Nudelspinatauflauf

Quelle: http://www.andrejeworutzki.de/cooking/nudelspinatauflauf/
4 Sterne
Zutaten:

Rahmspinat (TK), Nudeln, Paprika (rot), Paprika (gelb), Tomaten, Paprikapulver,

Nährwerte Kalorien Fett Zucker Protein Kohlenhydrate Ballaststoffe Cholesterin Ges. Fetts. Unges. Fetts.
Pro 391 g (1 Portion) 351 kcal 9 g 1 g 15 g 53 g 4 g 47 mg 0 g 5 g
Pro 100 g 90 kcal 2 g 0 g 4 g 14 g 1 g 12 mg 0 g 1 g
Vorbereitungszeit Kochzeit Zeitaufwand insgesamt
Mengenangaben für 2 Portionen:
450 g Rahmspinat (TK) 284 kcal Siehe Einkauftipps.
100 g Nudeln 347 kcal Möglichst große Nudeln mit viel Fläche, z. B. Penne, sonst werden sie kaum gar.
0.5 Schote Paprika (rot) 19 kcal -
0.5 Schote Paprika (gelb) 16 kcal -
1 Stück Tomaten 20 kcal -
Gewürze / Extras:
0.5 Prise Paprikapulver 6 kcal -
0.5 TL Gemüsebrühe (klar) 0 kcal (optional) Nur das Pulver.
0.25 TL Muskatnuss 5 kcal (optional)
1 Prise Chilipulver 3 kcal (optional)
30 g Gouda 108 kcal (optional) Alternativ Schafs- oder Ziegenkäse.
Zubereitung:
  1. Backofen auf 200° vorheizen.
  2. Rahmspinat in der Mikrowelle auftauen.
  3. Paprika und Tomaten waschen und in kleine Stücke schneiden.
  4. Spinat, Nudeln, Paprikastücke, Tomatenstücke in einer großen Schüssel vermischen
  5. Nach Belieben mit Gewürzen abschmecken.
  6. Die Masse in eine Auflaufform füllen.
  7. Optional: Auflaufinhalt mit geriebenen Käse bestreuen. Der Auflauf schmeckt auch ohne gut.
  8. Auflauf etwa 45 Minuten im Backofen geben (der Auflauf ist fertig, sobald die Nudeln gar sind).
Gesundheitstipps:
  • Spinat enthält nicht soviel Eisen, wie allgemein angenommen wird. Ob tatsächlich ein Rechenfehler schuld ist, ist nicht belegt.
  • Tiefgekühlten Spinat direkt in Topf oder Mikrowelle zubereiten. Langsames Auftauen lässt Keime wachsen.
  • Spinat nicht über längere Zeit warm halten. Sonst wandelt sich Nitrat in schädliches Nitrit, das vermindert den Sauerstofftransport im Blut.
  • Den Auflauf maximal 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
  • Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme (z. B. Obst oder Obstsaft).
  • Kalzium sorgt dafür, dass die Eisenaufnahme nicht durch Oxalsäure vermindert wird (z. B. Milch, Sahne oder Käse).