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Alles was schmeckt

Hafersahne

[recipe name=”Hafersahne” galleryid=”0″ rating=”3″ type=”ingredient” servings=”1″ preptime=”15m” cooktime=”0m”]
[ingredient name=”haferflocken” amount=”50″ hint=”Kernig oder zart.”]
[ingredient name=”rapsoel” amount=”30″ customunit=”g” customfactor=”1″ hint=”Kaltgepresst. Alternativ beliebiges, neutrales Öl.”]
[ingredient name=”wasser” customunit=”g” amount=”250″ customfactor=”0.475″ hint=”Kalt.”]
[ingredient name=”zucker” amount=”1″]
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Hinweis: Foto wird noch nachgereicht.

Hafersahne ist wie Cashewsahne oder Sojasahne ein Sahneersatz ohne Kuhmilch. Sie ist sowohl für Veganer als auch Rohkostler geeignet. Man kann sie wie normale Sahne zum Verfeinern von z. B. Suppen und Soßen verwenden. Nur aufschlagen wie Schlagsahne geht nicht.

Hafersahne ist ebenso sämig wie Schlagsahne, bringt aber zusätzlichen einen Hafergeschmack mit sich. Der passt meiner Meinung oftmals besser zu europäischen Gerichten als der bohnige Eigengeschmack von Sojasahne. Cashewsahne zeichnet sich durch einen nussigen Geschmack aus und ist zudem von allen die süßestes Sahne. Ob man jetzt Cashewsahne, Hafersahne oder Sojasahne den Vorzug gibt, ist letztlich Geschmackssache. Neutral wie Schlagsahne schmecken sie alle nicht.

Im Gegensatz zu Cashewsahne muss Hafersahne gefiltert werden, da sie sonst trüb und pampig wird. Daher lässt sich der Fettanteil der Hafersahne nur schwer bestimmen. Er liegt etwa bei 17%, also ähnlich wie Sojasahne und deutlich niedriger als Cashewsahne oder Schlagsahne. Jeder Sahneersatz auf pflanzlicher Basis – so auch die Hafersahne – zeichnet sich durch einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren aus, die als deutlich gesünder gelten. Die Haferflocken sorgen zudem für viele sättigende Ballaststoffe sowie weitere nahrhafte Mineralstoffe und Vitamine.
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[instructions]
Optional: Haferflocken vorher in Wasser etwa 10 Minuten einweichen.
Alle Zutaten mit einen Mixer oder Pürierstab vermischen.
Solange mixen, bis sich eine Crème ohne Stücke gebildet hat.
Die Masse durch ein feines Küchensieb filtern, dabei mit einem Löffel im Sieb rühren.
Anschließend nochmal durch ein (feineres) Teesieb filtern, damit die Hafersahne eine schöne, weiße Farbe erhält.
Tipp: Die Haferreste kann man mit Früchten oder Beeren sowie Joghurt mischen und erhält somit einen fruchtigen Haferbrei oder Haferdrink.
Hafersahne luftdicht in ein Gefäß abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.
Haltbarkeit: Hab ich noch nicht getestet.
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