Kategorien
Alles was schmeckt

Mango Panna Cotta

[recipe name=”Mango” photoid=”1560″ galleryid=”199″ rating=”2″ type=”dessert” servings=”8″ preptime=”20m” cooktime=”0m” cooltime=”3h”]
[ingredient name=”Kokosmixtur” separator=”true”]
[ingredient name=”kokosnussmilch” amount=”400″]
[ingredient name=”zucker” amount=”50″ hint=”Alternativ Vanillezucker.”]
[ingredient name=”vanilleextrakt” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Alternativ das Mark einer halb ausgekratzten Vanilleschote.”]
[ingredient name=”wasser” rename=”Agaragar” amount=”1.33″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”Mangomixtur” separator=”true”]
[ingredient name=”mango” amount=”2″ hint=”Reif, aber nicht überreif. Alternativ Erdbeeren, Pfirsich, Pflaumen oder Beeren.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”60″ hint=”Alternativ Vanillezucker.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1.5″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Der Saft, alternativ von einer Limette.”]
[ingredient name=”wasser” rename=”Agaragar” amount=”1.33″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[review]
Mango Panna Cotta sieht lecker aus, schmeckt (mir) aber nicht. Zu fad, zu neutral, zu langweilig. Zu allem Überfluss raubt es mir nachts den Schlaf, weil mir patu nichts Besseres einfällt, um es zu retten. Dabei hört sich das Rezept auf dem Papier so lecker an. Es fehlt das gewisse Etwas. Vielleicht Nüsse oder Kokosraspel? Ich frage mich zudem, warum ich dieses Früchtchen einer Mango kaum herausschmecke?

Als wäre das nicht genug, muss ich zu meiner Schande gestehen, dass mir die Zubereitung missglückt ist. Vielleicht schmeckt mir die Mango Panna Cotta deswegen nicht. ;-) Ich habe zuviel Zeit mit der Mango verbracht. Währenddessen ist die Kokosmixtur auskühlt und eifersüchtig geworden. Sie wollte dann nichts mehr mit der Mango zu tun haben. Dabei habe ich mir ein harmonisches Miteinander gewünscht, bei dem sich alle lustvoll miteinander vermischen. Stattdessen haben die Beiden nun klare Grenzen gezogen und zwei separate Schichten gebildet, die nicht aneinander haften bleiben. Trotz der Trennung herrscht zwischen ihnen Respekt – habe ich mir sagen lassen…

Zu meiner Verteidigung kann ich immerhin hervorbringen, dass dies mein erstes Gelatinerezept ist. Als Gelatineersatz habe ich Agar Agar ausprobiert. Hierbei handelt es sich um ein weißes Pulver, das aus Algen (hoffentlich nicht aus Fukushima) gewonnnn wird. Funktioniert voll gut – schon fast zu gut. Wenn man das Pulver mit Wasser vermischt, riecht es sogar intensiv nach Meer! Soweit alles ganz nett, wäre da nicht das Endresultat.

Eureka, Ich habs! Mit viiiel Vanillesauce kommt die Mango Panna Cotta total gut! :-)
[/review]
[instructions]
Kokosmixtur:
* Kokosnussmilch und Zucker in einen kleinen Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe zum Kochen bringen.
* Etwa 3 Minuten köcheln lassen.
* In einer kleinen Schüssel Vanilleextrakt und etwas laufwarmes Wasser (~50 ml) mit Agar Agar verrühren.
* Die Agar Agar Lösung in die Kokosmilch einrühren.
* 2 Minuten köcheln lassen, dabei durchgehend umrühren.
* Hinweis: Die Flüssigkeit wird allmählich fester und fester. Wenn man nicht konstant rührt, besteht die Gefahr, dass sie anbrennt.
* Herd abschalten und für 2 weitere Minuten rühren.
* Die Kokosmixtur in eine Form (mindestens 18 x 18 cm) füllen.
* 20 bis 25 Minuten auskühlen lassen.
* Wichtig: Timing ist in diesen Rezept wichtig. Man sollte sich bei der folgenden Mangomixtur nicht zuviel Zeit nehmen!
Mangomixtur:
* Mango waschen, schälen, entkernen.
* Das Mangofruchfleisch grob in Stücke schneiden und dann pürieren oder mixen.
* Das pürierte Mangofleisch mit Zucker und Zitronensaft in einen kleinen Kochtopf geben.
* Auf mittlerer Herdstufe zum Köcheln bringen.
* In einer kleinen Schüssel etwas laufwarmes Wasser (~50 ml) mit Agar Agar verrühren.
* Die Agar Agar Lösung in den Mangopüree einrühren.
* 2 Minuten köcheln lassen, dabei durchgehend umrühren.
* Hinweis: Auch hier gilt: die Flüssigkeit wird allmählich fester und brennt schnell an, wenn man sie nicht umrührt.
* Herd abschalten und für 2 weitere Minuten rühren.
Kombinieren:
* Die noch heiße Mangomixtur über die Kokosmixtur verteilen.
* Hinweis: Die Kokosmixtur sollte so gerade eben fest sein. Wenn sie bereits zu sehr auskühlt ist, dann vermischt sie sich nicht mit der Mangomixtur und beide Mixturen bleiben nicht aneinander haften.
* Für mindestens 3 Stunden im Kühlschrank stellen.
Kühl servieren (am besten 10 Minuten vorher aus dem Kühlschrank stellen).
Haltbarkeit: Abgedeckt gut 1 Woche im Kühlschrank.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Elote

[recipe name=”Elote” photoid=”974″ galleryid=”117″ rating=”2″ type=”side” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”15m”]
[ingredient name=”mayonnaise” amount=”100″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Siehe Rezept. Alternativ Aioli.”]
[ingredient name=”limette” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Zitrone.”]
[ingredient name=”paprikapulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Optimal: geräuchertes Paprikapulver. Indische Variante: Geröstetes Kreuzkümmel / Garam Masala.”]
[ingredient name=”chilipulver” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Menge abschmecken. Variiert je nach Schärfegrad.”]
[ingredient name=”rauchsalz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ herkömmliches Salz. Wenn Feta verwendet wird, nur eine Prise Salz verwenden.”]
[ingredient name=”mais” rename=”Mais” amount=”2″ customfactor=”100″ customunit=”Kolben”]
[ingredient name=”butter” amount=”10″]
[ingredient name=”parmesan” amount=”20″ hint=”Optimal wäre mexikanischer Cotija. Alternativ (echter) Parmesan oder Feta.”]
[review]
Elote ist ein gegrillter Maiskolben mit gewürzter Mayosauce, der in Mexiko gerne am Stiel gegessen wird. Die Mayosauce lässt sich mit verschiedenen Gewürzen variieren. In Mexiko ist die Sauce typischerweise eher scharf. Elote sollte unbedingt warm gegessen werden, kalt schmeckt der Kolben nicht. Eigentlich mag ich Mais, aber Maiskolben am Spieß ist nicht so mein Fall.

PS: Dieses Rezept funktioniert nur über offenen Feuer. Nur dann schmeckt der Maiskolben wie ein Traum. Im Ofen fehlt einfach das Röstaroma.
[/review]
[instructions]
Vorbereitung:
* Butter zergehen lassen (durch Mikrowelle, Heizung oder Sonne).
* Mayonnaise mit Limettensaft, Paprikapulver und Salz vermengen.
* Chilipulver hinzugeben und abschmecken. Solange Chili hinzugeben, bis die Mayo zu scharf schmeckt, dann ist sie richtig.
* Chili-Paprika-Mayo in den Kühlschrank stellen.
Maiskolben kochen und grillen:
* Backofen auf 250° C vorheizen.
* Maiskolben abwaschen, in kochendes Salzwasser geben und 5 Minuten kochen.
* Maiskolben abgießen und gut abtropfen.
* Maiskolben in den Ofen auf obere Schiene ohne Backpapier für 5 bis 6 Minuten grillen. Regelmäßig wenden (etwa jede Minute).
Maiskolben marinieren:
* Gegrillte Maiskolben aus den Ofen nehmen und komplett mit der Butter bestreichen.
* Anschließend die Maiskolben mit unverschäment viel Mayo bestreichen (am besten zweimal).
* Mit frisch geriebenen Käse bestreuen (am besten rundum).
Maiskolben warm servieren (klassisch am Stil oder mit den Händen essen).
Haltbarkeit: Möglichst zeitnah verzehren, solange sie noch warm sind.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Feigen-Marmelade

[recipe name=”Feigen-Marmelade” photoid=”968″ galleryid=”116″ rating=”2″ type=”jam” servings=”15″ preptime=”10m” cooktime=”10m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”Für ein Glas (450 g)” separator=”true”]
[ingredient name=”feige” amount=”4″ customfactor=”50″]
[ingredient name=”gelierzucker31″ amount=”70″]
[ingredient name=”balsamicobianco” amount=”2″]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”mohngemahlen” amount=”1″ amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Gestrichener Teelöffel.” optional=”true” exclude=”true”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”2″ customfactor=”5″ customunit=”TL” hint=”Den gepressten Saft.”]
[review]
Kleines Experiment mit Feigen für eine ungewöhnliche Marmelade mit Öl und Balsamico. Das Ergebnis verbesserungswürdig. Ich hatte gehofft, dass durch den Balsamico eine fruchtigere Note hervorkommt, jedoch lässt sich Fruchtiges kaum herauszuschmecken. Vielleicht habe ich den falschen Balsamico verwendet. Weißwein mit einkochen, wäre eine weitere Idee, um die Fruchtnote zu erhöhen. Trotz allem ist pürierte Feige als Marmelade recht ansehnlich.
[/review]
[instructions]
Vorbereitung:
* Feigen grob in Stücke schneiden.
* Feigen in einen kleinen Kochtopf geben, wiegen und entsprechend Gelierzucker hinzugeben.
* Zitronensaft, Balsamico, Olivenöl und Mohn (optional) hinzugeben.
Kochen:
* Auf höchster Herdstufe aufkochen, dabei gelegentlich umrühren.
* Sobald es kocht, auf niedrige Herdstufe herunterschalten und etwa 5 Minuten köcheln lassen.
* Ab der vierten Minuten die Vanilleschote entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Pürerstab pürieren, bis eine dicke Sauce entsteht.
* Die Fruchtmasse anschließend schleunigst in Marmeladengläser abfüllen und mit einem Deckel verschließen.
* Hinweis: Ein 450 g Glas sollte genau passen, hängt von der Größe der Mango ab.
Optional: Gläser 10 bis 15 Minuten auf den Kopf stellen – das hat man früher gemacht, um Bakterien im Deckel abzutöten.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
Haltbarkeit: Ungeöffnet ist die Marmelade sehr lange haltbar. Geöffnet sollte sie im Kühlschrank aufbewahrt werden und innerhalb von etwa ein Monat verzehrt werden.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Apfelsinenquark

[recipe name=”Apfelsinenquark” photoid=”228″ rating=”2″ type=”curd” servings=”2″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”magerquark” amount=”300″]
[ingredient name=”orange” rename=”Apfelsine” amount=”1″ hint=”Bzw. Orange.”]
[ingredient name=”honig” amount=”1″ customfactor=”15″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Ahornsirup, Vanillesirup oder Vanillezucker.”]
[ingredient name=”Zusätze (optional)” separator=”true”]
[ingredient name=”zimt” amount=”1″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Alternativ Kardamom.”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”30″ optional=”true” exclude=”true”]
[review]
Cremig, süßlicher Fruchtquark allerdings mit leicht bitteren Nachgeschmack. Weiterhin schnell gemacht und sehr proteinreich. Vegetarier achten aber auf gelatinefreien Quark.

Weitere Quarkvarianten gibt es hier.
[/review]
[instructions]
Quark in einer größeren Schüssel ordentlich verrühren.
Apfelsine halbieren.
Den Fruchtsaft aus einer Hälfte auspressen und mit dem Quark verrühren.
Mit Honig und eventuell Zimt abschmecken.
Die zweite Apfelsinenhälfte schälen, den festen Knubbel in der Mitte entfernen und die Apfelsine in möglichst kleine Stücke schneiden.
Apfelsinenstücke in den Quark unterheben.
Kühl servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

French Dressing (mit Zwiebeln und Honig)

[recipe name=”French Dressing (mit Zwiebeln und Honig)” photoid=”2021″ rating=”2″ type=”dressing” servings=”6″ preptime=”10m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”eigelb” amount=”2″]
[ingredient name=”sonnenblumenoel” amount=”4″ hint=”Raffiniert. Alternativ Rapsöl.”]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”2″ customunit=”TL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″ optional=”true” hint=”Empfehlenswert.”]
[ingredient name=”weissweinessig” amount=”4″]
[ingredient name=”honig” amount=”3″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.25″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[review]
Süß-säuerlicher French Dressing. Ich mag lieber cremigere Dressings, der hier ist recht dünnflüssig. Der Geschmack ist mir insgesamt zu süßlich. Und auf die Zwiebeln könnte ich ebenfalls verzichten – oder ich hätte sie im Mixer so verkleinern sollen, dass sie keinen “Biss” mehr haben. Der Dressing passt nicht zu gemischten Salaten! Er ist stattdessen geeignet für reine Blattsalate, da er bereits einen intensiven Eigengeschmack mitbringt und deshalb besser mit geschmacksneutralen Salaten harmoniert.

Mehr Varianten für French Dressing gibt es hier.
[/review]
[instructions]
Eigelb und Öl mit einem Schneebesen gut verrühren, bis beides etwas cremig wird.
Senf unterrühren.
Zwiebel (und Knoblauch) sehr fein hacken und hinzugeben.
Weißweinessig unterrühren.
Mit Essig, Honig, Pfeffer und Salz abschmecken.
Dressing in ein verschließbares Gefäß abfüllen und im Kühlschrank möglichst kalt (also weit unten) aufbewahren.
French Dressing gut schütteln und dann kalt zum Salat servieren.
Haltbarkeit beträgt etwa eine Woche aufgrund des rohen Eigelbs.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Kartoffelcremesuppe mit Pfifferlinge

[recipe name=”Kartoffelcremesuppe mit Pfifferlinge” photoid=”118″ galleryid=”290″ rating=”2″ type=”soup” servings=”4″ preptime=”25m” cooktime=”35m”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”1000″ hint=”Mehlig kochende.”]
[ingredient name=”pfifferlinge” amount=”250″ hint=”Alternativ Champignons oder Steinpilze.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”2″]
[ingredient name=”gemuesezwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”moehre” amount=”1″]
[ingredient name=”porree” amount=”1″]
[ingredient name=”knollensellerie” amount=”1″]
[ingredient name=”lorbeerblatt” amount=”2″]
[ingredient name=”gemuesebrueheklar” amount=”800″]
[ingredient name=”schmand” amount=”200″ hint=”Alternativ Crème Fraîche.”]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”10″]
[ingredient name=”majoran” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”8″ hint=”Am besten frisch.”]
[ingredient name=”kuemmel” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Muskatnuss.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”meersalz” amount=”1″]
[review]
Die Suppe ist langweilig. Erinnert zu stark an Kartoffelbrei. Die gebratenen Pfifferlinge machen es nicht besser. Vielleicht hilft es, wenn man Sauerkraut unterrührt.
[/review]
[instructions]
Sämtliches Gemüse waschen, schälen und grob in Stücke schneiden.
Zwiebel schälen und fein hacken.
Einen großen Kochtopf auf mittelhoher Herdstufe erhitzen und Öl hinzugeben.
Sobald das 1 EL Öl heiß ist, die Zwiebelstücke für ein paar Minuten darin anschwitzen (nicht braten!).
Zerkleinertes Gemüse unterrühren und alles ein paar Minuten durchrühren.
Mit Brühe ablöschen.
Lorbeerblätter, Kümmel und Pfeffer unterrühren.
Suppe auf mittelhoher Herdstufe im geschlossenen Kochtopf für etwa 25 Minuten köcheln lassen.
Herd abschalten.
Lorbeerblätter aus der Suppe herausfischen.
Schmand und Zitronensaft mit dem Pürierstab in die Suppe einrühren, bis ein feiner Mus entsteht.
Gehackten Majoran hinzugeben und die Suppe nochmal mit Gewürzen abschmecken.
Vor dem Servieren:
* Pilze waschen und grob klein hacken.
* Eine Pfanne auf mittelhoher Herdstufe erhitzen und dann 1 EL Öl hinzugeben.
* Sobald das Öl heiß ist, die Pfifferlinge hinzugeben und für etwa 5 Minuten dünsten.
Gebratene Pilze in die Suppe geben und warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Hinweis zum Aufwärmen von Pilzen:

Da ich die Suppe etwas länger aufbewahre und es nicht empfehlenswert ist, Pilze mehrmals aufzuwärmen, brate ich sie vor jeder Mahlzeit separat. Ein weiterer Grund ist der, dass Pilze am besten schmecken, wenn sie frisch gebraten sind.

Kategorien
Alles was schmeckt

Kritharaki-Salat

[recipe name=”Kritharaki-Salat” photoid=”111″ galleryid=”175″ rating=”2″ type=”salad” servings=”4″ preptime=”5m” cooktime=”15m” cooltime=”1h”]
[ingredient name=”kritharaki” amount=”250″ hint=”Griechische Nudeln aus Hartweizen in Reisform. Erinnert mich an Ebly.”]
[ingredient name=”paprikarot” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagelb” amount=”1″]
[ingredient name=”paprikagruen” amount=”1″]
[ingredient name=”tomate” amount=”3″ hint=”3 kleine Tomaten. Eventuell getrocknet Tomaten ausprobieren.”]
[ingredient name=”feta” amount=”150″]
[ingredient name=”wasser” amount=”75″ hint=”Ohne Wasser wird der Salat zu trocken.”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”40″ customunit=”ml” customfactor=”1″ hint=”Siehe Einkaufstipps.”]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”1″]
[ingredient name=”oregano” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Alternativ Petersilie, Estragon, Thymian oder Rosmarin.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″ hint=”Je nachdem wie viel die Salzlake des Fetas abgibt.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”1″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
[review]
Irgendwie überzeugt mich dieser Nudelsalat nicht so richtig. Vielleicht liegt es daran, dass ich Nudelsalat mit Majonaise gewohnt bin. Wie auch immer, man sollte den Salat gut würzen, da die Kritharaki-Nudeln stark neutralisierend wirken. Eventuell würden ein oder zwei Eigelb zusätzlich die Soße etwas aufpeppen. Der Kritharaki-Salat passt vor allem gut als Beilage zu Grillgerichten.
[/review]
[instructions]
Kritharaki nach Anleitung (etwa 14 Minuten) kochen.
Nebenbei Olivenöl, gepressten Knoblauch, Wasser, Gewürze und eine Prise Zucker in einer großen Schüssel vermengen und abschmecken.
Tipp: Gut würzen, da der viele Kritharaki-Reis den Geschmack stark neutralisiert.
Paprikaschoten waschen, entkernen und in kleine(!) Würfel schneiden.
Tomaten waschen und in kleine Würfel schneiden.
Feta-Käse abgießen und ebenfalls in kleine Würfel schneiden.
Feta- und Paprikastücke mit der Soße in der Schüssel vermengen.
Gekochten Kritharaki in einem Sieb abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken.
Kritharaki anschließend mit den anderen Zutaten in der Schüssel vermengen.
Abgedeckt mindestens eine Stunde ziehen lassen.
Salat mit Zimmertemperatur servieren, also sehr rechtzeitig aus dem Kühlschrank nehmen!
Tipp: Salat hält sehr lange im Kühlschrank.
Tipp: Salat am Vortag zubereiten und über Nacht ziehen lassen.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Birne-Mairüben-Walnuss-Salat

[recipe name=”Birne-Mairüben-Walnuss-Salat” photoid=”91″ galleryid=”274″ rating=”2″ type=”salad” servings=”3″ preptime=”20m” cooktime=”0h” cooltime=”30m”]
[ingredient name=”birne” amount=”1″ hint=”Bräunlich, groß.”]
[ingredient name=”mairuebe” amount=”3″ hint=”Alternativ Radieschen oder Rettich.”]
[ingredient name=”lauchzwiebel” amount=”3″]
[ingredient name=”weissweinessig” amount=”3″]
[ingredient name=”walnussoel” amount=”3″]
[ingredient name=”walnuss” amount=”30″]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.75″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customfactor=”5″ customunit=”TL”]
[review]
An diesem Salat scheiden sich sicherlich die Geister. Wer Mairübe, Radieschen oder Rettich mag, der wird diesen Salat mögen. Alle anderen, ich eingeschlossen, ist das viel zu herb-bitter. Deshalb habe ich nachträglich Birne und Zucker hinzugefügt und siehe da: ein äußerst interessantes Geschmackserlebnis! Der Gaumen wird gleich dreimal beansprucht. In der ersten Sekunde wird die Zunge noch durch den süßlicher Geschmack der Birne getäuscht, denn sofort folgt der herb-bitterer Geschmack der Mairübe, der dann allmählich in einen lang anhaltenden, nussigen Lauch-Zwiebel-Nachgeschmack übergeht… Sicher nicht jedermanns Sache. Wie man den Salat ohne Birne und Zucker genießen kann, bleibt mir allerdings ein Rätsel.
[/review]
[instructions]
Birne, Mairueben und Lauchzwiebeln waschen und in kleine Scheiben oder Stücke schneiden.
Klein geschnittenes Gemüse und Obst mit gehackten Walnüsse, gehackter Petersilie, Öl und Essig in einer großer Schüssel vermischen.
Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Etwa 30 Minuten ziehen lassen.
Kalt servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Kategorien
Alles was schmeckt

Boston Baked Beans

[recipe name=”Boston Baked Beans” photoid=”88″ galleryid=”175″ rating=”2″ type=”casserole” servings=”3″ preptime=”15m” cooktime=”2h” cooltime=”12h”]
[ingredient name=”olivenoel” amount=”1″]
[ingredient name=”speck” amount=”250″ optional=”true” exclude=”true” hint=”Nach Originalrezept.”]
[ingredient name=”zwiebel” amount=”1″]
[ingredient name=”knoblauch” amount=”2″]
[ingredient name=”weissebohnen” amount=”250″ hint=”Rohgewicht. Alternativ Kidneybohnen.”]
[ingredient name=”ketchup” amount=”120″]
[ingredient name=”ahornsirup” amount=”45″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Möglichst dickflüssiger Sirup (Grade B oder C). Alternativ Zuckerrübensirup.”]
[ingredient name=”rohrzucker” amount=”15″ hint=”Alternativ brauner Zucker.”]
[ingredient name=”senfscharf” amount=”1″ hint=”Alternativ 1 g Trockensenf – hab ich nicht.”]
[ingredient name=”worcestershiresauce” amount=”1″ customunit=”EL” customfactor=”15″ hint=”Enthält Sardellen, Veganer lassen das lieber weg. Alternativ Sojasauce und Ketjap Manis.”]
[ingredient name=”pfeffer” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”salz” amount=”1″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”wasser” amount=”100″ hint=”Eventuell mehr.”]
[ingredient name=”Beilage” separator=”true”]
[ingredient name=”kartoffel” amount=”600″ hint=”Alternativ Baguette, eventuell auch Reis.”]
[ingredient name=”salz” amount=”0.5″ customunit=”TL” customfactor=”5″]
[ingredient name=”petersilie” amount=”1″]
[review]
Mein erster Versuch. Hat leider nicht voll geklappt. Ich habe das falsche Ahornsirup (Grade A) und zu wenig Ketchup verwendet. Trotzdem schmeckt es schon recht gut. Besonders der Pfeffer kommt gut zur Geltung, aber auch das süßliche, würzige Tomatenaroma ist sehr ausgeprägt. Insgesamt ist das Gericht zu trocken sowie zu sirup- und zuckerlastig. Die leicht mehligen weißen Bohnen sind teilweise gut bissfest. Zu den gebackenen Bohnen passen Salzkartoffeln.

Das Rezept habe ich im Nachhinein etwas angepasst. Die Fotos passen allerdings nicht mehr ganz dazu: Die Soße sollte auf alle Fälle dunkler und zähflüssiger sein.

Siehe auch das mediterrane Rezept für gebackene Limabohnen.

Nachtrag: Ich habe das Rezept nochmals korrigiert. Die Bohnen dürfen nicht mit Salz, Ketchup oder Essig gebacken werden!
[/review]
[instructions]
Bohnen in eine größere Schüssel geben, komplett mit Wasser übergießen und mindestens 12 Stunden darin einweichen.
Hinweis: Die Bohnen werden durch das Einweichen etwa doppelt so groß.
Tipp: Etwa die doppelte Menge Wasser wie Bohnen verwenden, da sonst das Wasser komplett aufgesaugt wird (oder Wasser nachgießen).
Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden.
Öl in einen Kochttopf (oder einer Pfanne) auf hoher mittlerer Herdstufe erhitzen.
Zwiebel- und Knoblauchstücke (und eventuell Speck) für ein Paar Minuten im Öl anschwitzen und anschließend zur Seite stellen.
Backofen auf 170° C vorheizen.
Tipp: Eine Messerspitze Natron reduziert die Backzeit für die Bohnen.
Tipp: Weder Salz, Tomaten noch Essig hinzugeben, bevor die Bohnen gar gebacken sind, ansonsten werden sie nicht gar!
Bohnen in ein Sieb geben, das Einweichwasser abgießen und die Bohnen abbrausen.
Hinweis: Durch das Auswechseln des Wassers sollen die Bohnen bekömmlicher werden.
Gegarte Bohnen in eine feuerfeste Form geben.
Mit Wasser übergießen, so dass die Bohnen knapp mit Wasser bedeckt sind.
Zwiebeln, Knoblauch, Ahornsirup und Rohrzucker unterrühren.
Die Form mit einem Deckel verschließen und auf mittlerer Schiene in den Ofen stellen.
Für 1 bis 2 Stunden backen, bis die Bohnen gar und weich sind.
Nach der Hälfte der Backzeit den Deckel entfernen und eventuell etwas Wasser nachfüllen, damit die Bohnen nicht austrocknen.
Kartoffeln schälen, in gleich große Stücke schneiden und mit 125 ml gesalzenem Wasser für etwa 30 Minuten im halb geschlossen Kochtopf köcheln.
Auflaufform aus dem Ofen nehmen.
Senf, Worcestershiresauce, Ketchup unterrühren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Gebackene Bohnen mit Salz-Kartoffeln warm servieren.
[/instructions]
[/recipe]

Hinweis zu rohen weißen Bohnen:

Man sollte Bohnen nicht roh verzehren, da rohe Hülsenfrüchte giftige Stoffe (Lektine) enthalten, die erst durch längeres Erhitzen abgetötet werden. Das Einweichwasser sollte entweder weggeschüttet oder mitgekocht werden. Das Kochwasser ist unbedenklich.

Kategorien
Alles was schmeckt

Herbstmarmelade

[recipe name=”Herbstmarmelade” photoid=”42″ galleryid=”88″ rating=”2″ type=”jam” servings=”100″ preptime=”20m” cooktime=”10m” cooltime=”6h”]
[ingredient name=”Entspricht etwa 4 Gläser” separator=”true”]
[ingredient name=”pflaume” amount=”400″]
[ingredient name=”apfel” amount=”400″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”birne” amount=”400″ customfactor=”1″ customunit=”g”]
[ingredient name=”fliederbeersaft” amount=”300″ hint=”Holundersaft.”]
[ingredient name=”gelierzucker31″ amount=”500″]
[ingredient name=”zitrone” amount=”1″ customfactor=”10″ customunit=”EL” hint=”Alternativ Limette. Damit bleibt die Farbe länger erhalten.”]
[ingredient name=”zimtstange” amount=”1″ hint=”Alternativ 1 EL Zimtpulver.”]
[ingredient name=”nelke” amount=”6″ hint=”Alternativ ½ TL Nelkenpulver.”]
[review]
Die Herbstmarmelade ist etwas aufwendiger, weil man vergleichsweise viele Zutaten benötigt und bearbeiten muss. Passend zur kalten Jahreszeit, duftet sie schön nach Zimt. Ich würde allerdings die Birnen und Pflaumen weglassen, damit man den Fliederbeersaft und die Äpfel stärker herausschmeckt.
[/review]
[instructions]
Früchte waschen, schälen, entkernen und in Stücke schneiden.
Alle Zutaten in einen Kochtopf geben und auf höchster Herdstufe zum Kochen bringen, häufig umrühren.
6 Minuten köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Zimtstange und Nelken herausfischen oder mit pürieren.
Zutaten pürieren.
Heiße Masse schleunigst in Marmeladengläser füllen und Deckel zuschrauben.
Optional: Gläser 15 Minuten auf den Kopf stellen.
Mindestens 6 Stunden auskühlen lassen.
[/instructions]
[/recipe]