Rosinen-Hafer-Stulle

Rosinen-Hafer-Stulle
Zutaten: Weizenmehl, Backpulver, Haferflocken, Zucker, Rosinen, Joghurt (fettarm), Apfelschorle.

Mengenangaben (20 Scheiben):

  • 500 g Weizenmehl (Type 405)
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 120 g Haferflocken
  • 1 EL Zucker
  • 100 g Rosinen
  • 300 g fettarmer Joghurt
  • 125 ml Apfelschorle (eigentlich Orangensaft)

Kalorien: 340 kcal (2 Scheiben + Frischkäse)

Zubereitung:
Alles miteinander verrühren. Teig in eine mit Mehl bestäubten Brotform geben und 45 Minuten bei 180° backen.

Bewertung: 0 Sterne
Backen ist nicht meine Stärke… Das Rezept kann nicht stimmen! Der Teig war zu mehlig und überhaupt nicht weich. Deshalb habe ich zusätzlich 200 g Joghurt und 75 ml Apfelschorle hinzugeben. Jetzt ist das Brot quarkig. :-(

Reissalat

Reis-Hüttenkäse-Rucola-Salat

Zutaten: Reis, Hüttenkäse, Tomaten, Rucola, Balsamicosirup, Senf, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Kräutermischung.

Mengenangaben (2 Portionen):

  • 150 g Reis (Basmati)
  • 200 g Hüttenkäse (fettarm)
  • 200 g Tomaten (2 größere)
  • 50 g Rucola
  • 1 EL Balsamicosirup (oder 2 EL Balsamicoessig)
  • 1 EL Senf
  • 1 EL Olivenöl

Kalorien: 442 kcal (pro Portion)

  • 520 kcal Reis
  • 182 kcal Hüttenkäse (fettarm)
  • 34 kcal Tomaten
  • 12kcal Rucola
  • 15 kcal Balsamicosirup
  • 16 kcal Senf
  • 89 kcal Olivenöl
  • 15 kcal Balsamicosirup

Zubereitung:
Reis kochen, Tomaten würfeln, Rucola waschen und anschließend alles in eine Schüssel verrühren, noch salzen, pfeffern und kräutern, fertig.

Bewertung: 3 Sterne
Der Sattmacher unter den Salaten! Ich mag besonders die Konsistenz: weich, körnig, cremig. Abgesehen vom Reiskochen ist der Reissalat schnell zubereitet und kann sogar warm serviert werden. Die Rucolastengel stören ein wenig beim Kauen. Der Salat eignet sich vor allem als gesunde Hauptmahlzeit und nur bedingt als Vorspeise oder Beilage, dann in sehr kleinen Portionen.

Apfel-Möhren-Salat

4 Sterne
Zutaten:

Möhren, Äpfel, Ahornsirup, Zitrone, Rapsöl, Zimt

Kalorien: 246 kcal pro Portion • 58 kcal pro 100 g

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Curry-Mango-Couscous

Curry-Mango-Couscous

Zutaten: Mango, Couscous, Wasser, Kokosmilch (fettarm), Kokosraspel, Zwiebel, Prinzessbohnen, Möhren, Chillischoten, Lauchzwiebel, Knoblauch, Ingwer, breites Gras.

Gewürze: Curry (mild), Kurkuma, Garam-Masala, Kreuzkümmel, Koriander, Salz.

Kalorien: ca. 958 kcal (479 kcal pro Portion)

  • 464 kcal Kokosmilch (fettarm)
  • 339 kcal Couscous
  • 60 kcal Mango
  • 56 kcal Prinzessbohnen
  • 17 kcal Lauchzwiebel
  • 8 kcal Möhre
  • 7 kcal Zwiebel
  • 7 kcal Knoblauch

Bewertung: 3 Sterne

Mengenangaben (für 2 Portionen):

  • 2 Mangos
  • 150 g Couscous
  • 250 ml Wasser
  • 400 ml Kokosmilch (fettarm)
  • 200 g Prinzessbohnen
  • 3 Kleine Chillischoten
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 Möhre
  • 1 Zwiebel
  • 1 Lauchzwiebel

Zubereitung:

  1. Couscous mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen.
  2. Mangos, Chillischoten, Möhre, Knoblauch, Ingwer, Lauchzwiebel kleinschneiden und miteinander in einer Schüssel vermischen.
  3. Wok mit Öl heiß werden lassen.
  4. Zwiebel kleinschneiden und in den Wok kurz anbraten.
  5. Schüssel mit Mangomix in den Wok hinzugeben und häufiger umrühren.
  6. Kokosmilch und Kokosraspel mit Couscous verrühren
  7. Couscous mit Curry, Kurkuma, Garam-Masala, Kreuzkümmel, Koriander und Salz nach belieben würzen (Curry und Garam-Masala sollten überwiegen).
  8. Nach etwa 5 bis 10 Minuten Couscous in den Wok hinzugeben.
  9. Nochmal ein paar Minuten braten und umrühren.

Tipps:

  • 2 statt 3 Chilischoten verwenden (sonst etwas zu scharf).
  • Prinzessbohnen weglassen, durch Kichererbsen ersetzen.
  • Eventuell eine Kiwi hinzu?

Taboulé

Taboulé

Zutaten: Bulgur, Wasser, Tomaten, Petersilie, Minze, Olivenöl, Zitronensaft, Pfeffer, Salz

Mengenangaben (für 2 Portionen):

  • 125 g Bulgur
  • 500 g Tomaten
  • 2 EL Petersilie (Alternativ Koriander)
  • Einige Blätter Minze
  • Salz (abschmecken, nicht zu wenig!)
  • Etwas Pfeffer
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 EL Zitronensaft
  • Optional: Curry-Gewürz (z.B. ein Mix aus Kurkuma, Garam Masala, Kreuzkümmel)

Zubereitung:
Bulgur mit 250 ml kochendem Wasser übergießen und 30 Minuten ziehen lassen. Die restlichen Zutaten klein schneiden, unterrühren, abschließend mit Pfeffer und Salz würzen.

Kalorien: 850 kcal (425 kcal pro Portion)

Bewertung: 3 Sterne
Schmeckt sehr erfrischend und ist leicht verdaulich. Wichtig ist hier, dass man ordentlich würzt, wenn man dies nicht tut, wird die Taboulé zu fad.

Crêpieren für Anfänger

Große Einweihungsfeier für meine neue Crêpespfanne.

Crêpes?? Das ist doch wie Pfannkuchen! Jahaa, der erste Crêpe ist prompt in der Pfanne krepiert und ohne Umwege im Müll statt im Magen gelandet… Was ist passiert? Liegt es an uns? Was machen wir falsch? Und wie rum dreht man diesen Crêpesverteiler? Schließlich hatten wir den Dreh raus: Die Milch macht’s! Der Teig muss flüssiger sein, dann macht er sich von allein in der Pfanne breit und die Crêpes werden hauchdünn und zart! *lecker* Nur was soll ich jetzt mit dem Crêpesverteiler? :-/

Zutaten (für maximal 4 Personen):

  • 100 g weiche Butter
  • 3 Eier
  • 1 bis 2 Teelöffel Zucker bwz. Vanillezucker
  • 2 Prisen Salz
  • 700 ml Milch (optional: 100 ml durch Mineralwasser ersetzen für flauschige Crêpes.)
  • 200 g Weizenmehl (Type 405)

Zubereitung:
Alle Zutaten in eine Schüssel verrühren, zum Schluss das Mehl einrühren.
Optional: Teig ca. 30 Minuten ziehen lassen.
Eine beschichtete Pfanne mit etwas Rapsöl erhitzen.
Teig in die Pfanne geben, so dass er sie möglichst dünn ausfüllt (optimaler Durchmesser 22 cm).
Von beiden Seiten jeweils 1 Minute braten, so dass der Crêpe goldbraun ist.
Die weiteren Crêpes benötigen kein zusätzliches Fett in der Pfanne, da der Teig selbst bereit ausreichend Fett enthält.
Crêpes auf unterster Schiene im Backofen bei 50 bis 60°C warm halten. Mit einem Glasdeckel abdecken, damit die Crêpes nicht austrocknen.
Alternativ die Crêpes direkt aus der Pfanne servieren.
Crêpes schmecken sowohl warm als auch kalt.

Aufstrich:
Dulce de Leche, Erdbeermarmelade, Himbeermarmelade, Aprikosenmarmelade, Preiselbeersoße, Schokoladensauce, Ahornsirup, Sirup Honig, Puderzucker, Zucker, Vanillezucker, Rohrzucker, Zimt, Schinken, Käse, Nutella, Blaubeeren, Quark, Frischkäse. Kinderschokolade soll auch gut schmecken.

Beilagen:
Verschiedene Salate und Fingerfood mit Quark-Dip.

Kalorien:
Pro Crêpe ca. 200 kcal + Aufstrich … :-)

Bewertung: 4 Sterne
Variantenreich, lecker und schnell zubereitet. Weitere Pfannkuchenrezepte gibt es hier.

Launched

*drum roll*
My Blog has officially been launched. Yaaaay!!
This blog will be about coding, cooking, sport, stories and me. :-)
Have fun!

Dim Sum: Shao Mai

Dim Sum Wantan

Zutaten: Schweinefleisch, Weizenmehl, Wasser, Garnelen, Gemüse, Soja, Gewürze.

Leider nicht selbst gemacht. Muss ich unbedingt mal auf die Reihe bekommen. Nichtsdestotrotz, wer Dim Sum nicht kennt, sollte es unbedingt einmal beim Chinesen ausprobieren!
Tiefgekühlte Dim Sum kann man fertig im Asia-Laden kaufen. 10 Minuten dämpfen, fertig, lecker! Dazu Reis und Sojasoße. Zum Nachtisch gedämpfte Banane im Reismantel.

Kalorien: 620 kcal

  • 216 g Dim Sum: 226 kcal
  • 100 g Reis: 167 kcal
  • 25 g Sojasoße: 27 kcal
  • 150 g Reisbanane: ca. 200 kcal (Banane 96 kcal + Reis 84 kcal + Süßmittel 20 kcal)

Bewertung: 3 Sterne
Zur Abwechslung ganz nett, aber kein Überflieger.

Spiegel der Wahrheit

Gerade kommt ein Gast an mir vorbei, er macht einen verwirrten Eindruck auf mich. Überhaupt scheint er mir von Anfang an seltsam zu sein. Ich kann nicht sagen warum. Vielleicht war es die Wodkaflasche in seiner linken Hand, in der ein brennendes Tuch steckte, oder vielleicht war es einfach sein blasser Gesichtsausdruck und seine darin verlassenden Augen? In jenen Moment kreuzen sich unsere Blicke. Seine aussichtslosen Augen schauen mich fragend an. Sie machen mich nervös. Schnell wende ich den Blick von ihm ab und schaue mich um: Mir fällt auf, dass ich mich inmitten eines Raumes befinde, das Wohnzimmer, so könnte man meinen. Doch momentan gleicht es ehr einer rituellen Kultstätte, in der alle Gläubige zusammengekommen sind, um im Rhythmus tanzend ihren vor Zorn donnernden Gott, den Bass, zu huldigen. weiterlesen …

Dampfgarer

Ich habe inzwischen meinen neuen Dampfgarer ausprobiert und muss sagen, der ist total genial!! Zur Ente habe ich zusätzlich Rosenkohl gedampfgart.

Vorteile:

  • Kein Wasser zum Kochen bringen, das Gerät fängt sofort zu dampfen an.
  • Gegartes Gemüse ist gesunder.
  • Gegartes Gemüse ist leckerer.
  • Gegartes Gemüse sieht besser aus. :-)
  • Unspektakulärer als erwartet: Keine riesige Dampfwolke, das Gerät köchelt ganz leise vor sich hin.
  • Keine Aufsichtspflicht und kein zerkochen: Sobald die Zeit abgelaufen ist, schaltet sich das Gerät ab und geht in den Warmhaltezustand über. *yay*
  • Der Dampfgarer hat insgesamt drei Schalen, so dass man zum Beispiel Fisch, Kartoffeln und Gemüse gleichzeitig darin zubereiten könnte.

Zum Nachtisch gab es gedampfgarte Hefeklöße gefüllt mit roten Bohnen aus dem Asia-Markt – das klingt erst einmal nicht sonderlich appetitlich, ist aber super lecker und süß!

Fazit:
Ein Dampfgarer ist eine sehr gute Investition und darf in keiner Küche fehlen! :-D


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