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Alles was schmeckt

Apple Pie

[recipe name=”Apple Pie” photoid=”2110″ galleryid=”297″ rating=”3″ type=”cake” servings=”8″ preptime=”1h” cooktime=”1h” cooltime=”2h”]
[ingredient separator=”true” name=”Teig”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”285″ hint=”Plus Mehl zum Teigausrollen.”]
[ingredient name=”butter” amount=”285″]
[ingredient name=”quark20″ rename=”Quark (40%)” amount=”115″ customfactor=”1.25″]
[ingredient name=”zucker” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient separator=”true” name=”Füllung”]
[ingredient name=”apfel” amount=”1500″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=’Verschiedene Sorten z. B. Granny Smith, Fuji, Elstar, Golden Delicious.’]
[ingredient name=”zitrone” rename=”Zitronensaft” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Frisch gepresst. Alternativ Apfelessig.”]
[ingredient name=”vanilleextrakt” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ 1 zerhackte Vanilleschote.”]
[ingredient name=”rum” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ optional=”true” hint=”Alternativ Brandy.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”100″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”30″]
[ingredient name=”zimt” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”piment” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ customunit=”Messerspitze” customfactor=”3″]
[ingredient separator=”true” name=”Bezug”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”1″]
[ingredient name=”milchfettarm” rename=”Milch” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Beliebige Milch (Soja-, Hafer-, Reis-, Kokosmilch). Alternativ Sahne.”]
[review]
Kuchenbacken ist eine heikle Angelegenheit. Ich werde nie das Gefühl los, dass der Teig ein Eigenleben führt und seine einzige Lebensaufgabe darin besteht, mich zu ärgern. Einfach so aus Bosheit. Wenn ich ganz still und aufmerksam bin, kann ich sogar sehen und hören, wie der Teig leise in sich hineinlacht. Deshalb backe ich am liebsten Käsekuchen, der kommt ohne Teig aus… Dies schränkt die Auswahl an möglichen Kuchen allerdings stark ein. Ich muss mich also erneut meinen Ängsten stellen – verdammt! Aus dem Grund markiert der Kuchen nicht nur ein weiteres Rezept sondern eine persönliche Entwicklung. Jetzt wird es endlich einmal ernst auf diesem Blog!

Um meinen Fähigkeiten gerecht zu werden, habe ich einen vermeintlich einfachen Kuchen gewählt: amerikanischen Apple Pie! “Kann ja nicht so schwer sein”, dachte ich mir. Und ja, meine Naivität ist grenzenlos… Die Äpfel sind nicht das Problem. Schälen und Kleinschneiden macht Arbeit, ist aber handhabar. Noch würzen und schon sind 80% des Kuchens fertig. Wären da nicht die letzten 20% bestehend aus extra filigranen Teig, der bei jeder winzigen Erschütterung zu zerreißen droht (mit hämischen Gelächter versteht sich). Er hat mir viel Zeit und Nerven gekostet, doch mit viel Geduld (Yoga hilft in allen Lebenslagen!) habe ich ihn irgendwann halbwegs heil in und über die Kuchenform gestölpt bekommen. Welch ein Akt!

Was bleibt, ist ein weiteres traumatisches Erlebnis in meiner Küche, welches ich nun beim regelmäßigen Treffen der anonymen Meisterküche verdauen muss. Sollte jedoch mit Persönlichkeitsentwicklung die Ausbildung neuer Neurosen gemeint sein, so kann ich bei diesem Kuchen durchaus von Erfolg sprechen. :-)

Alles in Allem schmeckt mir der Apple Pie gut. Er ist erwartungsgemäß fruchtig und zu süß – amerikanisch halt. Darum habe ich den Zuckeranteil für das Rezept reduziert. Zusätzlich habe ich Kardamom ergänzt. Gehört bei Apfelspeisen einfach dazu. Trotz Anpassungen und Torturen ziehe ich letzen Endes den deutschen Apfelkuchen mit Zitronenglasur und Blätterteig vor. Das ist gewiss Geschmackssache.
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[instructions]
Hinweis: Für dieses Rezept brauchst du eine im Durchmesser 22 cm große Kuchenform (9 inches).
Teig zubereiten:
* Butter aus dem Kühlschrank stellen, so dass sie auf Zimmertemperatur kommt.
* In einer großen Schüssel Mehl, Zucker und Salz vermischen.
* Butter in Stücke schneiden und mit den Händen in die Mehlmischung einkneten.
* Quark hinzugeben und mit einer Gabel oder einem Löffel einkneten.
* Den Teig in zwei gleichgroße Klumpen teilen.
* Die Klumpen jeweils zu einen Ball rollen, mit etwas Mehl bestreuen und in Plastikfolie einwickeln.
* Die eingewickelten Teigbällchen für 1 Stunde im Kühlschrank stellen (möglichst weit oben).
Apfelfüllung zubereiten:
* Zitronensaft, Vanilleextrakt und Rum in eine große Schüssel geben.
* Äpfel waschen.
* Äpfel nacheinander schälen und in dünne Scheiben schneiden. Apfelscheiben sofort in die Schüssel mit den Zitronensaft schwenken, damit sie nicht Braun werden.
* Zucker, Mehl, Zimt, Piment, Muskatnuss und Kardamom in einer kleinen Schüssel vermischen.
* Die Gewürzmischung zu den Apfelscheiben geben und gut unterheben, so dass die Apfel gleichmäßig mit Gewürzen bedeckt sind.
Teig ausrollen:
* Ein Teigbällchen aus dem Kühlschrank nehmen und 5 bis 10 Minuten warten, damit er wieder geschmeidiger wird.
* Plastikfolie (etwa 30×30 cm) auf einen Tisch ausbreiten und großzügig mit Mehl bestreuen.
* Hinweis: Eventuell geht auch Backpapier, hab ich nicht ausprobiert.
* Das Teigbällchen auf der Plastikfolie ausrollen, so dass eine etwa eine 30 cm große, dünne Teigscheibe entsteht. Hierbei den Teig mit Mehl bestreuen, damit er nicht an der Teigrolle kleben bleibt.
Teig in die Form legen:
* Auf die Teigscheibe eine zweite Plastikfolie legen. Den Teig einmal umklappen. Ihn dann vorsichtig(!) über die Form legen, die Folie unterhalb vorsichtig entfernen, den Teig aufklappen und dann die obere Folie vorsichtig entfernen.
* Hinweis: Dies ist der schwierigste Part! Der Teig ist hauchdünn und zerreißt schnell. Geduld und Geschick sind hierbei gefordert!
* Hinweis: Falls jemand eine bessere Idee hat, den Teig in die Form zu bekommen, dann nur zu. Ich war froh, als ich es irgendwie geschafft habe! :-)
* Hinweis: Auch hier: alternativ Alufolie oder Backpapier verwenden.
* Den Teig anschließend behutsam in die Form drücken, so dass er bis zum Rand runterreicht und keine Luftlöcher zwischen Form und Teig existieren.
* Die Apfelfüllung darüber verteilen, so dass in der Mitte ein kleiner Apfelhügel entsteht.
* Das zweite Teigbällchen aus den Kühlschrank nehmen und wie nochmals wie beschrieben ausrollen und mit Folie bedecken.
* Diese Teigscheibe nun über die Äpfel auslegen, so dass er über den Rändern der Backform hinausragt.
* Hinweis: Wie gesagt, der filigrane Teig ist äußerst sensibel und fordert Geduld.
* Den Teigrand mit dem Daumen in regelmäßigen Abständen leicht eindrücken. Dabei wird der untere und obere Teig zusammengepresst und es entsteht zudem ein hübsches Muster.
* Hinweis: Ich habe die beiden Teighälften gleichmäßig zusammengerdrückt, daher habe ich kein hübsches Muster aus Abdrücken am Rand.
* Den Teig mit einem scharfen Messer von der ausgehend Mitte zum Rand einschneiden, so dass kurze Lüftungsschlitze entstehen.
Ofen auf 175°C vorheizen.
Teig backen:
* Eigelb und Milch (Sahne) verschmischen.
* Den Teig mit der Eigelbmischung bestreichen (entweder mit den Fingern oder Pinsel).
* Hinweis: Durch das Eigelb erhält der Teig beim Backen eine schöne goldbraune Farbe.
* Den Kuchen auf unterster Schiene in den Ofen stellen und für gut 80 Minuten backen.
* Ab der Hälfte der Backzeiten prüfen, ob der Kuchen ausreichend gebräunt ist. Wenn ja, dann eine Alufolie locker darüber legen, so dass der Kuchen nicht zu dunkel wird.
Den gebackenen Apfelkuchen aus den Ofen nehmen und mindestens 1 Stunde auskühlen lassen.
Warm oder kalt servieren.
Tipp: Dazu passt Vanilleeis!
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 4 bis 5 Tage. Die Kruste behält ihre Festigkeit und weicht nicht durch.
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[/recipe]

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Apfel-Cheddar-Soufflé

[recipe name=”Apfel-Cheddar-Soufflé” photoid=”1089″ galleryid=”129″ rating=”4″ type=”snack” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”52m”]
[ingredient name=”Karamellisierter Apfel” separator=”true”]
[ingredient name=”butter” amount=”15″]
[ingredient name=”apfel” amount=”1″ hint=”Sorte Granny Smith.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”Mehlschwitze” separator=”true”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”30″]
[ingredient name=”butter” amount=”30″]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”245″ hint=”Alternativ auch andere (Soja)Milch.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”3″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”1″]
[ingredient name=”Soufflé-Teig” separator=”true”]
[ingredient name=”cheddar” amount=”85″]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[review]
Soufflé ist ein luftiger Auflauf. Er kann sowohl als Vor- oder Nachspeise gereicht werden. Obwohl kalorienlastig, schmeckt Soufflé sehr leicht und findet problemlos in jedem Magen Platz eine Lücke. Richtig satt wird man davon jedoch nicht.

Die Kombination aus karamellisierten Apfel und Cheddar ist eine herzhafte Soufflé-Variante. Die Apfelstücke sind nicht zwingend erforderlich, machen das Soufflé aber interessanter. Ich könnte mir vostellen, die Apfelstücke durch karamellisierte Zwiebelstücke zu ersetzen… Was den Aufwand betrifft, so gibt es am Ende eine kleine Backpause zum Verschnaufen, vorher hat man gut zu tun. Frisch aus den Ofen sieht das aufgeblasende Soufflé unwiderstehlich aus. Dann heißt es Willensstärke bewahren und nicht sofort hineinbeißen, denn es schmeckt noch nach nichts – einfach nur heiß! Je kühler desto mehr Geschmack entwickelt das Soufflé. Mir schmeckt es direkt aus dem Kühlschrank sogar am besten! Das ist ein wenig schade, denn das Soufflé geht schnell ein, wodurch es weniger attraktiv wirkt, aber das gilt nur für die äußeren Werte.

Insgesamt stellt das Apfel-Cheddar-Soufflé eine willkommene Abwechslung dar, jedoch würde ich Pudding oder Crème als Nachspeise vorziehen.
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[instructions]
Karamellisierter Apfel:
* Apfel waschen, abtropen und schälen.
* Apfel in kleine Stücke schneiden (nicht zu große!).
* 15 g Butter in einer Pfanne oder Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen, bis braune Stellen erscheinen.
* Apfelstücke hinzugeben und 2 Minuten unter regelmäßigen Rühren anbraten.
* Zucker hinzugeben und gut umrühren.
* Anschließend solange weiterkochen (etwa 10 bis 15 Minuten), bis die Apfelstücke bräunlich karamellisiert sind. Gelegentlich umrühren.
* Die Apfelstücke auf einen Teller füllen und auskühlen lassen.
4 Backförmchen mit etwas Butter einfetten.
Hinweis: Ich verwende die von Le Creuset: Durchmesser 8 cm – Inhalt: 0,12l).
Mehlschwitze zubereiten:
* 30 g Butter in einen Topf auf mittlerer Herdstufe zergehen lassen.
* Mehl einrühren und ein paar Minuten köcheln lassen. Gelegentlich umrühren.
* Herd abschalten.
* Milch, alles auf einmal(!), hineingießen und umrühren.
* Herd wieder auf mittlerer Herdstufe anschalten weiter durchgehen umrühren, bis eine dicke Soße entsteht.
* Topf von Herd nehmen.
* Salz, Pfeffer, Chili und Muskatnuss unterrühren.
* Die Mehlschwitze für ein paar Minuten auskühlen lassen.
Ofen auf 205° C vorheizen.
Soufflé-Teig:
* Mehlschwitze in eine größere Schüssel umfüllen.
* Eigelb von Eiweiß trennen.
* Die Eigelbe und geriebenen Käse zur Mehlschwitze hinzugeben und verrühren.
* Eiweiß in einer separaten Schüssel mit einem Schneebesen (beides möglichst kühl) zu Eischnee schlagen.
* Die Hälfte des Eischnees vorsichtig mit einem Pfannenheber in die Mehlschitze “falten” / verrühren, bis kein Weiß mehr zu sehen ist.
* Die Apfelstücke vorsichtig unterheben.
* Die zweite Hälfte des Eischnees noch vorsichtiger unterheben.
Backen:
* Soufflé-Teig in die Backförmchen füllen.
* Auf mittlerer Schiene für 22 Minuten backen.
* Hinweis: Auf keinen Fall den Ofen zwischendurch öffnen!
* Aus den Ofen nehmen und etwas auskühlen lassen.
Warm servieren.
Tipp: Nicht heiß servieren! Abgekühlt schmeckent es viel aromatischer!
Hinweis: Die Soufflés gehen in Ofen schön auf. Sobald sie den Ofen verlassen, gehen sie bereits in kürzester Zeit ein. Das dauert keine 2 Minuten. Das macht geschmacklich nichts, ist optisch nicht mehr so schön. Im Restaurant werden die Soufflés deshalb unter einer Wärmehaube serviert.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 3 Tage. Lassen sich nicht wirklich gut erwärmen, schmecken aber auch kalt.
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[/recipe]

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Apfelmus

[recipe name=”apfelmus” photoid=”1058″ galleryid=”127″ rating=”5″ type=”dip” servings=”4″ preptime=”10m” cooktime=”10m”]
[ingredient name=”apfel” amount=”400″ customfactor=”2″ customunit=”Stück” hint=”Ungefähres Bruttogewicht. Für Apfelmus favorisiere ich die Sorte Granny Smith.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”Spritzer” exclude=”true” optional=”true”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” exclude=”true” optional=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ exclude=”true” optional=”true”]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ exclude=”true” optional=”true”]
[review]
Apfelmus ist eine süß-säuerliche Sauce, die je nach Apfelsorte von geschmack variiert. Ich verwende am liebsten Granny Smith, der verleiht den Mus eine dezente Süße und zudem eine leicht säuerliche Note, beides etwa zu gleichen Teil. Bei diesem Rezept merke ich übrigens, dass ich älter wäre, als Kind würde ich den Apfelmus bestimmt mit Zucker “verfeinern”, heute mag ich den Apfelmus bereits pur, wie er ist. Bis auf ein wenig Schälen und Schnippeln, ist bei diesem Rezept nicht viel zu tun, es geht also recht zügig. Ich esse Apfelmus eigentlich nur zu Kartoffelpuffer, dabei passt er ebenso gut in Müsli, Quark oder auf Pfannkuchen, (trockene) Kuchen oder Haferplätzchen.
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[instructions]
Apfelmus:
* Äpfel waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden.
* Tipp: Äpfel unbedingt schälen, sonst wird der Apfelmus sehr dunkel und sieht nicht so schmackhaft aus.
* Apfelstücke mit etwas Wasser im kleinen Kochtopf auf höchster Herdstufe zum Kochen bringen.
* Dann bei nieriger Herdstufe für etwa 10 Minuten köcheln lassen.
* Mit einem Kartoffelstampfer die Äpfel zu einem Mus verarbeiten.
* Optional: Mit Zucker abschmecken.
Kann noch warm oder kalt gegessen werden.
Haltbarkeit: Abgedeckt im Kühlschrank gut 3 Tage haltbar (ein Spritzer Zitrone verbessert die Haltbarkeit).
[/instructions]
[/recipe]

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Müsli nach Jamie Oliver (Pukkolla)

[recipe name=”Müsli nach Jamie Oliver” photoid=”249″ galleryid=”28″ rating=”3″ type=”cereal” servings=”6″ preptime=”15m” cooktime=”0m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”Müslimischung” separator=”true”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”200″ hint=”Kernige, alternativ Mehrkornflocken. Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”haferkleie” amount=”100″]
[ingredient name=”walnuss” amount=”50″]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”50″ hint=”Alternativ Mandeln oder Paranüsse.”]
[ingredient name=”aprikosegetrocknet” amount=”50″]
[ingredient name=”dattel” amount=”50″]
[ingredient name=”rosine” optional=”true” exclude=”true” amount=”25″ hint=”Alternativ Cranberries.”]
[ingredient name=”Zusätzlich” separator=”true”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”900″ hint=”Vegan: Hafer-, Mandel-, oder Sojamilch.”]
[ingredient name=”apfel” amount=”6″ hint=”Alternativ z. B. jeweils 1 Banane oder 75 g Himbeeren.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”6″ customunit=”Prisen” optional=”true” hint=”Alternativ Kardamon oder Lebkuchengewürz.”]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”6″ customunit=”TL” customfactor=”15″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ Honig.”]
[review]
Dieser fruchtige Müslibrei nach Jamie Oliver ist eine Variation des Müslis nach Bircher-Benner. Die enthaltene Haferkleie macht den Müsli schön breiig. Dazu gesellen sich knusprige Nussstücke, wobei mir die herben Walnüsse am besten gefallen, weil sie einen gekonnten Gegenpart zum sonst fruchtigen Müsli bilden. Auch die gummiartigen Trockenfrüchte sorgen dafür, dass weiterhin gekaut werden muss und der Müsli zusammen mit dem Apfel ausreihend süß ist. Darüber hinaus kann die Müslimischung auch pur ohne Einweichen und ohne Apfel verzehrt werden, dann ist jedoch Nachsüßen empfehlenswert.

Besonders die Idee, die Müslimischung auf Vorrat vorzubereiten, finde ich klasse, so muss für jede Portion lediglich Milch und Apfel hinzufügt werden.
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[instructions]
Müsli-Vorrat zubereiten:
* Aprikosen und Datteln zerhacken.
* Nüsse grob hacken, aber nicht fein mahlen.
* Nüsse, Haferflocken und Kleie in einer großen Schüssel vermengen.
* Jedes Trockenobst einzelnd klein scheiden und sofort in die Müslimischung untermischen.
* Hinweis: Gibt man stattdessen sämtliches geschnittenes Trockenobst auf einmal hinzu, ist die Chance hoch, dass es verklebt und verklumpt.
* Tipp: Zimt kann auch jetzt mit in den Müsli gemischt werden.
* Die Müslimischung in einen Behälter abfüllen und luftdicht verschließen. Schattig im Schrank aufbewahren.
Eine Müsli-Portion zum Verzehr vorbereiten:
* 85 bis 90 g der Müslimischung mit 150 g Milch in einer Schüssel vermengen.
* Ungefähr 1 Stunden (oder über Nacht im Kühlschrank stellen), so dass der trockene Müsli gut einweicht und ein Brei entsteht.
* Ungeschälten Apfel waschen, entkernen, grob raspeln und in den Müslibrei untermischen.
* Tipp: Den geraspelten Apfel möglichst schnell im Müslibrei vermischen, damit er sich nicht braun verfärbt.
* Optional: Ahornsirup, Honig, Zimt, Kardamon und/oder Lebkuchengewürz zusätzlich mit untermischen.
Müsli kühl servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Vanilleapfelmüsli

[recipe name=”Vanilleapfelmüsli” photoid=”247″ rating=”3″ type=”cereal” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”50″ hint=”Möglichst zarte.”]
[ingredient name=”vanillesauce” amount=”70″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”30″ hint=”Alternativ kohlensäurehaltiges Mineralwasser.”]
[ingredient name=”apfel” amount=”1″]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Entspricht 15 g. Alternativ Mandeln.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Dieser Müsli hier ist eine Kombination aus Müsli nach Bircher-Benner-Art und Vanillehafermüsli. Er schmeckt erfrischend saftig. Ein Snack für Zwischendurch oder zum Frühstück für den optimalen Start in den Tag.
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[instructions]
Haferflocken mit Vanillesauce in einer kleinen Schüssel geben.
Gehackte Haselnüsse in den Haferbrei hinzufügen.
Apfel waschen und mit Schale in den Müsli reiben.
Soviel (Mineral)Wasser unterrühren, bis ein gut rührbarer Brei entsteht.
Optional: Etwas gepressten Zitronensaft unterrühren für noch mehr Frische.
Kühl servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Müsli nach Bircher-Benner-Art

[recipe name=”Müsli nach Bircher-Benner-Art” photoid=”223″ galleryid=”37″ rating=”5″ type=”cereal” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”0m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”60″ hint=”Alternativ Mehrkornflocken. Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”aprikosegetrocknet” amount=”1″ customunit=”Stück” customfactor=”7.5″ hint=”Alternativ getrocknete Cranberries, Feigen, Datteln oder Rosinen.”]
[ingredient name=”sojamilch” rename=”Hafermilch” amount=”150″ hint=”Alternativ: Mandelmilch oder Sojamilch. Auch gut: Joghurt verdünnt mit Milch oder Wasser. “]
[ingredient name=”apfel” amount=”1″ hint=”Alternativ auch Birne oder ein Mix aus beiden.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Wichtige Zutat!! Alternativ Orange.”]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Entspricht 15 g. Alternativ Mandeln oder Walnüsse.”]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Honig, Vanillesirup oder Karamellsirup.”]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ optional=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ optional=”true” hint=”Alternativ Lebkuchengewürz.”]
[ingredient name=”zucker” rename=”Kokosblütenzucker” amount=”1″ optional=”true” hint=”Optionales Topping.”]
[review]
Müsli – wer hat’s erfunden? Natürlich ein Schweizer namens Bircher-Benner. Genauer müsste man hier von Müslibrei sprechen: Die Haferflocken werden über längere Zeit in einer kalten Flüssigkeit eingeweicht (bei Haferbrei werden sie in Milch gekocht). Sobald die Haferflocken eingeweicht sind, wird geriebener Apfel, gehackte Nüsse und Zitronensaft hinzugegeben. Soweit das Grundrezept. Die wesentlichen Hauptänderungen zum ursprünglichen Rezept sind hier mehr Haferflocken und weniger Apfel. Die möglichen Variationen sind endlos; sei es beim Obst, bei Milch oder bei Nüssen. Das Obst kann man zudem durch Beeren ersetzen oder man fügt sie zusätzlich hinzu. Anregungen sind weiter unten aufgelistet.

Der Müsli schmeckt süßlich, fruchtig und ganz wenig säuerlich. Die gehackten Nüsse sorgen für einen angenehmen Knusperkontrast zum weichen Brei. Durch die überwiegend weiche Konsistenz ist der Müsli leicht verdaulich. Darüber hinaus enthält er eine ausgewogene Spannbreite an Nährstoffen: viele Ballaststoffe, Proteine, Kohlenhydrate, ungesättigte Fettsäuren und nicht zuviel Zucker. Wie es sich für einen Müsli gehört, ist auch dieser hier sehr kalorienreich.

Insgesamt also ein leckerer Müsli, wäre da nur nicht das Einweichen, wodurch ihm die Spontanität abhanden kommt. Am besten man bereitet ihn abends fürs Frühstück oder morgens fürs Abendbrot vor. Schneller geht es mit zarten Haferflocken, wie schnell muss ich aber noch testen.

Eine Variante mit Trockenobst ist der Müsli nach Jamie Oliver. Noch besser gefällt mir dieser fruchtige Müslibrei mit Beeren. Und wer es nur knusprig ohne Früchte mag, der sollte sich den Knuspermüsli nicht entgehen lassen.
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[instructions]
Aprikosen in kleine Stücke schneiden.
Aprikosenstücke, Haferflocken und Milch in einer Schüssel geben.
Mindestens 1 Stunde (kernige Haferflocken) oder über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
Tipp: Zarte Haferflocken weichen schneller ein – wie schnell?
Gepressten Zitronensaft (und eventuell Orangensaft) in den Haferbrei unterrühren.
Ungeschälten Apfel waschen, entkernen, grob raspeln und in den Haferbrei untermischen.
Tipp: Geraspelten Apfel möglichst schnell vermischen, damit sie sich nicht braun färben.
Gehackte Haselnüsse, Sirup und eventuell Zimt in den Haferbrei unterheben.
Tipp: Nüsse kurz in der Pfanne anrösten!
Müsli kühl servieren.
Optional: Mit Kokosblütenzucker bestreuen.
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[/recipe]

Anregungen:

Obst (frisch oder getrocknet): Apfel, Aprikose, Ananas, Banane, Birne, Datteln, Feigen, Papaya, Pflaume, Pfirsich, Mango, Mandarinen, Nektarinen, Orange
Beeren: Brombeeren, Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Kirschen
Flüssigkeit: Kondensmilch, Joghurt, Quark, Hafermilch, Mandelmilch, Sojamilch, Sahne (flüssig oder geschlagen), Sahneersatz, Mascarpone, Wasser
Nüsse: Haselnüsse, Mandeln, Paranüsse, Walnüsse, Kürbiskerne, Kokosraspel, Sonnenblumenkerne, Sesam

Originalrezept nach Bircher-Benner:
  • 1 EL Haferflocken
  • 3 EL Wasser
  • 12 Stunden einweichen.
  • 1 EL gezuckerte Kondensmilch
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL gehackte Haselnüsse oder Mandeln
  • 2 geriebene Äpfel
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Matjes nach Hausfrauenart

[recipe name=”Matjes nach Hausfrauenart” photoid=”178″ rating=”4″ type=”meal” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”30m”]
[ingredient name=”Matjes” amount=”6″ hint=”Möglichst frisch.”]
[ingredient name=”Sauce” separator=”true”]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”100″ customunit=”g”]
[ingredient name=”mayonnaise” amount=”100″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”25″ hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”gurkenwasser” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”gurke” amount=”1″ hint=”Geschnittene Gewürzgurken.”]
[ingredient name=”apfel” amount=”1″ hint=”Säuerlich, zum Beispiel Braebun, Boskop oder Granny Smith.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Klein.”]
[ingredient name=”senfkoerner” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Bis 1 EL.”]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”1″ customunit=”Prise” optional=”true” hint=”Bin mir hier nicht so ganz sicher.”]
[ingredient name=”salz” amount=”2″]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”1000″ hint=”Besser Bratkartoffeln.”]
[review]
Ein klassisches Rezept aus den hohen Norden. Die sahnig, säuerlich, süßliche Sauce passt gut zu salzigen Matjes und Kartoffeln. Persönlich mag ich dazu lieber Bratkartoffeln.
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[instructions]
Kartoffeln in Salzwasser 25 Minuten gar kochen (mit eine Gabel anpiksen und testen), anschließend schälen.
Matjesfilet möglichst frisch kaufen. Noch besser selbst filetieren.
Sauce:
* Sahne, Mayo, Whip, Milch, Gurkenwasser in einer Schüssel verrühren.
* Apfel entkernen. Apfel und Gurke in kleine Stücke schneiden.
* Apfel- und Gurkenstücke sowie Senfkörner in die Sauce unterrühren.
* Zwiebel schlälen und halbieren. Eine Hälfte in sehr feine Stücke hacken, die andere Hälfte in grobe Scheiben. Beides in die Sauce unterrühren.
* Mit Pfeffer, Salz und Zucker abschmecken.
* Hinweis: Die Sauce soll leicht dickflüssig sein, mit Milch entsprechend anpassen.
* Achtung: Nicht zu stark salzen, da der Matjes bereits viel Salz enthält.
Optional: Klassisch legt man den Matjes für eine Stunde in der Sauce ein. Dies ist für dieses Rezept hier allerdings nicht notwendig, da die Sauce bereits einen starken Eigengeschmack mitbringt.
Noch warme Kartoffeln zusammen mit dem kalten, rohen Matjesfilet und der Sauce servieren.
[/instructions]
[/recipe]

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Kartoffelpuffer (mit Apfelmus)

[recipe name=”Kartoffelpuffer” photoid=”1059″ galleryid=”126″ rating=”4″ type=”meal” servings=”2″ preptime=”20m” cooktime=”25m”]
[ingredient name=”Kartoffelpuffer (Ergibt etwa 8 Stück)” separator=”true”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”1000″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″ hint=”Kleine Zwiebel.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”25″]
[ingredient name=”paniermehl” amount=”5″ exclude=”true” optional=”true” ]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”100″ customfactor=”0.5″ customunit=”ml”]
[ingredient name=”apfelmus” amount=”4″ customfactor=”75″ customunit=”Portionen” hint=”Siehe Rezept.”]
[review]
Kartoffelpuffer mochte ich als Kind immer sehr gerne. Frisch aus der Pfanne schmecken sie bombastisch (5 Sterne). Sobald sie kalt sind, verlieren sie aber ihren Knuspergeschmack, der außerordentlichen Geschmackserlebnis beiträgt. Ferner sind Kartoffelpuffer selbstgemacht 1000 mal besser als die Fertigware aus dem Kühlregal. Zu den Puffer wird traditionell süßlicher Apfelmus serviert, eine gute Kombination, obwohl man das bei Kartoffel und Apfel zunächst nicht denken würde.
[/review]
[instructions]
Erst den Apfelmus zubereiten.
Kartoffelteig vorbereiten:
* Kartoffeln waschen und schälen.
* Kartoffeln reiben.
* Tipp: Ich besitze inzwischen eine Standreibe, damit geht das Kartoffelreiben ratzfatz und alle meine Fingerkuppen sind noch dran! :-)
* Zwiebel sehr fein hacken.
* In einer Schüssel die Kartoffelmasse, Zwiebel, Ei, Salz und Mehl/Paniermehl verrühren.
* Hinweis: Vorausgesetzt man siebt/entwässert den Teig, dann kann man das Mehl weglassen. Doch selbst mit Mehl wird der Teig wässrig, wenn er längere Zeit steht. Deshalb zwischendurch immer wieder einmal umrühren. Die Flüssigkeit macht beim Ausbacken keine Probleme.
Kartoffelpuffer ausbacken:
* Ein oder zwei Pfannen auf hoher Herdstufe mit reichlich Öl erhitzen.
* Die Kartoffelpufferteig mit einem Esslöffel in der Pfanne verteilen und etwas flach drücken.
* Kartoffelpuffer für ein paar Minuten beidseitig ausbacken.
Kartoffelpuffer zusammen mit Apfelmus servieren.
Haltbarkeit: Am besten sofort verzehen. Kalte Kartoffelpuffer schmecken leider nur halb so gut. Sind im Kühlschrank gut 3 Tage haltbar.
[/instructions]
[/recipe]

Tipps:

Die Kartoffelpuffer können kalt gegessen werden, schmecken allerdings frisch aus der Pfanne am besten.
Statt Apfelmus passt auch Zucker/Puderzucker oder eine beliebige Konfitüre.

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Fliederbeersuppe

[recipe name=”Fliederbeersuppe” photoid=”43″ galleryid=”195″ rating=”4″ type=”soup” servings=”3″ preptime=”10m” cooktime=”20m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”Suppe” separator=”true”]
[ingredient name=”fliederbeersaft” amount=”500″ hint=”Holundersaft.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”0.5″]
[ingredient name=”zimtstange” amount=”0.5″ hint=”Alternativ 0.25 TL Zimtpulver.”]
[ingredient name=”nelke” amount=”2″ customunit=”Stück”]
[ingredient name=”zucker” amount=”75″]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”1″ customfactor=”4″ customunit=”TL” hint=”Alternativ Sago.”]
[ingredient name=”apfel” amount=”2″]
[ingredient name=”Klöße” separator=”true”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”125″]
[ingredient name=”butter” amount=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”griess” amount=”50″]
[ingredient name=”ei” amount=”1″]
[review]
Süße Suppe, die den Magen in den kalten Wintertagen wärmt. Aufgrund der Süße würde ich sie unter Nachtisch einordnen, doch als Vorspeise wäre sie ebenso denkbar. Die Klöße sind optisch nicht so gelungen, von Geschmack her jedoch nicht zu beanstanden. Der Teig kommt mir allerdings zu flüssig vor.
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[instructions]
Suppe:
* Fliederbeersaft, Zitronensaft, Zimtstange, Nelke und Zucker in einem Kochtopf zum Kochen bringen.
* Bei kleiner Herdstufe 15 Minuten köcheln lassen.
Klöße:
* Milch, Salz und Butter in einen weiteren Kochtopf aufkochen.
* Grieß auf einmal hineingeben und solange rühren, bis ein Klumpen entsteht.
* Topf von Herd nehmen.
* Ei unterziehen.
* Teig abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit Äpfel waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden.
Hinweis: Äpfel unbedingt schälen, da die Schale sonst sehr unschön in der Suppe hervorsticht.
Sobald die 15 Minuten um sind, Speisestärke in die Suppe unterrühren.
Mit einem Teelöffel kleine Klöße aus dem Teig stechen und in die kochende Suppe geben.
Apfelstücke in die Suppe hinzugeben.
Ein paar Minuten köcheln lassen.
Nelken und Zimtstange herausfischen.
Warm servieren.
[/instructions]
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Kategorien
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Herbstmarmelade

[recipe name=”Herbstmarmelade” photoid=”42″ galleryid=”88″ rating=”2″ type=”jam” servings=”100″ preptime=”20m” cooktime=”10m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”Entspricht etwa 4 Gläser” separator=”true”]
[ingredient name=”pflaume” amount=”400″]
[ingredient name=”apfel” amount=”400″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”birne” amount=”400″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”fliederbeersaft” amount=”300″ hint=”Holundersaft.”]
[ingredient name=”gelierzucker31″ amount=”500″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Limette. Damit bleibt die Farbe länger erhalten.”]
[ingredient name=”zimtstange” amount=”1″ hint=”Alternativ 1 EL Zimtpulver.”]
[ingredient name=”nelke” amount=”6″ hint=”Alternativ ½ TL Nelkenpulver.”]
[review]
Die Herbstmarmelade ist etwas aufwendiger, weil man vergleichsweise viele Zutaten benötigt und bearbeiten muss. Passend zur kalten Jahreszeit, duftet sie schön nach Zimt. Ich würde allerdings die Birnen und Pflaumen weglassen, damit man den Fliederbeersaft und die Äpfel stärker herausschmeckt.
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[instructions]
Früchte waschen, schälen, entkernen und in Stücke schneiden.
Alle Zutaten in einen Kochtopf geben und auf höchster Herdstufe zum Kochen bringen, häufig umrühren.
6 Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Zimtstange und Nelken herausfischen oder mit pürieren.
Zutaten pürieren.
Heiße Masse schleunigst in Marmeladengläser füllen und Deckel zuschrauben.
Optional: Gläser 15 Minuten auf den Kopf stellen.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
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