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Alles was schmeckt

Apple Pie

[recipe name=”Apple Pie” photoid=”2110″ galleryid=”297″ rating=”3″ type=”cake” servings=”8″ preptime=”1h” cooktime=”1h” cooltime=”2h”]
[ingredient separator=”true” name=”Teig”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”285″ hint=”Plus Mehl zum Teigausrollen.”]
[ingredient name=”butter” amount=”285″]
[ingredient name=”quark20″ rename=”Quark (40%)” amount=”115″ customfactor=”1.25″]
[ingredient name=”zucker” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient separator=”true” name=”Füllung”]
[ingredient name=”apfel” amount=”1500″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=’Verschiedene Sorten z. B. Granny Smith, Fuji, Elstar, Golden Delicious.’]
[ingredient name=”zitrone” rename=”Zitronensaft” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Frisch gepresst. Alternativ Apfelessig.”]
[ingredient name=”vanilleextrakt” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ 1 zerhackte Vanilleschote.”]
[ingredient name=”rum” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ optional=”true” hint=”Alternativ Brandy.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”100″]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”30″]
[ingredient name=”zimt” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”muskatnuss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”piment” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ customunit=”Messerspitze” customfactor=”3″]
[ingredient separator=”true” name=”Bezug”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”1″]
[ingredient name=”milchfettarm” rename=”Milch” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Beliebige Milch (Soja-, Hafer-, Reis-, Kokosmilch). Alternativ Sahne.”]
[review]
Kuchenbacken ist eine heikle Angelegenheit. Ich werde nie das Gefühl los, dass der Teig ein Eigenleben führt und seine einzige Lebensaufgabe darin besteht, mich zu ärgern. Einfach so aus Bosheit. Wenn ich ganz still und aufmerksam bin, kann ich sogar sehen und hören, wie der Teig leise in sich hineinlacht. Deshalb backe ich am liebsten Käsekuchen, der kommt ohne Teig aus… Dies schränkt die Auswahl an möglichen Kuchen allerdings stark ein. Ich muss mich also erneut meinen Ängsten stellen – verdammt! Aus dem Grund markiert der Kuchen nicht nur ein weiteres Rezept sondern eine persönliche Entwicklung. Jetzt wird es endlich einmal ernst auf diesem Blog!

Um meinen Fähigkeiten gerecht zu werden, habe ich einen vermeintlich einfachen Kuchen gewählt: amerikanischen Apple Pie! “Kann ja nicht so schwer sein”, dachte ich mir. Und ja, meine Naivität ist grenzenlos… Die Äpfel sind nicht das Problem. Schälen und Kleinschneiden macht Arbeit, ist aber handhabar. Noch würzen und schon sind 80% des Kuchens fertig. Wären da nicht die letzten 20% bestehend aus extra filigranen Teig, der bei jeder winzigen Erschütterung zu zerreißen droht (mit hämischen Gelächter versteht sich). Er hat mir viel Zeit und Nerven gekostet, doch mit viel Geduld (Yoga hilft in allen Lebenslagen!) habe ich ihn irgendwann halbwegs heil in und über die Kuchenform gestölpt bekommen. Welch ein Akt!

Was bleibt, ist ein weiteres traumatisches Erlebnis in meiner Küche, welches ich nun beim regelmäßigen Treffen der anonymen Meisterküche verdauen muss. Sollte jedoch mit Persönlichkeitsentwicklung die Ausbildung neuer Neurosen gemeint sein, so kann ich bei diesem Kuchen durchaus von Erfolg sprechen. :-)

Alles in Allem schmeckt mir der Apple Pie gut. Er ist erwartungsgemäß fruchtig und zu süß – amerikanisch halt. Darum habe ich den Zuckeranteil für das Rezept reduziert. Zusätzlich habe ich Kardamom ergänzt. Gehört bei Apfelspeisen einfach dazu. Trotz Anpassungen und Torturen ziehe ich letzen Endes den deutschen Apfelkuchen mit Zitronenglasur und Blätterteig vor. Das ist gewiss Geschmackssache.
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[instructions]
Hinweis: Für dieses Rezept brauchst du eine im Durchmesser 22 cm große Kuchenform (9 inches).
Teig zubereiten:
* Butter aus dem Kühlschrank stellen, so dass sie auf Zimmertemperatur kommt.
* In einer großen Schüssel Mehl, Zucker und Salz vermischen.
* Butter in Stücke schneiden und mit den Händen in die Mehlmischung einkneten.
* Quark hinzugeben und mit einer Gabel oder einem Löffel einkneten.
* Den Teig in zwei gleichgroße Klumpen teilen.
* Die Klumpen jeweils zu einen Ball rollen, mit etwas Mehl bestreuen und in Plastikfolie einwickeln.
* Die eingewickelten Teigbällchen für 1 Stunde im Kühlschrank stellen (möglichst weit oben).
Apfelfüllung zubereiten:
* Zitronensaft, Vanilleextrakt und Rum in eine große Schüssel geben.
* Äpfel waschen.
* Äpfel nacheinander schälen und in dünne Scheiben schneiden. Apfelscheiben sofort in die Schüssel mit den Zitronensaft schwenken, damit sie nicht Braun werden.
* Zucker, Mehl, Zimt, Piment, Muskatnuss und Kardamom in einer kleinen Schüssel vermischen.
* Die Gewürzmischung zu den Apfelscheiben geben und gut unterheben, so dass die Apfel gleichmäßig mit Gewürzen bedeckt sind.
Teig ausrollen:
* Ein Teigbällchen aus dem Kühlschrank nehmen und 5 bis 10 Minuten warten, damit er wieder geschmeidiger wird.
* Plastikfolie (etwa 30×30 cm) auf einen Tisch ausbreiten und großzügig mit Mehl bestreuen.
* Hinweis: Eventuell geht auch Backpapier, hab ich nicht ausprobiert.
* Das Teigbällchen auf der Plastikfolie ausrollen, so dass eine etwa eine 30 cm große, dünne Teigscheibe entsteht. Hierbei den Teig mit Mehl bestreuen, damit er nicht an der Teigrolle kleben bleibt.
Teig in die Form legen:
* Auf die Teigscheibe eine zweite Plastikfolie legen. Den Teig einmal umklappen. Ihn dann vorsichtig(!) über die Form legen, die Folie unterhalb vorsichtig entfernen, den Teig aufklappen und dann die obere Folie vorsichtig entfernen.
* Hinweis: Dies ist der schwierigste Part! Der Teig ist hauchdünn und zerreißt schnell. Geduld und Geschick sind hierbei gefordert!
* Hinweis: Falls jemand eine bessere Idee hat, den Teig in die Form zu bekommen, dann nur zu. Ich war froh, als ich es irgendwie geschafft habe! :-)
* Hinweis: Auch hier: alternativ Alufolie oder Backpapier verwenden.
* Den Teig anschließend behutsam in die Form drücken, so dass er bis zum Rand runterreicht und keine Luftlöcher zwischen Form und Teig existieren.
* Die Apfelfüllung darüber verteilen, so dass in der Mitte ein kleiner Apfelhügel entsteht.
* Das zweite Teigbällchen aus den Kühlschrank nehmen und wie nochmals wie beschrieben ausrollen und mit Folie bedecken.
* Diese Teigscheibe nun über die Äpfel auslegen, so dass er über den Rändern der Backform hinausragt.
* Hinweis: Wie gesagt, der filigrane Teig ist äußerst sensibel und fordert Geduld.
* Den Teigrand mit dem Daumen in regelmäßigen Abständen leicht eindrücken. Dabei wird der untere und obere Teig zusammengepresst und es entsteht zudem ein hübsches Muster.
* Hinweis: Ich habe die beiden Teighälften gleichmäßig zusammengerdrückt, daher habe ich kein hübsches Muster aus Abdrücken am Rand.
* Den Teig mit einem scharfen Messer von der ausgehend Mitte zum Rand einschneiden, so dass kurze Lüftungsschlitze entstehen.
Ofen auf 175°C vorheizen.
Teig backen:
* Eigelb und Milch (Sahne) verschmischen.
* Den Teig mit der Eigelbmischung bestreichen (entweder mit den Fingern oder Pinsel).
* Hinweis: Durch das Eigelb erhält der Teig beim Backen eine schöne goldbraune Farbe.
* Den Kuchen auf unterster Schiene in den Ofen stellen und für gut 80 Minuten backen.
* Ab der Hälfte der Backzeiten prüfen, ob der Kuchen ausreichend gebräunt ist. Wenn ja, dann eine Alufolie locker darüber legen, so dass der Kuchen nicht zu dunkel wird.
Den gebackenen Apfelkuchen aus den Ofen nehmen und mindestens 1 Stunde auskühlen lassen.
Warm oder kalt servieren.
Tipp: Dazu passt Vanilleeis!
Haltbarkeit: Im Kühlschrank gut 4 bis 5 Tage. Die Kruste behält ihre Festigkeit und weicht nicht durch.
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[/recipe]

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Melon Juice

[recipe name=”Melon Juice” photoid=”751″ galleryid=”81″ rating=”4″ type=”drink” servings=”8″ preptime=”15m” cooktime=”0m” cooltime=”10m” cooltime=”20m”]
[ingredient name=”wassermelone” amount=”1″ customunit=”Stück” customfactor=”1250″ hint=”Etwa 1250 g Fruchtfleisch. Alternativ Cantaloupe-Melone (ergibt hübsches Orange!)”]
[ingredient name=”wasser” amount=”400″ hint=”Kalt.”]
[ingredient name=”Zuckersirup” separator=”true”]
[ingredient name=”zucker” amount=”110″]
[ingredient name=”wasser” amount=”110″ hint=”Kalt.”]
[ingredient name=”wasser” rename=”Eiswürfel” amount=”1″ customunit=”Handvoll”]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Der gepresste Saft.”]
[ingredient name=”minze” amount=”8″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Frisch.”]
[review]
Der fruchtig süßliche Melon Juice (oder Melonensaft) schmeckt gerade im Sommer sehr erfrischend. Wie Rache, sollte man ihn am besten kalt servieren, alternativ auch unter Freunden zum Beispiel dekorativ als Bowle in der ausgekratzten Melonenschale.

Mir gefällt am Melon Juice besonders seine einmalige Farbe sowie der von Eiswürfeln verursachte Farbverlauf. Den prächtigen Farbton müsste man sich eigentlich patentieren.

Darüber hinaus eignet sich der Melon Juice hervorragend als Basis für fruchtige Longdrinks. Wichtig ist nur, dass man ihn wirklich kalt trinkt – wer schon warme Cola oder Red Bull getrunken hat, weiß wovon die Rede ist. Also ganz amerikanisch einen Eisberg voll (ungechlorter) Eiswürfel hinzugeben und genießen.

Siehe auch Horchata oder gesalzenes Minz-Lassi. Leckere Salate mit Melone sind zum Beispiel Banane-Melone-Salat oder Tomate-Melonen-Salat.
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[instructions]
Zuckersirup zubereiten:
* Wasser und Zucker in einen kleinen Kochtopf geben.
* Auf mittlerer Herdstufe erhitzen (nicht zum Kochen bringen).
* Ab und zu umrühren, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat.
* Zuckersirup in ein kaltes Gefäß geben und auf Raumtemperatur auskühlen lassen.
* Hinweis: Da der Zuckersirup hier nicht gekocht wird, bleibt er dünnflüssig.
Melone zubereiten:
* Melone halbieren.
* Das Fruchfleisch über einer Auffangsschüssel herauslöffeln.
* Fruchtfleich mit kaltem Wasser in einen Mixer geben und mixen.
* Den gemixten Melonensaft durch ein feines Sieb gießen und so die Fasern herausfiltern.
* Hinweis: Das Filtern kann man auch seinlassen.
Alles zusammenfügen:
* Solange Zuckersirup zum Melonensaft hinzugeben, bis die gewünschte Süße erreicht ist.
* Hinweis: Hängt auch immer von der Ausgangssüße der Wassermelone ab.
* Im Kühlschrank aufbewahren. Vorm Servieren mindestens 20 Minuten darin kühlen, warm schmeckt der Melon Juice überhaupt nicht.
Kühlen Melonensaft portionsweise mit Eiswürfeln im Glas servieren.
Haltbarkeit: Aufgrund des hohhen Zuckeranteils hält der Melonensaft mehrere Wochen im Kühlschrank. Vor Gebrauch gut schütteln.
[/instructions]
[/recipe]

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Veggie-Burger (mit Aubergine, Avocado, Tomate)

[recipe name=”Veggie-Burger (mit Aubergine, Avocado, Tomate)” photoid=”311″ galleryid=”17″ rating=”5″ type=”meal” servings=”4″ preptime=”15m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”hamburgerbroetchen” amount=”4″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Toastbrot oder Baguettebrötchen.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”4″ customfactor=”3,75″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”aubergine” amount=”1″ hint=”Möglichst dicke Aubergine. Alternativ Zucchini oder große Champignons.”]
[ingredient name=”tomate” amount=”2″]
[ingredient name=”avocado” amount=”1″ hint=”Reif. Sorte Fuerte oder Hass.”]
[ingredient name=”salat” amount=”4″ customunit=”Stück” hint=”Am besten Frisée oder Lollo Bionda.”]
[ingredient name=”Sauce” separator=”true”]
[ingredient name=”magerjoghurt” amount=”60″ hint=”Alternativ Quark.”]
[ingredient name=”mayonnaise” amount=”120″ hint=”Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”pfefferweiss” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”0″ customunit=”Etwas” hint=”Menge nach Geschmack.”]
[review]
Dieser Veggie-Burger ist ein Grund Vegetarier zu werden! Er schmeckt wirklich sehr gut und braucht den Vergleich zu Hamburgern mit Fleisch nicht scheuen. Die Zubereitung geht zügig vonstatten, wie es sich für Fast Food gehört, aber nur solange man die Brötchen fertig kauft und nicht selber macht. Man kann statt Hamburger-Brötchen (buns) auch Toastbrot oder Baguettebrötchen verwenden. Die Aubergine ist ebenfalls ersetzbar und zwar durch gebratene Zucchini oder Riesenchampignons. Alles sehr lecker. :-)
Zuerst war ich geneigt, noch eine Scheibe Käse hinzufügen, aber das ist gar nicht nötig, weil die Avocado eine ähnlich cremige Konsistenz aufweist und ich daher gar kein Käse vermisst habe.

Obwohl man denken könnte, dass der Veggie-Burger sich einfach für Veganer abwandeln lässt, ist dem nicht so: Das Brötchen darf kein Ei, Milch oder Butter enthalten. Darüber hinaus darf die Sauce kein Joghurt mit Kuhmilch oder Mayo mit Ei enthalten.

Siehe auch Panierte Aubergine mit Tomate und Avocado.
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[instructions]
Sauce zubereiten:
* Joghurt, Mayonnaise, Knoblauch (geschält und gepresst) in einer Schüssel verrühren.
* Mit Chilipulver, Salz und Pfeffer abschmecken.
Aubergine anbraten:
* Aubergine waschen und in Scheiben schneiden.
* Öl in einer Pfanne auf sehr hoher Herdstufe erhitzen.
* Auberginenscheiben von beiden Seiten goldbraun anbraten, solange bis auch die Schale weich ist.
Gemüse vorbereiten:
* Salatblätter waschen und gut abtropfen.
* Tomaten waschen, Strunk entfernen und in Scheiben schneiden.
* Avocado schälen, entkernen und in Scheiben schneiden.
Brötchen belegen:
* Hamburgerbrötchen halbieren.
* Beide Hälften großzügig mit der Sauce bestreichen.
* Die untere Hälfte wie folgt belegen: Auberginen-, Tomaten-, Avocadoscheiben, etwas Salz, Salatblatt.
* Anschließend die obere Brötchenhälfte draufsetzen.
Warm (besser) oder kalt servieren.
Tipp: Dazu passt Salat, Knoblauchbaguette, Kräuterbaguette, Pommes oder Kartoffelspalten.
Haltbarkeit: Möglichst am selben Tag verzehren. Spätestens am nächsten (die Avocado ist nicht lange haltbar).
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[/recipe]

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Brötchen für Hamburger (Buns)

[recipe name=”Brötchen für Hamburger” photoid=”270″ galleryid=”18″ rating=”4″ type=”buns” servings=”4″ preptime=”20m” cooktime=”0m” cooltime=”2h”]
[ingredient name=”wasser” customunit=”g” amount=”80″ hint=”Warm.”]
[ingredient name=”milchfettarm” amount=”40″ hint=”Warm. Alternativ Wasser oder Sojamilch. Plus etwas Milch zum Bestreichen. “]
[ingredient name=”hefe” rename=”Trockenhefe” amount=”4″ hint=”Alternativ doppelt soviel Frischhefe.”]
[ingredient name=”ei” amount=”1″ hint=”Klein.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”15″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.6″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”butter” amount=”25″ hint=”Weich.”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”225″ hint=”Eventuell etwas mehr.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”6″]
[ingredient name=”sesam” amount=”10″]
[review]
Brötchen für Hamburger (Englisch “bun”) zeichnen sich durch ihr weiches und luftiges Inneres aus. Sie schmecken zudem leicht süßlich. Typisch ist auch ihre pappartige Oberfläche. Sofern man Erfahrung mit Teig hat, ist die Zubereitung nicht arbeitsintensiv. Allerdings dauert es eine Weile, bis man in seine selbstgebackenen Hamburgerbrötchen beißen kann, weil der Teig zunächst einige Zeit ruhen muss. Sind die Hamburgerbrötchen fertig, dann kann man sie beliebig belegen und sich über leckeres “Fast Food” freuen. Die Brötchen eignen sich z. B. für Hamburger, Cheeseburger, Fischburger mit Fischstäbchen, Panelle oder Veggie-Burger.

Für Veganer ist das Rezept geeignet, sofern sie einige Zutaten abwandeln oder ersetzen: Ei durch Backpulver/Stärkemehl, Butter durch pflanzliches Öl und Kuhmilch durch Sojamilch/Wasser.
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[instructions]
Vorteig zubereiten:
* Hefe und die Hälfte des Mehls in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen vermengen.
* Sehr warmes Wasser und warme Milch (warm wie Badewasser, aber nicht heiß!) hinzugeben und gut verrühren.
* 10 bis 15 Minuten ziehen lassen.
* Hinweis: Der Teig sollte jetzt flüssig und schaumig sein, ähnlich wie die Krone von frisch gezapften Bier.
Teig zubereiten:
* Butter in der Mikrowelle, im Kochtopf, Fensterbank oder über der Heizung vorsichtig zergehen lassen.
* Flüssige Butter anschließend zum Teig hinzugeben.
* Ei, Zucker und Salz ebenfalls hinzugeben und nochmals gut mit dem Schneebesen verrühren.
* Die zweite Hälfte des Mehls hinzugeben.
* Den Teig nun mit einem Mixer mit Knethaken für 5 bis 7 Minuten kneten.
* Mit einem Finger den Teig anstupsen und so auf seine Klebrigkeit überprüfen.
* Hinweis: Der Teig soll nicht am Finger festbacken, aber trotzdem noch klebrig und weich sein.
* Ist der Teig zu klebrig, dann solange zusätzlich Mehl in den Teig einkneten, bis der Teig nur noch wenig klebrig ist (aber trotzdem noch schön weich).
* Tipp: Lieber den Teig etwas zu klebrig anrühren und nachträglich Mehl hinzugeben, als den Teig mit zu viel Mehl zu trocken werden lassen.
* Ohne Mixer: Die ersten 115 g mit Schneebesen verrühren, die nächsten 115 g mit einem Rührlöffel. Abschließend den Teig mit den Händen kneten. Am besten eine Handvoll Mehl vorher auf einer Arbeitsfläche oder in einer zusätzlichen Schüssel bereitstellen (dann saut man den Mehlbeutel und die Küche nicht so ein, weil man plötzlich auf die Idee kommt, mit den klebrigen Teighänden nochmal im Schrank herumwühlen zu müssen).
* Den Teig mit den Händen zu einen Klumpen formen und mit etwas Oliven bestreichen.
* Teigklumpen in einer Schüssel geben und zudecken. Hierzu ein feuchtes Küchentuch, eine Schüssel mit Deckel, Alufolie Backpapier oder unweltunfreundliche Plastikfolie verwenden.
* Hinweis: Vorsicht vor Alufolie und Lebensmitteln.
* Teig 1 bis 2 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen.
* Tipp: Die Schüssel mit den Teig im ausgeschalteten Ofen stellen, Ofentür anschließend geschlossen lassen.
* Tipp: Wenn der Teig in einer Schüssel ruht, sollte diese ausreichen groß sein, damit der Teig genug Platz zum Ausbreiten hat.
Teiglinge formen:
* Ein Backblech mit Backpapier bereitstellen.
* Den Teig in 4 gleichgroße Portionen teilen und jede Portion nochmal gut mit den Händen durchkneten.
* Jede Teigportion zunächst mit den Händen zu einer Kugel und dann zu handflächengroße, ein Zentimeter dicke Scheibe formen.
* Die Teiglinge auf das Backblech setzen und mit den Händen so nachformen, dass sie in der Mitte leicht nach oben gewölbt sind. Der Rand sollte beinahe Senkrecht sein, aber abgerundete Kanten aufweisen, die wiederum oben stärker sind als unten (siehe Foto).
* Tipp: Zwischen den Teiglingen 1 cm Platz lassen. Die Teiglinge gehen noch etwas auf und werden sich dann leicht an den Kanten berühren. Die Hamburgerbrötchen backen so später zusammen, so dass man sie an den Kanten auseinanderreißen muss, wodurch sie ihre typische Hamburgerbrötchenoptik erhalten.
* Tipp: Bei 4 Teiglingen, sie nach den 2-2 Muster auf dem Backblech verteilen. Bei 8 Teiglingen, sie nach den 2-1-2-1-2 Muster verteilen.
* Wichtig: Der Teig sollte glatt sein und keine Risse aufweisen, weil er sonst beim Backen aufreißt.
* Die Teiglinge mit ganz wenig Mehl bestreuen, dann erneut abdecken und für weitere 30 bis 60 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen.
* Hinweis: Nicht zu lange (mehrere Stunden) gehen lassen, da der Teig sonst aufgeht und auf dem Backblech “ausläuft”.
Einfrieren (optional):
* Die Teiglinge oder den Teig kann man gut einfrieren. Hierzu die Teigline einzelnd oder den ganzen Teig in Alufolie einpacken und ins Gefrierfach legen.
* Sobald man die Teiglinge verwenden will, aus den Gerierfach nehmen und 1 Stunde auftauen. Sie müssen dabei nicht abgedeckt werden.
* Teig nochmal kneten und formen.
* Tipp: Sollte der Teig durch das Auftauen sehr klebrig sein, dann mit etwas Mehl bestreuen und kneten.
* Das Einfrieren und Auftauen hat kaum Auswirkungen auf den Geschmack.

Brötchen backen:
* Backofen auf 180° C vorheizen.
* Teiglinge mit etwas Milch (und/oder Eigelb) bestreichen und anschließend Sesam drüber streuen.
* Hinweis: Die Milch sorgt dafür, dass der Sesam auf dem Teig hält und die Brötchen besser braun werden.
* Hinweis: Hamburgerbrötchen ohne Sesam sind keine Hamburgerbrötchen.
* Teiglinge dann auf mittlerer Schiene für etwa 15 Minuten im Ofen backen – oder solange bis sie großartig aussehen und der gewünschte Bräunungsgrad erreicht ist.
* Die Brötchen aus den Ofen nehmen und kurz auskühlen lassen.
Brötchen in zwei Hälfen schneiden, nach Belieben belegen und beide Hälften wieder zusammenklappen.
Haltbarkeit: Brötchen noch am selben Tag verzehren, da sie sehr schnell austrocknen und ihre Weichheit verlieren.
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French Dressing (à la Brown Derby)

[recipe name=”French Dressing (à la Brown Derby)” photoid=”203″ galleryid=”287″ rating=”3″ type=”dressing” servings=”10″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”sonnenblumenoel” amount=”180″ customunit=”ml” customfactor=”1″ hint=”Raffiniert. Alternativ Rapsöl.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”60″ customunit=”ml” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst, gute Qualität.”]
[ingredient name=”rotweinessig” amount=”60″]
[ingredient name=”wasser” amount=”60″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gepresster Zitronensaft.”]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″]
[ingredient name=”worcestershiresauce” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Achtung: Enthält Sardellen (nicht vegetarisch).”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Gehackt.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”zucker” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[review]
Brown Derby ist eine Restaurantkette in Amerika, das Dressing hat dort seinen Ursprung. Im Vergleich zu anderen French Dressings, enthält dieses hier kein Eigelb, dafür viel Öl. Darum ist der Dressing auch sehr viel kalorienreicher als andere. Der Dressing hat eine ölige Konsistenz und schmeckt etwas säuerlich. Er hinterlässt einen leichten, erfrischenden Eindruck. Kombiniert mit Salat hält der Dressing sich allerdings geschmacklich eher zurück. Für mich ein typischer Restaurant-Salat-Dressing: weder besonders gut, noch besonders schlecht. Der Dressing passt am besten zu Salaten, die rein aus bitteren Salatblättern wie Radicchio und Chicorée bestehen.

Mehr Varianten für French Dressing gibt es hier.
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[instructions]
Knoblauch schälen und fein hacken.
Alles Zutaten miteinander vermengen.
In ein Gefäß füllen, luftdicht verschließen und im Kühlschrank aufbewahren.
Vor Gebrauch gut schütteln.
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[/recipe]

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Dulce de Leche Muffins mit Walnüssen und Himbeeren

[recipe name=”Dulce de Leche Muffins mit Walnüssen und Himbeeren” photoid=”175″ galleryid=”71″ rating=”5″ type=”muffin” servings=”12″ preptime=”20m” cooktime=”25m” cooltime=”5m”]
[ingredient name=”weizenmehl” amount=”200″]
[ingredient name=”backpulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”ei” amount=”2″]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”70″]
[ingredient name=”dulcedeleche” amount=”250″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ gesüßte Kondensmilch.”]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”200″]
[ingredient name=”walnuss” amount=”80″ hint=”Gehackt. Alternativ Pekannüsse oder andere Nüsse.”]
[ingredient name=”himbeeretk” amount=”36″ customfactor=”2″ customunit=”Stück” hint=”Alternativ eventuell Kirschen oder Schokostücke.”]
[review]
Diese Muffins sind äußerst interessant. Erst dachte ich, ich habe sie nicht lange genug gebacken, weil sie in der Mitte noch so hell aussahen. Beim Probieren stellte ich dann fest, dass sich dort ein traumhaft, flüssiger Karamellkern befindet. Ich empfehle deshalb, die Muffins nicht länger als 25 Minuten auf unterster Schiene zu backen. Am darauffolgenden Tag hat sich der Kern leider verfestigt, dafür sind die Muffins etwas klebriger und süßer geworden. Die Dulce de Leche schmeckt man allerdings so gut wie nicht heraus. Ich habe extra etwas mehr Dulce als im Originalrezept verwendet, hat trotzdem nicht geholfen, da muss man wohl erheblich mehr verwenden. Trotzdessen schmecken die Muffins sehr lecker und ausgewogen, besonders der besagte Karamellkern ist der Knaller. Ein weiterer großer Pluspunkt des Dulce de Leche Muffins ist, dass er überhaupt nicht trocken schmeckt; selbst nach mehreren Tagen bleibt das Innere noch schön “saftig”.

Idee für eine kleine Rezeptabwandlung: Statt Walnüsse gehackte Haselnüsse und statt drei Himbeeren ein Toffifee in die Mitte.
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[instructions]
Backofen auf 200°C vorheizen.
Muffinblech mit Papierförmchen bestücken.
Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermengen und beiseite stellen.
Eier und Zucker mit einem Handmixer schaumig schlagen.
Dulce de Leche in der Mikrowelle oder im heißem Wasserbad erwärmen.
Tipp: Die Dulce sollte so flüssig sein, dass man sie glatt streichen kann, ansonsten lässt sie sich nicht verrühren.
Sahne und Dulce de Leche zur Eier-Zuckermasse geben und alles sorgfältig miteinander verschlagen.
Tipp: Falls die Dulce doch zu fest sein sollte, kann man mit einem Pürierstab nachhelfen.
Das vermengte Mehl und 60g gehackte Walnüsse unterrühren, nicht zu lange rühren!
Teig gleichmässig in die Papierförmchen verteilen.
Je 3 Himbeeren so auf die Muffins raufsetzen, dass die Himbeerloch nicht oben ist. Leicht in den Teig eindrücken.
Muffins mit den restlichen Walnüssen bestreuen.
Das Muffinblech in den Backofen auf unterer Schiene schieben.
Auf 180°C runterschalten und für 25 Minuten backen.
Die Muffins aus den Ofen nehmen und 5 Minuten im Muffinblech ruhen lassen.
Anschließend die Muffins aus dem Muffinblech entfernen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Warm oder kalt servieren.
Haltbarkeit: Die Muffins halten zugedeckt mindestens 2 Tage.
[/instructions]
[/recipe]

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Wild Blueberry White Chocolate Cheesecake

[recipe name=”Wild Blueberry White Chocolate Cheesecake” photoid=”150″ galleryid=”134″ rating=”5″ type=”cake” servings=”12″ preptime=”60m” cooktime=”1h15m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”Blaubeersauce” separator=”true”]
[ingredient name=”blaubeeretk” amount=”240″]
[ingredient name=”zucker” amount=”55″]
[ingredient name=”speisestaerke” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Gehäuft. Alternativ Vanillepuddingpulver.”]
[ingredient name=”Boden” separator=”true”]
[ingredient name=”butter” amount=”10″ hint=”Zum Einfetten der Springform.”]
[ingredient name=”butterkeksvollkorn” amount=”350″ hint=”Original: Graham Crackers.”]
[ingredient name=”butter” amount=”80″]
[ingredient name=”Cheesecake” separator=”true”]
[ingredient name=”doppelrahmfrischkaese” amount=”680″ hint=”Original: Cream Cheese, entspricht hier Doppelrahmfrischkäse (z. B. von Philadelphia).”]
[ingredient name=”kondensmilchsuess” amount=”400″ hint=”Gesüßte Kondensmilch von Milchmädchen.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”115″]
[ingredient name=”vanilleextrakt” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Alternativ das Mark einer halben Vanilleschote.”]
[ingredient name=”ei” amount=”3″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”3″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”Mousse” separator=”true”]
[ingredient name=”doppelrahmfrischkaese” amount=”220″]
[ingredient name=”zucker” amount=”55″]
[ingredient name=”schlagsahne” amount=”220″ hint=”Original: Cool Whip, entspricht ‘Rama Cremefine zum Schlagen’. Empfehlung: Echte Schlagsahne.”]
[ingredient name=”schokoladeweiss” amount=”100″ hint=”Original: Almond Bark. Keine weiße Schokolade von Milka, die ist viel zu übersüßt.”]
[ingredient name=”vanilleextrakt” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”8″ hint=”Alternativ das Mark einer halben Vanilleschote.”]
[ingredient name=”Schlagsahne (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”schlagsahnesteif” amount=”1200″ hint=”Siehe Rezept.” optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Auf meiner USA-Reise haben wir häufiger die leckeren Cheesecakes aus der Cheesecake Factory gegessen. Das Stück kostet dort übrigens stolze 7,- Dollar. Der größte Unterschied zum deutschen Käsekuchen ist der Fett- und Zuckergehalt. :-) Eigentlich gehört auf jedes Stück nochmal ein ordentlicher Klecks Sahne, den habe ich mir jetzt gespart, ist ohne Sahne schon füllend genug. Viele Zutaten gibt es leider nicht in Deutschland zu kaufen, daher musste ich teilweise zu anderen Zutaten ausweichen. Der Cheesecake kommt allerdings gut an das Original heran. Die meisten Zutaten würde ich normalerweise nie kaufen, gesüßte Kondensmilch zum Beispiel. Die sollte man unbedingt einmal probiert haben! Das Zeug ist der Hammer und schmeckt wie Sahnesirup…

Ich persönlich finde den Butterkeksboden mit einem halben Zentimeter zuuu dick, deshalb würde ich ihn nächstes Mal um 25% reduzieren.
Auch die Cheesecakecreme könnte einen Tick fester, mürbiger sein – etwas Käsekuchenhilfe, Puddingpulver oder Weizengries würde ich zusätzlich versuchen.
Und kleiner Hinweis am Rande: Man kann den Boden und die Mousse weglassen und das Rezept dadurch vereinfachen.
[/review]
[instructions]
Vorbereitung:
* Blaubeeren, Frischkäse, Kondensmilch und Eier rechtzeitig aus den Kühlschrank nehmen, so dass sie Zimmertemperatur annehmen.
* Schlagsahne und weiße Schokolade im Kühlschrank kühl halten.
Blaubeersauce:
* Blaubeeren, Speisestärke und Zucker im Kochtopf verrühren, aufkochen und solange köcheln lassen, bis eine schön dickflüssige Sauce entsteht.
* Die Sauce anschließend abkühlen lassen.
Boden:
* Eine Springform mit etwas Butter einfetten.
* Butterkekse zerkrümeln. Hierzu die Kekse in ein sauberes Küchentuch einwickeln und mit einem stumpfen Gegenstand bearbeiten.
* Die Butter im Kochtopf bei niedriger Herdstufe zum Schmelzen bringen.
* Geschmolzene Butter und zerkrümelte Butterkekse in einer Schüssel gut vermischen.
* Die Butterkeksmasse gleichmäßig auf den Boden der Springform drücken.
Cheesecake:
* Backofen auf 150°C vorheizen. Ein Backblech auf unterster Schiene (oder Backofenboden) stellen.
* Doppelrahmfrischkäse und Kondensmilch in einer Schüssel gut mit einem Handrührer verrühren.
* Eigelb und Eiweiß trennen.
* Eigelb, Zucker, Vanilleextrakt und gepressten Zitronensaft in die Frischkäsemasse unterrühren.
* Eiweiß in einer separaten Schüssel schaumig schlagen und vorsichtig in die Frischkäsemasse unterheben.
* Die Hälfte der Frischkäsemasse in die Springform auf den Butterkeksboden gießen, anschließend die Blaubeersauce und abschließend die andere Hälfte der Frischkäsemasse.
* Mit einem Messer vorsichtig die 3 Schichten grob miteinander verwirbeln, dabei nicht den Butterkeksboden berühren!
* Die Springform auf ein Gitterrost direkt über das Backblech im Ofen schieben.
* Eine Tasse warmes Wasser in das vorgeheizte Backblech gießen und den Ofen schnell verschließen. Vorsicht, der entstehende Dampf ist heiß!
* Für 1 Stunde und 15 Minuten backen.
* Ofen ausschalten und den Cheesecake für mindestens 2 Stunden im geschlossenen Ofen ruhen und langsam auskühlen lassen.
* Tipp: Durch das sanfte Runterkühlen im Ofen werden Brüche im Cheesecake verhindert.
Mousse:
* Den restlichen Doppelrahmfrischkäse, Vanilleextrakt und Zucker in einer Schüssel verrühren.
* Gekühlte Schlagsahne mit einem Handrührer einrühren und zu einer dickflüssigen Mousse schlagen.
* Mousse gleichmäßig über den Cheesecake verteilen.
* Mit einen Kartoffelschäler die kühle, weiße Schokolade zu kleinen Spänen raspeln.
* Die Schokospäne gleichmäßig über die Mousse verteilen und ganz leicht in die Mousse eindrücken.
Cheesecake mindestens 4 Stunden oder über Nacht im Kühlschrank auf oberster Schiene auskühlen lassen.
Schlagsahne (optional):
* Kühle Schlagsahne mit Puderzucker in einer Schüssel mit einem Handrührgerät auf mittlerer Stufe für einige Minuten zu Schlagsahne rühren.
* Den Cheesecake mit Schlagsahne servieren.

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Peanut Butter, Banana & Honey Milkshake

[recipe name=”Peanut Butter, Banana & Honey Milkshake” photoid=”145″ galleryid=”150″ rating=”5″ type=”snack” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”erdnussbutter” amount=”50″ hint=”Cremig oder Crunchy. Siehe auch Rezept.”]
[ingredient name=”banane” amount=”0.5″ hint=”Vielleicht auch ¾ Banane. Nicht zu viel Banane, sonst schmeckt es zu stark danach.”]
[ingredient name=”honig” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”10″ hint=”Entspricht etwa 10 g.”]
[ingredient name=”vanilleeis” amount=”200″ customunit=”ml” customfactor=”0.5″ hint=”Entspricht 100 g. Kein Billiges verwenden, die sind zu wässrig.”]
[ingredient name=”schlagsahnesteif” amount=”100″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Siehe Rezept.”]
[review]
Diesen himmlischen Shake habe ich zum ersten Mal in der Cheesecake Factory getrunken. Eines der wenigen guten Rezepte, die ich aus Amerika mitgebracht habe. Dickflüssige, süßkalte Kalorienbombe.
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[instructions]
Alle Zutaten in eine hohe Schüssel geben und mit einem Handrührer verrühren.
Bei “crunchy” Erdnussbutter: Alle Zutaten mit einem Mixer oder Pürierstab mixen. Es bleiben sehr kleine, knusprige Stücke erhalten.
Die Flüssigkeit in ein großes Glas umfüllen.
Optional: Mit Schlagsahne krönen.
Kalt servieren mit Strohhalm.
Tipp: Jumbo-Strohhalm verwenden! Durch einen normalen Strohhalm bekomme ich den Shake nicht gesaugt und ich bin Nichtraucher!
[/instructions]
[/recipe]

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Boston Baked Beans

[recipe name=”Boston Baked Beans” photoid=”88″ galleryid=”175″ rating=”2″ type=”casserole” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”2h” cooltime=”12h”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”speck” amount=”250″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Nach Originalrezept.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”weissebohnen” amount=”250″ hint=”Rohgewicht. Alternativ Kidneybohnen.”]
[ingredient name=”ketchup” amount=”120″]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”45″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Möglichst dickflüssiger Sirup (Grade B oder C). Alternativ Zuckerrübensirup.”]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”15″ hint=”Alternativ brauner Zucker.”]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”1″ hint=”Alternativ 1 g Trockensenf – hab ich nicht.”]
[ingredient name=”worcestershiresauce” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Enthält Sardellen, Veganer lassen das lieber weg. Alternativ Sojasauce und Ketjap Manis.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″ hint=”Eventuell mehr.”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”600″ hint=”Alternativ Baguette, eventuell auch Reis.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″]
[review]
Mein erster Versuch. Hat leider nicht voll geklappt. Ich habe das falsche Ahornsirup (Grade A) und zu wenig Ketchup verwendet. Trotzdem schmeckt es schon recht gut. Besonders der Pfeffer kommt gut zur Geltung, aber auch das süßliche, würzige Tomatenaroma ist sehr ausgeprägt. Insgesamt ist das Gericht zu trocken sowie zu sirup- und zuckerlastig. Die leicht mehligen weißen Bohnen sind teilweise gut bissfest. Zu den gebackenen Bohnen passen Salzkartoffeln.

Das Rezept habe ich im Nachhinein etwas angepasst. Die Fotos passen allerdings nicht mehr ganz dazu: Die Soße sollte auf alle Fälle dunkler und zähflüssiger sein.

Siehe auch das mediterrane Rezept für gebackene Limabohnen.

Nachtrag: Ich habe das Rezept nochmals korrigiert. Die Bohnen dürfen nicht mit Salz, Ketchup oder Essig gebacken werden!
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[instructions]
Bohnen in eine größere Schüssel geben, komplett mit Wasser übergießen und mindestens 12 Stunden darin einweichen.
Hinweis: Die Bohnen werden durch das Einweichen etwa doppelt so groß.
Tipp: Etwa die doppelte Menge Wasser wie Bohnen verwenden, da sonst das Wasser komplett aufgesaugt wird (oder Wasser nachgießen).
Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden.
Öl in einen Kochttopf (oder einer Pfanne) auf hoher mittlerer Herdstufe erhitzen.
Zwiebel- und Knoblauchstücke (und eventuell Speck) für ein Paar Minuten im Öl anschwitzen und anschließend zur Seite stellen.
Backofen auf 170° C vorheizen.
Tipp: Eine Messerspitze Natron reduziert die Backzeit für die Bohnen.
Tipp: Weder Salz, Tomaten noch Essig hinzugeben, bevor die Bohnen gar gebacken sind, ansonsten werden sie nicht gar!
Bohnen in ein Sieb geben, das Einweichwasser abgießen und die Bohnen abbrausen.
Hinweis: Durch das Auswechseln des Wassers sollen die Bohnen bekömmlicher werden.
Gegarte Bohnen in eine feuerfeste Form geben.
Mit Wasser übergießen, so dass die Bohnen knapp mit Wasser bedeckt sind.
Zwiebeln, Knoblauch, Ahornsirup und Rohrzucker unterrühren.
Die Form mit einem Deckel verschließen und auf mittlerer Schiene in den Ofen stellen.
Für 1 bis 2 Stunden backen, bis die Bohnen gar und weich sind.
Nach der Hälfte der Backzeit den Deckel entfernen und eventuell etwas Wasser nachfüllen, damit die Bohnen nicht austrocknen.
Kartoffeln schälen, in gleich große Stücke schneiden und mit 125 ml gesalzenem Wasser für etwa 30 Minuten im halb geschlossen Kochtopf köcheln.
Auflaufform aus dem Ofen nehmen.
Senf, Worcestershiresauce, Ketchup unterrühren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Gebackene Bohnen mit Salz-Kartoffeln warm servieren.
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[/recipe]

Hinweis zu rohen weißen Bohnen:

Man sollte Bohnen nicht roh verzehren, da rohe Hülsenfrüchte giftige Stoffe (Lektine) enthalten, die erst durch längeres Erhitzen abgetötet werden. Das Einweichwasser sollte entweder weggeschüttet oder mitgekocht werden. Das Kochwasser ist unbedenklich.

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Erdnussbutter

[recipe name=”Erdnussbutter” photoid=”82″ galleryid=”91″ rating=”5″ type=”spread” servings=”28″ preptime=”30m” cooktime=”20m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”erdnuss” amount=”400″ hint=”Ungesalzen! Mit (Tipp!) oder ohne brauner Schale. Im Asia-Laden gibt es sie günstig zu kaufen.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”20″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Kaltgepresst. Alternativ Erdnussöl oder Sonnenblumenöl. Bei Erdnüssen mit brauner Schale 5g mehr Öl.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Nach Belieben. Aber nicht zu viel, lieber vorsichtig abschmecken.”]
[ingredient name=”honig” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Raps- oder Blütenhonig. Alternativ Rohrzucker (vegan). Geheimtipp: Karamellsirup!”]
[review]
Erdnussbutter (auch Erdnussmus) ist ein süß-salziger Brotaufstrich ähnlich wie Honig (klassisch eher salzig und ungesüßt). Selbstgemacht schmeckt Erdnussbutter natürlich am besten! Sobald man die gerösteten Erdnüsse mit Salz und Honig im Mixer bearbeitet, entsteht ein sämiger Mus, der sogar am Gaumen klebt! Die fertige Erdnussbutter ist im Glas gut haltbar und lässt sich zudem ausgezeichnet verschenken.

Ferner kann man dieses Rezept mit beliebigen anderen Nüsse variieren. So habe ich zum Beispiel mein geliebtes Mandelmus und Cashewmus erfunden!
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[instructions]
Ungesalzene, ganze Erdnüsse mit oder ohne brauner Schale rösten. Hier zwei Beispiele:
* Wichtig: Je nach Ofen, vorgeheizt ja/nein, Umluft an/aus, Position der Schiene, Alter der Erdnüsse und Erdnusssorte variiert die Röstzeit.
* Erdnüsse im unvorgeheizten Ofen auf unterster Schiene mit Backpapier und mit Umluft bei 120°C für 17 Minuten rösten.
* Erdnüsse im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Schiene mit Backpapier und ohne Umluft bei 150°C für 20 bis 25 Minuten rösten.
* Tipp: Im Asia-Laden kann man entweder geschälte oder ungeschälte Erdnusskerne kaufen (jeweils ohne Hülse). Die ungeschälten (mit brauner Schale) schmecken wesentlich aromatischer! Für geschälte Erdnüsse sind 20g Öl nötig und für ungeschälte 25g.
* Auch wichtig: Die Erdnüsse sollten nach dem Rösten leicht gebräunt sein, aber nicht dunkel oder gar schwarz!
* Denn: Je länger die Erdnüsse rösten, desto intensiver – aber auch herber und trockener – werden sie. Für stark geröstete Erdnüsse ist fast immer mehr Honig, Salz und Öl erforderlich.
Erdnüsse auskühlen lassen:
* Geröstete Erdnüsse aus den Ofen nehmen und mindestens 10 Minuten auf dem offenen Blech auskühlen lassen.
Erdnüsse mixen:
* Etwa 3/4 der Erdnüsse mit Öl im Mixer geben und den Behälter so lange schütteln, bis sich das Öl gut zwischen den Erdnüsse verteilt hat.
* Die Erdnüsse solange mixen, bis eine cremige Masse entsteht. Hierbei immer wieder das Mixen unterbrechen und die Erdnussmasse mit einem Löffel komplett umrühren oder nach unten “stampfen”.
* Hinweis: Beim Mixen von gerösteten Erdnüsse enstehen gerade anfangs Luftlöcher, wodurch die Messer nicht mehr greifen und man ins “Leere” mixt.
* Wichtig: Den Mixbehälter regelmäßig mit der Hand berühren, um die Temperatur zu fühlen: Manche Mixer erhitzen ihren Inhalt auf höchster Stufe so stark, dass die Erdnüsse beinahe kochen. Wenn das passiert, wird der Mus bröckelig und das soll nicht passieren!! Die Erdnüsse also immer nur solange auf höchster Stufe mixen, dass sie nicht heiz werden (ca. 10-20 Sekunden). In dem Fall auf langsamer Stufe weitermixen oder eine kurze Pause machen zum Runterkühlen.
* Sobald die Erdnussmasse cremig ist, entweder die restlichen Erdnüsse hinzugeben und solange weitermixen, bis sie wieder cremig sind ODER die restlichen Nüsse klein hacken und ganz zum Schluss unterheben für crunchige Erdnussbutter.
* Hinweis: Cremig bedeutet hier, dass sich irgendwann durch das Mixen ein (Wasser)Strudel in der Erdnussmasse bildet.
* Dann nach Belieben mit Salz und Honig abschmecken (verschiedene Geschmacksrichtungen sind möglich: salzig, süß oder am besten süß-salzig).
* Geheimtipp: Statt Honig selbgemachten Karamellsirup verwenden: 100g Kokosblütenzucker, 50g Glucose und 50g Wasser im Topf kurz aufkochen und auskühlen lassen. Der Karamellsirup ist sehr klebrig, deshalb sind zusätzlich 5g Öl für die Erdnussbutter erforderlich!
* Tipp: Ich ziehe Honig zum Süßen vor, weil es den Mus am sämigsten macht und damit am Gaumen kleben lässt.
* Solange weitermixen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist: leicht dickflüssig und cremig – in etwa wie Blütenhonig.
* Tipp: Hierzu das Mixen kurz unterbrechen und am Mixbehälter rütteln, um festzustellen, wie sich der Mus bewegt.
Erdnussmus abfüllen:
* Den Erdnussmus in ein Gefäß abfüllen und luftdicht verschließen. Es passt z. B. perfekt in ein 500 g Honigglas.
* Notiz am Rande: Der beste Moment ist gekommen: nun werden die Reste im Mixerbehälter ausgeschleckt! :-)
* Erdnussmus kühl und schattig im Schrank aufbewahren.
* Tipp: Nicht im Kühlschrank lagern, sonst wird der Erdnussmus fest und schmeckt weniger aromatisch.
* Haltbarkeit: Selbst geöffnet hält der Erdnussmus mehrere Monate, wahrscheinlich sogar länger, wenn er bis dahin nicht bereits weggenascht wurde. :-)
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Expertenrat:
  • Die Röstzeit variiert je nach Ofen, Umluft an/aus, Position der Schiene, Alter der Erdnüsse und Erdnusssorte! Hier muss man experimentieren, bis man die richtige Einstellung raus hat.
  • Der Röstgrad ist entscheidend für das Endergebnis.
    Wurden die Erdnüsse zu kurz geröstet, wird der Mus zu lasch im Geschmack – erkennt man daran, dass der Mus am Ende sehr hell ist.
    Wurden die Erdnüsse zu lange geröstet, wird der Mus sehr trocken (lassen sich dann auch schlechter mixen) und bitter – erkennt man daran, dass der Mus am Ende sehr dunkel ist.
Tipps fürs Mixen:
  • Die Dauer fürs Mixen hängt stark ab von der zugefügten Menge Öl, von Alter und Röstgrad der Erdnüsse , von der Art und Menge des Süßungsmittels (Honig ist hier besonders übel), und von der Qualität des Mixers (am besten ist ein Standmixer wie z. B. Vitamix oder Omniblend).
  • Es ist einfacher, die Nüsse nach und nach zu mixen statt alle auf einmal.
  • Beim Mixen muss die Erdnussmasse anfangs mehrmals umgerührt oder wieder nach unten gedrückt werden, sonst entstehen Luftlöcher. Hierbei ist etwas Geduld erforderlich, bis es cremig wird.
  • Sollte die Erdnussmasse partout nicht cremig werden, sollte man zusätzlich Öl hinzugeben. Besonders bei viel Honig oder bei trockenen Nüssen oder Nüssen mit brauner Schale benötigt man mehr Öl.
  • Die Nüsse nicht zu stark durch Mixen erhitzen, so dass die Masse beinahe kocht, da sie sonst fest wird. Besser langsamer mixen.
  • Honig bindet die Masse sehr stark und erfordert längeres Mixen. Daher auf keinen Fall(!!!) Honig zu Beginn hinzugeben, weil es dann ewig dauert, bis die Nussmasse cremig wird.
  • Wenn der Mus dünnflüssig erscheint, wurde entweder zu lange gemixt oder zu viel Öl verwendet. In dem Fall müsste man wieder Nüsse rösten und diese anschließend solange im Mixer hinzugeben, bis die Konsistenz wieder fester wird. Anschließend wieder mit Salz und Honig abschmecken.
Warum die Erdnüsse auskühlen lassen?
  1. Das Abschmecken von kalten Nüsse ist einfacher, weil die Nüsse nicht zu heiß sind und aromatischer schmecken.
  2. Wenn die Nüsse beim Mixen zu heiß werden, wird der Mus bröckelig und verliert seine Geschmeidigkeit. Das lässt sich dann nur durch Hinzugabe von Öl und Geduld reparieren.