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Schokoknuspermüsli

[recipe name=”Schokoknuspermüsli” photoid=”303″ galleryid=”138″ rating=”5″ type=”cereal” servings=”8″ preptime=”10m” cooktime=”20m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”250″ hint=”Kernige. Auch Dinkelflocken passen wegen ihres knusprigen Geschmacks sehr gut. Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”erdnuss” amount=”50″]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”50″]
[ingredient name=”mandel” amount=”50″]
[ingredient name=”sonnenblumenkerne” amount=”20″]
[ingredient name=”sesam” amount=”15″]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”15″]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”50″ customfactor=”1″ customunit=”g” hint=”Alternativ Mandelöl oder ansonsten Rapsöl.”]
[ingredient name=”nussnougat” amount=”100″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Veganer nehmen Bitterschokolade oder spezielle Schokolade ohne Tieranteil. TESTEN: Marzipan!”]
[ingredient name=”zimt” amount=”2″ optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”sojamilchbio” amount=”800″ hint=”Alternativ Kuhmilch, Mandelmilch, Magerjoghurt oder mit Wasser verdünnter Magerquark.”]
[review]
Selbstgemachter Müsli nach eigenem Geschmack und ganz ohne Zusatzstoffe. Die Zubereitung ist nicht schwierig und ergibt gut 8 Portionen. Bei der Nussmischung kann man beliebig variieren, Anregungen hierzu gibt es ganz unten. Weil der Müsli sehr lange haltbar ist, eignet er sich zudem als Geschenk.

Ich habe dieses Rezept inzwischen mehrmals abgeändert und jetzt aufgegeben, gemixtes Trockenobst in die gerösteten Nüsse unterzumischen, weil sie einfach zu klebrig sind und sich daher sehr schlecht verteilen. Wenn man Trockenobst mit Öl mixt, mindert es die Klebrigkeit, aber leider nicht genug. Schade, weil ich finde, dass gerade Datteln sich besonders gut mit Nüssen ergänzen.

Müsli aus den Supermarkt hat übrigens einen deutlich höheren Zuckeranteil (15 – 25 g Zucker pro 100 g Müsli), insofern sind die 6 g hier wenig und dennoch ist Müsli süß. Trotz des hohen Kaloriengehaltes ist Müsli ein nahrhaftes Essen, insbesondere die Haferflocken bringen viele sättigende Ballaststoffe mit sich und die Nüsse viele ungesättigte Fettsäuren.

Eine ebenso leckere Variation ohne Schokolade ist der Knuspermüli. Und wem das zu knusprig und trocken ist, dem seien die fruchtigen Müslis wie Müslibrei oder Müsli nach Bircher-Benner-Art ans Herz (bzw. in den Magen) gelegt.
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[instructions]
Ofen auf 150°C vorheizen.
Nüsse zerkleinern, aber nicht mahlen.
Haferflocken und Nüsse in einer Schüssel vermischen.
Öl und Schokolade in einen Topf geben und auf mittlerer Herdstufe erhitzen.
Sobald das Öl heiß ist, die Haferflocken-Nuss-Mischung gut einrühren. Eventuell etwas Zimt hinzugeben.
Das ganze auf einen Backblech mit Backpapier verteilen.
Auf mittlerer Schiene für 30 Minuten rösten.
Aus den Ofen nehmen und etwa 10 Minuten auskühlen lassen.
Falls Schokoraspel erwünscht sind, diese in den abgekühlten Müsli untermischen.
Müsli in einem Behälter luftdicht verschließen.
1 Portion mit 75 g Müsli und 100 ml Milch (oder Joghurt) servieren.
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Tipp:

Eigentlich wäre es besser, kleine Nüsse wie Sesam oder Kokosraspel erst später untermischen. Wenn sie zulange im Ofen backen, dann werden sie bitter oder trocken. Am besten maximal 7-8 Minuten rösten. Man kann sie aber auch von Anfang an mit dazu geben, solange sie nicht in zu großer Menge verwendet werden – die restlichen Nüsse, Öl und Sirup schützen die kleinen Samen vor zuviel Hitze. Dünne Nüsse wie Mandelblättchen oder Kokoschips sollten hingegen wirklich erst später hinzugefügt werden und maximal 5 rösten, da sie sonst richtig verbrennen.

Eine Liste mit den genauen Backzeiten zum Rösten einzelner Nusssorten befindet sich hier.

Anregungen:

Nüsse kann man beliebig ersetzen oder ergänzen:
Cashewkerne, Erdnüsse, Haselnüsse, Kokosnussraspel, Kürbiskerne, Leinsamen, Mandeln, Paranüsse, Pecannüsse, Pistazien, Sesam, Sojakerne, Sonnenblumenkerne, Walnüsse

Große Trockenfrüchte am besten mit Öl im Mixer zerkleinern und 5 Minuten mit den Müsli im Ofen backen:
Aprikosen (getrocknet), Datteln (getrocknet), Feigen (getrocknet), Mango (getrocknet), Pflaumen (getrocknet)

Kleine Trockenfrüchte einfach mit in den fertigen Müsli geben:
Bananen (getrocknet), Cranberries (getrocknet), Rosinen (getrocknet)

Frische Früchte werden klein geschnitten und in den fertigen Müsli gegeben:
Äpfel, Aprikosen, Bananen, Birnen, Cranberries, Erdbeeren, Feigen, Himbeeren, Kirschen, Mango, Pflaumen

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Hähnchenspieße mit Erdnusssoße

[recipe name=”Hähnchenspieße mit Erdnusssoße” photoid=”266″ galleryid=”217″ rating=”5″ type=”meal” servings=”2″ marinadetime=”1h30m” preptime=”20m” cooktime=”20m”]
[ingredient name=”Spieße” separator=”true”]
[ingredient name=”haehnchenbrustfilet” amount=”250″ hint=”Ergibt etwa 4 Spieße. Für weitere Spieße einfach Fleisch, Paprika und Marinade erweitern.”]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagelb” amount=”1″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”Marinade” separator=”true”]
[ingredient name=”sojasosse” amount=”2″]
[ingredient name=”ketjapmanis” amount=”2″]
[ingredient name=”ingwer” amount=”2″]
[ingredient name=”Erdnusssoße” separator=”true”]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”150″ hint=”Alternativ fettreduzierte Kokosnussmilch.”]
[ingredient name=”erdnusssgeroestetgesalzen” amount=”65″ hint=”Alternativ Erdnusspaste aus dem Asiamarkt oder selbst geröstete Erdnüsse.”]
[ingredient name=”currypastegelb” amount=”1″ hint=”Alternativ andere Currypaste. Maximal ein gestrichener Esslöffel, sonst wird die Soße sehr scharf.”]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Gestrichener Esslöffel. Alternativ Raffinadezucker oder Honig.”]
[ingredient name=”erdnussoel” amount=”1″ hint=”Alternativ Rapsöl.”]
[ingredient name=”salz” amount=”1″]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”basmati” amount=”100″ hint=”Alternativ Bratnudeln.”]
[review]
Sehr leckeres Satay/Saté-Grillgericht! Die Ingwer-Sojasoße-Marinade für sich ist bereits erstklassig. Die sollte man sich auf jeden Fall vormerken! Ich war überrascht, dass Ketjap Manis (süße Sojasoße) ein Sirup ist. Zusammen mit der dunklen Sojasoße und dem Ingwer ergibt das eine intensiv süßlich, würzige Marinade.

Die Erdnusssoße ist ebenfalls gelungen: süß-scharf-raspelig. Mir war sie persönlich meist zu süß, aber das lässt sich durch weniger Zucker beheben.

Ein weiterer Pluspunkt ist die einfache Zubereitung: während die Spießstücke marinieren, ist ausreichend Zeit vorhanden, um den Reis zu kochen und die Erdnusssoße zu braten. Anschließend kann man im Öl der Erdnusssoße die Spieße und den Reis braten.

Etwas schwierig ist allerdings das Braten der Spieße. Entscheidend hier ist, dass alle Spießstücke in etwa gleich groß sind, damit sie alle Kontakt mit der Pfanne haben und so gleichmäßig durchbraten können. Andernfalls passiert es, wie auf den Foto zu sehen ist, dass die Spieße an einigen Stellen anbrennen.
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[instructions]
Paprika waschen.
Zwiebel schälen.
Hähnchenbrustfilet, Paprika und Zwiebel in spießgerechte Scheiben schneiden.
Tipp: Alles möglichst in gleich große Stücke schneiden, dann lassen sich die Spieße (besonders das Fleisch) besser braten.
Marinade:
* Dunkle und süße Sojasoße mit gehackten Ingwer in einer Schüssel verrühren.
* Hähnchenbrustfilet und Paprikastücke und durch die Marinade tunken.
* Schüssel mit Marinade, Fleisch und Paprika für 90 Minuten (oder länger) im Kühlschrank ziehen lassen.
Jetzt nebenbei anfangen, den Reis zu kochen.
Erdnusssoße:
* Erdnussöl in einer Pfanne auf mittlerer Stufe erhitzen.
* Erdnüsse in einem Mixer zerkleinern: entweder fein (cremiger) oder grob (knuspriger).
* Tipps zum Thema “Erdnüsse selber rösten”, gibt es hier.
* Currypaste etwa 1 Minute anbraten.
* Kokosnussmilch, gehackte Erdnüsse, Zucker und Salz unterrühren und 8 Minuten auf mittlerer Stufe köcheln lassen.
* Nach Bedarf Kokosnussmilch hinzugießen, um die richtige Konsistenz (cremig-dickflüssig) zu erreichen.
* Erdnusssoße aus der Pfanne in ein Gefäß gießen. Das Öl bleibt dabei möglichst in der Pfanne.
Spieße:
* Das verbliebene Öl in der Pfanne erneut auf mittlerer Stufe erhitzen, eventuell etwas Öl nachgießen.
* Fleisch, Zwiebelscheiben und Paprika aufspießen und in der Pfanne von jeder Seite hellbraun braten.
* Optional: Gekochten Reis kurz in der Pfanne anbraten (der Reis saugt den Restsud in der Pfanne mit auf).
Gekochten Reis zu den Satay-Spießen und der Erdnusssoße servieren.
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Hinweis:

Falls man die Erdnusssoße am nächsten Tag in der Mikrowelle wieder erhitzt, dann ganz kurz oder auf schwacher Hitze! Ansonsten wird die Soße steinhart.

Tipp:

Zu den Spießen und den Reis / Nudeln passt sehr gut gebratene Paprikastücke. Einfach zusammen mit den Spießen braten.

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Schokofondue

[singlepic id=302 w=600]
Zutaten: Schokolade, Sahne, Äpfel, Ananas, Bananen, Birnen, Erdbeeren, Physalis, Kiwi, Mango, Marshmallows, Macadamianüsse, Weintrauben, Zitrone, Butterkekse.

Zubereitung: Schokolade und Sahne im Kochtopf langsam auf sehr niedriger Herdstufe erhitzen und zum Schmelzen bringen, aber nicht aufkochen. Das Verhältnis zwischen Schokolade und Sahne kann beliebig gewählt werden, es sollte aber mehr Schokolade als Sahne verwendet werden. Statt Sahne kann man auf kalorienärmere Milch ausweichen, wird dann allerdings weniger sämig. Diesbezüglich wirkt Honig übrigens wahre Wunder. Bei der Wahl der Schokolade kann man auch viel variieren (weiß, dunkel, Nougat). Die fertig geschmolzene Schokolade anschließend in ein Porzellangefäß abfüllen und mit einem Teelicht warm halten, so dass die Schokolade nicht aushärtet.

Zusätzlich kann man das Fondue durch gehackte Nüsse, Honig, Kakaopulver, Chili, Instantkaffee oder Salz weiter verfeinern, das ist aber alles Geschmackssache.

Zur warmen Schokosauce beliebig viel, klein geschnittenes, reifes Obst sowie Beeren servieren. Tipp: Die Obststücke mit etwas Zitronensaft einreiben, damit sie sich nicht unansehnlich braun verfärben.

Kalorien: Viel Obst ist ja eigentlich sehr gesund … ;-)

Bewertung:
Lähmungsgarantie und Suchtgefahr: “Nur noch ein Häppchen, das ist auch das letzte, bestimmt! Hm, hab ich eigentlich schon das probiert?”.
Die Favoriten des Abends waren: Ananas, Birnen, Bananen und Marshmallows. Meine Lieblingskombination war Ananas mit dunkler Schokolade.

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Müslibrei

[recipe name=”Müslibrei” photoid=”13″ galleryid=”42″ rating=”5″ type=”cereal” servings=”1″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”himbeeretk” amount=”60″ hint=”Alternativ andere Beeren oder Früchte (siehe unten).”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”70″ hint=”Zart, kernig oder gemischt. Eventuell etwas Dinkelflocken untermischen.”]
[ingredient name=”magerjoghurt” rename=”Joghurt” amount=”100″ hint=”75 bis 100g. Joghurt aus Soja, Hafer, Milch. Alternativ Quark.”]
[ingredient name=”banane” amount=”1″]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”1″ hint=”Oder 2 EL. Alternativ beliebiger Sirup, Marmelade, Gelee, Honig oder (Vanille)Zucker.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Mineralwasser.”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ customunit=”Prise” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” optional=”true” exclude=”true” hint=”Der frischgepresste Saft. Alternativ Limette.”]
[ingredient name=”haselnuss” amount=”5″ hint=”Alternativen siehe unten.”]
[ingredient name=”kokosnussraspel” amount=”5″]
[review]
Fruchtiger Müslibrei, nahrhafter Energielieferant und eines meiner Lieblingsrezepte! Ich esse den Müslibrei schon seit Jahren täglich als zweites Frühstück! Er verlangt im Vergleich zu Haferbrei kein Kochen. Darüber hinaus gibt es verschiedenste Variationsmöglichkeiten, so dass es nicht so schnell eintönig wird. Wenn man die Haferflocken durch Couscous oder Bulgur ersetzt, erhält man einen warmen Brei, der sich als Nachtisch anbietet.

Eine ähnlich leckere Variante ist übrigens dieser Müsli nach Bircher-Benner-Art. Weitere Müslivariationen gibt es hier.
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[instructions]
Früchte eventuell waschen und entkernen. Tiefgekühlte Früchte auftauen (z.B. 2 Minuten auf “Defrost” in der Mikrowelle).
Banane mit einer Gabel zerdrücken.
Nüsse etwas zerkleinern.
Optional (Empfehlung): Nüsse kurz in einer Pfanne anrösten.
Quark, Ahornsirup, Wasser, Haferflocken, Früchte, Nüsse und Banane in eine Schüssel geben und einem Löffel kräftig verrühren.
Hinweis: Wer es süß mag, gibt 2 statt 1 EL Sirup hinzu.
Mehr Wasser hinzugeben, falls der Brei zu fest ist. Besonders bei zarten Haferflocken kann das vorkommen.
Zum Schluss den Müsli mit Kokosraspel bestreuen.
Tipp: Müslibrei 10 Minuten “ziehen” lassen, dadurch weichen die Haferflocken schön ein.
Müslibrei servieren.
Hinweis: Ich bereite den Müslibrei häufig am Vortag zu und stelle ihn über Nacht in Kühlschrank, um ihn morgens mit zur Arbeit zu nehmen. Frisch zubereitet schmeckt er mir eigentlich besser, im Kühlschrank weichen die Haferlocken ein und saugen sich voll. Der Müsli ist dann fester und sollte mit etwas Wasser aufgefrischt werden. Die Haferflocken verlieren ihren Biss, was ich aber gerne mag.
Haltbarkeit: Luftdicht verschlossen etwa 2 Tage im Kühlschrank.
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Alternativen zu den Haselnüssen:

Hafergrütze, Buchweizengrütze, Chia-Samen, Erdnüsse, Leinsamen, Hanfsamen, Kleie, Cashewkerne, Paranüsse, Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln, Sonnenblumenkerne, Sesam, Mohn, Schokoraspel, Kakaonips, Kokosraspel oder getrocknete Bananen. Nussöle können ebensogut verwendet werden.

Früchte:
  • Blaubeeren, dazu Mohn und Zimt – 5 Sterne
  • Apfel, geschält und gerieben, ohne Banane und ohne Früchte, dazu Kardamom und Zimt – 5 Sterne
  • Erdbeere (lässt sich auch gut mit Himbeeren kombinieren) – 5 Sterne
  • Pfirsich – 4 Sterne
  • Mango, sehr süß, am besten etwas zusätzlichen Zitronensaft hinzugeben – 3 Sterne
  • Kirschen, mindesten 75 g Kirschen verwenden – 4 Sterne
  • Tropische Fruchtmischung, sehr süß – 3 Sterne
  • Waldbeeren – 3 Sterne
  • Ananas (100 g), ohne Beerenfrüchte. Dazu Kardamom – 3 Sterne
  • Pflaume, dazu Zimt – 2 Sterne
Tipp:

Sobald man die Haferflocken durch zubereiteten Couscous oder Bulgur ersetzt, erhält man einen schnellen (warmen) Nachtisch.

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Schwein-Ananas-Paprika-Wok

[singlepic id=304 w=600]
Zutaten: Schweinefleisch, Paprika, Frühlingszwiebeln, Ananas, Kokosmilch, Currypaste, Olivenöl, Ingwer, Knoblauch, Zitrone, Thymian, Pfeffer, Paprikapulver.
Beilage: Reis (Basmati).

Kalorien: 768 kcal (pro Portion)

Bewertung: 5 Sterne
Ich muss mich echt beherrschen, nicht alles auf einmal auf zu essen. Herrlich süß scharfer Geschmack und ich habe Currypaste für mich entdeckt!

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Masala Chai Tee

[recipe name=”Masala Chai Tees” photoid=”133″ galleryid=”94″ rating=”5″ type=”tea” servings=”2″ preptime=”5m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”ingwer” amount=”1″]
[ingredient name=”kardamomkapselgruen” amount=”3″]
[ingredient name=”nelke” amount=”3″ customunit=”Stangen”]
[ingredient name=”anis” amount=”1″ customfactor=”1″ customunit=”Stück” rename=”Sternanis” hint=”Alternativ ½ TL Garam Masala, Piment oder 5-Gewürze-Pulver.”]
[ingredient name=”fenchelsamen” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL”]
[ingredient name=”zimtstange” amount=”1″ hint=”Alternativ ¼ TL gemahlener Zimt.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”kardamompulver” amount=”1″ customunit=”Prise” hint=”Optimal schwarzes Kardamompulver. Alternativ Muskatnuss.”]
[ingredient name=”zitronenschale” amount=”1″ customunit=”Etwas” optional=”true” hint=”Etwa von einer halben Zitrone.”]
[ingredient name=”wasser” amount=”600″]
[ingredient name=”sojamilch” rename=”Hafermilch” amount=”400″ hint=”Alternativ Sojamilch.”]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”2″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Gestrichene Esslöffel. Alternativ Rohrzucker, Honig, Kakao, Vanillezucker.”]
[ingredient name=”assamtee” amount=”1″ hint=”Möglichst beutellos. Variante: Grüner Gunpowder Tee.”]
[review]
Dieser Masala Chai Tee macht süchtig: 1 Liter sind ratzfatz ausgetrunken! Der Tee ist ein wenig scharf, dazu süßlich und würzig. Den schwarzen Tee schmeckt man dezent heraus. Insgesamt hat der Chai Tee einen sehr ausgewogen Geschmack, keines der Gewürze sticht hervor. Je länger man die Gewürze im Topf anröstet, desto würziger (schärfer) wird der Tee. Sobald die Fenchelsamen anfangen, aus dem Kochtopf zu hüpfen, sollte man spätestens mit Wasser ablöschen! Und Achtung beim Kochen: Aufgrund überschäumender Milch besteht Aufsichtsbedarf!
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[instructions]
Kochtopf auf hoher Herdstufe erhitzen.
Gehackten Ingwer (gern ungeschält), Kardamomkapseln, Nelken, Fenchelsamen, Anis im Topf ohne Fett für etwa 10 Sekunden anrösten.
Hinweis: Je länger man die Zutaten röstet, desto würziger schmeckt der Tee. Zu langes Rösten führt jedoch zu einem scharf, bitterem Geschmack.
Mit Wasser ablöschen.
Milch, Sirup, Zimt, Kardamompulver, (Zitronenschale) und Pfeffer hinzugeben und umrühren.
Tipp: Wenn man Wasser anteilig durch mehr Milch ersetzt, wird der Tee milder..
Kurz aufkochen.
5 bis 15 Minuten auf niedriger Stufe bei halb geschlossenem Topf köcheln lassen.
Tipp: Je länger es kocht, desto aromatischer wird der Chai.
Anschließend schwarzen Tee (lose) zugeben.
Kurz aufkochen.
Herd abschalten, Kochtopf auf der heißen Herdplatte stehen lassen.
Tee für 5 Minuten ziehen lassen.
Flüssigkeit durch ein Sieb abgießen.
Heiß servieren, kalt schmeckt nicht.
Optional: Mit Milchschaum und Zimt-Rohrzucker-Mischung überziehen.
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[/recipe]

Hinweis:

Ich habe den Chai Tee probeweise auch mit Senfkörnern gekocht, davon wird der Tee allerdings zu scharf, ich rate davon ab.

Einkauftipp:

Die meisten Zutaten erhält man im Asialaden. Kardamon, Fenchel, Ingwer, Nelken und Anis sind hier maßgeblich für den Geschmack und sollten möglichst dabei sein. Einen von beiden Kardamomsorten (grün oder schwarz) kann man durchaus weglassen, falls nicht beides vorrätig ist.

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Kartoffel-Erbsen-Möhren-Curry

[singlepic id=9 h=600]

Zutaten: Kartoffeln, Erbsen, Möhren, Zwiebeln, Kokosnussmilch.

Gewürze: Curry, Chilli, Kurkuma, Ingwer, Knoblauch, Zwiebellauch, Garam-masala, Kreuzkuemmel, Koriander, Salz, Pfeffer.

Zubereitung:

  1. Alles schälen und klein schneiden.
  2. Zwiebeln anbraten.
  3. Zutaten ungekocht zu den Zwiebeln in die Pfanne.
  4. Kokosnussmilch und etwas Wasser hinzufügen.
  5. Würzen frei nach Schnauze.
  6. Köcheln lassen bis Möhren und Kartoffeln weich sind.
  7. Abschließend Kräutermischung rüber für die Optik.
  8. Mit indischen Naan-Brot servieren.

Tipps:

  • Nicht zu scharf, damit es mit dem süßlichen Naan-Brot zusammen passt.
  • Möhren sollten möglichst klein sein, nicht größer als die Kartoffelstücke.
  • Nicht die billigsten (matschigen) Erbsen kaufen.

Bewertung: 5 Sterne
Zusammen mit Naan einfach spitze!

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Spezialsalat

[recipe name=”Spezialsalat” photoid=”186″ galleryid=”67″ rating=”5″ type=”meal” servings=”1″ preptime=”15m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”Tomate” amount=”1″]
[ingredient name=”Paprikarot” amount=”1″ hint=”Alternativ gelbe oder orange Paprika. Alternativ auch Zucchini oder gebackene Aubergine.”]
[ingredient name=”Mais” amount=”100″]
[ingredient name=”Kidneybohnen” amount=”100″ hint=”Alternativ weiße Bohnen, zur Not auch Sojabohnen.”]
[ingredient name=”erdnuss” rename=”Nüsse” amount=”30″ hint=”Ungesalzen. Möglichst geröstet. Meine Lieblingsmischung: Erdnüsse, Mandeln und Haselnüsse.”]
[ingredient name=”salat” amount=”25″ hint=”Vorzugsweise Frisée bzw. Lollo Bionda.”]
[ingredient name=”syltersalatsauce” amount=”3″ hint=”Die geheime Zutat, unersetzbar! Siehe Rezept.”]
[ingredient name=”feta” amount=”30″ hint=”Alternativ Hirtenkäse.”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”2″ customunit=”EL” hint=”Frisch.”]
[ingredient name=”gewuerzgurke” amount=”2″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Mein absoluter Lieblingssalat.
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[instructions]
Tomate, Paprika, Salatblätter, gekochte Kidneybohnen und Mais waschen und abtropfen.
Gemüse klein schneiden.
Salat klein zupfen.
Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen.
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Gute Zusätze:

Avocado, Croûtons, Dänischer Gurkensalat (abgetropft), Lauchzwiebel (Geschmackssache!), Parmesan (Pecorino oder Reggiano mit DOP-Siegel), Zucchini

Passende Nüsse:

Cashewkerne, Erdnüsse, Haselnüsse, Kürbiskerne, Mandeln, Paranüsse, Pinienkerne, Sonnenblumenkerne

Tipp:

Der Salat kann auch als Beilage zu Fischstäbchen oder Back-Camembert mit Preiselbeersoße gegessen werden.

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Rübenmus

[recipe name=”Rübenmus” photoid=”3″ rating=”5″ type=”stew” servings=”5″ preptime=”20m” cooktime=”10m” cooltime=”10m”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”500″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Sorte ist egal, ich verwende immer vorwiegend festkochende.”]
[ingredient name=”steckruebe” amount=”500″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”moehre” amount=”500″ customunit=”g” customfactor=”1″]
[ingredient name=”butterschmalz” amount=”2″ customunit=”EL” customfactor=”10″ hint=”Alternativ Rapsöl oder Margarine (Alsan) -> vegan.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”2″]
[ingredient name=”speck” amount=”250″]
[ingredient name=”kasseler” amount=”500″ hint=”Alternativ dicke Rippe oder Rauchfleisch.”]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”125″ hint=”Siehe auch Rezept. Alternativ Wasser.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.75″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”mettenden” amount=”8″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[review]
Rübenmus ist ein klassischer, deutscher Eintopf aus gestampften Kartoffeln und Möhren. Durch die Möhren schmeckt der Rübenmus leicht süßlich, durch die Kartoffeln etwas mehlig. Da das Gemüse gestampft wird, ist der Rübenmus ist pampig, enthält aber noch grobe Stücke.

Zum Rübenmus gehört weiterhin eine große Menge angebratenes Fleisch wie Speck und Kasseler (auch Rippe oder Rauchfleisch) sowie Mettenden-Würste. Statt Fleisch und Würste kann man auch Spiegelei servieren, Speck sollte aber auf alle Fälle dabei sein.

Veganer und Vegetarierer schauen sich besser das Rezept zum niederländischen Hutspot an. Weitere Stampfeintöpfe gibt es in den Rubrik Stamppot.
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[instructions]
Gemüse und Fleisch vorbereiten:
* Steckrübe, Kartoffeln und Möhren waschen.
* Strunk und schwarze Stellen abschneiden.
* Möhren eventuell schälen (ich lass sie ungeschält), längsseits halbieren, nochmal längsseits halbieren und dann in grobe Stücke schneiden.
* Steckrübe ebenfalls in grobe Stücke schneiden.
* Kartoffeln schälen und auch in grobe Stücke schneiden.
* Zwiebeln schälen und klein hacken.
* Speck in kleine gewürfelt schneiden.
Eintopf kochen:
* Fett in einen großen Kochtopf erhitzen.
* Fleisch leicht anbraten.
* Speck (gewürfelt) hinzugeben und kurz mit anbraten.
* Zum Schluss die gehackte Zwiebel hinzugeben und solange anbraten, bis sie glasig (nicht braun) sind.
* Gemüsestücke hinzugeben und kräftig umrühren.
* Mit Brühe ablöschen.
* Mit Salz und Pfeffer würzen.
* Etwa 30 Minuten auf niedriger Herdstufe bei geschlossenem Deckel köcheln lassen.
* Kochwürste (Mettenden) dazugeben und weitere 15 Minuten köcheln lassen.
Eintopf stampfen:
* Fleisch und Mettenden herausnehmen.
* Das gekochte Gemüse mit einem Kartoffelstampfer stampfen (kein Pürierstab!).
* Das Fleisch und die Würste wieder dazugeben.
* Nochmals mit Salz, Pfeffer und mit einer Prise Zucker abschmecken.
Rübenmus warm servieren.
Haltbarkeit: Im Kühlschrank hält der Rübenmus gut 3-4 Tage. Kann gut im Topf oder in der Mikrowelle wieder erwärmt werden.
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