizenmehl (Type 405)
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 120 g Haferflocken
  • 1 EL Zucker
  • 100 g Rosinen
  • 300 g fettarmer Joghurt
  • 125 ml Apfelschorle (eigentlich Orangensaft)

Kalorien: 340 kcal (2 Scheiben + Frischkäse)

Zubereitung:
Alles miteinander verrühren. Teig in eine mit Mehl bestäubten Brotform geben und 45 Minuten bei 180° backen.

Bewertung: 0 Sterne
Backen ist nicht meine Stärke… Das Rezept kann nicht stimmen! Der Teig war zu mehlig und überhaupt nicht weich. Deshalb habe ich zusätzlich 200 g Joghurt und 75 ml Apfelschorle hinzugeben. Jetzt ist das Brot quarkig. :-(