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Vegadellen

[recipe name=“Vegadellen“ photoid=“77″ galleryid=“102″ rating=“4″ type=“meal“ servings=“8″ preptime=“15m“ cooktime=“15m“]
[ingredient name=“seitan“ amount=“300″ hint=“Siehe Rezept.“]
[ingredient name=“okara“ amount=“250″ hint=“Siehe Rezept. Alternativ vier Eier.“]
[ingredient name=“paniermehl“ amount=“120″]
[ingredient name=“zwiebel“ amount=“1″]
[ingredient name=“knoblauch“ amount=“1″]
[ingredient name=“senfscharf“ amount=“2″ customunit=“EL“ customfactor=“15″]
[ingredient name=“ketchup“ amount=“2″ customunit=“EL“ customfactor=“15″]
[ingredient name=“rapsoel“ amount=“6″ hint=“Eventuell etwas mehr.“]
[ingredient name=“pfeffer“ amount=“1″ customunit=“TL“ customfactor=“5″]
[ingredient name=“salz“ amount=“1″ amount=“1″ customunit=“TL“ customfactor=“5″]
[ingredient name=“paprikapulver“ amount=“0.5″ customunit=“TL“ customfactor=“5″]
[review]
Knusprige Frikadellen, die man glatt als echte Fleisch-Frikadellen verkaufen könnte, sofern man behauptet, dass für den Teig extra viel Brötchen verwendet wurde, weil die Vegadellen recht brotig schmecken, was aber nicht negativ gemeint ist. Die Vegadellen sind, wie der Name vermuten lässt, sogar für Veganer geeignet – wobei das auch ein Minuspunkt ist, denn das hierzu notwendige Okara (pürierte Sojabohnen) macht das Rezept doch recht aufwendig in der Vorbereitung, daher zur Not auf Eier ausweichen und stattdessen Veggiedellen zubereiten.

Dies ist übrigens mein erstes Seitan-Gericht und ich bin positiv überrascht. Seitan scheint tatsächlich eine Alternative zu herkömmlichen Fleisch zu sein. Ich bin schon gespannt auf mein nächstes Seitan-Gericht…

Siehe ebenfalls das Rezept für Polentadelle oder Couscous-Bratlinge.
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[instructions]
Aus Seitanscheiben mit einem Mixer Seitanhack machen.
Tipp: Geschälte Zwiebel und Knoblauch gleich mit dazugeben.
Aus Seitanhack, Okara, gehackter Zwiebel, gehackten Knoblauch, Senf, Ketchup, Paprikapulver, Pfeffer und Salz einen Teig kneten.
Den Teig nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken, er darf auf keinen Fall fad sein!
Tipp: Eventuell Wasser oder Paniermehl zum Teig hinzugeben, bis die gewünschte Konsistenz des Teigs (weich, nicht flüssig) erreicht ist.
Nebenbei einen Teil des Öls in einer Pfanne auf höchster Stufe erhitzen.
Aus dem Teig mehrere Frikadellen formen (ergibt etwa acht Stück). Der Teig lässt sich übrigens sehr gut formen.
Tipp: Die Vegadellen eignen sich prima für Burger, hierzu die Frikadellen etwas flacher formen und die Zwiebel weglassen.
Frikadellen jeweils für etwa 3 Minuten von beiden Seiten auf Stufe 4/6 goldbraun braten.
Frisch aus der Pfanne schmecken sie am besten, weil sie dann schön knusprig sind, sie können aber auch kalt gegessen werden.
Zu den Vegadellen passt zum Beispiel: Senf, Ketchup, Zaziki oder Salat (typischerweise Kartoffelsalat).
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